DE1815604A1 - Abflusskoerper - Google Patents

Abflusskoerper

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DE1815604A1 DE19681815604 DE1815604A DE1815604A1 DE 1815604 A1 DE1815604 A1 DE 1815604A1 DE 19681815604 DE19681815604 DE 19681815604 DE 1815604 A DE1815604 A DE 1815604A DE 1815604 A1 DE1815604 A1 DE 1815604A1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
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    • E03F2005/0413Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with means for adjusting their position with respect to the surrounding surface for height adjustment

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Description

  • "Abflußkörper" Die Erfindung betrifft ganz allgemein einen Abflußkörper zum Oberflächenabfluß von der Art, die zum Beispiel für Betonoberflächen verwendet wird, und insbesondere Verbesserungen eines Abflusses, der ein zweiteiliges Gehäuse aufweist, in dessen oberen Teil ein in senkrechter Richtung einstellbarer Siebeinsatz eingeschrankt ist.
  • Der obere Teil, der auch zum Festklemmen von Isolationsmaterial oder wasserdichten Material und dergleichen dient, ist außerdem umkehrbar, um einen größeren Bereich für die mögliche senkrechte Einstellung zu erhalten.
  • Bei Abflüssen, die beispielsweise in aus Betonplatten bestehenden Fußböden, insbesondere in Brausebädern, verwendet werden, ist nach der erfindungsgemäßen Lösung eine vergitterte Abflußeinlaßöffnung relativ zum Abflußgehäuse in senkrechter Richtung einstellbar vorhanden, so daß eine angemessene Befestigung des Abflußgehäuses in der Umgebung vorgenommen und eine Verbindung mit einer Abflußleitung hergestellt werden kann, bevor ein Rohguß des Betons erfolgt, worauf die @ieboberfläche oder die ober@ @ @@@ßöffnung auf ein genaues Niveau eingestellt wird, @@@ für die Oberfläche des fertigen Fußbodens geüwn@ @ @@@@ oder erforderlich ist. Zu diesem Zweck wird @ wirksame Einlaßöffnung durch einen Siebeinsatz gebildet @icher aus einem unteren, mit Rechtsgewinde verseh@@@@@@ zylindrischen @@@@ besteht, der in das Abflußgehäuse eingeschraubt ist und der @@ oberen Ende entweder ein fest verbundenes oder ein Abnehmbares Sieb aufweist.
  • Nach einer wel@eren erfindungsgemäßen Ausbildung wird Isolationsmaterial oder eine flächenförmige wasserdichte Werkstoffbahn, die auf einem Flansch des Abflußgehäuses festgeklemmt und abgedichtet ist und sich von demselben nach außen erstreckt, auf dem Fußboden angeordnet, um eine Sperre zum Leiten des Wassers zu bilden, das von der Fußbodenoberfläche zwischen dem Abfluß und dem umgebenden Beton nach unten zu sogenannten Entwässerungs-Öffnungen abläuft, die in das Innere des Abflusses mUnden.
  • Der Abflußkörper besteht aus zwei Teilen, die zum Festklemmen des Isolattonsmaterials durch Bolzen miteinander verbunden sind. Ein unterer Hauptteil des Gehäuses weist am oberen Ende einen Flansch für das Isolationsmaterial auf und eine mit einer mittleren Ausnehmung versehene obere Platte zum Festklemmen des Isolationsmaterials weist einen, an einer Seite überstehenden, mit Linksgewinde versehenen Teil auf, der das mit Rechtsgewinde versehene untere Ende des Siebeinsatzes aufnimmt.
  • Bei dieser Anordnung ergibt sich für eine gegebene axiale Gewindelänge des Siebeinsatzes ein vergrößerter Bereich der senkrechten Einstellung, wenn die Klemmplatte in einer der beiden Umkehrstellungen verwendet wird, so daß der versetzte Gewindeteil oberhalb oder unterhalb der waagerechten Klemmebene angeordnet werden kann.
  • Bei einem Abfluß der beschriebenen Art ist gemäß weiterer Erfindung die Oberseite des Flansches des Abflußgehäuses mit einer Umgefangsnut versehen, die mit einem entsprechenden Wulst auf der unten angeordneten oder mit dem Verkleidungsmaterial bzw. Isolationsmaterial in Eingriff kommenden Seite der Klemmplatte zusammenwirkt, um ein festeres und sicheres Festklemmen und wasserdichtes Abdichten des Isolationsmaterials auf dem Abflußgehäuse zu erzielen. Vorzugsweise ist die Klemmplatte auf beiden Seiten mit einem solchen Wulst versehen, so daß verbesserte Festklemmen erzielt wird, wenn sich die Platte in einer ihrer möghohen Stellungen befindet. Diese Wulste sind am äußeren Umfang der Platte angeordnet, so daß der erforderliche Durchmesser derselben auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird. D1e Ausnehmungen der Platte fUr die Klemm- bzw. Schraubbolzen, die durch dieselben in entsprechend ausgerichtete blinde Gewindebohrungen im darunterliegenden Gehäuseflansch hindurchgehen, liegen in radialer Richtung nach innen an einer Stelle im Abstand voneinander. wo keine Behinderung durch die normale Anordnung des Isolationsmaterials bzw. der Isolationsbahn erfolgt. Die dadurch erzielte wirksame Klemmung setzt den erforderlichen Bereich des Isolationsmaterials auf ein Mindestmaß herab, der zwischen den Flansch und die Platte eingreift. ahne Vergrößerung der Abmessungen der Teile wird dadurch eine solche Anordnung der Schraubbolzen ermöglicht, daß ein tiefers Eindringen des Isolationsmaterials nicht erforderlich ist. Außerdem ergibt die Anordnung der Schraubbolzen und der Eingriff derselben in die schlitzförmigen Ausnehmungen der Klemmplatte nicht nur eine bequems Art der Anbringung derselben, sondern auch einen zusätzlichen Bereich für das Ablaufen von Sicherwasser.
  • Die Erfindung besteht wesentlich ebenfalls darin, einen Abfluß der beschriebenen Art derart auszubilden, daß ein verbessertes Festklemmen des Isolationsmaterials erzielt wird, wobei das eine Klemmelement durch eine den Siebeinsatz aufnehmende, @@kehrbare Klemmplatte gebildet wird. Eine weitere erfindungsgemäße Lösung besteht darin, in einem Abfluß der beschriebenen Art ein zweiteiliges Gehäuse mit Schraubbolzen zu versehen, die so angeordnet sind, daß eine gegenseitige @eh@nderung des Isolationsmaterials und der Schraubbolzen vermieden oder auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird, während gleichzeitig eine gut abgedichtete Klemmverbindung erzielt wird, wodurch die Montage erleichtert wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an @and eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung in welcher dargestellt ist Fig. 1 im senkrechten Längsschnitt eine Ausführungsform des Abflusses gemäß der Erfindung und Fig. eine Einzelheit einen Klemmbolzens und des mit demselben zusammenwirkenden Schlitzes @n de Klemmplatte.
  • In @hnung . ein Abfluß gemäß der Erfindung darges@ einem zweiteiligen Gehäuse B besteht. @ hä@ @ @ eist d@@n mittleren unteren Auslaß auf, der @ch @@@@ @b@nde Mittel mit dem senkrechten Teil ei@ u@ @@ @g verbunden ist, sowie einen oberen T@@@@ @@@ Einlaßöffnung trägt, welche durch einen Si@ @ gebildet wird, der in eine obere Öffnung der @@ @@aähuse@ eingeschraubt ist. Nachdem das Abfl@@gehäuse in der mit der Leitung L verbundenen Umgebung angemassen befestigt ist und nachdem die Betonplatte C des Fußbodens durch Rohguß wenigstens teilweise hergestellt und des Isolationsmaterial beispielsweise in Gest@lt einer Folienbahn festgeklemmt ist, kann das Niveau der wirksamen Einlaßöffnung des Abflusses, die durch den mit einem Sieb versehenen Siebeinsatz gebildet wird, auf das gewünschte genaue Niveau L des fertigen Fußbodens eingestellt werden, indem der Siebeinsatz in das Abflußgehäuse hineingeschraubt oder aus demselben herausgeschraubt wird Diese einstellbare Ausbildung des Abflusses ist bei den verschiedenen Verfahren nützlich, die zur Herstellung verschiedener Arten von Fußböden bzw. Fußbödenbelägen verwendet werden.
  • Die dargestellte Ausführungsform zeigt ein Hilfsmittel zur Befestigung eines entsprechenden Isolationsmaterials F, das in die fertige Betonplatte eingebettet werden soll, am Abflußgehäuse B. Dieses weist einen unteren schalenförmigen Hauptteil 10 auf, der mit einem unteren Auslaß versehen ist, welcher in üblicher Weise mit der Abflußleitung D durch Verstemmen verbunden werden kann.
  • Die Herstellung dieser Verbindung wird Jedoch durch Stellschrauben 13 erleichtert, die in im Abstand voneinander liegende innere Vorsprungs 8 eingeschraubt sind, welche in dem Flansch am unteren Ende der Auslaßöffnung ausgebildet sind. Der Ublichen Praxis entsprechend könnte die Auslaßöfftung Jedoch aush in From einer Schraubverbindung ausgebildet sein oder es könnte ein seitlicher Auslaß irgendwelcher Art verwendet werden.
  • Ein Umfangsflansch 11, der sich vom oberen Ende des schalenförmigen Teils 10 in radialer Richtung nach außen zu einem nach oben gebogenen Randteil 11a erstreeke, bildet einen ebenen Umfangsbereich, der von einer seichten kreisförmigen Umfangsnut 12 umgeben ist, in welche die nach innen geneigte Oberseite des Randteils lla übergeht. Dieser mit der umlaufenden Nut 12 versehene Bereich kann mit der Klemmplatte 14 zusammenwirken, die den oberen Teil des zweiteiligen Gehäuses bildet und die durch mehrere Schraubbolzen 15 mit Unterlagscheiben an demselben befestigt ist.
  • Die Schraubbolzen gehen durch schlitzförmige Ausnehmungen 18 in der Platte hindurch und sind in entsprechend ausgerichtete Blindbohrungen eingeschraubt. die längs des inneren Randes des oberen Bereichs des Flansches des Abflußgehäuses im Winkelabstand voneinander liegen.
  • Die Klemmplatte 14 ist ein mit einer mittleren Ausnehmung versehenes scheibenförmiges Element, zweckmäßig ein Gußstück, dessen mittlerer Bereich einseitig verdickt ist, um eine mittlere t'ffnung vorzusehen, die auf einer Seite von einem axial gerichteten Kragen 16 weben ist und die mit Innengewinde versehen ist, welches mit dem unteren Ende des mit Schraubgewinde, vorzugsweise Rechtsgewinde versehenen zylindrischen Teils 20 des Siebeinsatzes 8 in Eingriff kot, um denselben in senkrechter Richtung einstellen zu können.
  • Das obere Ende des Siebeinsatzes ist in der bei 20a gezeigten Form nach außen erweitert, um einen Sitz für ein Sieb 21 zu bilden, das mit der oberen Endfläche des erweiterten Teils 20a in der gleichen Ebene liegt.
  • Eine Umfangsverdickung 17 mit in Richtung nach innen divergierenden Abschrägungen, die in abgerundeten kreisförmigen Erhöhungen oberhalb jeder ebenen Seite der Platte enden, bildet auf entgegengesetzten Seiten der Klemmplatte 14 ähnliche kreisförmige Rippen oder Wulste 17a und 17b, die im Querschnitt mit der N@@ l@ des Gehäuseflansches zusammenwirken bzw. können, um den über die gerade Neigung des Flanschenrendteils 11a nacht unten gelegten Umfangsrand dem Isolationsmaterials F zwischen denselben sicher festzukl@@@@@ und wirksam abzudichten. Im Querschnitt eratrockt sich die kreisförmige Nut 12 nach außen und oben, um in die tangierende Fläche des Rendteils 11 überzugehen. Ebenso gehen bei den Wulsten 17a, 17h von entsprechendem Querschnitt und Durchmasser die begenförmigen Flächen nach außen in die tangierenden Flächen über, zu daß der beim Festklemmen wirksame Wulst Oberflächen aufweist, die zu jenen des genutsten Bereichen parallel angeordnet oder zu denselben komplementär sind. Der Eingriff der Nut und des Wuletes weist keine sch@rfe Kante auf, welche das Isolationsmaterial beschädigen oder schwächen könnte. Die gegenüberliegenden ebenen Bereiche zwischen den Flanschen der Teile 14 und 11 weisen keine zwischengeschalteten Elemente auf, welche den Festklemmvorgang behindern könnten.
  • Wie Fig. 2 zeigt, sind die die Bolzen aufnehmenden Ausnehmungen in der Platte 14 vorzugsweise als längliche Schlitze in Schlüssellochform ausgebildet, die an ihren im Gagenuhrzeigersinn liegenden Enden genügend erweitert sind, damit die Bolzenköpfe hindurchgehen können. Die Platte kann daher über die Bolzen auf das Verkleidungsmaterial gesenkt und dann verdreht werden, um dis die Sehäfts aufnehmenden engeren Teile der Schlitze unter die Köpfe zu bringen, worauf die Bolzen angezogen werden, um das Isolationsmaterial festzuklemmen.
  • Der durch das Zusammenwirken von Welst und Nut erzielte wirksame Klemmeingriff ermöglicht ein entsprechendes Fastklemmen und Abdichten durch Eingriff eines verhältnismäßig kleinen Umfangsbereichs des Isolationsmaterials zwischen den Gehäuseflansch 11 und die flanschartige Platte 14, so daß ohne Verzögerung, ja sogar mit einem verringerten Durchmesser der Platte eine genaue Anordnung für die Klemmbolzen 15 erhalten wird, ohne daß die Bulzen durch das Isolationsmaterial hindurchgehen müssen oder die Bolzen durch das Isolationimaterial behindert werden. Die Holzensohlitze 18 ermöglichen außerdem nicht nur eine schnelle Montage, sondern bilden auch noch zusätzliche Bereiche für Entwässerungsöffnungen 19, durch welche Sickerwasser vom Isolationsmaterial und aus dem Flanschbereich in das Innere des Abflusses ablaufen kann.
  • Die Klemmplatte 14 kann Uber dem auf den Flansch 11 gelegten Isolationmaterial F in einer von zwei Stellungen angeordnet werden, die mit vollen und strichpunktierten Linien angegeben sind, d. h. mit dem Kragen 16 auf der oberen oder auf der unteren Seite.
  • Die Grenzen der Einstellung sind durch die Linie L in maximaler Höhe ftlr die Darstellung mit einer vollen Linie angegeben, wobei sich der Siebeinsatz in dem zulässigen Mindestschraubeingriff mit t dem auf der oberen Seite angeordneten Kragen 16 der Platte befindet. Andererseits wird durch die Linie L' das Mindestniveau angegeben, wenn der Kragen der Platte 14 in die Schale nach unten gerichtet und der Ei Siebeinsatz S soweit als möglich nach unten in die Platte eingeschraubt ist.
  • - AnsprUche -

Claims (6)

  1. Anaprliohe 1. Abflußkörper mit einem zweiteiligen Gehäuse, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen unteren Teil in Form einer Schale (10) mit einem Auslaß, der mit einer Auslaßleitung verbunden ist und einen äußeren Umfangsflansch (11) am oberen Ende der Schale aufweist sowie aus einem oberen Teil in Form einer Klemmplatte (14), die mit dem Schalenflansoh (11) durch Bolzen verbunden ist und einem zwischen diesen zusammenwirkenden Teilen eingeklemmten Isolationsmaterial F, das relativ zunl Gehäuse (10) abgedichtet ist, weiterhin eine nach unten in die Schale mundende mittlere EinlaX-öffnung vorhanden ist, wobei dAe Klemmplatte (14) außerdem mit Entwässerungsöffnungen (19) versehen ist.
  2. 2. Abflußkörper nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Flansch (11) eine ebene Oberseite aufweist, die sich vom Inneren der Schalt (10) nach außen erstreckt» weiterhin eino .ur Schale (10) konzentrische Umfangsnut (12), welche die ebene Oberseite umgibt und begrenst, die Klemmplatte (14) mit einem flanschartigen Teil versehen ist, der eine ebene Fläche aufweist, die in einen Umfangswulst (17) Ubergeht, welcher der ebenen Oberseite und der Nut (12) des Flansche der Schale gegenüberliegt, sowie mehrere Schraubbolzen (15) durch den flansohartigen Teil der Schale (10) in Blindbohrungen an 1w Abstand liegenden Stellen im,Schalenflansch angrenzend eingeschraubt sind, das Isolationsmaterial unter wirksamer Abdichtung auf der Schale festgeklemmt ist, ohne daß die Bolzen durch das Isolationsmaterial hindurchgehen oder das Isolationsmaterial die Bolzen behindert.
  3. 3. AbRluBkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, g e k e n n z e i o h n e t d u r o h einen die Einlaßöffnung bildenden und mit Außengewinde, vorzugsweise Rechtsgewinde versehenen Siebeinsatz (20), der in senkrechter Richtung einstellbar in einem umkehrbaren Klemmplattenteil (14) eingeschraubt ist, welcher aus einem eine mittlere Ausnehmung aufweisenden und mit Innengewinde, vorzug weise Linksgewinde, zur Aufnahme des Siebeinsatzes (20) versehenen scheibenförmigen Element (14) besteht, das einseitig in der Mitte verdickt ist und auf einer Seite der Scheibe einen Kragen (16) bildet, wobei die ebene Fläche und der Wulst (17) auf beiden Seiten der Scheibe vorgesehen sind.
  4. 4. Abflußkörper nach den Ansprüchen l bis 3, d a d u r c h g e k e n n ze i o h ne t , daß der Flansch (11) der Schale (10) mit einem nach oben und außen geneigten Randteil (lla) versehen ist, die Nut (12) einen bogenförmigen Querschnitt aufweist, wobei die Oberseite des Randteils nach unten in die Nut Ubergeht und die Scheibe (14) an der Umfangskante mit einer Verbreiterung versehen ist, die die Wulst (17) bildet, die im Querschnitt zu der Nut (12) und einem angrenzenden, in die Oberseite des Randteils Ubergehenden Teil komplementär ist.
  5. 5. AbfluB nach den AnsprUchen 1 bis 4, d a d u r o h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Scheibe (14) mit mehreren schlüssellochförmigen Schlitzen (18) versehen ist, die auf einer Kreislinie angeordnet die Schraubbolzen (15) aufnehmen, wobei die Köpfe der In den Schalenflansch eingesetzten Schraubbolzen (15) von den erweiterten Teilen der Schlitze aufgenommen werden und nach Drehung der Scheibe mit den engeren Teilen der Schlitze in Eingriff kommen, und nach dem Anziehen der Schraubbolzen (15) das Isolationsmaterial F festgeklemmt ist.
  6. 6. Abflußkörper nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t s daß Entwässerungsöffnungen (19) für das Ablaufen des Sickerwassers in das Innere der Schale (10) wenigstens teilweise durch die schlüssellochförmigen Schlitze (18) gebildet sind.
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