DE179573C - - Google Patents

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DE179573C
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Germany
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hood
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/50Beard binders; Like means for the care of the beard

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΗ79573.-
KLASSE 33 c. GRUPPE
"WILHELM TESCHE in LEER, Ostfriesland.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. März 1906 ab.
' Den Gegenstand der Erfindung bildet ein mit einer Heizvorrichtung verbundener Haar ^ ordner. Gemäß der Erfindung besteht der Haarordner aus einer auf einer Haube angeordneten Metallbürste, die beweglich mit der Heizvorrichtung verbunden ist und sich über die Spirituslampe stülpen läßt.
Die Zeichnung stellt den Bartordner in Fig. ι im Längsschnitt, in Fig. 2 in Seitenansieht und in Fig. 3 in einem Teilquerschnitt dar.
An dem stangenförmigen Brennstoffbehälter der Spirituslampe α ist unterhalb des Brenners b eine Haube c durch ein Gelenk d drehbar befestigt, so daß sie sich nach vorn, den Brenner überdeckend, und nach hinten, den Brenner freigebend, überklappen läßt. Auf der Außenfläche der Haube befindet sich eine Schicht e aus Wärmeschutzmasse, z. B. aus Asbestpappe oder dergl. An der dem seitlichen Brennerkopf f gegenüberliegenden Seite besitzt die Haube c eine schräge, ebene Fläche, auf welcher eine zum Ordnen des Bartes dienende Stahldrahtbürste g befestigt ist. An der hinteren Seite der Haube befindet sich eine Öffnung h für den Luftdurchzug.
Über die Bürste g greift eine Klammer i, welche an das untere Ende der Haube angelenkt ist und durch eine Feder k stets angedrückt wird. Eine Verlängerung m gestattet die Bewegung der Klammer entgegen dem Federdruck. Die Klammer i kann entweder um die Bürste herum oder auch in Gestalt einer einfachen Leiste in die Bürste hineingreifen.
Ein Anschlag η begrenzt die Bewegung der Haube c. Eine Feststellung derselben kann in jeder Lage durch die den Gelenkzapfen bildende Schraube d erfolgen.
Zum Gebrauch wird die Haube c in die punktiert gezeichnete Lage der Fig. 1 zurückgeklappt, die Heizflamme bei/ entzündet, die Haube e wieder zurückgeklappt und festgestellt. Hierauf wird durch Druck auf in die Klammer i geöffnet, der Bart zwischen Klammer i und Bürste g eingeklemmt (Fig. 3) und durch die mittels der Heizflamme erhitzten Metaliborsten, hindurchgezogen. Auf diese Weise erhält der Bart sehr schnell ohne Brennzange und Bartbinde eine schöne Form. Die Klammer verhindert gleichzeitig ein Verbrennen der Lippen.
Um die Erwärmung regeln zu können, kann die Haube c wagerecht verschiebbar derart angeordnet werden, daß die Entfernung der Vorderwand vom Brennerkopf veränderlich ist. Auch kann zu dem gleichen Zweck eine Schraube zur Regelung des Dochtes am Brenner b vorgesehen sein.
Die ganze Vorrichtung ist in eine möglichst schmale Form gebracht, um sie leicht in die Tasche stecken zu können. , Die oben rund, dargestellte Haube kann ebensogut spitz zulaufend ausgeführt werden.
65

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Mit einer Heizvorrichtung verbundener Haarordner, dadurch gekennzeichnet, daß eine Metallbürste auf einer Haube
    angeordnet ist, die beweglich mit der Heizvorrichtung verbunden ist.
  2. 2. Ausführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über oder in die Bürste (g) eine federnde Klammer (i) greift, welche den Bart in die Bürste drückt und einen Schutz der Lippen bewirkt.
  3. 3. Ausführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube in wagerechter Richtung verschiebbar mit der Heizvorrichtung verbunden ist, so daß zur Regelung der Heizung die Entfernung der Bürstenplatte vom Brennerkopf verändert werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Berlin, geörückt iti öer REiCHsimütiiiEREt.
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