DE1816634U - Tuerdruecker. - Google Patents

Tuerdruecker.

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Publication number
DE1816634U
DE1816634U DEG20826U DEG0020826U DE1816634U DE 1816634 U DE1816634 U DE 1816634U DE G20826 U DEG20826 U DE G20826U DE G0020826 U DEG0020826 U DE G0020826U DE 1816634 U DE1816634 U DE 1816634U
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DE
Germany
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lever
door
door handle
handle according
plate
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Expired
Application number
DEG20826U
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English (en)
Inventor
Robert Dipl Ing Gross
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Original Assignee
Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/005Disconnecting the handle
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/002Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B5/00Handles completely let into the surface of the wing

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • ftir d c k er
    Türen, insbesondere von Wohnräumen, sind im allgemeinen
    um eine senkrechte Achse schwenkbar und die bekannten
    drücker arehen sich w e. lre waerechte Acnses wlche
    zur Turebene senkrecht angeordnet ist<, Eine derartige
    Konstruktion ist aus vielen Gründen-ron Nachteil.
    Der Drücker selbst"bildet eine waagerechte Linie, die
    über den Tarrahmen hinaus hervorragt md die Gestaltung
    derTür durch eine kurse unmoti'viert' waagerechte Linie
    stört. Weiterhin konsil es oft vor,-da an dem vorstehen-
    denTürdrücker Kleidungsstückes ie mel oder Taschen,
    hängen bleiben und jzerreissen.
  • Darüber hinaus ist das Öffnen der Tür mit den bekannten Drückern umständlich, da zwei völlig verschiedene Bewegungen notwendig sind, nämlich einmal eine Drehbewegung der Hand, um den Drücker nach unten zu drehen, und zum zweiten eine Drehbewegung des Armes in einer anderen
    ch das Öffnen
    Ebene, um die Tür zu öffnen. Dadurch wird auch das öffnen
    von Türen beispielsweise mit dem Ellenbogen bei anderweitiger Benutzung der Hände, beispielsweise beim Tragen von Gegenständen, erschwert bzw. unmöglich gemacht.
  • So wird bei einer Abwärtsbewegung des Armes, ein etwa gehaltenes Tablett erschüttert und ein Aufziehen der Tür ist nahezu unmögliche Diese Nachteile werden durch den erfindungsgemäßen Türdrücker behoben, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß der Drückerhebel um eine senkrechte Achse drehbar ist und ein auf den Fallenschaft einwirkendes Betätigungselement aufweist oder mit einem solchen verbünden ist.
  • Vorzugsweise ist der Drücker so ausgebildet, daß das mit dem Drückerhebel verbundene Betätigungselement eine flache Hebelplatte ist, deren vorspringende Nase in eine Aussparung oder Vertiefung am Fallenschaft eingreift und'diesen bei einer Teildrehbewegung des Drückerhebels seitlich verschiebt.
  • Durch eine derartige Ausbildung kann das Öffnen und Schliessen der Tür durch Drehung des Drückers um eine senkrechte Achse erreicht werden, so daß entweder gleichzeitig oder kurz nacheinander die zum Entriegeln der Tür erforderliche Teildrehbewegung des Drückerhebels und die zum Öffnen der Türe selbst erforderliche weitere Schwenk-oder Drehbewegung erfolgen. Weiterhin bildet der Drücker eine senkrechte Linie, welche die Gestaltung der Tür mit
    ihrensenkrechten TürrahEen nicht stört.
  • Vorzugsweise ist die Hebelplatte am unteren oder oberen Ende des senkrecht angeordneten und um eine senkrechte Achse drehbaren Drückerhebels angebracht. Bei einer erfindungsgemaßen Ausführung ist der Türdrücker so ausgebildet, daß die Hebelplatte und der an dieser befestigte Drückerhebel in einer Lagerrosette gelagert sind und sich um einen senkrechten Zapfen in der Lagerrosette drehen, während das andere Ende des Drückerhebels in einer weiteren Lagerrosette gehalten wird.
  • Hierbei kann das Ende des Fallenschaftes durch einen Vorsprung L-förmig ausgebildet sein, wobei die Nase der Hebelplatte an dem Vorsprung angreift. Bei einer anderen-Ausführungsform kann das Ende des Fallenschaftes durch
    zwei Vorspringe T-formig e- psbildet sein, wobei die
    Nasen der Kbelplattan des i : a Inom'aua ? wie im Außen-
    raum befindlichen Drücke-rhobcis. enwecer in einer ge-
    r. aum in ge-
    1
    meinsamenwtereohten Ebene oer seinder senkrecht
    versetzt angreifen.
    Weiterhin können der eine oder beide Pru-ckerhebel der
    Tür als O3. ive ausgebildet sei welche in ihrer Mitte
    dieHebelplatte aufnehmen.
    ie bereits erwähnt können zur besseren Öffnung der
    Tür mittels einer flicssenden uad nahesu gleichgerich-
    teten Beregune die VerbirJungclinie sv/isoen dem An-
    griffspunkt der Nase am Vorsprung dee Fallenschaftes und
    dem Drehpunkt der Hebelplatte einerseits und die Ver-
    bindungsljnie zwischen des Drehpunkt und dem Angriffs-
    punkt am Drckerhebel andererseits eine stfapfen Winkel
    bilden,so daB bei eifern etwa in senkrechter Richtung
    von der TLr weg a'<. s ; eH. bten Zu odr in senkrechter Rich-
    tung auf die Tür ausgeübten Druck erst die Teildrehbe-
    wegung des Drückerhebels sr Betätigung ces Fallen-
    schafteserfolgte an welche sich die zum Öffnen der Tür
    selbsterforderliche Schwenkbewegung unmittelbar an-
    schließt.
    Imfolgenden soll die Erfindung anhand einiger Aus-
    lühruRgsb&ispiale un iE SussBrnenhasg mit den Zeich-
    rungen beschrieben rden es neigen :
    ßen
    ? i. 1 : eine Vorderansicht des 3rfinCegemä3en
    Türdrüekers mit Bosetter'i für D. ruc. kerlager
    und Schlüsselloch
    Fig. 2 : eine Seitenansicht des beiden Drucker einer
    Tür jait cine einseitigen Schnitt durch
    e em i
    Fig. 3 einen waagerechten Schnitt durch der). T. ?-
    rahen mit Schlosskaste, welcher mit dem er-
    findungsgenäen Türdrücker ausgerüstet ist ;
    Fig. 4 : eiren senkrechten Schritt durch einen Tür-
    rahmen mit einer versetzten Anordnung der
    mit ei-izsi
    beidenDrückerhebelvon denen einer als Olive
    ausgebildet ist ;
    Fig. 5 : eine Ansicht des Schlosskastens für den er-
    findungSjg'emäasen Türdrücker ;
    6 eine Teilansicht gemäß Fig. 5 mit eine anders
    ausgebildet3n Schlosekasten.
  • In Fig. 1-3 ist der erfindungsgemäße Türdrücker in einen Türrahmen 2 eingesetzt, an welchen sich die Türfüllung 4 anschließt. Der Türdrücker besteht im einzelnen aus dem Drückerhebel 12, dem Schlosskasten 10 und dem Fallenschaft 14, dessen vorderes Ende meist in einen Schnappriegel 16 ausläuft, der in eine Vertiefung der Türleibung 18 eingreift.
  • Der DrUckerhebel 12 ist mit einem Betätigungselement 15 verbunden, welches im vorliegenden Fall aus einer flachen Hebelplatte besteht. Diese Hebelplatte 15 ist mit einer Nase 20 versehen, welche in eine Vertiefung oder Aushebung des Fallenachaftes 14 eingreift. Diese wird im vorliegenden Fall durch einen Vorsprung 22 gebildet, hinter welchen die Nase 20 zu liegen kommt.
  • Der Drückerhebel 12 ist in Lagerrosetten 24, 24'gelagert und dreht sich um einen Zapfen 26 zwischen zwei Lagerplatten 28, welche entweder mit der Rosette
    fest verbunden sind oder aus einem Stück gegossen sind
    C>
    (Fig. 3). Der Zapfen 26 wird durch die beiden Lagerplatten 28 hindurchgeschoben und gegebenenfalls in die untere Platte eingeschraubt.
  • Die Türdrücker oder Drückerhebel 12 sind auf beiden Seiten der Tür entsprechend gleich angeordnet und arbeiten unabhängig von einander, so daß das Öffnen der Tür auf der anderen Seite nicht wie beim üblichen Drücker durch eine Mitbewegung des zweiten Drückers bemerkbar ist.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt kann der Drückerhebel derart an dem Türrahmen befestigt sein ; daß die das untere Lager bildende Rosette 24 am oberen Teil des Schlosskastens 10 befestigt ist, indem zwei der vier Befestigungschrauben oberhalb des Schlosskastens im vollen Holz sitzen, welches den Schlosskasten abdeckt. Die obere Lagerrosette 24'sitzt mit allen Schrauben im vollen Holz.
  • Dadurch ist es möglich, die obere Lagerrosette mit verhältnismäßig starken Schrauben im Türrahmen zu befestigen, so daß der Griff einen ausreichenden Halt hat.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, den Griff nach unten gerichtet anzubringen ; in diesem Falle muß jedoch das Schlüsselloch oberhalb der oberen Rosette liegen, da es sonst vom Griff verdeckt ist, oder das Schlüsselloch muß seitlich verschoben angeordnet sein. Bei dieser Möglichkeit lassen sich gegebenenfalls beide Lagerrosetten im vollen Holz anbringen, sofern die Verbindung zwischen Drückerhebel und Hebelplatte zwischen den beiden Lagerrosetten, also in der Mitte des Drückerhebels,liegt.
  • Der Drückergriff 12 kann als flaches Rohr ausgebildet und auf entsprechende Ansätze der Hebelplatte 15 aufgeschoben und hier verschraubt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Griff durch einen entsprechenden Ausschnitt am Hebel durchzuführen und diesen dort zu befestigen, wie es am rechten Drücker oben dargestellt ist. Bei der in Fig. 2 gezeigten Anordnung befinden sich beide Hebelplatten 15 in einer Ebene, während die in Fig. 4 gezeigte Vorrichtung zwei zu einander versetzt liegende Hebelplatten zeigt. Bei diesem Ausführungbeispiel kann an Stelle des Griffes 12 eine Olive 13 verwendet werden Da jede Tür jeweils nur von einer Seite sichtbar ist, störte es nicht, wenn die Drücker auf beiden Seiten der Tür in der Höhe gegeneinander versetzt sind. Dieses kann im Gegenteil beispielsweise bei Kinderzimmern von besonderem Vorteil sein. Wie Fig. 5 zeigt ist der Schlosskasten bei dem erfindunggemäßen Türdrücker ebenfalls geändert, da im Zusammenhang mit der anderen Wirkungsweise des Drückers auch das Gewerk geändert werden muß.
    r~l Q \
    Anstelle ds runden Lserloches in den Schlossasten-
    blechen für die Nu. S i normalem Einstecksehloss ist
    ein rechteckiges Loch 30 nötig ; durch das die Nase 20
    t
    derHebelplattc 15 vor den Han oder Vorsprung 22'
    äes
    des FallerBchaftes 1 esteoM wird. Da 6ie Schlossbleche
    hiernicht als Lasr dienen ; kennen si, unbedenklich
    dünner als sonst gefehlt werden.
    DerFallenschaft kann a Eiie eien einfachen Vorsprun
    L2run,
    22 besitzen, hinter de dis Hebelnase fasst, kann aber
    au&h-in Fio 5 geseigt-T-formig ausgebildet sein,
    ein der F--. Lie odei-
    wodurch ein Umdrehen der Falle für Rechts-enks-
    Schloss möglich wird. Die D :'u. c ? <er-Nußfeder des normalen
    Eistecachlosses fällt ñier weg, hingegen muß die
    Fallenfeder entsprechend stark ausgebildet werden.
    Um als ? all ? nfeder eine Spiralfeder 32 verwenden zu
    können,messen die Enden, des T-formigen Falle'schaftes
    überdas Loch id Schloasblech hinausragen, damit sie
    einenHaen sTm Einhängen der Spiralfeder aufnehmen kön-
    nen. Daa andere Ende de- ? Spiralfeder wl. d in einen Haken
    eingehängt, der im Stülp'befestigt ist. Die Lagerung
    desFallensehaftes erfolgt wie üblich zwischen zwei
    Führun. gastiften. Die'Verwendung ener Spiralfeder er-
    möglicht bei Chubbschlössern auch die Verwendung
    des Wechsels für Haustürschlosser (in Fig. 5 ange-
    deutet), vor allem aber wird es möglich, den Riegel
    1
    höher-näher zur Falle-anzuordnen und dadurch den
    ganzenKasten bedeutend niedriger und kleiner-zu
    halten.
  • Die in Fig. 5 gezeigte Ausführung eines Schlosskastens mit einer beidseitigen Anordnung des Drückerhebels in gleicher Höhe ist in manchen Fällen nachteilig. Da die Nasen von beiden Türseiten her durch die Ausschnitte in den Schlossblechen vor ein und demselben Fallenschafthaken liegen, muß ihre Länge genau eingepasst werden, da sonst eine gegenseitige Berührung oder Hinderung auftreten würde. Dadurch wird das Stück der Nase, welches mit dem Vorsprung oder Haken des Fallenschaftes in Eingriff steht, sehr kurz. Bei breiten Türen mit breitem Schloßkasten lässt sich selbstverständlich der L-förmige Vorsprung entsprechend erweitern. Bei dünnen Türen mit engem Schlosskasten kann dieser Nachteil dadurch behoben werden, daß im Blech zwei Ausschnitte 31 (Fig. 6) zum Durchstecken der Hebelnasen vorgesehen sind. Der obere Ausschnitt dient zur Aufnahme der Hebelnase der einen Türseite, während der untere Ausschnitt zum Durchstecken der entsprechenden und von anderer Seite eingreifenden Hebelnase dient. Beide Hebelnasen greifen also oberhalb bzw. unterhalb des Fallenschaftes an die Vorsprünge des durch diese T-formig ausgebildeteten Schaftes. Zur Verstärkung der Fallenfeder können auch zwei Spiralfedern verwendet werden, welche an jedem Ende des T-förmigen Fallenschaftes angeordnet sind. Natürlich kann an Stelle der Spiralfedern 32 auch eine Kettenfeder 34, wie in Fig. 6 gestrichelt gezeichnete verwendet werden.

Claims (1)

  1. f,- 1-1 PajL-a-n t a jn s p r ü c h e
    1. Türdrücker, dadurch gekennzeichnet, daß der Drücker- hebel (12) um eine senkrechte Achse drehbar ist und
    ein auf den Fallenschaft (14) einwirkendes Betätigungselement (15) aufweist 0der mit einem solchen verbunden ist.
    2. Türdrücker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Drückerhebel (12) verbundene Betätigungselement (15) eine flache Hebelplatte ist, deren vorspringende Nase (20) in eine Aussparung oder Vertiefung am Fallenschaft eingreift und diesen bei einer Teildrehbewegung des Drückerhebels seitlich verschiebt.
    3. Türdrücker nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelplatte (15) am unteren oder oberen Ende des senkrecht angeordneten und um eine senkrechte Achse drehbaren Drückerhebels angeordnet ist e 4. Türdrücker nach Anspruch 1-3t dadurch gkennzeich-
    net, daß die Hebelplatte und der an dieser befestigte Drückerhebel in einer Lagerrosette (24) gelagert sind
    und sich um einen senkrechten Zapfen (26) in der Lagerrosette drehen, während das andere Ende des Drückerhebels in einer weiteren Lagerrosette (24') gehalten wird.
    5. Türdrücker nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Fallenschaftes (14) durch einen Vorsprung (22) L-förmige ausgebildet ist, an welchen die Nase der Hebelplatte angreift. 6. Türdrücker nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Fallenschaftes durch zwei Vorsprünge (22 ; Fig. 5) T-förmige ausgebildet ist, an welche die Nasen der Hebelplatten des im Innenraum wie im Außenraum befindlichen Drückerhebels entweder in einer gemeinsamen waagerechten Ebene oder zueinander senkrecht versetzt angreifen. 7. Türdrücker nach Anspruch 1-6, dadurch gekernzeich- net, daß der eine oder beide Drückerhebel der Tür als Olive (13 ; Fig. 4) ausgebildet sind, welche in ihrer Mitte mit der Hebe'. platte verbunden ist.
    8. Türdrücker nach Anspruch 1-7 dadurch gekennzeich- net, daß die Verbindungslinie zwischen dem Angriffs- T) unkt de-N-, >se am Vors- punktder Nase am Vorsprung dos Fallonschaftes und demDrehpunkt der Hebclplatte einerseits tnd die Ver- bindungsliniezwischen dem Drehpunkt und dem Angriffs- punktamDrückerhebcl andererseits einen stumpfen Winkelbilden, so da bei einem etwa in senkrechter Richtung von der Tür weg ausgeübten Zug oder in senk- rechterRichtung auf die Tür ausgeübten Druck erst die Teildrehbewegung des Drückerhebels erfolgt, an welche sich die zum Öffnen der Tür selbst erforderliche Bewegunganschließt.
DEG20826U 1959-10-02 1959-10-02 Tuerdruecker. Expired DE1816634U (de)

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DEG20826U DE1816634U (de) 1959-10-02 1959-10-02 Tuerdruecker.

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DE1816634U true DE1816634U (de) 1960-08-11

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ID=32936232

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DEG20826U Expired DE1816634U (de) 1959-10-02 1959-10-02 Tuerdruecker.

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