DE1796495U - Liegematte fuer vieh. - Google Patents

Liegematte fuer vieh.

Info

Publication number
DE1796495U
DE1796495U DESCH25149U DESC025149U DE1796495U DE 1796495 U DE1796495 U DE 1796495U DE SCH25149 U DESCH25149 U DE SCH25149U DE SC025149 U DESC025149 U DE SC025149U DE 1796495 U DE1796495 U DE 1796495U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mat
individual parts
floor
cattle
curved
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH25149U
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Erich Schulz
Irene Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH25149U priority Critical patent/DE1796495U/de
Publication of DE1796495U publication Critical patent/DE1796495U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/015Floor coverings, e.g. bedding-down sheets ; Stable floors
    • A01K1/0157Mats; Sheets

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Liegematte für Vieh In landwirtschaftlichen Betrieben beansprucht die Stall-Arbeit einen sehr hohen Prozentsatz der Arbeitszeit der in solchen Betrieben tätigen Arbeiter. Das Heranschaffen von Einstreu zum Bedecken des Stall-
    bodens in Viehställen und anschliessend das Herausschaf-
    fen von Dung, überhaupt das Reinhalten der mit Einstreu versehenen Ställe ist sehr umständlich und zeitraubend.
  • Es ist bekannte dass die Einstreu verhältnismässig oft erneuert werden muss im Interesse der Gesunderhaltung und auch der äusseren Reinhaltung der Tiere. Selbst dann,
    wenn die Ställe mit Kotplatte und Brinrinne versehen
    sind, müssen sie täglich zweimal mit neuer Einstreu versehen werden. Trotzdem ist der Verschmutzungsgrad von Rindern oft unzulässig gross, so dass die Tiere besonders gereinigt werden müssen. Auch diese Arbeit ist sehr umständlich und zeitraubend, weil sich an den Tieren regelmässig Krusten bilden, die nicht einfach zu beseitigen sind. Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, anstelle von
    Einstreu, die auch oft einer Verknappung unterliegt,
    Gitterroste zu verwenden, die meist aus Holz bestehen.
    Nun ist aber besonders bei Grossvieh die Anordnung von
    Holzrosten mit Nachteilen verbunden, die darin bestehen, dass die Einzelteile der Matte unter der Einwirkung Von Hufen oder Klauen der Pferde und Rinder unter Umständen splittern und dann zu Körperverletzungen der Tiere führen. Die Verwendung von Holz ist ferner nachteilig, weil Holz saug- und quellfähig ist, d. h. von Jauche durchtränkt wird und deshalb dem Reinhaltebedürfnis der Stallungen nicht entspricht. Mit Urin durchtränkte Hölzer verbreiten auch einen üblen Geruch, der vermieden werden muss. Die bekannten Gitterroste sind zwar durchlässig, jedoch kann der Kot und der Urin nicht in ausreichendem Masse abfliessen, so dass die Tiere auf den Rosten bekannter Bauart nicht trocken liegen und deshalb in ihrer Gesundheit gefährdet sind, Die Matte gemäß der Neuerung will diese Nachteile beseitigen und darüber hinaus Vorteile bringen, die bisher
    bei Liegematten für Vieh unbekannt waren.
  • Es wird neuerungsgemãss vorgeschlagen, eine nach Art eines Gitterrostes ausgeführte Liegematte für Vieh zur Bekleidung des Bodens in Viehställen zu verwenden, wobei die Matte aus gelenkig miteinander verbundenen Einzelteilen besteht, wobei in an sich bekannter Weise zwischen den die Matte bildenden Einzelteilen ausreichend Platz ist für den Durchtritt der Jauche mit dem besonderen Kennzeichen, dass die Einzelteile relativ dick sind und aus nicht saugfähigem elastisch nachgiebigem gegen Harnsäure und andere Zersetzungsstoffe chemisch beständigem Stoff mit einem relativ hohen Wärmedämmwert, z. B. aus
    I t Yoder Smsthwz bestehenv
    Der gute Abfluss der Jauche wird erzielt, indem jeder Einzelteil an seiner dem Stallboden zugewandten Seite mindestens in einer Ebene gekrümmt ist, so dass er in unbelasteter Zustand nur mit zwei Seitenrändern oder mit den Ecken den Stallboden berührt und bei Trittbelastung ganzflächig anliegt. Beim Bewegen der Tiere auf einer so ausgebildeten Matte tritt also eine Art Saug- und Druckwirkung unterhalb jedes Einzelteils ein, indem er sich bei Nachlassen der Trittbelastung wieder
    nach oben durohwölbt und bei erneuter Trittbelastung
    dendarunter angesammelten Kot wegdrückte Die Matte
    wirkt dadurch also selbstreinigelide Bine nachhaltige
    Reinigung kann in einfacher Weise dadurch erzielt
    werdanf dass man die Matte mit Wasser abspritzte wo-
    bei unterhalb jod<s. s Einzelteils ein guter Abfluss,
    d< h<. eine gute Durchspülun : zwischen Matte und Stall-
    boden gewährleistet ist* Dabei ist zu beachten, dass
    Dung und Schmutz an Gummi oder Kunstharz kaum haften
    jedenfalls durch einfache Wasserspülung restlos zu beseitigen sind.
  • Eine solehe Matte lässt sieh preisgünstig und ausserordentlich wirtschaftlich herstellen, indem man die Einzelteile aus nicht mehr lauffähigen Kraftfahrzeug-
    laufdeckeni vorzugsweise aus relativ dicken Laufdecken
    von Lastkraftwagen, herausschneidet. Jeder herausgeschnittene Einzelteil ist dann in zwei Ebenen mehr oder weniger stark gekrümmt, d. h. doppelseitig gewölbt, wobei die hohle Seite dem Stallboden zugekehrt ist und die obere mit Einschnitten versehene konvexe Lautfläohenseite der Rutschgefahr der Tierfüsse entgegenwirkt, und zugleich den Jaucheabfluss begünstigt. Es hat sich herausgestellt, dass Liegematten, deren
    Einzelteile aus Kraftfahrzeuggummireifen herausge-
    schnitten sind, an ihrer Oberseite bei Gebrauch immer trocken sind, und dass das auf der Matte stehende oder liegende Vieh keiner Verschmutzung ausgesetzt ist.
  • Auch Erkältungskrankheiten des Viehs unterbleiben weil die Gummflma Verbindung mit einer darunter befindlichen Luftschicht ein ausreichender Wärmeisow labor ist gegen die sogenannte Steinkälte des im Regelfalle aus Beton hergestellten steinfussbodens. Die
    Wärmeisolierung ist jedenfalls bedeutend besser, als
    wenn das Vieh auf durchfeuchteter Einstreu im Stalle liegt. Macht man die Einzelteile der Matte ausreichend dick und nicht zu gross, dann sind auch dann noch Hohlräume unter der Matte vorhanden, wenn Grossvieh, wie z B. Rinder auf der Matte liegen.
  • Die gekrümmten oder gewebten Einzelteile einer aus elastisch nachgiebigem Stoff bestehenden Matte werden gemäss der Neuerung entweder mittels in den Werkstoff eingelassener Drahtklammem dauerhaft verbunden oder aber es werden in an sich bekannter Weise alle Einzelteile gegeneinander versetzt angeordnet und dann mittels in der Mattenebene hindurchgesteckter Drahtstäbe gelenkig miteinander verbunden. Wählt man Drahtklammern, so werden diese soweit in den Werkstoff eingelassen, das frischen dem Betonboden und dem auf der Matte liegenden Tierkörper keine Kältebrücke entsteht.
  • Unter Umständ en empfiehlt es sich, verhältnismässig langgestreckte Stücke aus der Lauffläche eines Kraftfahrzeugreifens herauszuschneiden und diese Streifen flach liegend miteinander zu verbinden. Ein solcher relativ dicker Streifen hat aber Neigung, sich Verhältnismässig stark nach oben durchzuwölben, weil der ausgesohnittene Streifen dem Krümmungsverlauf des Kraftfahrzeugreifens angepasst ist, In einem solchen Falle gibt man dem herausgeschnittenen Laufstreifen an seiner Oberseite am Rande Einkerbungen, die nur durch die obere Gummischicht hindurchgeführt sind, während die darunter befindlichen Leinenschichten, d. h. die sogenannte Karkasse, nicht mit eingeschnitten wird. Man ist dann in der Lage. den abgewickelten Laufstreifen in Längen von etwa 1,00 bis 1,50 Meter in gestreckter Lage nahezu flach auf den Fussboden zu legen, so dass durch Zusammensetzen und Verbinden mehrerer solcher Streifen die fertige Liegematte für das Vieh entsteht. Quer zum langgestreckten Laufstreifen hat dieser an seiner dem Fussboden zugekehrten Seite eine verhältnismässig starke wölbung die also dazu führt, dass zwischen Matte und Stallboden bei Bewegung des Viehs eine Art Pumpwirkung eintritt die sich dahin auswirkt das der Abfluss von Kot und Jauche in Bewegung bleibt, so dass sich die Durchbrechungen der Matte im Gegensatz zu Gitterrosten üblicher Bauart nicht zusetzen.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von Liegematten für Viehställe dargestellt und werden nachstehend beschrieben.
  • Figur 1 zeigt in schaubildlicher Darstellung und im Querschnitt einen Kraftfahrzeuglaufstreifen, dessen Lauffläche dicker ist als die Seitenflächen (Flanken).
  • Aus den Flanken des Reifens nach Figur 1 sind verhältnismässig kleine Stücke dz 2, 3 gemäss den gestrichelt gezeichneten Linien (Figur 1) herausgeschnitten.
  • Diese Stücke werden dann wie es der in vergrössertem Maßstabs gezeichnete Mattenquerschnitt gemäss Figur 2 zeigte hintereinander und nebeneinander, da h. versetzt zueinander angeordnet. Die Matte entsteht dann in der
    Weise. dass man Drahtstäbe 4 5, 6 parallel-zur Matten-Ebene
    durch die einzelnen Glieder 1 2 die versetzt
    zueinander angeordnet sind, in an sich bekannter Weise
    hindurchsteckt Auf diese Weise sind die Matten aufrollbar weil jede Reihe von Einzelstücken gelenkig an die nächstfolgende Reihe angeschlossen ist. Das Wesentliche der Neuerung besteht nun darin, dass die einzelnen Stücke auf ihrer Oberseite 7 einen Buckel aufweisen, und dass ihre Unterseiten 8 zusammen mit dem aus Beton hergestellten Untergrund Hohlräume 9 bilden4 In einen solchen Hohlraum 9 mündet der Spalt lo der jeweils nächstfolgenden Reihe von Einzelstücken.
  • Jedes Stück liegt also nicht ganzflächig an der Betonschiolit an. und alle Hohlräume 9 sind in quer- und Längsrichtung der Matte miteinander so in Verbindung, dass die Flüssigkeit unter der Matte abfliessen kann.
  • Die Matte nach Figur 2 ist in der Figur 3 in Draufsicht und inder Figur 4 im Querschnitt dargestellte Bei Grossvieh empfiehlt sich die Herstellung der Matte in der Weise, dass man aus der Lauffläche 11 in Richtung zur Långaerstreckung eines Lastwagen-Gummireifens verhältnismässig lange Streifen abtrennt. Figur 5 zeigt eine Liegematte, die aus solchen abgetrennten Laufstreifen hergestellt ist, in Draufsicht. Die einander zugekehrten Ränder der Laufstreifen Ile 12. 13 sind mittels in den Werkstoff eingelassener Stahlklammern 14 verbunden. Die Querschnittszeichnung nach Figur 6 zeigt, dass die Klammern 14 so in den Werkstoff eingelassen sind, dass eine Kältebrücke zwischen den beiden Mattenseiten nicht entstehen kann. Auf der Unterseite 15 der Matte (Figur 5) liegen die Streifen hohl und auf der Oberseite 16 bilden die Streifen langgestreckte Buckel, die aber durch an den Rändern vorgesehene, zeichnerisch nicht besonders dargestellte Einkerbungen durchbrochen werden können. Die Anbringung solcher Einkerbungen empfiehlt sich, wenn die Laufstreifen verhältnismässig lang sind. Die Einkerbungen unterstützen dann den tfaucheabfluss von der Oberseite durch die Trennfugen der Reifen hindurch zur Unterseite. Sie unterstützen ferner die Griffigkeit der Mattenoberseite in Verbindung mit den ohnedies auf jeder Lauffläche vorhandenen Profilierungen 17, so dass die Hufe und Klauen von Pferden und Rindern ausreichend Halt finden, und dass die Tiere keiner Verletzungsgefahr ausgesetzt sind Aus diesem Grunde werden auch die vorerwähnten Klammern 14 so angeordnet, dass sich die Klammerschenkel in jedem Falle auf der Mattenunterseite 15 befinden.
  • Durch die seitlichen Einkerbungen bilden sich bei Verwendung verhältnismässig langer Laufflächenstucke zwischen den Kerben auch in Längsrichtung der Streifen Buckel, so dass die Einzelteile der Matte an ihrer Unterseite in zwei Ebenen gekrümmt, d. h. gewölbt sind.
  • Liegematten aus Altgummi besitzen eine sehr lange Lebensdauer, jedenfalls sind sie auch in dieser Hinsicht den bekannten Liegematten aus Holz weit überlegen. Sohutzansprüche

Claims (1)

  1. Schutzansprüche Nach Art eines Gitterrostes hergestellte Liegematte für Vieh zur Bekleidung der Bodenfläche in Viehställen, wobei die Matte aus gelenkig oder nachgiebig miteinander verbundenen Einzelteilen besteht. die Zwischenräume für den Durchtritt der Jauche aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile relativ dick ausgeführt sind und aus elastisch nach- giebigejn gegen Harnsäure und ähnliche Zersetzungs- stoffe chemisch beständigem, senkrecht zur Boden- fläche elastisch nachgiebigem, nicht saugfähigem Stoff mit einem relativ hohem Wärmedämmwert, z. B. aus unstgummiDuna'-h oder Kunstharz bestehen und wobei jeder Einzelteil an seiner dem Stall- boden zugewandten Seite mindestens in einer Ebene
    gekrümmt ist, so dass er nur mit seinen Rändern oder Ecken den Stallboden berührt und nur bei Belassung nahezu ganzflächig anliegt. 2.) jMegematte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile mittels in den Werkstoff eeingelassener die Trennfugen der Einzelteile übergreifender Drahtklammern nachgiebig oder gelenkig verbunden sind, derart, dass die Drahtklammern den vorzugsweise aus Beton bestehenden Stallboden bei Belastung der nicht berühren und somit keine Kältebrücke zwischen dem Steinboden und dem Tierkörper bilden.
    3.) Liegematte nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile aus nicht mehr lanffähigen Kraftfahrzeuglaufdecken herausgeschnitten sind, so dass jeder Einzelteil in zwei Ebenen mehr oder weniger stark gekrümmte d. h, doppelseitig gewölbt ist, wobei die hohle Seite dem Stallboden zugekehrt ist und die obere mit Einschnitten versehene Lauffläche der Rutsehgefahr der Tierfüsse entgegenwirkt und zugleich den Jaueheabfluss begünstigt.
    4.) Liegematte nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinander angeordneten gekrümmten oder gewölbten Einzelteile in an sich bekannter weise versetzt zueinander angeordnet und mittels in Mattenebene verlaufender Stäbe oder Drähte, die durch Bohrungen in den Einzelteilen hindurchreichen, gelenkig miteinander verbunden sind.
    5.) Xtiegematte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugekehrten Stirnseiten der die Matte bildenden Einzelteile bei unbelasteter Matte einen Winkel zueinander bilden, der sich nach unten gegen den Stallboden öffnet (Figur 2).
DESCH25149U 1959-06-18 1959-06-18 Liegematte fuer vieh. Expired DE1796495U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH25149U DE1796495U (de) 1959-06-18 1959-06-18 Liegematte fuer vieh.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH25149U DE1796495U (de) 1959-06-18 1959-06-18 Liegematte fuer vieh.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1796495U true DE1796495U (de) 1959-09-24

Family

ID=32887813

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH25149U Expired DE1796495U (de) 1959-06-18 1959-06-18 Liegematte fuer vieh.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1796495U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3841993A1 (de) * 1988-12-14 1990-06-21 Burkhard Lewandrowski Stallmatte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3841993A1 (de) * 1988-12-14 1990-06-21 Burkhard Lewandrowski Stallmatte

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69324014T2 (de) Kunststoffpferdestreu
DE2055959C3 (de) Weichelastischer Boden fUr Naßräume, insbesondere für Rinderställe
DE1796495U (de) Liegematte fuer vieh.
DE2515098A1 (de) Drainage-stallboden-belag
DE2238228A1 (de) Bodenaufbau, insbesondere fuer rinderstaelle
DE19538058C2 (de) Spaltenboden für Tierställe
AT301137B (de) Mit streifenförmigen Belagsplatten aus Gummi od.ähnl. Material bedeckter Betonboden
DE102004023367B4 (de) Bodenplattenelement für einen Aufenthaltsbereich für Tiere
DE2320623A1 (de) Unterseite eines stallbodenbelages aus elastischem material
DE2610954A1 (de) Bodenmatte fuer die nutztierhaltung
AT353049B (de) Gitterstein fuer stallboeden
DE3841993C2 (de)
DE20111208U1 (de) Anordnung für Boxenlaufstall mit Rillenflur
DE621748C (de) Rinderstallung
DE2064718A1 (de)
DE2113748B2 (de) Bodenbelag aus gummi oder aehnlichem material fuer viehstaende in staellen
DE2013195C3 (de) Stallbodenrost fur Mastbullenstande
DE283574C (de)
DE1836799U (de) Viehmatratze.
AT298140B (de) Boden, insbesondere für Rinderställe
DE9409114U1 (de) Gummispaltenrost
DE1817678U (de) Plastikschaumstoffmatte fuer stallfussbodenbelaege.
DE202005019072U1 (de) Stallboden für Rinder- und Schweineställe
DE1810559U (de) Liegematte fuer vieh.
DE8627912U1 (de) Spaltenboden für einen Viehstall