DE1794846U - Zahnprothese. - Google Patents
Zahnprothese.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/225—Fastening prostheses in the mouth
-
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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- A61C13/265—Sliding or snap attachments
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Description
-
Zahnprothese. Federn. Bei den bisher bekannten Zahnprothesen sind im allgemeinen der Prothesenoberteil mit dem Prothesenunterteil durch Federn fest miteinander verbunden, so daß die beiden prothesen-teile gleichzeitig in den Hund des Prothesenträgers eingeführt bzw. daraus entfernt werden müssen. Insbesondere das gleichzeitige Herausnehmen der beiden Prothesenteils ist bekanntlich sehr beschwerlich und unangenehm.Die-LIeu-eru-nr"-be- !-ri-L9i-b eine'/iahn- Die Neuerung betritt t eine Zahnprothese mit einem Prothesenober- teil, einem prothesenunterteil und zwei diese Teile verbindenden - Die die Prothesen verbindenden Federn haben die Aufgabe, Krafte zu erzeugen, die die Prothesenteile gegen nie entsprechenden Kiefern drücken. Und zwar sollen diese Kräfte möglichst senkrecht zur Auflagefläche der Frothesenteile an den liefern stehen und keine
verschieben könnten. Ein weiterer nachteil der bisher bekannten Zahnprothesen mit fest angebrachten Federn besteht darin, daß bei verschiedenen Lundstellungen die Verbindungsfedern verschieden orientierte Lräfte erzeugen, deren Lomponenten die Prothesenteile an den Liefern zu verschieben suchen.T Komponenten haben, die die Prothesenteils in unerwünschter. jeise Die neuerung hat sich zur aufgabe gestellt, eine Zahnprothese zu D schaffen, die diese Nachteile der bisher bekannten Prothesen ver- meiden. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt sie vor, bei einer Zahn- ZD als Drehgelenk wirkenden Druckknopfes od. dgl. leicht lösbar und drehbar an dem zugehörigen Prothesenteil zu befestigen. Vorzugs-prothese mit einem Prothesenoberteil, einen ProthesenunGerteil der undz?.''ei dieseTeile vebindenden Federn jedes Endevals bieg- same Spiralfedern ausgebildeten Verbindunbsfedern mitbels eines einfacher ist als das gleichzeitige Herausnehmen beider Prothesenteile. Da der Druckknopf wie ein Drehgelenk wirkt, entstehen auch bei verschiedenen Mundstellungen keine nennenswerten Kraftkomponenten, die die Prothesenteile zu verschieben suchen. Es hat sich herausgestellt, daß insbesondere der ProthesenunterteilLi weise soll der Prothesenunterteil unterhalb und gegebenenfalls der Frothesenoberteil oberhalb des zugehörigen] Jndes jeder Feder fürdiese einen Anschlag auf'./eisen. Bei der neuerungsgemäßen Prothese kann ihr Träger nach einer geuissen Mingev/öhnungszeit vor dem herausnehmen die Verbindun s- federn leicht von dem Prothesenoberteil oder-unterteil lösen und dann zunächst den einen und anschließend den anderen Prothe- senteil aus dem Lund entfernen, was erfalirungsgemäL erheblich Fig. 2 eine Seitenansicht derselben Zahnprothese ohne Verbindungsfeder undfester sitzt als bei den bisherigen Ausführungen. Das gilt be- CD sonders bei Sofortprothesen. .. eitere Einzelheiten der Neuerung seien anhand eines in der Zeichnung dargestellten usführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht einer Lalmprothese, Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Zahnprothese besteht aus einem Prothesenoberteil 2, einem Prothesenunterteil 3 und zwei symme-Fig. 3 eine Verbindungsfeder in entspannter Lage. CD 1-'i je einen Druckknopf 5, der in ein entsprechendes, an einemtrisch zur Zeichenebene angeordneten, als biegsame Spiralfedern , 7D ausgebildeten Verbindungsfedern 4, deren eine in der Zeichnung , Z 1-D sichtbar ist. Jede Verbindungsfeder 4 trägt an ihren Enden 4a tD einen Anschlag 7 auf, der ein unerwünschtes Ausbiegen der Feder 4 nach unten verhindern soll.Frothesenteil befindliches Gegenstück 6 einzudrücken ist und tz dann als Drehgelenk wirkt. Der Prothesenunterteil 3 weist unter- halb des entsprechenden Endes 4a der Verbinaungsfeder 4 (Fig. 1) CD ID
Claims (1)
- Schutzansprüche 1.) Zahnprothese mit einem Prothesenoberteil, einem prothesenunterteil und zuei diese Teile verbindenden Federn, dadurch kennzeichnet, daß jedes Ende (4a) der als biegsame Spiralfedern ausgebildeten Verbindungsfedern (4) mittels eines als Drehgelenk wirkenden Druckknopfes (5) od. dgl. leicht lösbar und drehbar an dem zugehörigen Prothesenteil (2 bzw. 3) befestigt ist.
Prothesenoberteil (2) oberhalb des zugehörigen Endes (4a) jeder Verbindungsfeder (4) für diese einen Anschlag (r) aulueist.2.) Zahnprothese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dal. der rothesenunterteil (3) unterhalb und gegebenenfalls der ID 1-)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET10795U DE1794846U (de) | 1959-06-27 | 1959-06-27 | Zahnprothese. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET10795U DE1794846U (de) | 1959-06-27 | 1959-06-27 | Zahnprothese. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1794846U true DE1794846U (de) | 1959-09-03 |
Family
ID=32889984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET10795U Expired DE1794846U (de) | 1959-06-27 | 1959-06-27 | Zahnprothese. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1794846U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1229245B (de) * | 1960-08-23 | 1966-11-24 | Was Kommanditgesellschaft Wint | Unter Federwirkung stehendes kuenstliches Gebiss |
-
1959
- 1959-06-27 DE DET10795U patent/DE1794846U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1229245B (de) * | 1960-08-23 | 1966-11-24 | Was Kommanditgesellschaft Wint | Unter Federwirkung stehendes kuenstliches Gebiss |
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