DE1806339U - Befestigungsmittel, insbesondere zum befestigen von zierleisten auf blechteilen, beispielsweise fuer kraftfahrzeugkarosserien. - Google Patents
Befestigungsmittel, insbesondere zum befestigen von zierleisten auf blechteilen, beispielsweise fuer kraftfahrzeugkarosserien.Info
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Description
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Die Neuerung liegt auf dem Gebiet der Befestigungsmittel und betrifft insbesondere ein Befestigungsmittel zum klemmenden Befestigen von beispielsweise Zierleisten auf Blechteilen, wie sie an Kraftfahrzeugkarosserien verwendet werden.Befestigungsnittel CD - Zum Befestigen von Zierleisten ist es bisher beispielsweise bekannt, Befestigungsmittel zu verwenden, die aus gestanzten und geformten Blechteilen bestehen. Derartige Blechteile sind an ihren beiden, nebeneinanderliegenden und leicht gespreizten Endteilen spitz zulaufend geformt, während der Mittelteil, als Kopf ausgebildet, die Zierleiste hintergreift. Die Grundform der Zierleisten ist im Querschnitt etwa bogenförmig, wobei die
mit den beiden gespreizten Teilen in ein in karosserieblech vorgebohrtes Loch eingedrückt, wobei sich die endteile nach dem eindrücken wieder federnd spreizen und so die Zierleiste fest gegen das Blechteil drücken.Enden mit den Kanten nach innen umgebogen sind, der des Befestigungsmittels wird in die von hinten eine Schiene bilden- de Zierleiste eingesohoben und das Befestigungsmittel wird dann - Derartige Befestigungsmittel sind mit einigen Nachteilen behaftet, die insbesondere mit der Fertigung und Montage zusammenhän-
spielig, da die Teile zunächst gestanzt und dann gebogen werden müssen. Es ergibt sich Materialabfall und das Biegen eines fe-gen. Die Fertigung ist verhältnismäßig schwierig und daher kost- kommt und das einfacher und daher billiger herzustellen ist.dernden Bleches ist verhältnismäßig schwierig durchzuführen. CD Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Befestigungsmittel zu schaffen, bei dem kein Uaterialabfall bei der Fertigung vor- b - Dach der Neuerung ist ein Befestigungsmittel, beispielsweise zum Befestigen von Zierleisten auf Blechteilen dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem federnden Draht besteht, der in seineu mittelteil zu einer Schlaufe gebogen ist, die die nach innen umgebogenen Kanten der Zierleiste hintergreift und die beiden Endteile, nach einer Seite abgebogen, die Kanten eines Rhombus bilden, dessen Ebene rechtwinklig auf der Ebene der Schlaufe
derart ausgebildet, daß die Schlaufe in den Teilen, die die Kanten der Zierleiste hintergreifen, auf eine Länge, die etwa der Breite der Leiste entspricht, geradlinig begrenzt ist. Zweckmäßig bildet dabei die Schlaufe etwa die Kanten eines Quadrates.steht. Das Befestigungsmittel nach der Neuerung ist vorteilhaft zz - Der Rhombus, der durch die beiden Endteile umgrenzt wird, ist voreilhafterweise gleichseitig. Nach einer anderen Ausführungsform laufen die den Rhombus bildenden Endteile des Drahtes von der Schlaufe aus steil auseinander und streben nach ihrem Knick spitz zusammen.
- Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung ist der Draht in den Schlaufenteil zurücklaufen derart gebogen, daß der Rhombus etwa auf dem Zentrum der Schlaufe steht. Die beiden Drahtenden sind umgebogen, abgeschmolzen, entgratet oder anderweitig gegen Kratzer oder Verletzungsmöglichkeiten gesichert, sie kreuzen sich, um ein leichtes Einführen in das Loch des Karosseriebleches zu ermöglichen. Der hier verwendete Begriff "Schlaufe" wird derart definiert, daß der kreisförmig oval oder auch quadratisch gebogene Uittelteil des Drahtes derart geformt ist, daß die beiden wieder zusammenlaufenden Drahtteile nebeneinander laufen und sich nicht überschneiden oder kreuzen.
- Das aus federndem Draht bestehende Befestigungsmittel nach der Neuerung ist leicht auf einem Folgewerkzeug zu biegen. Bei seiner Herstellung entstehen keinerlei Material-verluste und es ist nur ein einziges Folgewerkzeug zum Biegen erforderlich. Ein Stanzvorgang findet nicht statt. Eine Oberflächenveredelung des Drahtes kann vor seinem Verarbeiten, also vor dem Biegevorgang, vor-
setzt sind.werden. ei genommen werden, 's entstehen durch einen Stanzvorgang keine Grate, die nicht veredelt und daher späterer Korrosion ausge- führungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 einen Abschnitt einer Zierleiste und ein Befestigungsmittel nach der Neuerung, von oben gesehen ; Fig. 2 eine Zierleiste im Schnitt, ein Befestigungsmittel und ein gelochtes Teil eines Karosseriebleches vor dem Zusammensetzen ; Fig. 3 die gleichen Teile wie in Fig. 2, nach dem Zusammensetzen ; Fig. 4 die Grundform eines Befestigungsmittels in perspektivischer Ansicht ; Fig. 5 eine abgewandelte Form eines Befestigungsmittels, bei dem die Schlaufe etwa die Kanten eines Quadrates umgrenzt ; Fig. 6 eine andere abgewandelte Form eines Befestigungsmittels, bei dem die einen Rhombus umgrenzenden Drahtenden etwa vom Zentrum der Schlaufe aufstreben ;Die neuerunG wird nachstehend an Hand einiger bevorzugter us- b D bei dem die Endteile des Drahtes nicht einen Rhombus umgrenzen, sondern von der Schlaufe aus steil auseinanderstreben und nach ihrem Knick spitz zusammenlaufen.Fig. 7 eine der Fig. 5 ähnliche Form eines Befestigungsmittels, D - Für die Zwecke der Erläuterung ist hier eine nur einfach geformte
so daß sie eine nach unten hin offene Schiene bildet. Hin Befestigungsmittel 14 besteht aus einem mittleren, schlaufenför-Zierleiste 11 dargestellt, deren Begrenzungen parallel und glatt verlaufen. Die Zierleiste ist in ihrem mittleren Teil 12 etwa bogenförmig gekrümmt und an ihren Kanten 13 nach innen umgebogen, Fig. 1, der Draht derart gebogen ist, daß er etwa ein Quadrat umgrenzt. Die beiden Längskanten 16 dieses Quadrates verlaufen parallel zueinander und in einem solchen Abstand, daß sie, in die Zierleiste 11 seitlich eingeschoben, die zurüokgebogenen Kanten 13 der Zierleiste 11 hintergreifen.eigen Teil 15 ? bei dem, entsprechend der Ausführungsform nach ihren Abmessungen derart gebogen, daß eine Seite des Quadrates der freien Breite der Zierleiste innerhalb der umgebogenen Enden 13 entspricht. Die beiden Seiten 16 der Schlaufe sollen im vorliegenden Fall also den gleichen Abstand voneinander haben wie die Seite 17 von den beiden Teilen 18 und 19 der Schlaufe.Zweckmäßig ist die Schlaufe 15 des Defestigungsmittels 14 in - Bei dieser besonderen Ausführungsform ist es dann gleichgültig, in welcher Weise die Schlaufe 15 des Befestigungsmittels in die Zierleiste eingeschoben wird. Von der Schlaufe 15 aus streben die beiden Endteile des Drahtes zur Litte hin und sind dort nach einer Seite abgebogen. Diese abgebogenen Endteile 2o und 21 umgrenzen etwa die Kanten eines Rhombus, dessen Ebene rechtwinklig auf der Ebene der Schlaufe steht und dessen eine Spitze etwa in der Ebene der Schlaufe oder sogar auf der anderen Seite der Schlaufe liegt. Die beiden Drahtenden laufen, entsprechend
Zum Zusammenbau der in Fig. 2 auseinander gezeichneten Teile wird zunächst das Befestigungsmittel 14 mit dem Schlaufenteil 15 seitlich in die Schiene der Zierleiste 11, die durch deren umgebogene Kanten 13 gebildet ist, eingeführt, so daß die Schlaufenränder die nach innen umgebogenen Kanten der Zierleiste hintergreifen. Sodann wird die Zierleiste mit dem eingeführten Befestigungsmittel gegen das Loch 24 im Karosserieblech 23 derart angesetzt, daß die beiden endteile 20, 21 und ihre Kreuzungsstelle in und durch das Loch 24 hindurchragen. Beim Andrücken gleiten sodann die Endteile durch ihre Schrägstellung in das Loch hinein, wobei sich der Kreuzungspunkt 22 weiter nach hinten verlegt, die Endteile zusammengedrückt werden, in dem sie sich nahe der Schlaufe etwas verbiegen und vor allen, indem sich der Draht innerhalb der Schlaufe verdreht. Wenn durch das Andrücken die Knickstelle der Endteile durch das Loch 24 hindurchgetreten ist, streben die Endteile unter der starken Federwirkung, insbesondere der tordierten Sohlaufenteile wieder auseinander und bewirken durch ihre Schrägstellung, daß sie so weit in das Loch 24 hineingleiten, bis die Kanten 13 der Zierleiste auf dem Blech aufliegen.der Rhombusform wieder zusammen und überkreuzen sich zweckmäßig bei 22 etwas. Das Karosserieblech ist mit 23 bezeichnet und bei 24gelocht. kz) - Die Anordnung ist derart getroffen, daß das Befestigungsmittel in dieser Stellung noch immer unter Federspannung steht, daß also das Loch 24 im Karosserieblech 23 kleiner ist als der Abstand 25 der beiden Endteile 2o und 21 unmittelbar in der ebene oder nahe der Ebene der Schlaufe 15.
- Die Federspannung der Endteile 20 und 21 wird erzeugt und setzt sich zusammen aus Torsions- und Biegemomenten, die innerhalb der Schlaufe durch Zusammendrücken der beiden Enden entstehen.
der Ebene einer etwa kreisförmigen Schlaufe 30, steht an ihremDas in Fig. 4 dargestellte Befestigungsmittel zeigt in perspekti- LD vischer Form die Grundform, in der der Draht zu biegen ist. Auf in einzelnen in Zusammenhang mit den Zeichnungen 1 bis 3 erläutert.1-1 ! rl e c% r Rande ein Rhombus 51 mit einer seiner spitzen Ecken derart, daß seine Ebene etwa rechtwinklig zu der der Schlaufe verlclluft. Die in Fig. 5 gezeigte Form des Defestigungsmittels wurde schon 5 iz : >u- - In Fig. 6 ist eine Weiterbildung der Form eines Befestigungsmittels nach Fig. 4 dargestellt. Der Draht ist hier derart gebogen, daß der Rhombus 31 mit einer seiner spitzen Ecken etwa im Zentrum der runden Schlaufe 30 steht. Durch diese Ausführungsform ergeben sich günstigere Federungseigenschaften, da die zur der Schlaufe hin laufenden Drahtteile bei einen Zusammendrücken der Drahtenden in Rhombus auf Torsion beansprucht werden. In Fig. 7 ist eine vorteilhafte Weiterbildung der Form des Befestigungsmittels nach Fig. 5 dargestellt. Hier sind die Endteile nicht derart geformt, daß sie einen Rhombus umgrenzen, sondern sie streben von der Schlaufe aus steil auseinander und
ben sich günstigere Bedingungen beim Eindrücken in ein Loch, denn das Zusammendrücken der Endteile und die dabei aufgewendete Arbeit wird auf eine größere Strecke verteilt, während die Feder-laufen nach ihrem nick spitz zusammen. Durch diese Form erge- wirkung sich bei dem an edrückten Defestigungsmittel auf eine kürzere Strecke erstreckt. Durch die stärkere Spreizung wird ein noch sicherer und fester Halt der Zierleiste erreicht ; sie wird stärker gegen das'larosserieblech angepresst. ZD
Claims (7)
- S c h u t z a n s p r ü c h e 1.) Befestigungsmittel, beispielsweise zum Befestigen von Zierleisten auf Blechteilen, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem federnden Draht besteht, der in seinem mittelteil zu einer Schlaufe (15) gebogen ist, die die nach innen umgebogenen kanten (13) der Zierleiste (11) hintergreift und die beiden endteile (20, 21), nach einer Seite abgebogen, die wanten eines Rhombus bilden, dessen @bene rechtwinklig auf der Ebene der Schlaufe steht.
- 2.) Befestigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufe (15) in den Teilen, die die lante der Zierleiste hintergreifen, auf eine Länge, die etwa der Breite der Leiste entspricht, gradlinig begrenzt ist.
- 3.) Befestigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufe eta die kanten eines uadrates umgrenzt.
- 4.) Befestigungsmittel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rhombus gleichseitig ist.
- 5.) Befestigungsmittel nach einem der vorstehenden anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht in dem Schlaufenteil zurücklaufend derart gebogen ist, dass der Rhombus etwa auf dem Zentrum der Schlaufe steht.
- 6.) Befestigungsmittel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Drahtenden umgebogen, abgeschmolzen, entgratet oder anderweitig gegen Kratzen oder Verletzungsmöglichkeiten gesichert sind.
- 7.) Befestigungsmittel nach einem der vorstehenden Ansprüche,
8.) Befestigungsmittel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dess die den Rhombus bildenden Endteile des Drahtes von der Schlaufe aus steil auseinander streben und nach ihrem ; knick spitz zusammen laufen.dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtenden sich kreuzen. tD
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| DE1959B0038765 DE1806339U (de) | 1959-09-23 | 1959-09-23 | Befestigungsmittel, insbesondere zum befestigen von zierleisten auf blechteilen, beispielsweise fuer kraftfahrzeugkarosserien. |
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| DE1959B0038765 Expired DE1806339U (de) | 1959-09-23 | 1959-09-23 | Befestigungsmittel, insbesondere zum befestigen von zierleisten auf blechteilen, beispielsweise fuer kraftfahrzeugkarosserien. |
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