DE180845C - - Google Patents
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- Publication number
- DE180845C DE180845C DENDAT180845D DE180845DA DE180845C DE 180845 C DE180845 C DE 180845C DE NDAT180845 D DENDAT180845 D DE NDAT180845D DE 180845D A DE180845D A DE 180845DA DE 180845 C DE180845 C DE 180845C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wedge
- hebling
- lever
- clamping body
- wedges
- Prior art date
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- Active
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C1/00—Crushing or disintegrating by reciprocating members
- B02C1/14—Stamping mills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
!KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JK* 180845 -KLASSE
50 c. GRUPPE
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
■2.0. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in England vom 17. Januar 1905 anerkannt.
die Priorität
Bei bekannten Hebungen dient ein gewöhnlicher Keil, der einen in einer Aussparung
des Heblings befindlichen Klemmkörper gegen die Stampferstange preßt, zur Befestigung
des Heblings auf der Stange.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung dieser zum Festmachen des Heblings auf dem
Stampfenstiel dienenden Keilvorrichtung. Sie ermöglicht ein bequemes Festmachen und
Lösen der Teile, sowie eine weniger starke Beanspruchunp des Heblings.
Die Neuerung besteht darin, daß als Klemmkörper in der Längs- und in der
Querrichtung abgeschrägte Keilkörper verwendet werden, die durch einen keilartigen
Steckbolzen o. dgl. vorgetrieben werden. Ein vorteilhaftes Arbeiten wird besonders durch
die Verwendung zweier Klemmkörper erzielt, bei welchen die Schrägflächen der Längszo
und der Querrichtung sowohl den linearen als auch den drehenden Bewegungen der Stampfe widerstehen.
In der Zeichnung ist
Fig. ι eine Seitenansicht des Heblings,
z5 Fig. 2 ein Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1,
z5 Fig. 2 ein Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 ein senkrechter Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2 und
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht eines Sonderteiles.
Die Längsbohrung des massiven Heblings 35
Die Längsbohrung des massiven Heblings 35
40
ist auf einer Seite bei b zur Aufnahme zweier Keile c ausgespart. Diese sind mit einer
Krummfläche versehen, die auf den Stampfenstiel paßt, und einer der Keile ist in der
oberen Hälfte, der andere in der unteren Hälfte des Heblings angeordnet. Sie besitzen
je zwei Schrägflächen, wie Fig. 3 und 4 verdeutlichen, und zwar eine in der Längsrichtung vom Zentrum des Heblings
nach innen zulaufend und eine quer von einer Seite zur anderen verlaufend, so daß
dadurch ein in Richtung einer Schraubenlinie um den Stampfenstiel sich verjüngender
Winkel gebildet ist. Die breitere Längsseite d ist schräg abgeschnitten und liegt gegen eine
entsprechend gestaltete Schrägfläche e in der Aussparung an. Die Einrichtung ist derart,
daß, nachdem die Keile durch einen dazwischengetriebenen Steckbolzen h o. dgl. getrennt
sind, jeder Keil eine Doppelbewegung ausführt, nämlich eine Bewegung in der
Längsrichtung von der Mitte des Heblings weg und dann gleichzeitig eine Quer- oder
Drehbewegung um den Stampfenstiel. Weiter ist die Seite d des einen Keiles in einer
Richtung und die des anderen nach der entgegengesetzten Richtung abgeschrägt.
Der Zapfen f auf dem Keilrücken liegt in einem Ausschnitt g der Wandung des Heblings
und dient einem doppelten Zwecke,
nämlich zum Ansetzen eines geeigneten Instruments beim Zurücktreiben und Lösen des
Keiles und weiter zum Festhalten des Keiles in gehöriger Lage sowie zu seiner Führung
auf seinem Schrägwege beim Aufsetzen des Heblings auf den Stampfenstiel. Durch den
keilförmigen Steckbolzen h werden die Keile auseinandergetrieben und sie bewegen sich
dann, wie durch Pfeile in Fig. ι angedeutet
ίο ist. Jede Erschütterung oder Verschiebung,
die zur Lockerung eines der Keile, sei es in der Längs- oder Querrichtung, führen könnte,
wird gegenteiligen Effekt auf den anderen Keil ausüben, es sichert sich mithin der
Hebling von selbst. Wichtig ist dabei auch, daß die Keile nicht in gleichem Maße festgetrieben zu werden brauchen .wie die Keilbolzen
der gebräuchlichen Heblinge, daher kann der neue Hebling auch von billigerem Material hergestellt werden.
Die neue Befestigungsart ist nicht allein ' für Heblinge, sondern auch für andere Vorrichtungen
, beispielsweise zum Befestigen von Riemscheiben auf Wellen, Kuppeln von Wellen, Befestigen des Kopfes auf dem
Pochstempelstiel, verwendbar.
Claims (2)
1. Hebling für Pochstempel o. dgl. mit durch einen Keil festzulegendem
Klemmkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Längsrichtung und der Querrichtung keilförmig abgeschrägte
Klemmkörper in eine entsprechend gestaltete Aussparung des Heblings eingesetzt und durch den Treibkeil in schräger
Bahn, wobei beide Schrägflächen in Wirkung treten, vorgetrieben wird.
2. Hebling nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung zweier
Keilkörper, die mit schräg und entgegengesetzt zueinander gerichteten Längskanten,
von denen die breiteren an entsprechend gestalteten Flächen der Aussparungen anliegen, versehen sind und,
mittels Zapfen in Scbräglöchern der Heblingswand geführt, durch den Treibkeil vorgetrieben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE180845C true DE180845C (de) |
Family
ID=445075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT180845D Active DE180845C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE180845C (de) |
-
0
- DE DENDAT180845D patent/DE180845C/de active Active
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