DE1843653U - Schieberbetaetigungsgestaenge fuer lade- und lueftungseinrichtung an gedeckten guenterwagen mit bestimmbarem abstellwinkel. - Google Patents

Schieberbetaetigungsgestaenge fuer lade- und lueftungseinrichtung an gedeckten guenterwagen mit bestimmbarem abstellwinkel.

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DE1843653U
DE1843653U DEG24739U DEG0024739U DE1843653U DE 1843653 U DE1843653 U DE 1843653U DE G24739 U DEG24739 U DE G24739U DE G0024739 U DEG0024739 U DE G0024739U DE 1843653 U DE1843653 U DE 1843653U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/055Enclosure-type carriers, e.g. containers, boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Schieberbetätigungsgestänge für Lade-und Lüftungseinrichtung an gedeckten Güterwagen mit bestimmbarem Abstellwinkel.
  • Zu beiden Seiten der Schiebetüren und waggonaußenseitig sind zur Abdeckung der im oberen Drittel der Wagenseitenwand angebrachten rechteckigen Lade-und Lüftungsdurchbrüche Abdeckplatten angeordnet, die sich in senkrechten U-Schienen als Schieber bewegen lassen. An der unteren Kante dieser ebenfalls rechteckigen Abdeckplatten ist das Betätigungsgestänge befestigt. Es dient zum Bewegen der Abdeckplatten und damit zum wahlweisen öffnen oder Verschließen der Lade-und Lüftungsdurchbrüche.
  • Dabei ist das Betätigungsgestänge eine Stahlrohrschweißkonstruktion in Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit der Spitze nach unten zeigend. Die beidseitig über die Schenkel hinaus verlängerte Basis am oberen Ende dient als Zapfen zur Aufhängung in den zugeordneten Lagern auf der Vorder-oder Unterseite der Abdeckplattenunterkante. An der Spitze des Rohrdreieckes ist senkrecht zur Basis der Handgriff angebracht. Ein Haken auf einer an der Waggonaußenwand angebrachten Rastenschiene greift in ein zugepaßtes Vierkantloch im Handgriff und gestattet das Einrasten in 2 Stellungen und damit die Arretierung der Abdeckplatte in geöffneter oder verschlossener Lage.
  • Diese Ausführung ist auch in Kunststoffertigung bekanntgeworden.
  • Dabei wurde das Abdeckblech aus Polyester glasfaserverstärkt und das Gestänge vorzugsweise als PVC-oder Polyäthylen-Konstruktion ausgebildet. Im Fahrbetrieb kommt es häufig vor, daß das Betätigungsgestänge nicht in den zugeordneten Haken eingerastet wird.
  • Der scharfe Fahrwind wirft das Gestänge und zumal in der leichten Kunststoffausführung hoch. Es kann dabei während der Fahrt senkrecht von der Wagenwand abstehen und dabei durch Hindernisse auf der Strecke abgerissen werden.
  • Das erfindungsgemäße Schieberbetätigungsgestänge beseitigt diese Unvollkommenheit durch Begrenzung des Abstellwinkels von der Wagenwand. Der Gelenkbolzen in den beiden Lagern an der Abdeckplatte-Unterkante ist zu diesem Zweck als Rechteckstab ausgebildet und liegt mit den größten Flächen flächenparallel zur Abdeckplatte. Das über ihm hängende Auge des Betätigungsgestänges ist mit einem ungleichseitig-trapezförmigen Durchbruch versehen, das das Abschwenken des Betätigungsgestänges nur einseitig und in diesem Falle von der Waggonwand weg und nur in einem bestimmten Winkel gestattet, der durch die Profilierung des Trapezdurchbruches gegeben ist. Bei gewichtsmäßig schwererer Ausführung des Handgriffes beispielsweise in metall und sonstigem Kunststoffleichtbau des Betätigungsges-cänges bedarf es außerdem eines bestimmten Kraftaufwandes, das gleichsam als Pendel mit Schwerpunkt am Pendelende wirkende Betätigungsgestänge von der Wagenwand abzuheben. Da es dann nur in einem vorgegebenen Winkel von der Wagenwand abstehen kann, der gerade noch die bequeme Betätigung der Abdeckplatte zuläßt, also nur gering von der Wagenwand abgeschwenkt werden kann, ist eine Beschädigung durch Auffahren und Abreißen während der Fahrt nicht möglich.
  • Mit den Figuren 1-6 ist das erfindungsgemäße selbstarretierende Betätigungsgestänge dargestellt : Figur 1 ist ein gedeckter Güterwagen mit Lade-und Lüftungseinrichtungen, Schieberausführung.
  • Figur 2 ist die Draufsicht auf ein Lager mit Bolzen und
    Auge des Betätigungsgestänges.
    C>
    Figur 3 ist ein mittiger senkrechter Schnitt I : I durch die Figur 2.
  • Figur 4 ist ebenfalls ein mittiger senkrechter Schnitt II : II durch die Figur 2 mit einem von der Darstellung nach Fig. 3 abweichenden Auge.
  • Figur 5 ist die Draufsicht auf den Handgriff des selbstarretierenden Betätigungsgestänges.
    \. 1
    Figur 6 ist ein mittiger senkrechter Schnitt III-III durch
    t2
    die Figur 4 und damit durch einen Handgriff des selbstarretierenden Betätigungsgestänges, der auf eine Rastschiene aufgelegt ist.
  • Die für Lade-und Lüftungseinrichtungen an den Seitenwänden von gedeckten Güterwagen vorgesehenen Durchbrüche sind mit Schiebereinrichtungen abgedeckt. Mit der Figur 1 ist eine'Jaggonseitenwand mit Schiebereinrichtungen gezeigt. Jede dieser besteht aus der Abdeckplatte 1, die aus gepreßtem Leichtmetallblech oder
    vorzugsweise aus Polyester glasfaserverstärkt gefertigt ist.
    CD
    Auf den unteren Rand der Abdeckplatte 1 sind unterhalb der Unterkante, in möglichst weitem Abstand voneinander, die Lager 2 angeformt. Zwischen je 2 Fingern des Lagers ist das Auge des
    ypsilollförmigen Betätigungsgestänges mittels des Bolzens 4 be-
    festigt. Die freien Schenkel des Ypsilonwinkels am Betätigungsgestänge sind Kunststoffrohre, die im Scheitel des Y-Winkels auf aen Handgriff 6 aufgesteckt sind.
  • Die Gesamtkonstruktion einschließlich Abdeckplatte 1 kann aus Stahl, Leichtmetall oder Kunststoff bestehen. Aus Leichtbaugründen dürfte die Fertigung der Abdeckplatte 1 aus Polyester glasfaserverstärkt vorzuziehen sein und dementsprechend müßten die Teile des Betätigungsgestänges sehr leicht, also auch ebenfalls aus Kunststoff bestehen. Dabei würde das Lager 2 direkt angeformt, aufgeklebt, genietet oder ähnlich befestigt aus einem unzerbrechlichen Kunststoff und in diesem Falle vorzugsweise auch Polyester glasfaserverstärkt gefertigt sein. Das Auge 3 des Betätigungsgestänges müßte ebenfalls aus unzerbrechlichem Kunststoff und wieder vorzugsweise aus Polyester glasfaserverstärkt verformt sein. Der Bolzen 4 könnte, ohne die Einrichtung in der korrosionslosen und wartungslosen Ausführung zu gefährden, aus Metall und beispielsweise aus Stahl verzinkt ausgeführt werden. Die Rohre 5 würden als Kunststoffteile aus Hart-PVC oder Hart-Polyäthylen gefertigt sein. Der Handgriff 6 könnte um Gewicht zu geben, aus Metall, in diesem Falle vorzugsweise Leichtmetall, aber auch aus stabilem Kunststoff, hier vorzugsweise wieder Polyester glasfaserverstärkt, mit einer gewichtsebenden allseits umdeckten Stahleinlage 18 geformt sein.
  • Mit der Figur 1 ist weiterhin gezeigt, wie der Handgriff 6 in die Haken 8 auf der an der Waggonaußenseite angebrachten Rastenschiene 7 einrastet. Bildlich ist die Verschlußstellung der Abdeckplatten und damit das Einrasten des Handgriffes 6 in den oberen der beiden Haken 8 aargestellt.
  • Nach den Figuren 2,3 und 4 liegt das Lager 2 mit zwei Fingern 9 nach unten ragend an der Unterkante der Abdeckplatte an. Die Finger 9 sind durch Rippen 23 verstärkt und sind an der unteren Begrenzung mit einer parallel zur Abdeckplattenunterkante liegenden rechteckigen Nute 13 versehen. In diese eingebettet liegt der rechteckige Bolzen 4. Die Befestigung kann durch Kleben, Bieten oder dergl. erfolgen. Zur Ermöglichung der bequemen Demontage aus Reparaturgründen wäre eine mechanische Befestigung durch Nieten 22 oder Verschrauben zu empfehlen. Der Bolzen überbrückt den freien Raum 10 zwischen den beiden Fingern 9.
  • An ihm hängt das Auge 3, das mittels einer angeformten Muffe 11 auf die Rohre 5 des Betätigungsgestänges aufgesteckt ist. Die Befestigung kann wahlweise durch Verkleben, Vernieten und dergl. erfolgen. Das eigentliche Auge erhebt sich über der hohlzylindrisch gestalteten Muffe 11 zwecks günstigerer Anlage an den Flanken der Finger des Lagers 9 als Vierkant 12.
  • Die Hüfte 11 ist nach Figur 2 zur senkrechten Einbaurichtung des ihr angeformten Vierkante 12 aber flächenparallel zur Waggonwand in Richtung Handgriff 6 leicht abgewinkelt. Außerdem erhält der Handgriff 6 an seinem oberen Ende 2 gabelförmige Muffen 15, wobei der Gabelwinkel mit der Kuffenabwinklung an den Augen 3 korrespondiert, so daß als Verbindung zwischen Augen 3 und Handgriff 6 geradlinige Rohre verwendet werden können.
  • Mit einem Durchbruch 14 hängt das Auge 3 über dem Rechteckbolzen 4. Dabei ist der Durchbruch im profil ein ungleichseitiges Trapez, dessen kurze von der Wagenwand nach Figur 3 entfernt liegende Seite 25 die beiden Grundflächen 26 und 27 rechtwinklig verbindet und dessen längere Seite 28 in einem spitzen Winkel von der längeren unteren Grundfläche 26 zur
    kürzeren 27 aufragt. Das Auge 3 kann, wenn der durch den
    1. D
    Durchbruch 14 geführte Rechteckbolzen eine Dicke gleich der Länge der kleinsten Grundfläche 27 des Trapezdurchbruches 14. hat, nur im gleichen Winkel von der Wagenwand abgedreht werden, den die beiden Trapezseiten 25 und 28 miteinander bilden. Da die größtmögliche Entfernung des Betätigungsgestänges von der Wagenwand jeweils konstruktiv bestimmt ist, ist der dinkel eine Funktion aus Länge und zulässige Entfernung von der Wagenwand des Betätigungsgestänges. Die Figur 4 zeigt im vergrößerten Maßstab das gleiche Lager 2 wie in Figur 3, in dessen Quernute 13 wieder der Rechteckbolzen 4 befestigt ist. Zum Unterschied zu Figur 3 hängt jedoch das Auge 3 mit einem umgekehrten Trapezdurchbruch 14 über dem Rechteckstab 4. Die lange Trapezseite 28, in diesem Falle am weitesten von der Wagenwand 24 entfernt, bildet wieder mit der parallel zur Wagenwand 24 verlaufenden und die beiden Trapezgrundflächen 26 und 27 rechtwinklig verbindenden kurzen Seite 25 den Abklappwinkel des Betätigungsgestänges von der Waggonwand. Es können demnach wahlweise die Aufhängung nach Fig. 3 oder Fig. 4 gewählt werden, wobei der nach Fig. 3 der Vorzug zu geben ist, da in dieser Befestigungsart der Rechteckbolzen 4, auf dem immer das Gewicht des Gestänges und der Abdeckplatte ruht, beim Abwinkeln des Betätigungsgestänges nicht über die lange frapezgrundfläche 26 scheuern muß.
  • Lit den Figuren 5 und 6 ist der Handgriff 6 und dessen befestigung an den Verbindungsrohren 5 dargestellt. Zwei gabelförmige Puffen nehmen die Rohre 5 auf. Die Befestigung kann wieder durch Kleben, Schweißen, Vernieten und dergl. erfolgen. Winkelmittig der gabelförmigen Muffen nach unten ist das durch Rippen verstärkte rechteckige Raststück 16 mit dem Rastloch 17 angeformt.
  • Dem Raststück nach unten wiederum angeformt ist das zur leichteren Griffigkeit sich von der Waggonwand etwas abhebende Griffstück 19. Wenn der Handgriff 6 wahlweise auch aus Kunststoff und in diesem Falle vorzugsweise aus Polyester glasfaserverstärkt hergestellt sein würde, müßte eine gewichtgebende Metallplatte 18 eingeformt werden. Letztere sollte zweckmäßigerweise allseits vom Kunststoff umschlossen sein. Um die lmschlagkanten des Rastloches 17 zu verstärken, könnte die Le-callplatte an der Oberkante 20 und an der Unterkante 21 des Rastloches 17 mit
    diesen bundie absciineiden. den Figuren 5 und 6 ist diese
    z
    Lösung dargestellt. Wie bereits erwähnt, könnte der Handgriff zum Zwecke einer höheren Gewichtsgabe auch ausmetall und hier vorzugsweise aus einer zähen Leichtmetallegierung GAlSi und in diesem Falle ohne Verstärkungsplatte 18 hergestellt werden.
  • Das erfindungsgemäße Schieberbetätigungsgestänge für Lade-und Lüftungseinrichtungen an gedeckten Güterwagen ist in der beschreibungsgemäß empfohlenen Ausführung korrosionslos und damit und außerdem bedingt durch die Dauereinsatzmöglichkeit der Kunststoffe ohne Oberflächenbehandlung auch wartungsfrei.
  • Mit der Beschreibung nach den Figuren 1-5 ist selbstverständlich nur eine beispielsweise Ausführung der Erfindung gekennzeichnet. Die Funktion würde nicht gestört werden, wenn das Lager anstatt wie beschrieben, unterhalb auf dem Untersteg der Abdeckplatte l und sich rechtwinklig über der Abdeckplattenunterkante erhebend, liegen würde. Das Betätigungsgestänge würde in diesem Falle lediglich etwas weiter von der Waggonwand abliegen. Ebenso würde die Funktion nicht darunter leiden, wenn der Rechteckbolzen 4 in den Augen 3 des Betätigungsgestänges gleich ob unterhalb oder auf der Abdeckplattenunterkante montiert, fest verankert wäre und die beiden Finger des Lagers 2 mit je einem Trapezdurchbruch ausgestattet wären.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche l) Schieberbetätigungsgestänge für Lade-und Lüftungseinrichtungen an gedeckten Güterwagen und über oder unterhalb der Unterkante der Abdeckplatte l mit dieser gelenkförmig verbunden und dadurch gekennzeichnet, daß im Kopfstück des y-förmigen Betätigungsgestänges ein ungleichseitig trapezförmiger Durchbruch 14 vorgesehen und der ein in ihr ruhender und in dem der Abdeckplatte 1 angeformten Lagern 2 starr befestigter rechteckiger Bolzen 4 zugepaßt ist, dessen Dicke gleich oder geringer als die kleinste Grundfläche des Trapezdurchbruches 14 im Auge 3 ist.
    2) Schieberbetätigungsgestänge für Lade-und Lüftungseinrichtungen an gedeckten Güterwagen und über oder unterhalb der Unterkante der Abdeckplatte l mit dieser gelenkförmig verbunden und dadurch gekennzeichnet, daß in Umkehrung des Anspruches 1 das Lager 2 mit einem ungleichseitigen Trapezdurchbruch 14 versehen ist, in der ein im Auge 3 des Betätigungsgestänges starr befestigter rechteckiger und der Trapezbohrung 14 zugeformter Bolzen 4 ruht.
    3) Schieberbetätigungsgestänge für Lade-und Lüftungseinrichtungen an gedeckten Güterwagen nach Anspruch l und dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch 14 des Auges 3, nach Figur 3 ein ungleichseitiges Trapez ist, dessen einer von der Wagenwand entfernt liegender Schenkel 25 die parallelen Grundlinien 26 und 27 rechtwinklig verbindet und dessen anderer verlängerter Schenkel 28 sich unter einem spitzen Winkel über der unteren größeren Grundlinie 26 erhebt.
    4) Schieberbetätigungsgestänge für Lade-und Lüftungseinrichtungen nach Anspruch 1 und dadurch gekennzeichnet, daß der trapezförmige Durchbruch 14 nach Fig. 4 ein ungleichseitiges Trapez ist, dessen einer der Wagenwand am nächsten liegende Schenkel 25 die parallelen Grundlinien 26 und 27 rechtwinklig verbindet und dessen anderer verlängerter Schenkel 28 von der oberen größeren Grundlinie 26 in einem spitzen Winkel auf die untere 27 fäll-u. 5) Schieberbetätigungsgestänge nach Anspruch 1 oder 2 und CD
    folgende und dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteckbolzen 4 entweder beidseits in je einer inm zugeordneten Nute lj) der Finger 9 des Lagers 2 oder in einer dem Profil des Bolzens 4 zugepaßten Nute oder Durchbohrung des Auges 12 mittels Schrauben, Bieten 22 und dergleichen bequem demontierbar befestigt ist.
    6) Schieberbetätigungsgestänge nach Anspruch 1 oder 2 und folgende und dadurch gekennzeichnet, daß dem Handgriff 6 vorzugsweise aus Kunststoff mit Glasfaser-oder Textileinlage eine durchbrochene Metallplatte 18 eingeformt ist, die entweder vollkommen in den Handgriffwerkstoff eingebettet oder an vier oder zwei Kanten 20 und 21 des etallplattendurchbruches mit dem rechteckigen Rastloch 17 bündig liegt.
    7) Schieberbetätigungsgestänge nach Anspruch 1 oder 2 und folgende und dadurch gekennzeichnet, daß die der Abdeckplatte 1 angeformten oder wahlweise aufgeklebten Lager 2 und die Augen 3 aus einem Glasfaser-oder mit Textileinlagen verstärktem Kunststoff geformt sind und die Rohre 5 aus Hart-Polyäthylen, Hart-PVC oder wahlweise einem ähnlich spezifisch leichten Werkstoff bestehend in zugeordnete Muffen 11 der Augen 3 und Muffen 15 des Handgriffes 6 vorzugsweise durch Verkleben befestigt sind.
    8) Schieberbetätigungsgestänge nach Anspruch 1 oder 2 und folgende und dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Finger 9 des Lagers 2 das vierkantprismatische Oberteil 12 des Auges 3 lose gepaßt ist und die hohlzylindrische Verlängerung 11 des Augenoberteiles 12 nach unten aber flächenparallel zur Wagenwand 24 leicht abgewinkelt ist.
    9) Schieberbetätigungsgestänge nach Anspruch 1 oder 2 und folgende und dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsrohre 5 gradlinig Auge 3 und Handgriff 6 verbinden und daß sie in zugeordnete der gewünschten Winkelstellung des y-förmigen Betätigungsgestänges entsprechend abgewinkelte hohlzylindrische Muffen 11 des Auges 3 und der dem gleichen Winkel entsprechend gegabelte Muffen 15 des Handgriffes 6 befestigt sind.
    10) Schieberbetätigungsgestänge nach Anspruch 1 oder 2 und folgende und dadurch gekennzeichnet, daß die Finger 9 der Lager 2 durch aufgeformte Rippen 23 verstärkt sind. ll) Schieberbetätigungsgestänge nach Anspruch 1 oder 2 und folgende und dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff 6 in Abweichung von Anspruch 6 in Metall und hier vorzugsweise in Leichtmetall ausgeformt ist.
DEG24739U 1961-10-11 1961-10-11 Schieberbetaetigungsgestaenge fuer lade- und lueftungseinrichtung an gedeckten guenterwagen mit bestimmbarem abstellwinkel. Expired DE1843653U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161941B (de) * 1962-02-28 1964-01-30 Garthe Kg Paul Betaetigungsgestaenge fuer verschiebbare Abdeckplatten von Lade- und Lueftungsoeffnungen von Eisenbahngueterwagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161941B (de) * 1962-02-28 1964-01-30 Garthe Kg Paul Betaetigungsgestaenge fuer verschiebbare Abdeckplatten von Lade- und Lueftungsoeffnungen von Eisenbahngueterwagen

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