DE1790725U - Milchflaschenverschluss. - Google Patents

Milchflaschenverschluss.

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DE1790725U
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DE
Germany
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bottle
bie
milk
closure
bottles
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DE1957M0026913
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English (en)
Inventor
Karl H Meinecke
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Description

  • "Milchflas. chenverschluss".
  • Die Erfindung betrifft einen neuartigen Verschluß,, der vorzugsweise für Milchflaschen sowie für ähnliche Flüssigkeiten, die leicht Bestandteile an der Flaschenwandung absetzen, Verwendung finden soll.
  • Bei Milchflaschen, die üblicherweise mit den heute gebrauchlichen Verschlüssen nach oben gerichtet aufgestellt werden, beobachtet man regelmässig, dass-insbesondere wenn Milch höheren Fettgehalts aufbewahrt wird-sich Fett und Rahm an der Innenwandung des Flaschenhalses absetzen. Solche Absetzungen bedeuten nicht nur einen Verlust an wertvollen Nahrungsmittelbestandteilen, sondern sind auch schwer zu entfernen. Ausserdem bilden sie einen Nährboden für schädliche Pilzbildungen.-Davon abgesehen sind die heutigen, aus einer am Halsrand der Flasche gerändelten Metallkappe bestehenden Verschlüsse auch keineswegs dicht, so dass beim Liegen der Flasche oder bei ihrem Transport leicht Milch austritt.
  • Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, den Verschluß einer vorzugsweise aus Glas bestehenden Milchflasche in Form einer flexiblen, gegenüber dem Angriff der Milchbestandteile widerstandsfähigen, die Milch nicht beeinflußenden Kunststoffhaube auszubilden, welche den Flaschenhals dicht umfasst oder dicht in den Hals der Flasche eingreift, und auf ihrer Außenseite eben ausgebildet und derart verbreitert ist, dasa die Flasche in umgekehrter-Stellung,. also mit dem Boden nach oben gerichtet, sicher und standfest aufgestellt werden kann.
  • Bei Verwendung solcher Verschlüsse hat sich gezeigt, dass die innerhalb der Flasche nunmehr in der Nähe des Flaschenbodens abgesetzten Stoffe weniger fest an der Flaschenwandung haften und beim Umkehren der Flasche zwecks Ausgießens ihres Inhalts sich leicht wieder auflösen oder verteilen. Die Absetzungen erscheinen hierbei nur in Form eines dünnen Films, der im Gegegensatz zu den pfropfenartigen Abscheidungen bei der bishergen Aufstellung'der Flaschen leicht zerreißt und abgeschwemmt wird.
  • Als. Kunststoffmaterial für die erfindungsgemässen Milchflaschenverschlüsse hat sich insbesondere ein Niederdruck-oder Hochdruckpolyãthylen vorzüglich bewährt, insbesondere wenn diese Materialien in auskochbarer oder sterilisierbarer Form verwandt werden, also in einer Form, in der sie die beim Pasteurisieren auftretenden Temperaturen ohne Veränderung aushalten.
  • Die erfindungsgemäss gestalteten Flaschenverschlüsse können gegebenenfalls schon beim Abfüllen der Milch verwandt werden, worauf die Flaschen wie bisher aufgestellt oder auch umgekehrt zum Versand gebracht werden können..
  • Der tellerartig ausgebildete Verschluss schützt beim Versand auch den Flaschenhals, der nicht selten durch harte Stöße beim Ein- und Ausladen beschädigt oder gar abgebrochen wird.
  • Es können auch mehrere Flaschen, die mit dem erfindungsgemässen Verschluss versehen sind, transportsicher übereinander gestapelt werden, indem der verbreiterte Verschluss als Boden für die nächste aufgesetzte Flasche dient.
  • Von Bedeutung ist es ferner für Hausfrauen, Verwalter, Krankenschwestern usw., dass der Verschluss gegen ein Auslaufen beim Tragen in Taschen und Netzen etc. sichert, und weil er beispielsweise beim umgekehrten Aufstellen der Flasche in Kühlschränken oder sonstwo nicht mehr Raum beansprucht, als es bisher der Fall
    war, ja sogar Raum in Höhe des Flaschenhalses einspart. Wird
    der erfindungsgemässe Verschluss nicht industriell mitgeliefert, so kann er nach Entfernung des ohnehin nie vollständig dichten Metallverschlusses, wie er neuerdings fast durchweg zur Anwendung kommt, schnell eingesetzt oder eingedrückt werden, womit ein Auslaufen des Inhalts zunächst gebannt ist. Der Inhalt kann dann auch beliebig oft geschüttelt werden, ohne dass auch nur feinste Tröpfchen austreten können.
  • Der'größte Vorzug des erfindungsgemässen Tellerverschlusses ist Jedoch der,-dass sich im verengten Flaschenhals keine Fett-oder Sahnepfropfen mehr ansetzen können, wie es beispielsweise bei sahnehaltiger Milch immer vorkommt. Die Flasche steht nicht mehr auf ihrem üblichen Flaschenboden, vielmehr auf dem tellerartigen erfindungsgemässen Verschluss, so dass sich die Fett-und Sahnepartikelchen nur in den geräumigen Teil der Flasche bewegen können,, um beim längeren Stehen der Flasche sich nicht mehrals Pfropfen, sondern nur als dünner Film abzulagern, während der mehr wasserhaltige Teil dann umgekehrt im Flaschenhals sich befindet. Wird beispielsweise die Milch benötigt, so sieht man bereits bei Ausschankbereitschaft im Flaschenhals kein Sahne-oder Fettteilchen mehr, weil das ganze Fett in Richtung des eigentlichen Flaschenboden abgezogen ist. Beim Ausgießen der Milch pflegt der Film aus Fett oder Sahne, der in seiner Breite nicht den Widerstand zeigt wie er es als Pfropfen im Flaschenhals zu tun pflegt, bereits zu zerreißen und sich mit der wasserhaltigen Milch zu vermischen. Notfalls genügen kleinste Schüttelbewegungen, um den Film mit dem übrigen Flascheninhalt zu vermischen. Jedenfalls ist es mit Hilfe des erfindungsgemässen Tellerverschlusses möglich, den Flascheninhalt ohne Hängenbleiben von Fett-oder Sahnepartikelchen auszugießen, die so wertvollen Fetteilchen vollständig zu verwerten und eine entleerte Flasche fast ungespült, also hygienischer und schneller abzustellen, mindestens aber blitzschnell mit kältestem Wasser auszuspülen Auch das so unangenehm starke und zum Überschnappen der Gläser neigende Heraus-Schießen, das sich bei nicht guter Entfernung des sich im Flaschenhals bildenden Pfropfen häufig ergibt, fällt erfindungsgemäss weg. Schliesslich ist der erfindungsgemässe Tellerverschluss auch ein hygienischer Fortschritt, weil erfindungsgemäss der Flascheninhalt nicht eher angerührt zu werden braucht, bis er benötigt wird.
  • In der beiliegenden Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise veranschaulicht.
  • Figur 1. zeigt eine übliche Milchflasche mit dem erfindungsgemaSsenFlaschenverschluss im Schnitt.
  • Figur 2 ist eine geänderte Ausführungsform des Verschlusses mit besonderem Schutz für den Flaschenhals..
  • Figur 3 zeigt einen Flaschenverschluss in Verbindung mit einer Schutzhülle für die ganze Flasche im Längsschnitte Figur 4 ist eine Seitenansicht von Figur 3.
  • Figur 5 ist ein Schnitt nach Linie A-B in Figur 3.
  • Figuren 6,7y 8 und 9 zeigen weitere Ausführungsformen des erfindungsgemässen Flaschenverschlusses.
  • Figur 10 zeigt das Übereinanderstapeln zweier o, der mehrerer stehender Flaschen mit dem erfindungsgemässen Verschluss.
  • Figur 11 zeigt das Übereinanderstapeln zweier oder mehrerer stehender Flaschen in der vollständigen Schutzpackung.
  • Figur 1'2 zeigt die Stapelung mehrerer liegender Flaschen in der viereckigen Schutzp. ackung.
  • Im einzelnen bezeichnet in Figur 1 das Bezugszeichen 1 eine Milchflasche im teilweisen Schnitt, deren Öffnung durch die erfindungsgemässe Verschlußkappe 2 abgeschlossen ist. Diese Verschlusskappe besteht aus einem flachen oder profilierten Teller 3 mit abgewinkeltem Randflansch 4 und dem eigentlichen Verschlußpfropfen 5, der mit seinem Dichtungswulst 6 federnd in den Flaschenhals eingepresst wird. Um ein unbeabsichtigtes Abziehen der Verschlußkappe vom Flaschenhals zu vermeiden, kann ein federnder Ringflansch 7 mit einer Wulst 8 vorgesehen werden, die sich im geschlossenen Zustand der Flasche aussen unter den verstärkten Halsrand 9 der Flasche legt. Der Ringflansch 7 kann auch völlig wegfallen.
  • Nach Figur 2 ist der Ringflansch 1'0 zu einem Trichter 11 verlängert,, der den Flaschenhals umfasst und diesen vor Bruch schützt. Der Teller der Verschlusskappe ist hier abgesetzt gestaltet., Gemäss Figuren 3,4 und 5 ist die Flasche in ihrer ganzen Länge von einer z. B. viereckigen Schutzhülle 12 mit seitlichen und bodenseitigen Durchbrüchen oder Fenstern 13 umschlossen. In den verstärkten Ecken 14 der Hülle 12 sind radiale Rippen 15 als Stoßschutz angebracht, die die Flasche in ihrer Lage in der Hülle 12 festhalten. Ebenso sind innen am Boden der Hülle 12 radiale Verlängerungen 16 der Rippen 15 als Stoßschutz angebracht. Die runde, vier-oder mehreckige Schutzhülle kann auch geschlossen, d. h. ohne Durchbrüche, gestaltet sein.
  • Die Verschlusskappe 2 kann gemäss Figur 3 die Schutzhülle 12 umgreifen ; vorteilhafter ist es jedoch, dieselbe einzuschieben, wie dies in der Figur gezeigt ist. In diesem Falle kann die Kappe mittels Stifte, ähnlich einem Druckknopfverschluss, in den Löchern 1'7 der verstärkten Ecken 14 oder durch eine Plombe ader Banderole 18 festgehalten werden.
  • Bei der geänderten Ausführungsform der Verschlusskappe gemäss Figuren 6 und 7 ist die Deckplatte 19 oder der Teller der Kappe profiliert, so dass die auf den Kopf gestellte Flasche, oder bei übereinandergestapelten Flaschen dieselben nun auf den sternförmig angeordneten Rippen 20 aufstehen.. Auch ist bei dieser Ausführungsform der ringförmige Halteflansch durch zwei oder mehrere Lappen oder Krallen 21,22 ersetzt, die mit ihren Randwülsten den verstärkten Halsrand der Flasche umgreifen.
  • Nach Figuren 8 und 9 ist der Verschlusspfropfen 23 aus presstechnischen Gründen oben offen und unten geschlossen. Ebenso ist der Randflansch 24 nach oben gerichtet und gleich hoch oder etwas höher als der Mittelteile In Figur 10 stehen zwei oder mehrere Flaschen 25,26 mit den erfindungsgemässen Verschlusskappen übereinander ; in Figur 11 sind es zwei oder mehrere Flaschen in den die ganzen Flaschen 27, 28 umfassenden Schutzhüllen.
  • Gemäss Figur 12 erfolgt die Stapelung der Flaschen 29,30,31 usw. in den viereckigen Schutzhüllen gemäss Figur. 3 bis 5 liegend nebeneinander und übereinander.
  • Die erfindungsgemässe Ausgestaltung des Flaschenverschlusses kann mit ähnlichen Vorteilen wie zum Verschluss von Milchflaschen auch für Flaschen verwandt werden, die mit einer Flüssigkeit gefüllt sind, aus der sich in ähnlicher Weise wie bei Milch bei längerem Stehen Bestandteile abscheiden oder absetzen, so z. B. für Flaschen, die Medikamente, Farblösungen, Soßen und ähnliche Flüssigkeiten enthalten..

Claims (1)

  1. a. 6 8 tlasnitm sg< geeie Faeehe&yesease, auü einem staeLZ4 bootohmde Veroeuusep der te boka=tior'goioe in den pimpeenextiz gro ; Ztt odor denselben an oeinom limd imt-asot oaor i=on und @ieaa ae ia d8& Aaeheshse na ea- ftdaelseiN fst ey anen a . S ! S ! ie a a. aMs aalei mt en flaehs af der e .' er Hee veyen is a S e s. Saime Feniä Mna y- M eart'v@e . t aa e aee&o i Bgeehie wg se astt eden. s. sM. 8 e ; mh t, <M-sr aBeieime $ i sp a i Qeaete sd ie der seReyn nach auspreehen 1 md 2e dadurch geke=. i wtie af ea. KsyM o a. &iea af asät 'esttas ao. agehes n 2 Mwe. gakas m'8 sa Mee-mehrteilig smlt is *4tiom etai*, e6u Xateiüiale be, ondere t1xiblèm Itunettftotf, di-e übri (à : en BeGtan4t : 11a f : \\\$ ein-tèn Material, bßi1elawfot1se m. tall O<<ß nt-KW1$t- sft 'sa." naoh bie et daduroll « Okonn. zeioluibtt daes der Vorsöhluso au : t eino nur den Plaaebonbals odor auoh die $auoo Plasehe vtere-Okiso oder
    et jä. 9ffn e 3LMs§@n e <m-'ve'8 SS ssf oa ? B. t 9 ! ? egnet tm t naeli Auspruche-u 1 bis 4e dadixzeh so- kozmtoiohnot# ese nor oder ooln flexiblex, TOU Aue () der Polyamid 1 biß $t, dadiwoh ee. b. tfi) ht e-rbats der » indooteni etm dem zuromeeser des aML r Bte m. Beaser e MMe<. i ! ' &aeehles aaeh Aape l s 6 a g g, 0, a k4= oder duroh olioiohenart-ig von dem nittloren 94p » eutoi : 1 a'gombende Rippen erset">jt we'raen ka=g n ? ? 3. 6 &as. 3 ? e& eio ven e mitles totelmotv, daso der Teil des-forsohlussee imr » bi 19 den euoh den voir- - , e <M3. es Teöe soM. 3ma ? t Sm ag3 ?-e$. j ve- 9. =oh 1 bie s. dadtr4, ch t. 3. mm ti51gtn Aueaentei1 umfa$$t., 9. Pla. shenveSt) hlu. ea ~ (tb Au$pu. Qhh 1 bie a. dad\\ : tch l$k. w$lò1met. d$$s'duCA Ue t1nte'br (7chung des Xappente1. 1ers
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