DE182987C - - Google Patents
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- DE182987C DE182987C DENDAT182987D DE182987DA DE182987C DE 182987 C DE182987 C DE 182987C DE NDAT182987 D DENDAT182987 D DE NDAT182987D DE 182987D A DE182987D A DE 182987DA DE 182987 C DE182987 C DE 182987C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
- B65D85/67—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for web or tape-like material
- B65D85/671—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for web or tape-like material wound in flat spiral form
- B65D85/672—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for web or tape-like material wound in flat spiral form on cores
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81 c. GRUPPE
Verpackungsrolle für Blattmetall. Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Juni 1906 ab.
Die Erfindung betrifft eine Verpackungsrolle
für Blattmetall, bei der für den Blattmetallstreifen ein Tragstreifen vorhanden ist,
mit dem der Blattmetallstreifen gemeinsam von der Rolle abgewickelt wird.
Bisher ist es gebräuchlich, auf die eine Seite des zweckmäßig von einem Papierstreifen
gebildeten Tragstreifens Wachs oder ein anderes Klebemittel, und auf die andere
to Seite eine Pulvermasse aufzutragen, damit der gemeinsam mit dem Tragstreifen aufgewickelte
Blattnietallstreifen von der Rolle abgewickelt werden kann, ohne daß die Gefahr vorliegt, daß der Blattmetallstreifen an
der Rückseite des noch aufgewickelten Tragstreifens hängen bleibt.
Damit sowohl die Verwendung von solchen Materialien, welche ein Anhaften des Blattmetalls
an dem Tragstreifen bewirken, als auch von solchen, die ein solches Anhaften
verhindern sollen, in Wegfall kommt, wird gemäß der Erfindung ein Tragstreifen verwendet,
dessen Oberfläche auf der einen Seite glatt und auf der anderen Seite verhältnismäßig
rauh ist. Dadurch wird das zwischen zwei nebeneinander liegenden Windungen
des Tragstreifens liegende Blattmetall verschieden beeinflußt, und es kann das Abwickeln
der Verpackungsrolle auf einfache Weise und leicht bewerkstelligt werden, ohne
daß sich das Blattmetall von dem abgewickelten Teil des Tragstreifens ablöst.
Außerdem ist es wichtig, daß die Übelstände und Unannehmlichkeiten, die mit der Verwendung
von Wachs oder Pulver verknüpft sind, in Wegfall kommen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführung veranschaulicht.
Fig. I zeigt die Seitenansicht einer Verpackungsrolle für Blattmetall, wobei der Blattmetallstreifen
durch punktierte Linien dargestellt ist.
Fig. 2 zeigt im größeren Maßstabe einen Längsschnitt durch den Tragstreifen mit dem
Blattmetallstreifen.
Bei der Verpackungsrolle A kommt in bekannter Weise ein Tragstreifen α für den
Blattmetallstreifen d zur Verwendung. Die Fläche b des Tragstreifens, also diejenige
Fläche, welche nicht die Tragfläche darstellt, ist verhältnismäßig glatt, während die andere
Fläche c, die die eigentliche Tragfläche für den Blattmetallstreifen d bildet, verhältnismäßig
rauh ist. Es ist ersichtlich, daß bei der aufgewickelten Verpackungsrolle die Verbindung
des Blattmetallstreifens mit dem Tragstreifen α an der Fläche c inniger ist
als an der Fläche b, indem der Blattmetallstrerfen
gewissermaßen in die durch die Aufrauhungen des Tragstreifens gebildeten Vertiefungen
sich eindrückt, während er an der glatten Fläche b weniger Halt findet. Wenn
also die Verpackungsrolle A abgewickelt wird, dann kann leicht ein Loslösen des
Blattmetallstreifens d von der Fläche b des Tragstreifens α stattfinden, während ein Loslösen
des Streifens d von der Fläche c
weniger leicht eintreten kann. Es wird also
jedenfalls dadurch das Abwickeln der Rolle erleichtert, so daß das Abwickeln mit ziemlich
großer Geschwindigkeit vorgenommen werden kann.
Die Erfindung bietet den ,Vorteil, daß die Herstellung der Verpackungsrollen gegenüber
den bekannten Herstellungsverfahren wesentlich vereinfacht ist, es wird eine große
Zeitersparnis sowohl bei der Herstellung als ίο auch bei der Verwendung der Verpackungsrollen erzielt. Die nach vorliegender Neuerung
hergestellten Verpackungsrollen können naturgemäß für beliebige Zwecke verwendet
werden.
Die Anfertigung des neuen Tragstreifens kann selbstverständlich in beliebiger Weise
erfolgen.
Claims (1)
- Pate nt-Anspruch:Verpackungsrolle für Blattmetall, bei welcher der Blattmetallstreifen von einem Tragstreifen getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragstreifen (a) auf der einen Seite (b) glatt und auf der anderen Seite (c), die als Tragfläche für den Blattmetallstreifen (d) dient, verhältnismäßig rauh ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE182987C true DE182987C (de) |
Family
ID=447032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT182987D Active DE182987C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE182987C (de) |
-
0
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