DE1813634U - Vorrichtung zum zerstaeuben vor allem von pulver-bzw. puderfoermigem material. - Google Patents

Vorrichtung zum zerstaeuben vor allem von pulver-bzw. puderfoermigem material.

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DE1813634U DE1959H0033302 DEH0033302U DE1813634U DE 1813634 U DE1813634 U DE 1813634U DE 1959H0033302 DE1959H0033302 DE 1959H0033302 DE H0033302 U DEH0033302 U DE H0033302U DE 1813634 U DE1813634 U DE 1813634U
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Norbert Hagen
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Description

Reg.-Nr.
Qebrauo.hsmu. st. er -Anmeldung
des Herrn
Norbert Hagen, Siegburg (RhId.), Heinrichstrasse 23
"Vorrichtung zum Zerstäuben vor allem von pulver- bzw. puder-
förmigem Material"
Die Neuheit betrifft eine Vorrichtung zum Zerstäuben vor allem von pulver- bzw. puderförmigem Material, die vorzugsweise aus einem Behälter mit Austrittsöffnung und einem damit verbundenen elastisch zusammendrückbaren Teil besteht. Das Neue besteht dabei darin, dass die Austrittsöffnung für die Luft aus dem elastisch zusammendrückbaren Teil - gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Leitung - unterhalb des Puderstandes in dem Behälter,vorzugsweise unmittelbar in bzw. über dem Boden des das zu zerstäubende Material aufnehmenden Behälters angeordnet ist. Durch diese Anordnung wird eine ausserordentlich feine Zerstäubung des Puders erreicht. Dieser wird durch den nahe dem Boden austretende) Luftstoss aufgewirbelt, wobei die aus der an dem Behälter angeordnete Austrittsöffnung ausströmenden Luft einen Teil der umherwirbelfcden Puderpartikelchen mitreisst. Es ist ohne weiteres einzusehen, dass dadurch eine ungemein feine Verteilung des Puders erzielt wird, so dass z. B. bei Gebrauch von kosmetischem Puder dieser auf einem Bekleidungsstück zerstäubt werden kann, ohne dass irgendwelche Spuren sichtbar sind. Ein weiterer /orteil der
Anordnung genas· cVr Neuerung let darin zu sehen, dass Irgendwelche Verstopfungen, wie nie bei ά*η bekannten Zerstäubern praktisch unverneldbar sind, gar nicht auftreten können. Fall« der Pufer in dem Behälter irgendwelche Zusaoeienballungen, Klumpen und dgl. enthält, können dl«·· eich nirgendwo festsetzen. Sie würden durch den Luftatos» beim Zusammenpressen des zuaamaendrUokbaren Teils zwar auoh aufgewirbelt,. Sie können jedoch nicht die Funktfensfähigkelt der Vorrichtung beeinträchtigen, «unal dann, wenn, wie allgemein üblich, die AuetrittBÜffnune oben an de» Behälter angeordnet ist. Überdies kann an der Mündung des elastisoh zusammendrüelcb&ren Teiles bzw» der daswischengeschalteten Leitung in dem Behälter ein RuakeohlagYentil angeordnet sein, welches einen Durchgang 6er konprimlerten Luft nur in den Behälter hinein zulässt. Dadurch wird mit Sicherheit verhindert, dass bei der Wiederausdehnung des elastisch zusaanendrückbaren Teiles, also bei» Baughub irgendwelcher Fuderteile In diesen oder in die dazwischen geschaltete Leitung eintreten können. Gegebenenfalls ist es auch möglich, statt des Rückschlagventils nur eine Verengung der Auetrittsöffnung in den Behälter vorzusehen. Die Möglichkeit des Lufteintrittes in das zusansienpressbare Teil nach seiner Betätigung würde allerdings auch bei Vorhandensein ein« Rückschlagventils gewährleistet sein, da dies nicht einmal de* art dicht zu sein braucht, dass es aicht entgegen der St) richtung bei Betätigung des iusaaanenpresebaren Teiles bei» Saughub so viel Luft hiddurchließe, dass das zusammenpresst
Teil sich wieder audehnt. Im übrigen ist in diesem Zusammenhangt berücksichtigen, dass allgemein Vorrichtungen der beschriebenen Art nicht derart genau hergestellt werden, dass übereil eine absolute Dichtheit erreicht sein würde.
Als besonders zweckmässig hat es sich herausgestellt, etssx das ela&toh zusammendrüokbare Teil und gegebenenfalls auch den Behälter aus Kunststoff herzustellen. Allerdings 1st es selbstverständlich auch möglich, den Behälter aus irgendeinen anderen geeigneten Material, z. B. Glas, Keramik usw. herzustellen. Bas z. B. als Faltenbalg ausgebildete elastisch zuBammendrüokbare Teil kann oberhalb des den Puder aufnehmen* den Behälters angeordnet sein und in eine Leitung oder dgl* münden, die kurz über dem Behälterboden endet. Faltenbalg und Leitung können einstückig hergestellt sein. Andererseits können auch Faltenbalg und Behälter lösbar miteinander verbunden oder ebenfalls einstückig hergestellt sein. - Wenn Behälter und Faltenbalg aus einem Stück bestehen, kann letzter an seiner Oberseite mit einer öffnung versehen sein, durch welche das Behälterteil, gegebenenfalls nach Herausnehme der !wischengeschalteten Leitung, mit Pulver oder Puder gefüllt wird. Bei der Benutzung des Zerstäubers kann diese Einfüllöffnung dann mit dem Bäumen, welcher den Faltenbalg betätigt, verschlossen werden.
Als besondere sweoknässlg hfct es eioh herausgestellt, den Behälter so auszubilden» dass er an der Seite, an weloher der Faltenbalg angeordnet ist. In einen Flaschenhals tibergeht, in welchen der Faltenbalg - gegebenenfalls lösbar - einsteckbar ist. Dabei kann die Auetrittsöffnung an dem Flaschenhals angebracht sein. Die an den Faltenbalg ansohl!essende Leitung, die in die Nähe des Bodens des Behälters fuhrt, durchgreift im Falle einer derartigen Anordnung den Flaschenhals, und zwar vorzugsweise unter Belassung eines Ringraumes, durch den aufgewirbelte Material in Richtung auf die Austrittöffnung strömen kann. Un asu verhindern, dass bei einer Lage des Zerstäubers, bei welcher die Austrittsöffnung nach unten zeigt, irgendwelche unzerstäubten Fuderteile aus der Austrittsöffnung austreten können, ist dieser Ringraun zweckmässlg nur an der der Austrittsöffnung abgekehrten Seite mit dem Behälterraum, in welchem sich da· puderförmige Material befindet, verbunden.
Ale besonders vorteilhaft hat sich eine Anordnung herausgestellt, bei welcher die Mündung des Faltenbalges bzw. der daran an- »ohliessenden Leitung sich in bzw. an einem tiefer liegenden
"■■■■-." ■ ■.. Y -■■
Teil des Bodens befindet. Daduroh wird erreicht, dass auch b>i
unvollständiger Füllung des Behälters sich das darin befindliche
Material inner un die Mündung des Faltenbalges bzw. der Leltungy säuselt und somit den bein Zusammendrücken des Faltenbalges entstehenden Luftstoss erfasst und aufgewirbelt wird. D. h. also, dass der Puder restlos aus den Behälter zerstäubt werden kann.
Die Vorrichtung geaäss der Neuerung kann für alle nur denkbaren puder» bzw* pulverfureigen Materialien benutzt werden, also κ» * B. für Puder zur Körperpflege, zur Desinfektion, zur Schädlingsbekämpfung UJBW*
*-* In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt. Es zeigern
Fig. 1 die Seitenansicht einer Zerstäuberflasche, teilweise la Schnitt, Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, jedoch
nach Zusammendrücken dee Faltenbalges, Flg. J die Seitenansicht einer zweiten Aueführungsforst, ' teilweise im Schnitt,
Fig. 4 die Seitenansicht einer dritten Ausführungsform, ,"' . , teilweise im Schnitt.
Die in Fig» 1 und 2 dargestellte Vorrichtung bestehtlm wesentlichen aus einem Behälter 10 zur Aufnahme des puderförmigen
: Material 11, der nach oben in ein flaschenhalsförraiges Teil 12 übergeht, in welches das rohrförmig« Verlängerungsstück IJ eines
■' FaIt«nbaige8 14 eingesteckt ist. Das rohrförmlge Verlängerung»- "l stück IJ endet unmittelbar über dem Boden 14 des Behälters 10
bei 15. Bei Zusammendrücken des Faltenbalges 14 z. B. mittels des Daumens in Richtung des Pfeiles 16 in die In Flg. 2 der Zeichnung dargestellte Lage wird durch das Rohr Ij ein Luftstoss
f in den Behälter 10 bzw. das darin befindliche pulverförmlge
Material hineingegeben. Dadurch erfolgt eine Aufwirbelung des
Pudere 11, wobei gleichzeitig die komprimierte Luft aus dem eigentlichen Behälter 11 duroh die öffnung 17 in den Flasohen~ hals 12 und von dort in die Auetrittsöffnung 18 ins Freie tritt« Dabei wird ein Teil des aufgewirbelten puderförmigen Material· mitgerissen und durch die Öffnung 18 zerstäubt. Sobald der Faltenbalg 16 nieder losgelassen wird, nimmt er seine in Fig* I der Zeichnung dargestellte Lage wieder eini. um zu verhindern, dass bei diese» Saughub Teile des pultferfBrmigen Materials 11 in das Rohr 13 eingesaugt werden, 1st an dessen unteren Ende ein Rückschlagventil 19 angeordnet, welches im wesentlichen Luft Aur in Richtung des Ffeiles 16, also in den Behälter 10 hinein durchlässt· Andererseits ist dieses Rückschlagventil selbstverständli« nicht derart dicht, dass es nicht das Ansaugen der für das Zurüel gehen des Faltenbalges 1* in seine Ausgangslage erforderlichen Luft gestatten wurde, - Der Flaschenhals 12 ist mit einer Ausbuchtung 20 versehen, die ihrerseits die Austritteöffnung Id trägt, .Um xu verhindern, dass ζ. B. bei nach unten gekehrter Aus trittsttffnung l8 Puder aus dem Behälter 11 in den Flaschenhals 12 und von dort duroh die Austrittsöffnung 18 austreten kann,
ist der von der Ausbuchtung 20 umschlossene Raum Sl lediglich über den Durchgang 17« also an der von der Austrittsöffnung 18 ab gekehrten Seite mit dem von dem Behälter 10 umschlossenen Raum verbunden, - Der Boden 14 des Behälters 10 1st im übrigen derart ausgebildet, dass das pulverförmig^ Material 11 immer in Richtung auf den Mittelpunkt des Bodens hin sich sammelt, also dort, wo das Rohr 15 unmittelbar über dem Boden 14 mündet.
ι \
Bei dem in Fig, 3 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbelsplel sind Faltenbalg 22 und Behälter 2^ einstückig hergestellt, wobei das bis nahe an den Boden 24 führende Rohr 25 in den Falten* balg 22 bei 26 lösbar eingesetzt ist. Die Füllung des Behälter* geschieht durch eine Öffnung 27 im Faltenbalg 22, die ihrerseits
durch einen Schrauberschluß 28 verschliessbar ist. Zum Wiederauffüllen des Behälters 2J> wird zunächst der Verschluss 28 gelöst, danaoh das Rohr 25 herausgenommen. Nach dem Befüllen kann dann das Rohr 25 wieder eingesetzt werden, wobei der Sitz 26 bzw, die oberen Teile des Rohres 25 und des Flaschenhalses 2$ derart ausgebildet sein können, dass das Rohr 25 in den Flaschenhals 29 etwas festgeklemmt 1st. Die Betätigung dieses Zerstäuber« erfolgt in der bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 und 2 beschriebenen Art und Weise. Ein Unterschied besteht lediglich darin, dass das Rohr 25 unter Belassung eines engen Ringraumes 30 durch den unteren Teil 31 des Flaschenhalses hindurchgeführt ist. Diese; Ringraum 1st derart bemessen, dass das von dem Luftstoss aufgewirbelte Puder in feiner Verteilung mit der Lyft dort hindurchtreten kann, wohingegen zum Umlegen des Behälters um 90° oder mehr das unzerstäubte Material dort hicht hindurchrieseln kann.
Bei dem in Flg. 4 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Faltenbalg 32 seitlich unten an dem Behälter 33 angebracht, wobei dessen Boden 34 derart angeordnet bzw. ausgebildet ist, dass sich das pulverförrnige Material 35 bei aufrechter Stellung des Behälters 33 zwangsläufig vor der Austrittsöffnung
für die Luft aneanenelt. Dieee Aue tritt «Öffnung 36 ist in der teeeit* beschriebenen Weis« in ein Rückschlagventil 37 ver-βό daaa Pulver 35 niaht m den Innenrau» des Falte»· 32 eintreten kann. Die Auetrittsöffung 38 für das aufgewirbelte latjerial ist in eine» besonderen Fortsatz 39 de« Behttlters 33 angeordnet. Der Portsatz 39 1st lediglich durch Bohrungen| 4o mit de» Innenrau« den BehKltere 33 verbunden, so dass auoh öler, £■ "S. B.,b#l einer Schräglage des Behälters 33 kaum die Oefahr be* " steht, dass irgendwelches unzeretäubtes Puder aus der Öffnung 38
/austreten· kann. - Selbstverständlich kann auch, wie In FIg* 4 strichpunktiert dargestellt, der Faltenbalg 32a unterseitIg an des Äehllter -angeordnet''sein, wobei dann der Boden die bei 34a dargestellte Ausbildqfc aufweist.
Belallen vier dargestellten AusfOhrungsbelsplelen 1st eine ein« fache und g leichte Handhabung des Zerstäubers möglich. Wesentlich ist vor alle», wie bereite ausgeführt, dass die durch Betätigung de« Faltenbaigeβ in dem das Puder aufnehmenden Behälter eintreten»
de Luft das gesamte Pulver bzw. Puder aufzuwirbeln in der Lage let, 'wodurch swangsläuflg ein Teil des darin befindlichen Material* durch ■ die Auetrittsöffnuag nach aussen gerissen wird.
Mt · .■'''■
.Γ Abweichend von for in den Zeichnung dargestellten Ausführungabei- . ■pielen können selbatvergtändlioh auch andere Einrichtungen ale ein Faltenbalg, z. B. 0utt»lbJllle oder dgl. verwandt werden.

Claims (1)

  1. PA. 660147-4115
    Sohutzangprüohe
    1. Vorrichtung zu» Zerstäuben vor allem von pulver- bze. puder-» förraige» Material, die vorzugsweise aus einem Behälter mit Austrittsuffnung und einen damit verbundenen, elastieoh zusamraen-
    ■■■■■·
    druckbaren Teil besteht« dadurch gekennzeichnet, dass die Aus« trittsöffnung (l8, 38) für die Luft aus dem elastisch zusaauaendrückbaren Teil (14, 22, 52) - gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Leitung (13t 25) - unmittelbar In bzw. über den Boden (14, 24, 34, 24a) des das zu zerstäubende Material (H4 25) aufnehmenden Behälters (10, 33, 23) angeordnet ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die An-Ordnung eines Rückschlagventiles (19, 37) an der Mündung des zusammendrüokbaren Teils (32, 32a)bzw. der dazwischengesohal-
    ;ii teten Leitung (13# 25)»* welches einen Durchgang der komprimierten Luft im wesentlichen nur in den Behälter (10, 23, 33) Ζ1.'1 zulässt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und / oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das elastlsoh zusammendrückbare Teil (14, 22, 32, 32a) und gegebenenfalls auch der Behälter (10, 23, 33) aus Kunststoff hergestellt sind.
    4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das z, B. als Faltenbalg (14, 22, 32, 32a) ausgebildete elastisch zusammendrückbar
    Teil oberhalb des den Puder aufnehmenden Behälters (10, 2j5) angeordnet und in eine Leitung (13, 25) oder dgl. mündet, kurz über dem Behälterboden (14, 24) endet.
    5. Vorrichtung naoh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, dass Faltenbalg (14) und Leitung (13) einstückig hergestellt sind.
    6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Faltenbalg (14) und Behälter (10) lösbar miteinander verbunden sind.
    / 7* Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Faltenbalg (22) und ; , Behälter (23) einstückig hergestellt sind.
    ■' / ■ '■' .'■
    f. .
    *'.., 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10, 23) in einem Flaschenhals (12, 29) übergeht, an dem der Faltenbalg (l4, 22)■ - gegebenenfalls lösbar - angebracht ist.
    9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung (18) an dem Flaschenhals angebracht ist.
    10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
    Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Flaschenhals (12) und die ihn durchgreifende Leitung (13) begrenzte Ringraum nur an der der Austritteöffnung (l8) abgekehrten Seite mit dem Behälterinneren verbunden ist.
    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
    von Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der/Flaschenhals (29) und die ihn durchgreifende Leitung (25) Begrenzte Ringraum (30) derart bemessen ist, dass im wesentlichen lediglich Puder in zerstäubtem Zustand durch ihn hindurchtreten kann.
    12, Vorrichtung naoh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung dee Faltenbalges (32) bzw. der daran anschliessenden Leitung (13, 25) sich in bzw, an einem tiefer liegenden Teil des Βοαβηβν(34, 34a, 14, 24) befindet
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