DE179497C - - Google Patents

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DE179497C
DE179497C DE1905179497D DE179497DA DE179497C DE 179497 C DE179497 C DE 179497C DE 1905179497 D DE1905179497 D DE 1905179497D DE 179497D A DE179497D A DE 179497DA DE 179497 C DE179497 C DE 179497C
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heads
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H9/00Special methods or compositions for the manufacture of dolls, toy animals, toy figures, or parts thereof

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Im Gegensatz zu den früher bekannten ganzen Puppen aus weichem, weißen Leder, die mit Sägespänen ο. dgl. gefüllt wurden, hat die Erfindung einen unzerbrechlichen, nicht- brennbaren Puppenkopf zum Gegenstande, der mit plastischen, festen Gesichtsformen aus tierischer Haut, oder Hornmasse gepreßt ist, sonst aber die hohle Form der bekannten Puppenköpfe aus Porzellan oder
ίο Zelluloid hat.
Der Kopf kann aus einem oder auch mehreren Teilen Haut oder Horn bestehen, es kann aber auch nur die Gesichtsseite aus diesem Stoffe sein, während der Hinterkopf aus Holz ο. dgl. hergestellt ist. .
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen (Fig. i, 3 und 4) im senkrechten Durchschnitt veranschaulicht.
In* Fig. ι ist der Kopf aus einem Stück a gefertigt, das dann vom Scheitel e am Hinterkopfe entlang aufgeschnitten und mit den zusammenstoßenden Kanten auf ein HoIz- oder Blechband d befestigt ist.
Fig. 2 zeigt den Querschnitt der Fig. 1.
Die zur Herstellung nötigen Formen bestehen in bekannter Weise aus mehreren Teilen, damit der gepreßte Kopf ohne Beschädigung seiner Gestalt aus der Form genommen werden kann. Doch lassen sich die Köpfe auch, obwohl gepreßt, wenn sie noch nicht zusammengestellt sind, noch biegen, ohne zu brechen, was während der Herstellung notwendig oder doch vorteilhaft sein kann, aber bei Köpfen aus anderem. Stoffe nicht möglich ist.
Der Kopf nach Fig. 3 ist aus zwei Teilen α und b verfertigt und wird zusammengeschlossen, indem innen ein die Stoßfuge überdeckendes Querbrettchen c eingefügt wird und beide Teile darauf befestigt werden.
Bei dem Kopfe nach Fig. 4 ist der Gesichtsteil α aus tierischer Haut oder Hornmasse und der Hinterkopf f aus Holz hergestellt gedacht.
Der Zusammenschluß des Vorderkopfes mit dem Hinterkopfe erfolgt hierbei dadurch, daß der Vorderteil α auf dem mit Falz versehenen Hinterteil f befestigt wird. Bewegliche Augen können in der bekannten Weise eingesetzt werden, jedoch brauchen die Augen g auch nicht, wie bisher, unmittelbar am Kopfe befestigt zu werden, sondern sie können von einem Bügel h getragen werden, an dem sie mit ihrem Gewichte i in einer öse oder einem Gelenkstück beweglich angeordnet sind. Eine solche Befestigung der Augen bringt bei Puppenköpfen der beschriebenen Art einen festeren Halt und bessere Beweglichkeit der Augen mit sich als die bisherige Befestigung.
Auf Grund dieser Anordnung lassen sich die Augen auch so in die ösen einhängen, daß sie sich auch seitlich drehen können.
Das Färben, Bemalen und Schmücken der Köpfe erfolgt in der bekannten Weise. Die so hergestellten Köpfe sind nicht nur billig

Claims (1)

  1. und fast unzerbrechlich, sondern sind auch nicht feuergefährlich wie die Zelluloidköpfe und schließen jede Verletzungsgefahr aus, die beim Zerschlagen von Porzellanköpfen ziemlich hoch ist.
    Paten τ-An Sprüche:
    i. Puppenkopf in hohler, fester Form, dadurch gekennzeichnet, daß er aus tierischer Haut oder Hornmasse hergestellt ist.
    Puppenkopf nach Anspruch i, da-
    durch gekennzeichnet, daß nur ein Teil des Kopfes, z. B. der Vorderkopf (a), aus tierischer Haut oder Hornmasse hergestellt ist, während der Hinterkopf (f) aus Holz o. dgl. besteht und mit dem Vorderkopfe fest verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1905179497D 1905-08-23 1905-08-23 Expired - Lifetime DE179497C (de)

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AT29799D AT29799B (de) 1905-08-23 1906-12-07 Puppenkopf.

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