DE1813636C2 - Minenspitzgeraet - Google Patents

Minenspitzgeraet

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DE1813636C2
DE1813636C2 DE19681813636 DE1813636A DE1813636C2 DE 1813636 C2 DE1813636 C2 DE 1813636C2 DE 19681813636 DE19681813636 DE 19681813636 DE 1813636 A DE1813636 A DE 1813636A DE 1813636 C2 DE1813636 C2 DE 1813636C2
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mine
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DAHLE WILHELM METALLWAREN
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DAHLE WILHELM METALLWAREN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Minenspitzgerät, und im Behälter. Nach außen kann er nur bei recht un-' zwar ein Minenspitzgerät mit einem auf einer festen *- geschickter Behandlung des Gerätes. Anders ist es -■· senkrechten Achse undrehbaren, zylindrischen Stahl- bei einem Kleinspitzer, der in die Tasche gesteckt •fräser und Einern auf der Fräserachse drehbaren, mit werden kann. Hier besteht leicht die Möglichkeit, daß einem gegen die Fräserachse geneigten Einführungs- 5 Minenstaub durch die Ringfläche zwischen < <rehteii versehenen Kopiteil. Die Grundform ernes sol- barem Kopfteil und Gehäuserand hindurchtritt ,und chen Minenspitzgerätes ist in der deutschen Patent- die Tasche* verschmutzt. Derartigen Minenstaub wieschrift 1114725 und in einer Abwandlung in der der zu entfernen, ist kaum möglich. Das DHitungs-Patentanmeldung P 15 11426.8 (Offenlegungsschrift problem spielt beim kleinen Spitzergerät also eine 1511426) dargestellt und beschrieben. Ein Minen- io besondere Rolle. Hier kann man jetzt den Sprengring spitzgerät dieser Art wird in der Weise benutzt, daß als Dichtungsring ausbilden, indem man ihn mit einer der Minenhaltef mit der bis zu einer gewissen Länge so großen Spannung in die Gehäusenut eingreifen vorgeschobenen Mine in den Einführungskanal ein- läßt, daß er bei Drehung des Kopfteiles stillsteht, geführt und festgehalten mit dem Kopfteil um die Der Kopfteil dreht sich also um den stillstehenden Fräserachse gedreht wird. Bei der Eigenart dieses 15 Sprengring, der eine sehr gute Dichtungswirkung er-Minenspitzgerätes hat es sich als besonders zweck- gibt. Die oSene Stoßfuge des Sprengringes ist so mäßig erwiesen, den Kopfteil als Schwungmasseiaus- klein, daß es schon einer ganz besonderen Anstrenzubilden, um die, venn auch kleinen Bewegungs- gung bedürfte, wenn man versuchen wollte, Minenwiderstände, die beim Fräsvorgang auftreten, leichter staub hier durchzuschütteln.
überwinden zu können. Der drehbare Kopfteil ist ao In den bisherigen Ausführungen wurde die Erfingegcnüber dem Spitzergehäuse in einer Ringfläche dung unter dem Gesichtspunkt der Schaffung eines abgedichtet Die Schwungmasse ist oberhalb dieser möglichst kleinen Minenspitzgerätes behandelt, das Ringfläche angeformt. vom Benutzer in die Tasche gesteckt werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung eines Das bedeutet jedoch nicht, daß Hinverlegung der Minenspitzgerätes dieser Art, und zwar insbesondere 25 Schwungmasse in dks Gehäuse unterhalb der Dichunter dem Gesichtspunkt der Schaffung eines mög- tungszone zwischen drehbarem Kopfteil und Gehäuse liehst kleinen Gerätes. Die beiden obenerwähnten nicht auch bei anderen Spitzern möglich oder zweck-Vorgänger sind f^r den Gebrauch auf einer festen mäßig wäre. Im Gegenteil, auch bei diesen Spitzern Unterlage gedacht, sei es, daß sie während des Spit- kann sehr wohl eine solche Verlegung der Schwungzens mit der Hand gegen e\t.ä Flat Le gedrückt wer- 30 masse in das Gehäuseinnere vorteilhaft sein, schon den, sei es, daß sie mit einer Vc richtung dauernd deshalb, weil sie eine nicht unerhebliche Verringean einer Standfläche befestigt sins«. Nach einer rung der Bauhöhe ermöglicht.
Marktanalyse besteht aber darüber hinaus Bedarf Die Erfindung sei an Hand des in der Zeichnung nach einem Minenspitzgerät das der Benutzer unter dargestellten Ausführungsbeispieles eines kleinen Umständen in die Tasche stecken kann, wenn er es 35 Spitzgerätes erläutert Es zeigt
nicht benötigt. Hierfür sind die Vorgänger nicht ge- F i g. 1 einen Längsschnitt durc?« das Gerät,
eignet F i g. 2 eine Unteransicht des drehbaren Kopfteiies.
Die Aufgabe einer wesentlichen Verringerung der Das Gerät Ht den erläuterten Grundaufbau. Auf Baumaße eines Minenspitzgerätes der Vorausgesetz- dem Boden 1 ejies Gehäuses 2 ist eine Achse 3 unten Art wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, 40 drehbar befestigt, in diesem Falle mit einem gerändaß die Schwungmassen an dem Kopfteil unterhalb deiten Ende in eine Erhöhung eingedrückt. Auf der der Dichtungsringfläche, insbesondere in Form eines Achse 3 sitzt undrehbar der zylindrische Stahlfrä-Ringzylindsrs angeformt sind. Die Schwungmasse ser4. Gegenüber dem Gehäuse 2 ist der Kopfteil S liegt also nicht mehr über dem Gehäuse, sondern im mit dem Einfühiungskanal 6 für den Minenhalter und Gehäuse. Die hierdurch erzielbare Verkleinerung der 45 mit dem Minenfühningskanal 7 drehbar. Der Minen-Abmessungen wird an Hand eines Ausführungsbei- halter wird in den Kanal 6 eingeführt, bis seine Kopfspieles noch näher gezeigt werden. fläche gegen die Fläche 8 stößt, und ''ann wird unter
Unter dem Gesichtspunkt, die Schwungmasse des festhalten der Minenhalter mit dem Kopfteil S um Kopfteiles so groß wie möglich zu machen, sind in den stillstehenden Fräser 4 gedreht Die Abdichtung einer Weiterbildung der Erfindung außer dem eine 50 liegt dabei zunächst in einer Ringfläche 9 zwischen Schwungmasse birdenucn Ringzylindcr Deiters Kcpfic:! S usd Gehäuse 2.
Schwungmassen beiderseits des Minenführungskana- Der Kopfteil 5 soll voraussetzungsgemäß mit einer Ies angeformt. -Schwungmasse ausgebildet sein. Im Gegensatz zu den
Bei den bisherigen Ausführungen des Minenspitz- bekannten Minenspitzgeräten dieser Art liegt gemäß gerätes ist der Kopfteil auf der Fräserachse drehbar 55 der Erfindung die Schwungmasse *0 unterhalb der gehalten, und zwar durch eine Sprengfeder, die im Ringfläche9, also innerhalb des Gehäuses!. Sie ist beweglichen Kopfteil eingesetzt ist und in eine Nut in diesem Falle gebildet durch einen massiven Ringdur Fräserachse eingreift. Die neue Ausbildung des zylinder 11 und an ihn angeformte Massen 12. Hier-Minenspitzgerätes gibt die Möglichkeit einer vorteil- durch wird es möglich, trotz der kleinen Abmessunhaften Weiterbildung dadurch, daß in den eine 60 gen des Geräfes relativ große, wirksame Schwung-Schwungmasse bildenden Ringzyiinder eins Nut zur massen unterzubringen.
Aufnahme eines Sprengringes und in die Innenwand Die axiale Fixierung des drehbaren Kopfteiles 5 des Behälters eine korrespondierende Nut zur Auf- gegenüber dem Gehäuse 2 ist durch einen Sprengring nähme des Sprengringes eingeformt ist. 13 geschaffen, der in eine Nut 14 im Zylinder 11 und
Diese Ausbildung bietet eine weitere wertvolle Ge- 65 eine Nut 15 im Gehäuse eingreift, und zwar, wie bestaltungsmögüchkeit. Die bisherigen Spitzergeräte reits dargelegt, mit einer solchen Vorspannung, daß dieser Art waren, wie gesagt, zur Benutzung auf eine bei Drehung des Kopfteiles der Ring gegenüber dem jfläche gedacht. Der Minenstaub sammelt sich Gehäuse 2 in Ruhe bleibt Au! diese Weise ist eine

Claims (1)

  1. einwandfreie Abdichtung des Gehäuseinneren geschaffen.
    Besonders wertvoll ist für diese Ausführangsfonn aus den dargelegten Gründen das aus. einem hochverschleißfesten Werkstoff bestehende eingesetzte Minenführungsstück 16. Die angegossenen Halterungen 18 sind .- stark »ehalten, daß sie zusätzliche Schwungmassen bilden.
    Für den Verschluß des Kanals 6 dient ein Pfropfen 19 init einem konischen Ende 24), das nach dem Einsetzen den Minenführungsf-anal 7 abschließt, so daß ein Austritt vcn Minenstaub ϊά den Kanal 6 verhindert ist.
    Patentassprüüäs·
    1. Minenspitzgerät w:-l
    auf einer festen
    se;
    Stahlfräser und -.-«"Ί au! der Fräserachse drehbaren, mit einem gfcgtn die Fräserachse geneigten Einführungskanal versehenen, als Schwungmasse ao ausgebildeten Kopfteil, der gegenüber dem Spitzerbehälter in einer Ringfläche abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die SchtungmasseVo) an «ki Köpfte« (5) unterhalb der Dichtungsfläche (S), insbesondre als R.ngzvlinder (11), angeformt ist.
    ' 2 Minenpitzgerät nach Anspruch 1, «..durch gekennzelchSet, daß zusätzlich zum ^gz^mder Schwungmassen (18) beiderseits des MinenfuhrungskanaM7) angeformt sina. fHdurch
    3 Minenspitzgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in den Ringzylinder£11) cme Nut (14) zur Aufnahme eines Sprcngnnges (13) und in die Innenwandung des Behalters eine korrespondierende Nut (15) zur Aufnahme des Sprengringes eingeformt sind, wobei der Sprengring mit solcher Vorspannung m die Gelwuscnut . (15) eingreift, daß er bei Drehung des Kopfte.les fSI stillsteht. . . - ■ M
    v 4. Minenspitzgerät nach Anspiucft ι mn einem Minenführungsstück aus hochverschleißfestem Werkstoff, dadurch r -kennzeichnet, daß d^ Halterungen (18) des Mänenführupgsstuckes (16) zu einer Schwungmasse veistärkt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19681813636 1968-12-10 1968-12-10 Minenspitzgeraet Expired DE1813636C2 (de)

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US4187969A (en) * 1978-05-15 1980-02-12 Xerox Corporation Fixed stapler head
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DE1114725B (de) * 1957-10-23 1961-10-05 Dahle Wilhelm Metallwaren Minenspitzdose

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