DE1790727U - Fuelleinrichtung. - Google Patents

Fuelleinrichtung.

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DE1790727U
DE1790727U DE1957S0022972 DES0022972U DE1790727U DE 1790727 U DE1790727 U DE 1790727U DE 1957S0022972 DE1957S0022972 DE 1957S0022972 DE S0022972 U DES0022972 U DE S0022972U DE 1790727 U DE1790727 U DE 1790727U
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DE
Germany
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opposite
liquid
lines
filling
container
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DE1957S0022972
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Seitz-Werke GmbH
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Seitz-Werke GmbH
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Fülle inrjLchtu. n.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Fülleinrichtung mit Fall-
    oraeN die in einen FUllerssel eingebaat oder an diesen
    ! nit Hilfe von Leitungen angeschlossen sind. Beim Betriebe der-
    artiger Flleijsrichtemgen ist es notwendig, dass man ein oder
    das andere Ftillorgan bei Störungen abniromt und durch ein anderes
    erset. st. & dieaeN Zwecka war es bisher notwendig, den Ftiller-
    kessel auslaufen zu lassen und nach beendeter Auswechslung ihn
    wiedermit der abaufdilenden Flüssigkeit anzufüllen. Hierfür
    ist eine beträchtliche Zeit erforderlich, in welcher der Fall-
    betrieb unterbtochen vierden maas. Insbesondere bei Kellern hoher
    Leistung ist eine derartige Unterbrechung nicht erwünscht, da
    ale èinen u groasen IÆistw1gsattefall mit sich bringt.
    DieErliRdung veridet diesen Saohteil und besteht darin, dass
    das Füllorgan in eixier gegexiuber Jept Püllerbehälter bzw. den Lei-
    tagengasdicht abschlieeebaren Kammer eingescalossen ist, die
    gegenüber dem Gaaraum und dem mit je einer
    aelbstschllesaandenAtsperrvorrichtung versel) en ist. In weiterer
    Ausbildung der irfindung wird eine bei eingebautem Flillorgan die
    denGesrOLta absperrende Minrichtung öffnende mechanische Vor-
    richtung vorgeschlen. Hierdurch ird erreicht, dass jedes Füll-
    organ auch ohne vorheriges entleeren des Füllerkeasels ausge-
    wechseltwerden kann.
    In der Zeichnung Ist ein Ausftihrungsbeispiel des Erfindungsgegen-
    standes dargestellt, und war eign die
    Abb. 1 eieroimitt darch einen lussigkeits-
    ringbehãlter mit schematisch dargestelltem
    Fllrgan
    Abb.a ehtmg m. Eerh organ y
    Abb,3 eine Drawfsicht die KarLrier und
    Abb.4 einen, chnitt nach Mnie IV-IT der Abb. 2
    Der Fllkesael d-e Füllers besteht aus einem ringförmigen Be-
    hälter 10, der durch einen Deckel 11 abgeschlossen ist. Durch
    eineinun gus Boden 12 des Fllbehälters wird ein Abfüllorgan
    13 eingesetzt ajsd drch eine Vereciiraubung flüseigkeits-und
    gasdicht mit dem Behälter 1 verbanden. Kit 14 ist das llrohr
    Qnd mit 15 die Zentrlertnlpe für die zu füllenden Gefässe be-
    zeichnt. Beim Abfällen wird die entrirtulpe 15 durch, das
    betrffnde efäss angehoben, und die Flüssigkeit läaft iber
    das Fallrohr 14 in die Flasche. Das Organ 13 ist im Innern
    des Kessels 10 von einer Rmsr 16 umebes, di-e mit desi Boden 12
    den verburzden Ist. Aui obei, en Eride der--jamr-. ier
    16 befindet sich ein 17 and am unteren Bnde
    seitlich ebenfalls ein Kugelselbstschluss 18. enn das Püllorgan
    13 eingabaìlt ist, hält eine Stange 19 die Kugel 17 in einer er-
    höhen Lage, so dass ein ñruckausglelch zwischen dem Raum 20 ober-
    halb der Flüssigkeit ßd dem Rus 21 im Innern der Kammer 16 über
    einefa. Mn@ 22 stattfindet Die Flüssigkeit dringt über das ge-
    öffneteKgèlventil 18 ann ebenfalls in den Baum 21 und nimmt
    net ELtll n u 21 una t
    denselbenFlusaigkeitsspiegl @in wie in dem pullerkessel. Wird
    da ßHllörgn 13 eyau. sgenoent dann findet ie Kagel 17 keine
    u ehza in dar U und liess e S ntjng 224
    C-leichzeitig +. ritt in dem Raum 21 ei-ne eing
    die Flüssigkeit versöht, über das Ventil 18 in den Raum 21
    zu dringen und durch den j),-uckunterachied, Sohlieast die Zugel 18
    den Xa. i-das Taor der ssHer 16 ab. Das füllorgan 13 kann
    jo-t&t eraegenosan und dnych ein anderes ersetzt werden, ohne
    i $ trar 15 ab mn
    Jets nomen u h es re
    das$man den gestn Inhalt des Behälters 1o ablassen muss.
    In Abbildang 2 ist dieser usnd dargestellt, in Abbildung 3 und
    4 sind die beiden Ventile 17 und 18 ersichtlich. Der ? ttllbebälter
    kannauch alu Zgntràlbehälter ausgebildet und mit dèn Füllorganen
    13 durch Rohrleitungen verbunaen sein. In diesem ? alle ivürden die
    Rhrleitng$n an die Kammer 16 anschliessen, und im übrigen er-
    gibt sich hierbei dieselbe Wirkungsweise wie bereits beschrieben.
    Schonspche :

Claims (1)

  1. ate
    t.) Faileinriohtüng mit in $inen üllkessel eingenähten-oder &it eine. FSleressel daroh Leitungen verbundenen F-all- eTganen, dadurch eennzeicneft dsss das Fllorgan (13) in einer gegenüber dem nllerbehält b% w. de Leitungen gasdichtabschlieesbaren Kammer (16) eingeschlossen ist, die wE ldx eiteraum JR die gegenüber dem Gasraum und dem Flässgkeitaraum mit je einerthibeperreinrichtung (17, 18) versehenist. PUlleinrichtung nach Anspruch 11 geeennzeichne"kl, durci7, eire bei eingebatem Füllörgan (13) die den Gasraum absperrende JSinrichtaag (17) Sffnede mechanische Vorrichtung (19).
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