DE1797119U - Tischspiel. - Google Patents

Tischspiel.

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Publication number
DE1797119U
DE1797119U DEB38147U DEB0038147U DE1797119U DE 1797119 U DE1797119 U DE 1797119U DE B38147 U DEB38147 U DE B38147U DE B0038147 U DEB0038147 U DE B0038147U DE 1797119 U DE1797119 U DE 1797119U
Authority
DE
Germany
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game
billiard
gang
ball
playing
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Expired
Application number
DEB38147U
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English (en)
Inventor
Gerhard O Jun Borowski
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Individual
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Publication of DE1797119U publication Critical patent/DE1797119U/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00028Board games simulating indoor or outdoor sporting games, e.g. bowling, basketball, boxing, croquet, athletics, jeu de boules, darts, snooker, rodeo
    • A63F3/00041Football, soccer or rugby board games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • T 1 0 0 h 0 r i e 1.
    ------ w »-
    Die Erfindung beziehe sich auf ein Fußballbillardspiel, ins-
    besondere eines Tisch-Fußballspieles kombiniert in Billard-Spielart.
  • Es sind Tischfußballspiele bekannt geworden, mit deren Hilfe ein Ballspiele z. B. Spielkugel, nachgeahmt werden kann. Diese bekannten Spiele sind so durchgebildete daß auf den Spieltisch bewegliche Spielfiguren in der Aufstellung ähnlich zweier Fußballmannschaften und von dem Aufstellungsort verstell= oder verschiebbar aufgestellt werden und wobei diese Figuren im einzelnen von unterhalb der Tischplatte angeordneten Nagnet-
    systemen ergriffen und für den Abstoß der Spielkugel über
    die Spieltischplatte getrieben werden, um auf diese Weise den Ablauf eines ähnlichen Eußballspieles nachahmen zu können. Es sind auch solche Fußballspiele bekannt geworden, bei welchen die einzelnen Spielfiguren von, an beiden Seiten des Spieltisches angeordnet, mechanisch zu betätigenden Einrichtungen bewegt, bezw. verschoben werden und weiter solche, bei denen durch Verschieben der Spielfiguren und oder duroh, Druck auf den Knopf dieser Figuren gleichzeitig ein Fuß für den Abstoß der Spielkugel bezogt wird.
  • Diese und weitere ähnliche Spielarten haben sich jedoch im Verkehr nicht durchsetzen können und zwar einerseits wegen ihrer erheblichen Herstellungskosten, andererseits wegen der häufig anfallenden Reparaturkosten der an sich leicht empfindlichen mechanischen Steuerungs= oder Bewegungsteilen und darüber hinaus diese Spielarten als zu eintönig empfunden worden sind.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, deren Neuheit in der Weiterentwicklung eines in bekannter Größe oder der Größe eines kleineren Tischbillards nachgebildeten Billards besteht und dessen Erfindung sich im wesentlichen dadurch kennzeichnet. daß auf die Billardtischfläche derartiger Billard das Spielfeld für ein Fußballspiel in gleicher oder ähnlicher Aufteilung in Linienform aufgetragen wird, auf die Billardtischfläche zwei Tore in Bügelform od,dergl. und Spielfiguren in Aufstellung und etwa der Anzahl der Spielteilnehmer zweier Parteien unverrück= oder unverschiebbar befestigt werden, diese Spielfiguren als Bandenkörper durchgebildet sind und wobei die Spielart und Nachahmung des Fußballspieles auf diesen Spieltisch mittels einer Spielkugel, den Fußball darstellend, und einem Billardstock erfolgt.
  • Dieses, der Erfindung zugrunde liegende Tischspiel stellt in seinem Aufbaut seiner Spielart in Verbindung mit der Spielart und Spielweise eines Billardspiels und seiner abwechselungs= und spannungsreich interessanten Spielart ein vollends neuartig entwickeltes Tischspiel in Anlehnung für den Ablauf eines Fußballspieles dar und hat darüber hinaus den Vorteil, daß durch dessen einfache Gestaltung der Erstehungspreis gegenüber den bekannten Fußballspieltischen weit niedriger liegt und dabei die Unterhaltungs= und Reparaturkosten fast gänzlich zum Fortfall kommen. Die Erfindung ist auf der Zeichnung in den Fig. 1 bis 4 beispielsweise dargestellt. Es zeigen : Fig. den Spieltisch im Grundriß.
  • Fig. 2. einen Querschnitt des Spieltisches im Aufriß, Fig. 3, eine Spielfigur teils im Schnitt dargestellt und als Bandenkörper durchgebildet.
  • Fig. 4e eine Spielkugel. Mit 1 ist der Billardtisch mit normaler Bandenausfghrung Ba bezeichnet, dessen Spielflächen in bekannter Ausführung mit einem Billardtuch bezogen sind. Auf die Billardbodenfläche sind, zwecks mäßig in weißen Linient mit Abstand Au von der Außenbande Ba des Billards die Grenz Aus= und Torlinien 2 aufgetragen. Ferner ist das Spielfeld durch die Spielmittellinie SpM in zwei Spiel-
    felderhãlften SpI und SpII aufgeteilt, die jede wieder durch
    eine Querlinie LR bew, LG für die Grenzaufstellung der Läufer-
    spieleeilie und der Torraumlinie OR bezw. OG unterteilt sind.
    In jedem Spielfeld Spl und SplI sind in der Spieltischplatte
    mit Abstand B/2 von der Spielmitte SpM bezw. mit Abstand B von
    jeder darauffolgenden Spielerreihe, in beiden Spielfeldern z. E.
    für die stürmerreihe StR bezw. stG je drei, für die Läuferreihe
    LR bezw. LG je drei und für die Verteidigerreihe VR bezw. VG je zwei Bohrungen 3 - Fig. 2 - vorgesehen, in denen die Spielfiguren SR1 bis SXS und SG 1 bis SG8 beider Spielparteien unverrückbar durch z.B. Festschrauben od.dergl. Befestigungsart mit der Tischplatte verbunden werden. Die Torbügel OR und OG sind in ihrer Toröffnung 4 - Fig. 2 - verhältnismäßig zur Größe des Spieles und die $oröffmung selber entsprechend mit etwa das eineinhalb= bis zweifache des Durchmessers D der Spielkugel - Fig. 4 - bemes -
    sen. Wie die Fig, 1 zeigt, ist zunächst von der Aufstellung eines
    Torwarts Abstand genommen worden und dem entsprechend die Toröffnung bemessen. Die Aufstellung eines Torwarts kann jedoch wanlweise bei entspr@chender Größenanordnung der Toröffnung 4 in Erwägung gezogen werden, die dann jeweils derart zu bemessen ist, daß der Abstand von der Bande der Spielfigur bis zur Säule des Tores beiderseitig der Figur mindestens ebenfalls eineinhalb= bis zweifach des Durchmessers der Fußballkugel entspricht. Die Gestaltung der Spieltiguren ist beispielsweise in Fig. 4 der Zeichnung ersiohtbar.
  • Mit 5 ist ein konisch durchgebildeter Rundunterkörper bezeichnet, auf welchem ein Bandenkorpey 6 aus elastischem Werkstoff, wie Gummi oder gummiähnlichen. Kunststoff fest aufgeschoben ist.
  • Der Unterkörper ist oberhalb mit einer Bohrung 7 versehen, in welcher ein farbiger Zapfenkopf 8 auswechselbar eingesetzt ist.
  • Durch diesen Zapfenkopf S werden die Spielerparteien unterschiedlich zueinander gekennzeichnet z. B. für die Spielergruppe SG1 bis SG8 im Spielfeld SpI mit gelben, die der Spieler SR1 bis SR8 im
    Spieltld SpII mit rote Zapfenkopf. Die Spielerfiguren werden
    auf dia Sillardtischplatte des Tischbillards 1 durch Attfeoltrauben
    au : t dese be : tostigt, Um der Bpielfigur einen fest
    ren Halt zu aioh. kann ttb die Befestigungaart hinaus d1
    Spielfigur. m1. t einem Ansat 9 veraehslt, in entsprechèndcr-Ver-
    iefsg dey Tishplt uäslieh eingelassen eyden Dio Ban
    denhöhe R der Spielfigur entspricht zweckmäßig der Bandenhöhe H"
    das BillrAt1$chea und diese in entsprechendr Abmessung zu dem
    Durel=eoteor D der Spielkugel, hnlich der Bandonhöhe 1m Verhält-
    nis zur-Billardkugel eines ncmalen Billardspieles Diese Spiel-
    iües. Bnnen do<3 blbi aeh in anderem Kostyüktiong
    und Begoetig=Searten =d boliobigem Verkstoff z. Bo aus Kunet, »
    Atoft mit einem Bandenkörper überzogeng hergestellt
    weeo
    Sai i Laufe des Sßioles keinerlei MiB-verstäniase uftauehen
    lrözlionp vien eigentlich l7010he Spl oder SPII geliörtg
    wird ein entsprechend zusätzlicher farbiger Zapfenkopf 8 der
    betreffenden pielrasnnsehaft n eine Bohrung 10 Fig 2
    cleti tillard : rahmens goetooktt die s : Lch jeweils hinter den Toren
    ORund OG einer jeden SpieIhW. L2te befindet.
    Die in der Zeichnung dargestellte und im Eingang beschriebene
    Bfiung beziehe sich au die Aufstellung je einer Spielmann-
    sehaf in der Säk tn acht Spielen s ist elbstverstndlieh
    das Bischspiel euoh &it weniger öder mehr bis zu elf Spielern
    eineM. ballspiel etechend) ugetltea wobei aush die Spiele
    tisoharbge dee spieleg 0. 3. in den Abmessungen
    einesao-malen Billards gehalten worden ann.
    Die Handhabung und Spielart des isch-Fußballspieles unterliegt
    einey Spielregel, die enp&ehend der estaltüRg des Spieles
    gemä2 der Ereind=g den Spielregeln des Pußballspieleo weitge-
    hendst angepaßt wird. Da Spielregeln allgemein als Anweisung gel-
    ten und folglich einm Schusreeh nieht zugängig stad soll m
    ten md ht Ru St 0ll tm
    nachstehenden. üp eia. Auszug dieser Spielregel um besseren Ter
    ständnio der Erfindung wiedergegeben werden.
  • Zunächst erhält jede der beiden Parteien ihre Anzahl von Zapfenköpfen 8, die zum Unterschied z.B. gelb und rot gefärbt sind. Da-
    nach wird die Seitenwahl ; d. h. die Wahl der Spielfeldhälften ge-
    treffen* Ist die Wahl des Spielfeldes erfolgt, so kennzeichnen die Spieler ihre Spielfiguren durch Aufsetzen der farbigen Zapfenköpfe auf die Spielfiguren in ihrer gewählten Spielfeldhälfte.
  • So entstehen zunächst die Spielfiguren in der Spielfeldhälfte SpI Von SG1 bis SGS mit aufgesetzten gelben Zapfenfarbköpfen, im Spielfeld SpII von SR1 bis SR8 solche mit roten Zapfenfarbköpfen.
  • Ferner kennzeichnet jede der Spielparteien ihre Spielfeldflãche mit einem Zapfenkopf entsprechend den gleichen Zapfenfarbköpfen ihrer Spieler durch Einsetzen dieses Zapfenfarbkopfes in die Bohrung 10 ihrer Spielfeldhälfte. Das Spiel wird mit einer Spielkugel 4 - und mit für jeden Spieler einem Billardstock gespielt. Der Spieler, der die Wahl des Anspielens gewonnen hat, beginnt mit dem Spiel in der Art und allgemeinen Fußballregel, daß er die Kugel auf den markierten Mittelpunkt F der Mittellinie SpM legt und alsdann den ersten Billardstoß ausführt.
  • Da seine Mannschaft sich noch komplett im rückwärtigen Teil seines Spielfeldes befindet und er entsprechend dem Fußballspiel die eigenen Spielfiguren anzuspielen hat, wird er die Kugel zunächst mehr oder weniger weit in die eigene Spielfeldhälfte zurückspielen, um dann mit dem eigentlichen Angriff beginnen zu @önnen. Die eigenen Spieler sind nach bestimmtem Spielregelsystem anzuspielen, wobei unbedingt darauf zu achten ist, daß während des Kugellaufes keine gegnerische Spielfigur berührt wird, da sonst das Spiel dem Gegenspieler für die Fortsetzung des Spieles zufällt und dieser von der Stelle, wo der Ball zur Ruhr kommtg das Spiel im Gegenzug durch Anspielen seiner Spielfiguren fortsetzen muß und somit den Gegenangriff beginnt.
  • Man unterscheidet im Spiel zwei Spielarten den positiven und den negativen Sugellauf ; wobei der positive Kugellauf des Angreifers diesem stets die Fortführung des Spieles oder Angriffes, der negative Kugellauf jedoch dem Gegenspieler die Berechtigung
    zur Spielaufnahme und des Angreifens gibt. Als positive Spielarm
    tengelten
    1, #) Bande-eigone spiel-eigur
    2*) 13, unde-Bande m eigene spie : Lfigur
    ee ielfig eine Sieigu
    4) n Spielfigr Band -eigene Spieligur,
    Als neeative Spielarten gelten ss
    ) ce SeuTtsig eine gneysN. Spieligur
    ) die Kugel luft drele A M. md blibt innerhalb
    dieser liegen* Das'bedeute Biswurf besw. Abstoß für den
    Gegner
    Whend diee SpIes ird selbstversandlich entsprechend der
    SpielregeSpielregel das Setßen oder Umstellen der Spielfi-
    guren<W3h Austaso. de ntspsehenden afenfarbkopfe Torge-
    QBiNien T&ey Anreiy-ird m Spiel Terauchen müssen möglichst
    die iteiner, Gegners. durch eigene Figuren zu
    besetzen um daneh über seine eigne Figur einen Torstoß in
    das zeznerische eor zu erreiohene
    » ieoer Auszug aus aer spielregol zeigtp da8. ias Tischspiol gemäß
    der Befind=g als Tizoh, *pußballspiel ein Spiel darstellte daß
    'Btt grBhcIcliehkeit nd Verlegung- ähnlich wie bei
    einc-z-% tl spielen verstanden sein muß, ohne lange
    voilia und he ch wt

Claims (3)

  1. Sahutzansprüohe ------------
    Titöhspiell unter Veewendung eines Billardspieles von nor- maler oder in Größe eines Tisohbillardsg dadurch gekennzeich-
    net, daß auf der Tischplatte des Billardsspiels das Spiele feld in gleicher oder ähnlicher Aufteilung eines Fußballspieles in Linienform (Fig. 1) aufgetragen, auf derselben zwei sich gegenüber stehende Sorbügel (OR, Ob-Fig 1 um2) be festigt und Spielfiguren in der gleichen oder ähnlichen Anzahl und Aufstellung zweier Fußballmannschaften (z.B. SR1 bis SR8) - (SG1 bis SG8) unverrückbar auf der Tischplatte befestigt sind, wobei diese Spielfiguren als Bandenkörper durchgebildet sind.
  2. 2.) Tisehspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ; daß das Tischspiel mit einer Spielkugel (Fig. 4) und einem Billardstock in Verbindung mit den Tischbanden und oder feststehenden Spielfiguren als Bandenkörper gespielt wird.
  3. 3.) Tiachspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Spielfiguren oder Bandenkörper mit auswechselbaren Zapfenköpfen (8 - Fig. 3) versehen sind und diese Zapfenköpfe zum Unterschied der die beiden Spielparteien bildenden Spielfiguren (SG1 bis SG8) und (SR1 bis SR8) farbig, z. B. in gelb und rot kenntlich gemacht sind.
DEB38147U 1959-07-11 1959-07-11 Tischspiel. Expired DE1797119U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009033766A1 (de) * 2009-07-17 2011-01-20 Alfred Mickautsch Spielvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009033766A1 (de) * 2009-07-17 2011-01-20 Alfred Mickautsch Spielvorrichtung

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