DE1801034U - Tischmoebel. - Google Patents

Tischmoebel.

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Publication number
DE1801034U
DE1801034U DEK32266U DEK0032266U DE1801034U DE 1801034 U DE1801034 U DE 1801034U DE K32266 U DEK32266 U DE K32266U DE K0032266 U DEK0032266 U DE K0032266U DE 1801034 U DE1801034 U DE 1801034U
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DE
Germany
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support plate
furniture according
spring
parallel
table top
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Expired
Application number
DEK32266U
Other languages
English (en)
Inventor
Annelore Kreft
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/14Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

  • Tischmöbel.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Tischmöbel, die insbesondere zur Aufnahme von Strickmaschinen, Nähmaschinen od. dgl. Geräten ausgestaltet sind. Solche Tische haben für gewöhnlich eine klappbare Tischplatte, die in der aufgeklappten Stellung herunterhängt. Nähmaschinen lassen sich in den Tisch versenken und müssen unter Uberwindung des gesamten Gewichtes von Hand heraufgeschwenkt werden.
  • Strickmaschinen, die eine stabähnliche Ausgestaltung haben, müssen für den Gebrauch aus dem Tisch herausgenommen werden, um sie an einem geeigneten Arbeitsplatz aufzustellen.
  • Die Erfindung sieht zur Unterbringung von Strickmaschinen, Nähmaschinen od. dgl. eine einfache Ausgestaltung von Tischmobeln vor. Ihr lesen kennzeichnet sich durch eine entlang der hinteren Tischwandung geführte, aufgeklappte Tischplatte und eine durch Federkraft aus dem Tisch schwenkbare Tragplatte, die während ihrer Schwenkbewegungen nahezu parallel geführt ist.
    Der jrfindungsgegenstand ist auf der Zeich-
    nung in einer beispielsweisen AusfülLrungsform schematisch
    dargestellt, und zwar zeigt : Abb. 1 die Vorderseite eines offenen Tischmöbels ; Abb. 2 einen bchnitt des Tischmübels nach Linie A-A der Abb. 1 ; Abb. 3 einen Schnitt nach Linie B-B der Abb. 2 Der auf Beinen 1 ruhende Tisch hat Seitenwandungen 2 und eine Rückwand 3. Die klappbare Tischplatte 4 läßt sich entlang der Rückwandung heben und senken. Zu diesem Zweck sitzen an der Tischplatte 4 Gleitschienen 5 und an der Rückwand 3 Führungsleisten 6, wobei die Schienen 5 und die Leisten 6 wie Feder und Nut ineinandergreifen. Hierdurch wird erreicht, daß die aufgeklappte Tischplatte 4 entlang der Rückwand 3 sich heben sowie senken läßt und in keinerlei Weise während der Benutzung des Tisches hinderlich sein kann. Die Gleitschienen haben eine Verlängerung 7, die in ihrer Führung zwischen den Leisten 6 verbleibt. Zwischen den Schienen 5 und ihren Verlängerungen 7 befindet sich ein Gelenk 8 wie Scharnier od. dgl., das die Klappbewegung der aus seinen Führungen 5,6 ausgezogenen Tischplatte 4 gestattet, wobei die Verlängerungen 7 in ihren Führungen 6 verbleiben.
  • Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Arbeitsgerät wie Strickmaschine 9 auf einfachste Weise auf eine Tragplatte 10 aufgesetzt. Diese Tragplatte 10 läßt sich durch Federkraft 11 aus dem Tischmöbel ausschwenken und ist während ihrer Schwenkbewegungen nahezu parallel geführt. Zu diesem Zweck ruht die Tragplatte 10 auf den Enden 12 von parallel angeordneten Schwenkhebeln 13 und 14. Die Enden 12 der Schwenkhebel 13,14 bilden mit dem Träger 15, auf dem die Tragplatte 10 ruht, Drehlager 12. Die als Drehlager 16 ausgebildeten, gegenüberliegenden Enden der Hebel 13, 14 sitzen an dem Träger 17, der an einer Seitenwandung 2 verschraubt ist. Bei dem auf der Abb. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel wiest der Schwenkhebel 13 der Parallelführung 12-17 eine umgebogene Verlängerung 18 auf, an deren Ende 19 eine Feder 11 eingehängt ist.
  • Am gegenüberliegenden Ende ist die Feder 11 an einem in einer Seitenwandung 2 eingeschraubten Zapfen 20 eingehängt. Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kraftspeicher 11 als Zugfeder ausgebildet und zieht das Hebelparallelogramm 12-17 in die ausgeschwenkte Stellung, wie es die Abb. 2 zeigt, so daß die Feder 11 gespannt ist, wenn die auf der Tragplatte 10 aufgestellte Strickmaschine oder Nähmaschine in den Tisch eingeschwenkt ist und sich im entspannten Zustand befindet, wenn die Tragplatte 10 und somit die genannte Maschine aus dem Tisch herausgeschwenkt ist. Bei Erreichen in der ausgeschwenkten Stellung kann sich das Hebelparallelogramm 12-17 auspendeln, wobei das Gewicht der Maschine auf der Tragplatte 10 die Feder 11 belastet. Hierdurch entsteht ein sanftes Ausschwenken der belasteten Tragplatte 10 bis in ihre Endstellung. Zweckmäßigerweise besitzen die Schwenkhebel 13,14 des Hebelparallelogramms 12 - 17 zwischen ihren Lagern 12,16 verschiedene Länge.
  • Hierdurch wird erreicht, daß insbesondere die Einschwenkbewegung des Hebelparallelogramms 12-17 in der Endstellung begrenzt wird.
  • Um die unter Federkraft 11 stehende Tragplatte 10 in ihrer im Tisch eingeschwenkten Stellung festzuhalten, befindet sich an der Rückwand 3 des Tisches eine Sperrklinke, die zu ihrer Auslösung von Hand betätigt wird. Diese Sperrklinke besteht aus einer an der Rückwand 3 verschraubten Grundplatte 21. An dieser Grundplatte 21 ist auf einem Bolzen 22 ein Sperrhebel 23 drehbar gelagert. Eine Feder 24 zieht den Sperrhebel 23 gegen eine Abkantung 25 der Grundplatte 21. Vor Erreichen der eingeschwenkten Stellung gleitet ein Zapfen 26 an der Tragplatte 10 auf der schrägen Fläche 27 des Sperrhebels 23, wobei sich der Sperrhebel 23 entgegen der Feder 24 schwenkt. Bei Erreichen der Endstellung hat der Zapfen 26 die schräge Fläche 27 überfahren, so daß die Feder 24 den Sperrhebel 23 zurückzieht und der Zapfen 26 der Tragplatte 10 hinter die gegenüberliegende Fläche 28 gelangt und das Zurückschwenken der Tragplatte durch die Feder 11 gesperrt ist. Zum Lösen der Sperrklinke 21-28 genügt es, den Sperrhebel 23 mittels des Handhebels 29 umzuschwenken, wodurch der Zapfen 26 freigegeben wird und die Tragplatte 10 unter der Wirkung der Federn 11 ausschwenken kann.

Claims (5)

S c h u t z a n s p r ü c h e.
1. Tischmöbel zur Unterbringung von Strickmaschinen, Nähmaschinen od. dgl. mit einer klappbaren Tischplatte, gekennzeichnet durch eine entlang der hinteren Tischwandung (3) geführten Tischplatte (4) und eine durch Federkraft (11) aus dem Tisch schwenkbare Tragplatte (10), die während ihrer Schwenkbewegungen parallel geführt ist.
2. Tischmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Gleitschienen (5) der Tischplatte (4) aus ihren Führungsleisten (6) ausziehbar angeordnet und an einer in die Führungsleisten (6) verbleibenden Verlängerungsschiene (7) angelenkt ist.
3. Tischmöbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (10) an ihren Enden auf den Enden von parallel gelagerten Schwenkhebeln (13, 14) ruht und je eine Verlängerung (18) eines dieser Hebelpaare (12-17) sich gegen eine Feder (11) abstützt, die an der Seitenwandung (2) des Tisches befestigt ist.
4. Tischmöbel nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (13, 14) einer Parallelführung (12-17) zwischen ihren Lagern (12, 16) verschiedene Länge haben.
5. Tischmöbel nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der Federkraft (11) stehende Tragplatte (10) in ihrer im Tisch eingeschwenkten Stellung durch eine an der Rückwand (3) des Tisches angeordnete und von Hand auslösbare Sperrklinke (21-28) festgehalten ist.
DEK32266U 1959-05-27 1959-05-27 Tischmoebel. Expired DE1801034U (de)

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