DE178142C - - Google Patents

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DE178142C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Lichtpausrahmen, dessen Preßdeckel nach Art eines Holzrouleaus gebildet ist, welcher durch quer zu den Rouleaustäben verlaufende Spannschienen angedrückt wird. Der Lichtpausapparat zeichnet sich dadurch aus, daß diese Spannschienen aus mehreren aneinander gelenkten Teilen bestehen, um ihre Endteile allein lösen und
ίο damit den Preßdeckel an der betreffenden Stelle zurückklappen zu können.
Auf der beiliegenden· Zeichnung ist ein solcher Lichtpausapparat durch die Fig. ι bis 4 dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Draufsicht auf die geschlossene Rückseite,
Fig. 2 einen Längsschnitt,
Fig. 3 eine Draufsicht mit zwecks Kontrolle teilweise zurückgeschlagenem Deckel und
Fig. 4 einen Querschnitt.
Der Apparat besteht aus einem Rahmen a zur Aufnahme einer Glasscheibe b, einer Filzdecke c und einem Deckel d, der aus einer Anzahl von der Mitte aus nach beiden Enden sich verjüngenden Querleisten e besteht. Diese letzteren sind in bekannter Weise nebeneinander auf einem Tuch / ο. dgl. so angeordnet, daß das Ganze nach Art eines Rollladens aufgerollt werden kann. An den Längsseiten des Rahmens α sind aus zwei Teilen g und h bestehende Spannschienen mittels Scharnieren i angelenkt. Diese Spannschienen sind so geformt, daß sie sich nach ihrer inneren, d. h. den Scharnieren gegenüberliegenden Kanten verstärken und ebenso wie die Querleisten des Deckels von der Mitte aus nach beiden Enden hin verjüngen. Die beiden Teile g und h sind ebenfalls durch Scharniere k miteinander verbunden, um den kürzeren Teil h zurückschlagen zu können (Fig. 2 punktiert und Fig. 3), damit ein Teil des Deckels d zum Zweck der Kontrolle der eingelegten Zeichnung aufgerollt werden kann. Die Spannschienen werden an beiden Enden von Querschienen /, die an den Schmalseiten des Rahmens α angelenkt sind, überdeckt und gegen den Deckel gepreßt. Das Festlegen der Querschienen / erfolgt durch Vorreiber m oder auf. irgend eine andere Weise.
Die Form der Querleisten e des Deckels, sowie der an den Längsseiten des Rahmens a angelenkten Spannleisten g, h ergibt ein vollständig glattes Anliegen der eingelegten Zeichnung auf der ganzen Fläche; der Druck ist außerordentlich elastisch und demzufolge ist ein Platzen der Glasscheibe infolge ungleichmäßiger Spannung nahezu ausgeschlossen. '

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Lichtpausrahmen mit einem nach Art eines Holzrouleaus gebildeten Preßdeckel, welcher durch quer zu den Rouleaustäben verlaufende Spannschienen angedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Spannschienen aus mehreren aneinander gelenkten Teilen (g, h) bestehen, um ihre Endteile (h) allein lösen und damit den Preßdeckel (d) an dieser Stelle zwecks Kontrolle der Kopie zurückklappen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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