DE179014C - - Google Patents
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- DE179014C DE179014C DENDAT179014D DE179014DA DE179014C DE 179014 C DE179014 C DE 179014C DE NDAT179014 D DENDAT179014 D DE NDAT179014D DE 179014D A DE179014D A DE 179014DA DE 179014 C DE179014 C DE 179014C
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- roller
- lever
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C11/00—Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking
- A21C11/12—Apparatus for slotting, slitting or perforating the surface of pieces of dough
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- .ΜΊ79014 KLASSE
Ib. GRUPPE
MICH. BARTHEL in GUNZENHAUSEN.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Bearbeitung von Teigwaren in der an und für
sich bekannten Weise, daß die Waren hintereinander auf einem Förderband einer Einfett-
und Kerbvorrichtung zugeführt und mit der gekerbten Seite nach unten auf einem zweiten,
mit dem Zuführungsband gemeinschaftlich bewegten Förderband weggeführt werden. Wie
ebenfalls bekannt ist, wird hierbei die Kerbvorrichtung von dem zur Förderung der Backwaren
dienenden Antrieb aus in Tätigkeit gesetzt. Die Erfindung besteht in der Hauptsache
darin, daß ein im Maschinengestell freifallendesJKerbmesser
von der das Förderband aufnehmenden Walze aus durch Winkelhebel wechselweise ausgelöst und wieder angehoben
wird. Gemäß der Erfindung ist diese Walze ferner mit einem das Zuführungsband haltenden
Schnepper versehen, der bei vollständig aufgewickeltem Band durch einen weiteren Kniehebel
selbsttätig so umgestellt wird, daß er das Förderband freigibt. Sämtliche Kerbmittel
und ebenso die Abstellvorrichtung für das Förderband sind an einer Walze und einem
Gestell vereinigt.
Die Vorrichtung istauf der Zeichnung in Fig. ι in einer Seitenansicht und in Fig. 2 in
Vorderansicht dargestellt.
Der Antrieb der Walze b erfolgt durch Kurbei e, Seil/ und Seilscheibe c. Das Tuch k, auf welches die vorbereiteten Teigstücke (Semmeln) * gelegt werden, reicht mit" seinem vorderen Ende bis auf die Walze b und wird hier mittels Schnepper k festgehalten. Die Schnepper k werden mittels eines auf der Achse Z sitzenden Hebels m geöffnet; um ein bequemes Unterschieben des Tuches zu ermöglichen. Bei der Drehung der Walze wird das auf dem Brett g liegende, mit Semmeln belegte Turch h mitgenommen. Zum Einkerben der Semmel dient ein Drücker q, welcher an einem um die Achse r drehbaren Hebel s aufgehängt ist. Der Hebel s wird an seinem freien Ende durch einen Stab t unterstützt, welcher mittels einer Rolle u auf dem am Gestell gelagerten Winkelhebel ν ruht und durch den durch den Schlitz w greifenden Stift χ geführt ist. Der Winkelhebel ν greift mit seinem unteren Schenkel y an die eine Stirnseite der Walze b und legt sich auf einen der in der letzteren befestigten Stift z. Bei der Umdrehung der Walze wird der Winkelhebel so lange angehoben, bis der Schenkel y an dem Stift ζ abgleitet, worauf auch der Stab t abwärts gleitet und den Drücker q freigibt. Der Drücker q fällt durch sein Eigengewicht nach unten und kerbt die unter ihm liegende Semmel. Um ein sofortiges Emporheben des Drückers zu erzielen, ist auf der anderen Seitedes Gestelles ein Stab 2 geführt, durch dessen Schlitz der Arm 3 des Hebels s greift. Der Stab 2 ist in gleicher Weise wie der Stab t mit einer Rolle 4 versehen, mittels welcher er auf einem ebenso wie der Hebel ν gestalteten Winkelhebel 5 ruht. Der Winkelhebel 5 greift mit seinem unteren Schenkel 6 an die eine Stirnseite der Walze b und liegt auf einem der in der letzteren befestigten Stifte 7. Gleitet der Schenkel 6 von einem der Stifte 7 ab, so fällt
Der Antrieb der Walze b erfolgt durch Kurbei e, Seil/ und Seilscheibe c. Das Tuch k, auf welches die vorbereiteten Teigstücke (Semmeln) * gelegt werden, reicht mit" seinem vorderen Ende bis auf die Walze b und wird hier mittels Schnepper k festgehalten. Die Schnepper k werden mittels eines auf der Achse Z sitzenden Hebels m geöffnet; um ein bequemes Unterschieben des Tuches zu ermöglichen. Bei der Drehung der Walze wird das auf dem Brett g liegende, mit Semmeln belegte Turch h mitgenommen. Zum Einkerben der Semmel dient ein Drücker q, welcher an einem um die Achse r drehbaren Hebel s aufgehängt ist. Der Hebel s wird an seinem freien Ende durch einen Stab t unterstützt, welcher mittels einer Rolle u auf dem am Gestell gelagerten Winkelhebel ν ruht und durch den durch den Schlitz w greifenden Stift χ geführt ist. Der Winkelhebel ν greift mit seinem unteren Schenkel y an die eine Stirnseite der Walze b und legt sich auf einen der in der letzteren befestigten Stift z. Bei der Umdrehung der Walze wird der Winkelhebel so lange angehoben, bis der Schenkel y an dem Stift ζ abgleitet, worauf auch der Stab t abwärts gleitet und den Drücker q freigibt. Der Drücker q fällt durch sein Eigengewicht nach unten und kerbt die unter ihm liegende Semmel. Um ein sofortiges Emporheben des Drückers zu erzielen, ist auf der anderen Seitedes Gestelles ein Stab 2 geführt, durch dessen Schlitz der Arm 3 des Hebels s greift. Der Stab 2 ist in gleicher Weise wie der Stab t mit einer Rolle 4 versehen, mittels welcher er auf einem ebenso wie der Hebel ν gestalteten Winkelhebel 5 ruht. Der Winkelhebel 5 greift mit seinem unteren Schenkel 6 an die eine Stirnseite der Walze b und liegt auf einem der in der letzteren befestigten Stifte 7. Gleitet der Schenkel 6 von einem der Stifte 7 ab, so fällt
der mit einem Gewicht 8 versehene Stab 2 nach unten und hebt infolgedessen den Drücker q
hoch. Die Stifte ζ und 7 sind derart gegeneinander versetzt, daß zuerst der Winkelhebel
ν und kurz darauf der Winkelhebel 5 abgleitet, wodurch der auf die Semmel gefallene
Drücker sofort wieder gehoben wird.
Bei weiterer Umdrehung der Walze b fällt die Semmel i von der Walze, indem sie sich wendet,
auf ein Brett 9, auf welches ein Tuch 10 gebracht ist.
Um das Freigeben des Endes des abgelaufenen
Tuches h von dem Schnepper k zu bewirken, ist an dem Gestell α ein Winkelhebel 16 gelagert,
dessen oberer Schenkel mit einem Gewicht 17 versehen ist und dessen unter Schenkel
18 auf der Walze b schleift. Bewegt sichnun der über den Walzenumfang hervorstehende
Hebel m unter dem Schenkel 18 des Winkelhebeis 16 vorbei, so wird derselbe nach innen
gedrückt, wodurch die Schnepper k sich öffnen und das Tuch freigeben.
Es kann nunmehr das leere Tuch wieder eingehängt und der Vorgang wiederholt
werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:f. Vorrichtung zum Kerben von Teigwaren, z. B. Semmeln, bei welcher letztere auf einem Förderband zugeführt und mittels eines mit dem Zuführungsband gemeinschaftlich angetriebenen Kerbmessers gekerbt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Kerbmesser (q) im Gestell (a) frei aufgehängt ist und durch Winkelhebel (v und 5), die durch an den Stirnseiten einer das Fördertuch (h) bewegenden Walze (b) sitzende Anschläge (z und 7) bewegt werden, wechselweise angehoben und ausgelöst wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (h) auf der Walze (b) durch einen oder mehrere mittels eines Winkelhebels (16) selbsttätig geöffnete Schnepper (k) gehalten wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179014C true DE179014C (de) |
Family
ID=443358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179014D Active DE179014C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179014C (de) |
-
0
- DE DENDAT179014D patent/DE179014C/de active Active
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