DE1839039U - Steuerung fuer abfuell-maschinen, insbesondere dosiermaschinen. - Google Patents
Steuerung fuer abfuell-maschinen, insbesondere dosiermaschinen.Info
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Description
-
Steuerung ft ! i- Äbf'illnascbinen, insbesondere Dosierrnasjhinen i -beue-r-LI-L i-- der iic-ue-f-uilß ist ; eine Gegenstand der Feuerung ist eine Steuerung lür Abfüllmaschinen, insbesondere Dosiermaschinen, wie z. ß. ubenfüllaatoaten, mit kontinuierlicher Zuführung der Aufnahmebehälter oder-gefä''-e derart, da ? beim Ausbleiben einer. ufnah. njcpackung an der P ilstation kein Füllgut abgegeben wird. Z. B. bei Tubenfüllmaschinen mit kontinuierlicher L : ufü'hrung der Eei- sen wird an der Füllstation mittels einer josie. t. pujtipe angesaugtes Füllgut in die leer-c. Hülse gedr ckt. Zu diesem Zweck ist zwischen den VorratsbehÜlter für das Füllgut, der Pumpe und dem Füllrohr einSteuerorgan, wie z. U. ein als Lehrweghabn wirkender Hahnreiber O-in 71. Iiie Z. -CD eingeschaltet, der i'1'akb der naschine so umgelegt ird, da wüh- rend des Saushubes der Pumpe Füllgut a dem Vorratsbehälter ange- saugt und beim Druckhub in die herangeführte leere Hülse. n der Füllstation gedreckt wird. Nun kann es aber vorkommen, daß in der Zuführungseinrichtung für die ufnahmegefaße ein solches fehlt. In diesemFall würde das Füllgut beim Druckhub der Punpe ins Freie austreten und die Fördereinrichtung verschmutzen,.'enn nicht ent- sprechendeVorkehrungen getroffen werben, ohl".'urden schon Auf- fanbleche unterhalb der Füllst."cion angebracht, die aber Verschmutz- ungen des Förderbandes und der damit verbundenen j. eil. trobsde-. nich verhindern kennen. ; an hat auch schon verzückt, et-.'e. durch 'raeteinrichtungen die Dosierpupe bei Fehlen eines ufnahegefes -er abzuschalten, um das Austreten von Füllgut in diesem Fall zu unter- binden.Hier bestehen aber Schwierigkeiten anderer rt, denn für den sehr kraftig und stabil ausgeführten Fupenantrieb sind ent- sprechend schwere Einrichtungen zur Abschaltung erforderlich. Das Jiedereinschalten darf nur zu einem ganz be- imi-ten Zeitpunku er- folgen, was etwa durch den Einbau sogenannter Finzahnkupplungen erreicht wird. Im Augenblick des inl-. uppelns entsteht cer hier eine sebiß groe und stoßweise Belastung der ntriebsteile, die durchzwischengeschaltete federnde ittel aufgefangen.. erden müssen. n D bic-'>-beuerurig die Die neuerungsgemäe Steuerung fr. l'-jllma, <=chi. aen veieidet die genannten Nachteile dadurch, daP bei'. i ausbleiben eines Aufnahmege- fäes das Auslaßorgan ziscben Vorr'tsbehJIter und AufnahegefäB j stillgesetzt bzw. abgeschalte'c' ;.'ird..jährend des üeranführ'ens eines neuen ufnahmeefäßes befindet sich z. B. bei'fubenfüllmaschi- nen die Dosierpumpe im Saughub, 'vahrend d s-Füllgut aus de Vorrats- behälter huber einen als ehrweghahn ausgebildeten hahnreiber in den pumpenzylinder eingezogen wird. Befindet sich nun bei der Um- zi CD schaltung vom Saughub auf Druckhub ein ufnaJ-me efa ? unter der 2. ill- leitung, so \7ird das Auslaf ?, organ umgelegt und das Füllgut in die darunterbefindliche Rülse gedrückt. Die Belegung des-mslaorgans ans erfolgt in, 2ukt der Laschine durch eine teuerkurve aber ein Ge- stange, in das eine lösb ? re AUpplung, z. B. eine i. agnetzahnkuplung CD eingeschaltet ist. Fehlt nun in der Zuführungseinrichtung eine Bül- 1, D se, so ird über eine'i'asteinrichtung die Kupplung f r den Antrieb des AuslaPorganes ausgerückt, sodaü dieses in derjenigen Stellung stehenbleibt, in stehenbleibt, in welcher Vorratsbeh. ülter und Tuupenzylinder mit- einander in Verbindung stehen. Dadurch rird das angeaaugte Füllgut imDruckhub nieder in den Vbrratsbehülter zuiücü."-edec- : t ;. Eine ge- gebenenfalls in den Vorrausbehalter eingebaute Förderschnecke hat seitlich so viel Spiel, da 9. das zurückgedrckte Füllgut ohne zu groe Kraft-und l-. eibungsverluste ausweicl-en kann. Damit' ; jird ver- hindert, daß bei Ausbleiben eines ufnahmegei'es Füllgut ins Leere abgegeben ird, wobei der Kraftaufwand Ü'r die Steuerung sehr gering ist. ist. ZueckmPigerweise wird die Kupplung in dem'intriebsgestange Schwinghebel 14 in Verbindung steht. In dem Vorratsbehälter 4 ist eine Förderschnecke 5 eingebaut, die gegenüber den Innenwandungen seitliches Spiel aufweist. Gegenüber dem Behälter 4 schließt am Hahnreiber 1 die Füll-Leitung 6 an, unter der von einer nicht dargestellten Fordereinrichtung die HUlsen 18 vorbeigeführt werden. Während Fig. 1 den Pumpenkolben 3 im Saughub zeigt, befindet sich dieser in Fig. 2 im Druckhub, wobei gleichteitig der Hahnreiber 1 so umgeschaltet wurde, daß das vorher angesaugte Füllgut aus dem Zylinder 2 über den Kanal 1'und das Rohr 6 in die darunterliegende Hülse 18des Ausla'.'organes als elektrische agnctaJ'nuppl'. uig ausgebildet, soda deren Steuerung von der. L'asteinrichtung us über elektrische Einrichtungen erfolgen kann. Besonderes Augenmerk ist öarauf zu C. D D richten, dai das Wiedereinschalten der Kupplung erst dann erfolgt, CD enn die Betätigungshebel in der richtigen Lage zueinander stehen. Außerdem ird noch durch eine Zusatzeinrich'Gung erreicht, da-der i : Le der Antriebsmotor abgeschaltet ird,'jenn d s Urrsteuerorgan festsitzt. Dies kann z. B. nach Stillstand bei klebenden F llgütern oder solbhen Mit flüchtigen Losungsmitteln eintreten. Dies geschieht beispiels- weise durch eine nockengesteuerte jasteinrichtung, die zusätzlich zum Tubentaster die agnetzahnkupplung beeinflußt-'feiler sind im Bereich des mit dem Secundärteil verbundenen Kupplungshebels End- schalter eingebaut, die beim Festsitzen des Um beuerorg. nes den Antriebsmotor abschalten und ein jberro. tschen der Zahnkupplung in- folge zu hohen Drehmomentes verhindern. Weitere. Einzelheiten der Neuerung sind den Zeichnungen und der ind de. L Einzelbeschreibung am Beispiel einer'Aubenfülleinrichtung zu ent- nehmen. Dabei zeigt Fig. 1 und 2 die Füllstation hrend des Saughubes a'd wahrend des Druckhubes der DoierpULpe, ur-Lic, ihnbes der ig. 3 einen Schnitt durch die r. agnetzahni'applung an'J' ig. 4 einen Schaltplan der elektrischen.. 'peuerainriehtung. b Derals... ehreghahn ausgebildete r '. ahnreiber ist it 1 bezeichnet, dessenDurchgangskanal".''iu Saughub den Punpejizyli. ider 2 mit dem Vorratsbehälter 4 verbindet. Von dem hebel 7 des nahnreibers 1 führt ein Gestänge 8 zum Hebel 9, der mit dem Sekundärueil IC" einerLagnetzahnimpplung 1C zusammenarbeiten. Vom Prireil IC" dieser Lupplung 10 führt eine-<'elle'11 zu dem Kebel 12, der über dasGestänge 13 mit dem von einer Steu. erku. rve 15 beeinflu'ten ordnet, die mit einem Schalter 23 in Verbindung steht.gelangen kann. An der Füllstation ist eine Tasteinrichtung 17 ange- r1-cz - Die Magnetkupplung 10 besteht aus dem Primärteil 10', in den eine Spule 19 eingebaut ist. Der Sekundärteil 10"ist als Anker ausgebildet, der beim Stromdurchgang durch die Spule 19 von dieser ange-
der beiden Kupplungsteile 10', 10"angebracht sind. Von dem Secundärteil geschieht die Kraftübertragung auf den Hebel 9 durch gleichmäßig am Umfang verteilte Stifte 20, zwischen denen Schrauben 21 angeordnet sind ; gegen diese stützen sich Abdrückfedern 22 zum Lösen der Kupplungsteile 101, 10tut. Vom Hebel 12 führt eine Welle 11 zum Primärteil 10', der noch mit einem Schleifkontakt 32 versehenzogen wird. Die eigentliche Kupplungsverbindung stellen dann die Verzahnungen 10 her, die-an den ge,- Verzahnungen 10"'her, die an den gegeneinander weisenden Flächen Hebels 9 befinden sich Schalter 25,26, die in den Endlagen dieses Hebels geschlossen werden. Mit der Kurve 15 wird eine Steuerscheibe 29 bewegt, die über die Rolle 30'einen Schalter 30 beeinflußt ; dieser wirkt mit dem Tastschalter 23 auf den Stromkreis der Magnetzahnkupplung 10. Schließlich isb fürden Antriebsmotor, 31 noch ein Schütz 24 eingebaut', der von den Schaltern 25, 26 und 30 steuerbar ist.ist und gegen den ein Stromleiter 16 anliegt.-Im Bereich des CD - Die Wirkungsweise der neuerungsgemäßen Steuerung ist folgende : Kommen die Aufnahmegefäße 18 in regelmäßiger Folge unter die Füll-Leitung 6, so wird durch die Tasteinrichtung 17 der Schalter 23 geschlossen und damit die Kupplung 10 eingerückt. In den Zwischenabständen zwischen den Aufnahmegefäßen 18 übernimmt der von der Steuerscheibe 29 beeinflußte Schalter 30 das Eingerückthalten der Kupplung 10, indem die Erhöhung der. Steuerscheibe 29 über die Rolle 30'den Schalter 30 schließt. Damit wird im Arbeitstakt der maschine das Umsteuerorgan 1 so gestellt, daß bei Vorhandensein eines Aufnahmegefäßes 18 Füllgut abgegeben wird. Fehlt in der Zuführung ein solches Gefäß 18, so öffnet der Schalter 23, die Kupplung 1 0 wird gelöst und das Umsteuerorgan 1 bleibt in der Stellung, in welcher vom Kolben 3 angesaugtes Füllgut im Druckhub wieder in den Behälter 4 zurückgedrückt wird. Erst wenn wieder ein Aufnabmegefäß 18 unter die Füll-Leitung 6 kommt, rückt nach Schließen des Schalters 23 die Kupplung 10 wieder ein und das Umsteuerorgan 1 wird auf"Füllen" umgestellt.-Die Endschalter 25, 26 werden in den beiden Endstellungen des Hebels 9, der mit dem Secundärteil der Kupplung 10 verbunden ist geschlossen und beeinflussen den Rotorschütz 24 so, daß
Stellungen übernimmt der von der Steuerscheibe 29 beeinflußte Schalter 30 das Geschlossenhalten des SchUtzes 24. Verklemmt sich nun das Umsteuerorgan 1, so erreicht der Hebel 9 seine Endstellungen nicht, und der Schütz 24 fällt im Kurvental der Steuerscheibe 29 heraus, da die Überbrückung durch die nicht geschlossenen Schalter 25,26 unterbrochen ist. Diese Zusatzsteuerung vermeidet Gestängebrüche und das überschreiten des zulässigen Drehmomentes der Kupplung-10.-Die Erfindung kann füfjede Art von Abfüll- und Dosiermaschinen mit kontinuierlichem Durchlauf verwendet werden, bei denen das Austreten des Füllgutes durch ein taktmäßig bewegtes Auslaßorgan gesteuert wird. Die Aufnahmegefäße können dabei durch einen Drehteller oder durch ein Band bzw. eine Kette zugeführt werden. Als Aufnahmegefäße kommen Tuben, Dosen, Flaschen, Gläser, Kartons, also Packungen jeder Art und aus jedem Werkstoff in Frage, Es ist möglich, mehrere Abfülleinrichtungen nebeneinander anzuordnen, deren jede dann entsprechende Tasteinrichtungen erhält.Strom von der Hauptleitung RST zum Motor 31 fließt. Zwischen diesen CD
Claims (7)
- S c h u t z a n s p r ü c h e
steuerorganse, wie etwa eines als Mehrweghahn ausgebildeten Hahnreibers (1) im Vorratsbehälter zurückgehalten oder wieder in diesen gedrückt wird.1. Steuerung für Abfüllmaschinen, insbesondere Dosiermaschinen mit kontinuierlicher Zuführung der Aufnahmegefäße, dadurch gekennzeich- net, daß im Falle des Ausbleiben eines Gefäßes (18) an der Füll- station das z. B. mittels einer Zuteileinrichtung (2,3) aus einem Vorratsbehälter (4) abzugebende Füllgut durch Stillsetzen eines Um- - 2. Steuerung für Abfüllmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Antrieb des Auslaßorgjnes (1) eine elektrische Magnetzahnkupplung (10) eingebaut ist, die über eine Tasteinrichtung (17, 23) von den vorbeigeführten Aufnahmegefäßes (18) derart gesteuert wird, da ß die Kupplung (10) bei Fehlen eines Gefäßes gelost und das Umsteuerorgan (1) nicht in die Abgabestellung umgelegt wird.
- 3. Steuerung für Abfüllmaschinen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dar beispielsweise mit der Kurve (15) für die Betätigung des Auslaßorganes (1) eine Steuerscheibe (29) bewegt wird, die einen Schalter (30) beeinflußt, der zusammen mit dem Tastschalter (23) auf die Magnetzahnkupplung (10) und gleichzeitig auf den Schaltschütz (24) des Antriebsmotors (31) wirkt.
- 4. Steuerung für Abfüllmaschinen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines mit dem Secundärteil (10") verbundenen Hebels (9) der Kupplung (10) Schalter (25,26) angeordnet sind, die im Zusammenwirken mit dem Schalter (30) den Schütz (24) des Antriebsmotors (31) beeinflussen.
- 5. Steuerung für Abfüllmaschinen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander weisenden Flächen des Frimärteiles (10') und des Secundärteiles (10") der Kupplung (10) Verzahnungen (10"') besitzen, über welche die Kraftübertragung erfolgt.
- 6. Steuerung für Abfüllmaschinen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahme des Hebels (9) durch den Secundärteil (10") der Kupplung (10) über Stifte (20) erfolgt, und das. zwischen den Teilen (10", 9) außerdem Schrauben vorhanden sind, gegen die sich Abdrückfedern (22) zum Lesen der Kupplung (10) stützen.
- 7. Steuerung für Abfüllmaschinen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärteil (10') der Kupplung (10) einen Schleifring (32) aufweist, dem der Strom über einen Stromleiter (16) zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM34801U DE1839039U (de) | 1960-04-19 | 1960-04-19 | Steuerung fuer abfuell-maschinen, insbesondere dosiermaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM34801U DE1839039U (de) | 1960-04-19 | 1960-04-19 | Steuerung fuer abfuell-maschinen, insbesondere dosiermaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1839039U true DE1839039U (de) | 1961-10-05 |
Family
ID=33007280
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM34801U Expired DE1839039U (de) | 1960-04-19 | 1960-04-19 | Steuerung fuer abfuell-maschinen, insbesondere dosiermaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1839039U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015014231A1 (de) | 2015-11-04 | 2017-05-04 | Holmatec Maschinenbau GmbH & Co. KG | Dosieraggregat mit Speicherbehälter |
-
1960
- 1960-04-19 DE DEM34801U patent/DE1839039U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015014231A1 (de) | 2015-11-04 | 2017-05-04 | Holmatec Maschinenbau GmbH & Co. KG | Dosieraggregat mit Speicherbehälter |
| EP3165472A1 (de) | 2015-11-04 | 2017-05-10 | Holmatec Maschinenbau GmbH & Co. KG | Dosieraggregat mit speicherbehälter |
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