DE1812434U - Vorrichtung zur verbindung von kunststoffteilen mittels spritzgiessens. - Google Patents

Vorrichtung zur verbindung von kunststoffteilen mittels spritzgiessens.

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DE1812434U
DE1812434U DEK27509U DEK0027509U DE1812434U DE 1812434 U DE1812434 U DE 1812434U DE K27509 U DEK27509 U DE K27509U DE K0027509 U DEK0027509 U DE K0027509U DE 1812434 U DE1812434 U DE 1812434U
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DE
Germany
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parts
seam
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DEK27509U
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Inventor
Georg Heinrich Kins
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14336Coating a portion of the article, e.g. the edge of the article
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/0053Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor combined with a final operation, e.g. shaping
    • B29C45/006Joining parts moulded in separate cavities
    • B29C45/0062Joined by injection moulding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die Neuerung bezieht sion auf eine Vorrichtung zur Verbindung von Kunststoff teilen mittels Spritzgießens. Die bis jetzt bekannten Vorrichtungen dieser Art beziehen sich hauptsächlich auf die Herstellung von Flaschen, wobei der Flaschenboden und Flaschenhals gleichzeitig und getrennt in einer Form gespritzt werden und nach Entfernen der Formkerns beide Flaschenteile
    ineinander geschoben werden, wonach lediglich die Nahtstelle
    C> CD
    auf der Außenseite aus-, eso
    auf der Außenseite ausgespritzt wird. Andererseits ist bei
    diesen bekannten Vorrichtungen auch vorgesehen, die Formteile zusammen zu kleben oder miteinander zu verschweißen. Durch diese bekannten Vorrichtungen erhält man jedoch keine innige Verbindung der Stoßkanten der beiden Teile, sondern sie klaffen auch nach der Verbindung im innern des Behälters auseinander, so daß die Vorrichtung nur für solche Teile verwendbar ist, die nur einmal benutzt werden und praktisch keine Belastung auszuhalten haben, wie es beispielsweise bei Arzneiflaschen
    der Fall ist, für deren Herstellung die oben beschriebene Vor-
    9 1-D
    tfa ! &ie'e Unterlage (Beschre : äu-i9 und Schutzanspr.) ist d ; e zu ! r fzt eingereichte. sie wsht von der Wott-
    iung der ursprum : ! ch eingT-eSchten Un'< : r ! ag3n ob. Die recht'icho 833utung der Abweichung ist nict gpruff.
    ursprunich <5 ! nt ; e-3 ! c'.'. n Un : erecn bef : r : c'sn sich in den An. tscktK. S ! e kennen jederzeit ohne Ncchweis
    1
    6<nes rceh ! chen jnterssses (. b.' ;.' : : e. ng&sehf. n werden. Auf An :.-3g ween hiervon auch Fotokopier oder Fiim-
    n<'- : ti'.-9 =u d ;' :'''' :.' : c' !. : n Pren.... . D : ü : :' s Patentamt. Gebrcuchsmuj ; erste ! ! <t.
    richtung allein gedacht ist.
    tz
    Bei der Neuerung kommt es dagegen darauf an, eine solche
    Vorrichtung zu schaffen, daß damit offene oder geschlossene
    CD
    Behälter, vor allem größeren Ausmaßes, die aus mindestens
    zwei Teilen herstellbar sind, für den Dauergebrauch herge-
    CD
    stellt werden können, die gleichzeitig große Belastungen
    auszuhalten haben. Die bekannten Vorrichtungen sind hierzu
    D
    ungeeignet, da sie Behälter ergeben, die den praktischen
    CD
    Anforderungen in keiner Yeise gerecht werden. Die Vorrich-
    CD
    tung muss so beschaffen sein, daß die Nahtstelle auf der Innen-und Außenseite eine vollständige innige Verbindung der beiden Teile ergibt, so daß keinerlei Stoffe des Be-
    hälterinhaltes an dieser Stelle in die land eindringen können.
    Die neue Vorrichtung eignet sich insbesondere zur Verbindung
    CD Z-~D CD
    der Teile von Großbehältern, die zweckmäßig symmetrisch aus-
    gebildet sind, so daß man bei der Verbindung der Einzelteile
    mit verhältnismäßig kleinen Formen auskommt. Mit gleichem Erfolg lassen sich selbstverständlich auch unsymmetrische Teile von Behältern miteinander verbinden.
    Neuerungsgemäß ist eine im wesentlichen zweiteilige Gießform
    CD cz
    vorgesehen, in welche die zu verbindenden Teile an ihrer Naht-
    zz
    stelle mm Abstand eingespannt sind und wobei das eine Form-
    CD
    teil einen parallel zur Nahtstelle und sich über deren gesamten Länge erstreckenden Kanal enthält, der auf einer Seite an mindestens einer Stelle mit einem Einguß von außen verbunden ist, während er auf der anderen Seite durch eine spaltdüsenartige Öffnung mit dem die Nahtstelle bildenden Raum in Verbindung steht.
  • Ferner ist das eine Formteil an der Nahtstelle der eingespannten zu verbindenden Teile eben und das andere an dieser Stelle mit einer mit der spaltdüsenartigen Öffnung verbundenen Ausnehmung versehen, die die Ränder der zu verbindenden Teile umgreift und mit diesen einen Zwischenraum bildet. Dieser Zwischenraum und der Raum seitlich außerhalb der Stoßkanten können durch Bohrungen innerhalb der zu verbindenden Teile miteinander verbunden sein.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dar-
    gestellt und zwarvzeigen :
    b zz
    Fig. 1 einen Querschnitt durch einen mit der neuartigen Vorrichtung hergestellten Haushaltsspültisch aus Kunststoff ;
    Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch die Gießform zur Her-
    CD
    stellung der Verbindungsstelle ; Fig. 3 einen anderen Teilquerschnitt durch die Form gemäß Fig. 2 nach der Linie 111-111 ; Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch eine andere Gießform ; Fig. 5 und 6 zwei weitere Durchführungsformen de., neuerungsgemäßen Vorrichtung.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Spültisch besteht aus einem Becken 1 und zwei daran angeschlossener Ablaufflächen 2. Der Gegenstand ist symmetrisch ausgebildet und die beiden Teile 3 und 4 können in der Gleichen Form hergestellt werden, um anschließend in der neuen Vorrichtung an der Nahtstelle 5 verbunden zu werden. An den Kanten der Nahtstelle befinden sich einseitige Wulstränder 6. Die Teile 3 und 4 werden so in die Gießform gem.
    Fig. 2 eingespannt, daß awischen den Stoßkanten 7 und 8 ein
    CD CD
    Abstand verbleibt. Der Teil 9 der Gießform, der das Innere des Behälters begrenzt, ist an der Einspannseite 10 eben aus-
    gebildet, während der andere Formteil 11 eine Ausnehmung 12
    Z CD
    enthält, die im Abstand die beiden Wulstränder 6 dar zu verbindenden Teile umgreift. Der durch die Aussparung und den Abstand zwischen den Stoßkanten 7 und 8 gebildete Raum wird durch das einzudrückende Gießmaterial 13 voll ausgefüllt, wobei die Wulstränder 6 hiervon umgriffen werden. Der genannte Raum
    steht über einer spaltdüsenartigen Öffnung 14 mit einem Kanal
    CD
    15 in Verbindung, der in dem Formteil 11 parallel zur naht-
    stelle angeordnet ist und sich über deren gesamten Länge er-
    IZD z CD
    streckt, wie es beispielsweise aus dem Schnitt in Fig. 3 zu erkennen ist. Der Kanal 15 steht an einer oder mehreren Stellen mit der Eingußöffnung 16 in Verbindung, Außerdem ist bei dieser
    Form noch vorgesehen, eine Querverbindung der außenliegenden
    , Z, CD
    Bereiche 17 des Verbindungsmaterials, mit dem sich zwischen den Stoßkanten 7 und 8 befindlichen iiaterial zu schaffen.
  • Hierzu ist an den Stoßkanten der zu verbindenden Teile eine umlaufende nutenartige Aussparung 18 vorgesehen, die durch einzelne Bohrungen 19 mit der Ausnehmung 12 des Formteiles 11 in Verbindung steht. Selbstverständlich kann diese Verbindung der Aupnehmung unmittelbar mit dem Zwischenraum zwischen den
    Stoßkanten erfolgen, wie es in gestrichelten Linien in Fig. 2
    L cz
    eingezeichnet ist.
  • Bei dem Beispiel der Fig. 2 ist auf die Anbringung von Wulsträndern an den Kanten 7 und 8 der zu verbindenden Teile verzichtet und das Verbindungsmaterial wird hierbei weit über die Kanten nach der Seite geführt,, so daß durch die entsprechende Ausnehmung 12 in dem. Formteil 11 gewissermaßen eine die Stoß-
    kanteüberlappende Verbindungsleiste großes Berührungsfläche
    gebildet wird. In vielen Fällen wird man jedoch auf die neue
    Ausbildung der Verbindung in der Art einer Umklammerung der
    C--cz CD
    Kanten durch das Verbindungsmaterial nicht verzichten können.
    Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist in den durch die
    CD CD
    Stoßkanten 7 und 8 gebildeten Zwischenraum eine diesen ganz ausfüllende Leiste 20 aus Metall oder Kunststoff eingelegt, die mit im Abstand voneinander liegenden Durchbrechungen"21 oder Bohrungen versehen ist, welche mit den Bohrungen 19 in
    den Yulsträndern 6 zusammenwirken. Beim Eingießen des Verbin-
    CD
    dungsmaterials wird dieses durch die Bohrungen 19 in die Durchbrechungen 21 geführt, so daß die Leiste 20 einmal durch das etwa nahtartig verlaufende Gußmaterial und zum andern durch den Schrumpfungsvorgang beim Erkalten in dem Zwischenraum zwischen den Stoßkanten 7 und 8 festgehalten wird. Man erhält hierdurch einen einwandfreien Abschluß und Übergang an der Verbindungsstelle und kann außerdem durch Verwendung einer Metalleiste oder beispielsweise aus farbigem Kunststoff eine besondere Sohmuckwirkung hervorrufen.
  • Andererseits kann die Leiste gemäß Fig. 6 den Zwischenraum zwischen den Stoßkanten 7 und 8 auch nur teilweise ausfüllen, indem diese beispielsweise aus einer T-Profilleiste 22 besteht, ebenfalls aus Lietall, Kunststoff oder einem sonstigen
    geeigneten Laterial. Hierbei fließt das Eingußmaterial beid-
    CD
    seitig des Schenkels 23 der Leiste und durch die Durchbrechung
    21 hindurch, so daß unter Umständen die Bohrungen 19 in den
    '. Vulsträndern gespart werden können.
    CD

Claims (1)

  1. Sohutzansprüohe : 1. Vorrichtung zur Verbindung von Kunststoff teilen mittels Spritzgießens, g e k e n n z e ichn e t durch eine im wesentlichen zweiteilige Gießform, in welche die zu verbindenden Teile an der Nahtstelle im Abstand eingespannt sind und das eine Formteil einen parallel zur Nahtstelle und sich über deren gesamten Länge erstreckenden Kanal enthält, der auf einer Seite an mindestens einer Stelle mit dem Einguß verbunden ist, während er auf der anderen Seite durch eine spaltdüsenartige Öffnung mit dem die Nahtstelle bildenden Raum in Verbindung steht. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e- CD
    k e n n z e i c h n e t, daß ein Formteil an der Nahtstelle der eingespannten, zu verbindenden Teile völlig eben und der andere an dieser Stelle eine mit der spaltdüsenartigen Öffnung verbundene Ausnehmung aufweist, die die ulstränder der zu verbindenden Teile umgreift und mit diesen einen Zwischenraum bildet. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, daß der Zwischenraum zwischen den Stoßkanten der zu verbindenden Teile und der Raum seitlich außerhalb der Stoßlunten durch Bohrungen innerhalb der zu verbin- denden Teile miteinander in Verbindung steht. CD 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An- zz CD
    sprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß sich zwischen den Stoßkanten der eingespannten Teile eine Leiste aus Metall oder Kunststoff befindet.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Leiste mit Boh- rungen oder Durchbrechungen versehen ist. CD
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 oder 5, d g e k e n n z e i c h n e t , daß die Leiste als Profilleiste ausgebildet ist und sich die Durchbrechungen in einem Schenkel cz derLeiste befinden.
DEK27509U 1957-11-26 1957-11-26 Vorrichtung zur verbindung von kunststoffteilen mittels spritzgiessens. Expired DE1812434U (de)

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DE (1) DE1812434U (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196976B (de) * 1960-11-19 1965-07-15 Reitter & Schefenacker Leuchte fuer Fahrzeuge mit in einem Gehaeuse eingesetztem Rueckstrahler
DE1504902B1 (de) * 1964-08-18 1971-01-28 D Swarovski & Co Band beliebiger Laenge aus thermoplastischem Kunststoff
DE1529799B1 (de) * 1963-04-11 1971-08-26 Borg Warner Spritzgussform
DE2421359A1 (de) * 1974-05-03 1975-11-13 Faensen Kleinmetall Kunststoff-flasche

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196976B (de) * 1960-11-19 1965-07-15 Reitter & Schefenacker Leuchte fuer Fahrzeuge mit in einem Gehaeuse eingesetztem Rueckstrahler
DE1529799B1 (de) * 1963-04-11 1971-08-26 Borg Warner Spritzgussform
DE1504902B1 (de) * 1964-08-18 1971-01-28 D Swarovski & Co Band beliebiger Laenge aus thermoplastischem Kunststoff
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