DE18020C - Verfahrnn zur Herstellung von Strickmaschinen-Nadeln - Google Patents

Verfahrnn zur Herstellung von Strickmaschinen-Nadeln

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DE18020C
DE18020C DENDAT18020D DE18020DA DE18020C DE 18020 C DE18020 C DE 18020C DE NDAT18020 D DENDAT18020 D DE NDAT18020D DE 18020D A DE18020D A DE 18020DA DE 18020 C DE18020 C DE 18020C
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DE
Germany
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DENDAT18020D
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Original Assignee
S. PEBERDY in Philadelphia, V. St. v. A
Publication of DE18020C publication Critical patent/DE18020C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00Making needles used for performing operations
    • B21G1/02Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls
    • B21G1/04Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls of needles specially adapted for use in machines or tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 25: Flecht- und Strickmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 11. October 1881 ab.
Die Erfindung betrifft eine Herstellungsart des Zapfens der Nadel, auf welchem die den Nadelhaken verschliefsende Zunge schwingt. Dieser Zapfen wird durch Pressung auf der Innenfläche einer der beiden Lappen gebildet, zwischen welchen die Zunge sich dreht, so dafs der Zapfen mit dem betreffenden Lappen aus einem Stück besteht.
Auf beiliegender Zeichnung stellt A den Schaft. der Nadel dar. B und B1 sind die bei Herstellung eines Nadel Schlitzes C1 von der Stanze gebildeten Lappen. Der eine dieser Lappen B1 trägt auf seiner Oberfläche den Zapfen C, um welchen die Zunge D sich dreht. Dieser Zapfen wird direct beim Ausstanzen des Schlitzes C1 hergestellt. Zu diesem Zwecke besitzt die Nadelstanze eine der Form des Zapfens entsprechende Bohrung, so dafs beim Aufschlagen der Stanze das Material des Schaftes A sich in jene Bohrung einprefst und den erwähnten Zapfen formt.
Der Schlitz C1 wird zugleich mittelst eines an der Stanze vortretenden Theiles in den Schaft gestanzt.
Mit E ist der Nadelhaken bezeichnet, auf welchen sich die Zunge D legt. Letztere liegt zwischen den herumgebogenen Lappen B und B1. Bei dem Herumbiegen derselben wird die ZungeD in den Zapfen C eingelegt. Der zwischen beiden Lappen gebildete Schlitz C1 soll die Entfernung von Schmutz aus dem von der Klappe und den Lappen gebildeten Scharnierstücke erleichtern.
Der Zapfen C ist etwas länger zu machen, als die Dicke der Klappe, damit diese nach dem Zusammenbiegen der Lappen freies Spiel behält.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Das Verfahren, Zungennadeln für Wirkereimaschinen in solcher Weise herzustellen, dafs an einem Rundstab A die Scharnierlappen B B1 und der Scharnierzapfen C angeprägt werden und gleichzeitig der Schlitz C1 ausgescheert wird, sowie dafs hiernach die Aufbiegung der Lappen B B1 und die Einlegung der besonders hergestellten Zunge D erfolgt.
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DE (1) DE18020C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904162C (de) * 1950-04-04 1954-02-15 Mellor Bromley & Co Ltd Zungennadel fuer Strick- bzw. Wirkmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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