DE178208C - - Google Patents
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- DE178208C DE178208C DENDAT178208D DE178208DA DE178208C DE 178208 C DE178208 C DE 178208C DE NDAT178208 D DENDAT178208 D DE NDAT178208D DE 178208D A DE178208D A DE 178208DA DE 178208 C DE178208 C DE 178208C
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
- G05D13/08—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Patent 95140 zeigt einen Federregler
mit radial gerade geführten Gewichten, bei welchen eine Leitspindel mit steilgängigem
Rechts- und Linksgewinde durch Bewegung der Schwungkörper in Drehung versetzt wird
und dadurch einerseits die gleiche Verschiebung der Schwungkörper sichert und andererseits
auf das Stellzeug der Maschine einwirkt. Dabei ist die Schraubenspindel, abgesehen
von der Drehung um ihre Achse, in unveränderlicher Lage festgehalten und sind
die Schwungkörper an die radiale Geradführung in Richtung der Achse der Schraubenspindel
gebunden.
Die vorliegende zusätzliche Erfindung zeigt, daß die Schwungkörper auch pendeiförmig
aufgehängt sein können, ohne daß die Wirkung der sich drehenden Leitspindel sich
ändert, doch muß dann die Spindel eine gewisse Beweglichkeit haben, damit der Bogenbewegung
durch die Aufhängung der Gewichte an Pendeln Rechnung getragen wird. Die Spindel wird dann wohl durch Anschlagflächen
an einer Längsverschiebung gehindert, kann jedoch durch Querverschiebung
der pendelnden Bewegung Rechnung tragen. Dabei erzielt man auch den Vorteil, daß die
Trägheitswirkung der Gewichtskörper bezw. des Exzenters, im günstigen "Sinne auf die
Verstellung mit ausgenutzt werden kann, worauf man bei radial gerade geführten Gewichten
verzichten muß, weil die Trägheitswirkung durch die Führungsflächen abgefangen wird.
Fig. ι bis 3 zeigen Ausführungsbeispiele.
Die Federn α wirken den Gewichtskörpern b direkt entgegen, welche bei Fig. 1 und 2 an
zweiarmigen Hebeln q s r und bei Fig. 3 an einarmigen Hebeln q s aufgehängt sind.
Bei Fig. ι sind die Anschlagsflächen e, welche die Leitspindel C D gegen eine Längsverschiebung
sichern, parallel zueinander gestellt, weil nur eine Verschiebung parallel zur Richtung der Spindel erfolgen soll, um
der Bogenbewegung der Punkte r Rechnung zu tragen.
Bei Fig. 2 und 3 sind die Anschlagsflächen e konzentrisch um den Drehungsmittelpunkt gekrümmt, da die Spindel C D
eine kleine pendelnde Bewegung um den Drehungsmittelpunkt ausführt.
Wenn die Spindel C D, wie es im Hauptpatent gezeigt wurde, starr in ihrer Lage
festgehalten wird, dann können pendelnde Gewichte nur unter Zwischenschaltung von
Zahnrädern oder dergl. bekannten Mitteln verwendet werden, was die Ausführung viel
zu umständlich und teuer gestaltet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Federregler nach Art des Patentes 95140, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitspindel (C) mit Rechts- und Linksgewinde (D) durch Anschläge (e) an einer Längsverschiebung gehindert ist, jedoch, um der pendelartigen Aufhängung der Gewichtskörper Rechnung zu tragen, eine Parallelverschiebung oder Pendelbewegung zu den Anschlagsflächen erfolgen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE178208C true DE178208C (de) |
Family
ID=442627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT178208D Active DE178208C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE178208C (de) |
-
0
- DE DENDAT178208D patent/DE178208C/de active Active
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