DE1781908U - Haarspange. - Google Patents
Haarspange.Info
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- DE1781908U DE1781908U DE1958L0021816 DEL0021816U DE1781908U DE 1781908 U DE1781908 U DE 1781908U DE 1958L0021816 DE1958L0021816 DE 1958L0021816 DE L0021816 U DEL0021816 U DE L0021816U DE 1781908 U DE1781908 U DE 1781908U
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Description
- Firma Lotos-Werk Artur Heder, Celluloidwarenfabrik Karlsruhe-West, Bannwaldallee 24 "Haarspange" Gegenstand der Neuerung ist eine Haarspange, die zum Zusammenfassen offen getragener längerer Haare, vorzugsweise am Hinterkopf, dient. Sie besteht aus zwei annähernd teilkreisförmig geschweiften, am einen
verschwenkbaren Flügeln, die in Parallelstellung mittels am jeweiligen freien Ende angebrachter Verschlußorgane gegenseitig befestigt werden kennen.Ende gelenkig miteinander verbundenen, gegeneinander C> - Haarspangen, die diese Merkmale aufweisen, sind bereits bekannt. Bei den bekannten Haarspangen sind die beiden Flügel durch ein Doppelgelenk verbunden, das außer dem gegenseitigen Verschwenken auch eine gegenseitige Parallelverschiebung gestattet. Als Verschluß ist ein sich verjüngendes Langloch am freien Ende des einen Flügels und am freien Ende des anderen Flügels ein kurzer, an seinem Ende kugelig verdickter Zapfen vorgesehen, der in das erweiterte Ende des Langlochs eingeführt wird, worauf durch gegenseitiges Verschieben beider Flügel der Zapfen in den verjüngten Teil des Langlochs eingeschoben wird, wodurch die Haarspange gegen selbsttätiges Öffnen gesichert ist.
Die'beschriebene Haarspange ist infolge der Ge- staltung der Gelelkverbindung und des Verschlusses, die einander gesenseitig bedingen, etwas umständlich in der Handhabung, da das Einführen des Zapfens in das Langloch nur bei einer bestimmten gegenseitigen Para- llelstelltiri,der beiden Flügel möglich ist insbeson- dere weil den modischen Gepflogenheiten entsprechend dieHaarspne a Kinterkopf befestigt werden muß. Die Neuerung behobt diesen Mißstand durch eine andersartige Gestaltung der Gelenkverbindung und der Versohlußorgane, und zwar sind neuerunssgeNäB die bei- den Flügel durch ein einfaches Klavierbandscharnier verbunden, wobei der eine Flügel sur 13ildung eines Knipsverschlusses am freien Ende mit beiderseits einer Ausnehmung verbleibenden Lappen versehen ist, die in Richtung auf den anderen Flügel abgebogen sind und die- sen im Bereich einer Verjüngung nahe'dessen. Ende in Ver- schlußstellung'teilweise umgreifon. l> Vorzugsweise besitzt die von freien l : nde des einen Flügcls in Achsriohtun, verlaufende'usnehmung, beider- seits deren sich die abgebogenen Lappen befinden, eine Nngstollo und eine sich anschließende Brweiteruns nd derandere Flügel ist in entsprechender Höhe durch seit- lichte Ausnelimungen so verjüngt, daß der zwischen diesen Ausnehmungen verbleibende Materialsteg beim Zusammen- drücken beider Flügel unter elastischer priichwig der beiden Lappen durch die Entstelle hinduroh in die Erweiterung eintreten kann. Zeigefinger auf das Ende des einen Flügels und die En-den der abgebogenen Lappen des anderen Flügels sich derDie Handhabung der neuerung emäßen Haarspange ist überaus einfach. Die beiden Flügel brauchen nach dem Ansetzen lediglich unterhalb der Verschlußorßane durch Druck mit swei Findern zusammengefügt zu werden, wobei der Verschluß einrastet. Ebenso einfach gestaltet sich das Lösen, da durch leichten Druck mit Daumen und stolle ohne weiteres öffnet. In der beiliegenden Z eichnung ist eine Ausführungsform der Neuerung dargestellt. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 die neuerungsgemäße Spange im geöffneten Zustand in perspektivischer Darstellung ; Fig. 2 die gleiche Spange geschlossen in gleicher Darstellungsweise. Die beiden annähernd teilkreisförmig geschweiftenVerschluß unter elastischer Beanspruchuns an der Eng- kelig in Richtung auf den Flügel 1 so abgebogen, daß sie beim Verschließen der Spange in dessen (1) Aunnehmun-Flügel 1, 2 der Spange sind an ihren einen breiteren Enden : 4 mittels eines Klavierbandacharniers 5 ge- lenkig und aufklappbar miteinander verbunden. Der eine Flügel 1 besitzt innenseitig auf einem Teil seiner Län- ge eine kasumrtige Zhnnne 6 sur Krzielung eines bes- seren kaltes im Hanr< Sein (1) freies Ende 7 ist abge- rundes und nahe dieses Ende sind von beiden Solmalsei- ten her halbkreisförmige Ausnehmenden 8 herausgearbei- totdie zwischen sich einen Materialsteg 9 belassen. Der andere Flügel 2 gleicher Formgebung ist vom äußersten freien Ende 10 her mit einer in Achsrichtung verlaufen- denAusnehmuns 11 versehen, die zunächst zu einer Ent- stelle Ilt verjüngt ist und sodann in eine annähernd teil- kreisförmige Erweiterung 13 übergeht. Die beiderseits der Ausnehmung 11 stehenbleibenden Lappen 14 sind rechtwin- Durch Druck mit zwei Fingern auf die Außenseiten beider Flügel unterhalb der Ausnehmungen 8, 11 wird die Spange geschlossen, indem der Materialsteg 9 in diegen 8 eingreifen, Ausnehmung 11 eintritt und unter elastis her Bean- spruchung die Nngstelle 12 zwischen den Lappen 14 passiert. ei richtiger Wahl der Dimensionen des H terialstogs nd der Entstelle 12 bleibt der co gebildete Knipsverschluß unbedingt fest geschlossen, kann jedoch durch leichten Druck mit Daunen und Zei- gefinger uf das Ende 7 des Plüsels l un die nach hinten überstehenden den der Lappen 14 geöffnet wer- den. Dieneuerungsgemäße Haarspange kann aus beliebi-j gem Material genügender Festigkeit mit zuxeiohenden j elastischen Eigenschaften, z. B. Metall, halbsyntheti- schen Werkstoffen wie Celluloid, Galalith, oder voll- synthetischen Kunststoffen gefertigt uein
Claims (1)
-
Gohutansprüoho 2 a » 4 Ftr rvX 7 wP w nr längerer Haare, vorsuswoia s. si ninterkopf be- stehend aus soi annähernd teilkrcisfüymi esdwcif-" ton fi einen Knde eleai nitcinder'verbu. n. enön oneinandar vorschenkbare Flügeln die in rara llelstellmiG nittels oa jowoilicn freien r bx'a. chta'x' Verschlußorane oenseiti su befstien aind okennoichnet durch ein Klavierbandscharnier (5) isur gelenkigen Verbindung beider Flügel (l, 2) de- ren einer (2) sur Bildung eines KnipcvGrsoblussso aa freien nde (10) mit beiderseits einer Ausnohnung (11) tunauf den nöeren Fluel (l) abgcboon sind und die- ., el (1) sincl tilci di. 0- in Vercohlußstellung teilweise uR'roifen 2) Haarspange nach Anspruch 1 dadurch oenn seichnet) da8 dis vo freien nde (10) des lüels (2) In (11) eine Hngstolle (12) und eine eich anschließende Erweiterung (13) besitzt und daß der aiidere i"l'jgel (1) in ent- oppech (md<ey Hehe durch seitliche Ausnehmungen (8) so verjüngt ist, daß der zwisolien dietiort verbleibende Materialsteg (9) beim Zusammendrücken beider Flegel unter elastischer Beanspruchung der Lappen (14) durch diengstellß (12) hinduroh in dio Erweiterung (13) eintreten kann. 3) 11aDre ; p.- ,)Haarspange aoh einem der Anspruchs l nd 2 dadurch kenneichnelt daß mindestens einer der bei- dexi-bIlUZ, el innenseitic, tiitlane"eiries Längelt einer kamNnrtißan Zähnung (6) versehen iet
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958L0021816 DE1781908U (de) | 1958-08-13 | 1958-08-13 | Haarspange. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958L0021816 DE1781908U (de) | 1958-08-13 | 1958-08-13 | Haarspange. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1781908U true DE1781908U (de) | 1959-01-29 |
Family
ID=32860374
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958L0021816 Expired DE1781908U (de) | 1958-08-13 | 1958-08-13 | Haarspange. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1781908U (de) |
-
1958
- 1958-08-13 DE DE1958L0021816 patent/DE1781908U/de not_active Expired
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