DE183141C - - Google Patents

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DE183141C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D7/00Auxiliary devices for promoting water circulation
    • F22D7/02Saddles or like directing plates fitted to furnace tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

ivi#ni/ü'in
kaiserliches
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JKi 183141 KLASSE 13 δ. GRUPPE
FELIX DENNIS in HAVRE, Frankr. und O. P. MACFARLANE in LONDON, Engl.
hinter der Kammer.
Patentiert im Deutschen Reiche vom !.Oktober 1905 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine neue Vorrichtung für Dampfkessel, die einen ausgiebigen Wasserumlauf im Kessel bezweckt und insonderheit für Schiffskessel der Art bestimmt ist, bei denen, wie aus Fig. ι der Zeichnung ersichtlich, die Verbrennungskammer b1 im Kessel eingeschlossen ist, so daß ihre Rückwand vom Wasser bespült wird. Aber die Neuerung ist auch für solche Kessel
ίο verwendbar, bei denen, wie in Fig. 4 dargestellt, die Hinterwand des Feuerraumes durch die Stirnwand des Kessels gebildet wird.
Ein wesentliches Merkmal der Neuerung liegt darin, daß ein Wasserumlauf in der Längsrichtung des Kessels ohne Benutzung von besonderen Querrohren bewirkt wird; daher brauchen auch keine öffnungen in der Kesselwand α am Heizraum b oder der Verbrennungskammer b1 vorgesehen zu werden und somit keine Schwächungen der Wände einzutreten.
Gemäß vorliegender Erfindung wird der Wasserraum c hinter der Kammer b1 oder ein anderer geeigneter Raum, wie beispielsweise c1 (Fig. 4 und 6), je nach der Kesselart für den Wasserumlauf dadurch nutzbar gemacht, daß er seitlich durch schwache Blechwände c2 (Fig. 2 und 3) begrenzt wird und daher eine senkrechte, abgeschlossene Wasserkammer bildet, entweder hinter der Verbrennungskammer, wie in Fig. 1, vor derselben, wie in Fig. 4, oder vor und hinter derselben, wie in Fig. 6. In jedem Falle steht die Wasserkammer mit dem übrigen Wasserraume in freier Verbindung, und zwar an ihren oberen und unteren Wandungen durch Stutzen d und e und an den Ansatzstellen (Kanten) von c2 und der Platten ba dadurch, daß hier ein dichter Verband nicht erforderlich ist, da sie keinen Druck auszuhalten haben.
Bei dieser Einrichtung fließt das Wasser, wenn es im Räume c stark erhitzt wird (durch die vor ihrem Umwenden gegen die Rohre b2 hin auf die Wand bs peitschenden . Flammen der Feuerung), wie die Pfeile andeuten, aufwärts, und kälteres Wasser tritt von unten in den Raum c ein, wodurch ein fortwährender, wirksamer Wasserumlauf in dem Kessel ohne weitere Mittel erreicht wird.
Die Stutzen d und e kann man durch lange Bolzen / (Fig. 1) befestigen, die mittels Klauen um Versteifungsbolzen c greifen und mittels Mutter und Gewinde festgeschraubt werden. Man kann auch, wie aus Fig. 5, ■ einem Schnitt nach 5-5 der Fig. 1, ersiehtlieh ist, auch nur einen einzigen breiten Stutzen an Stelle mehrerer, zylindrischer Stutzen (s. punktierte Darstellung in Fig. 5) benutzen. Die Stutzen d und e dienen dazu, dem Wasser die Umlaufsrichtung zu geben, d. h. einen Umlauf in der Längsrichtung des Kessels zu sichern, und zwar treiben die Stutzen e das Wasser oberhalb des Feuerraümes hinweg zur vorderen Kesselwand hin,
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wo es nach unten geht (s. Pfeile), um danach unter der Feuerung zu den Stutzen d hinzufließen.
Bei der Ausführungsform nach 'Fig. 6 be-
. 5 sitzt der Stutzen d einen Rohrfortsatz dx, der an den Stutzen d1 der Vorkammer c1 vorbei bis in den Vorderraum des Kessels geführt ist. Hier erzeugen die beiden Sätze von Führungsstutzen d und d1 eine mehr gleichmäßig verteilte Zirkulation.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Dampfkessel mit hinterer Verbrennungskammer und einem Wasserraum hinter der Kammer, dadurch gekennzeichnet, daß durch Abschließen eines Teils des Wasserraumes ohne sonstige Änderung im Kessel ein Zirkulationsraum (c oder C1J gebildet ist, der eine solche Anordnung besitzt, daß dadurch Wasser vom Bodenteile des Kessels eingezogen und oben nach vorn und längs über die Feuerung weg ausgetrieben wird.
  2. 2. Dampfkessel nach Anspruch 1, ge^- kennzeichnet durch das den Zirkulationsweg umschließende Gehäuse (c2) in Verbindung mit einem zweiten entsprechenden Gehäuse vor der Feuerrohrplatte.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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