DE660979C - Spannvorrichtung zum Befestigen von Gardinenstangen innerhalb von Tuer-, Fensteroeffnungen o. dgl. - Google Patents

Spannvorrichtung zum Befestigen von Gardinenstangen innerhalb von Tuer-, Fensteroeffnungen o. dgl.

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DE660979C
DE660979C DEB169396D DEB0169396D DE660979C DE 660979 C DE660979 C DE 660979C DE B169396 D DEB169396 D DE B169396D DE B0169396 D DEB0169396 D DE B0169396D DE 660979 C DE660979 C DE 660979C
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door
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curtain
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JOSEF BENKE
EDMUND WILLIE
THEOPHIL KNUER
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JOSEF BENKE
EDMUND WILLIE
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H7/00Devices for putting-up and removing curtain rods

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Spannvorrichtung zum Befestigen von Gardinenstangen innerhalb von Tür-, Fensteröffnungen o..dgl. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Befestigen von Gardinenstangen @inerhalb von Tür- oder Fensteröffnungen o. dgl. Es sind schon Befestigungsvorrichtungen verwendet worden, die aus beiderseitig an der Gardinenstange angeordneten Platten bestehen, die gegen den Fenster- oder Türrahmen angedrückt werden. Bei diesen Vorrichtungen erfolgte das Andrücken dadurch, daß eine zweiteilige Gardinenstange auf die Breite der Fenster- bzw. Türöffnung bemessen und von einem zwischen den Stangenhälften angeordneten Exzenter verspannt wurde. Auf diese Weise ist nur eiaze sehr unsichere Befestigung der Stange zu erzielen. Weil der Exzenterliebel innerhalb der Stange angeordnet ist, hindert er das. Verschieben der Gardine. Außerdem kann der Hebel leicht umgelegt werden, wodurch die Klemmvorrichtung gelöst wird. Auch mit beiderseitig an der Stange angeordneten Federn läßt sich keine sichere Befestigung der Gardinenstang.en in dem Rahmen erzielen.
  • Die Nachteile der bekannten Vorrichtung werden nach der Erfindung dadurch vermieden, daß an der äußeren Fläche der Grundplatte der Spannvorrichtung eine mit einer Gummiauflage versehene biegsame Stahlplatte angeordnet äst, die durch einen an der inneren Grundplattenfläche schwingbar gelagerten und durch eine Öffnung der Grundplatte hindurchtretenden Exzenterhebel gegen die Seitenwände der Tür- oder Fensteröffnungen anpreßbar ist. Zweckmäßig, erfolgt dabei die Verbindung der Stange mit den Griuidplatten dadurch; daß auf der inneren Seite der Grundplatte ein Stift zum Aufstecken der Gardinenstange und ein oder mehrere die Gardinenstange gegen die beim Anspannen auftretenden seitlichen Kräfte abstützende Widerlager vorgesehen sind. Stifte zum Aufstecken -der Gardinenstange -sind bei derartigen Vorrichtungen schon bekannt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht Fig. i zeigt eine zwischen zwei Streben eingespannte Gardinenstange, Fig. z eine Aufsicht auf die an jeder Seite der Stange sitzende Klemmvorrichtung. In Fig.3 ist dieselbe Klemmvorrichtung in anderer Ansicht gezeichnet, und in Fig. ¢ ist ihr Zusammenbau mit der Gardinenstange veranschaulicht.
  • Fig.5 bis 7 zeigen verschiedene Ausführungsarten von mit dem Erfindungsgegenstand zu befestigenden Gardinenstangen.
  • Das Befestigen der Gardinenstange erfolgt durch Einspannen zwischen die Streben von Türfüllungen, Fensterfüllungen o. dgl.
  • Die Einspannvorrichtung ist auswechselbar an jeder Seite der Gardinenstange befestigt; sie besteht aus der Grundplatte i, an der nach dem Rahmen zu ,eine Klemmplatte 2 angebracht ist. Diese Platte maß nachgiebig und biegsam, andererseits aber doch wieder in benügendem Maße formhaltig sein. Auf ihr.-ist gegen die Türfüllung zu seine Gummilage''-o. dgl. befestigt. Die ungefähr auf Maß schnittene Gardinenstange wird dadurch y; scher die beiden Streben der Füllungen gespannt, daß die Stahl- bzw. Gummiplatte durch einen Exzenterhebel q. ;gegen die Streben der Füllung gedrückt wird. Wesentlich ist dabei, daß die Spannplatte so fest ist, daß sie sich, auch wenn sie nur an einer einzigen Stelle gedrückt wird, im ganzen prall an die Flächen der Füllungsstreben anliegt.
  • Der das Verspannen der Platte besorgende Exzenter q. ist auf -der Vorderseite der Grundplatte i .an einem Bock 5 schwingbar gelagert. Seine Druckflächen treten durch die Grundplatte in Öffnungen 6 hindurch. In Fig. 3 ist der Hebel q. einmal in angespannter und .das andere Mal in gespannter Stellung gezeichnet. An Stelle eines einzigen Hebels kann man natürlich, um ein Verspannen der Preßplatte z, 3 auf möglichst breiter Fläche zu erreichen, auch zwei Exzenterllebel anbringen. Dasselbe kann man aber auch erzielen, wenn man die wirksamen Exzenterflächen entsprechend breit ausbildet.
  • Die vorstehend beschriebene und an jedem Ende der Gardinenstange vorgesehene Spannvorrichtung wird auswechselbar mit der Stange verbunden, und zwar dadurch, daß die Gardinenstange selbst über einen Stift 7 an der Grundplatte geschoben wird.
  • Der Stift ist entsprechend der Abmessung der Gardinenstange geformt. Zum Abfangen der beim Anspannen der Preßplatte z, 3 auftretenden Seitendrücke dient ein Widerlager 8, zu dem man zweckmäßig den Lagerbock 5 ausbildet. Anstatt dieses einen Widerlagers, das sich von der seinen Seite gegen dieAußenfläche ;der Gardinenstange anlegt, kann man auch noch ein zweites Widerlager vorsehen, das dann von der Rückseite her die Gardinenstange abstützt. Letztere ist dann durch den ,Stift 7 ;gehalten und durch das oder die Widerleger versteift.
  • .gAls Gardinenstange kann man jede der im ä'hndel befindlichen Stangen benutzen., also `Rundstangen, Schienen o. dgl. Es ist zweckmäßig, :daß man die Stangen selbst versteift, was vorteilhafterweise durch eine Trägerstange g .geschieht. Mit dieser Trägerstange kann dann auch die Spannvorrichtung verbunden sein.
  • Die Gardinen können an den Stangen in üblicher Weise aufgehängt werden, d. h. als Spanngardinen,einseitige oder zweiseitige Zuggardinen oder auch als von Hand zu betätigende Vorhänge.
  • Die oben beschriebene Spannvorrichtung kann auch vorteilhaft für Tabernakel verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. -Spannvorrichtung zum Befestigen von Gardinenstangen innerhalb von Tür-, Fensteröffnungen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren Fläche der Grundplatte (i) der Spannvorrichtung eine mit einer Gummiauflage (3) versehene biegsame Stahlplatte (z) angeordnet ist, die durch einen an der inneren Grundplattenfläche schwingbar gelagerten und durch eine Öffnung (6) der Grundplatt: hindurchtretenden Exzenterhebel (q:) gegen die Seitenwände der Tür- oder Fensteröffnungen anpreßbar ist. z. Spannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der inneren Seite der Grundplatte ein Stift (7) zum Aufstecken der Gardinenstange und ein oder mehrere die Gardinenstange gegen die beim Anspannen auftretenden seitlichen Kräfte abstützende Widerlager (8) vorgesehen sind.
DEB169396D 1935-04-13 1935-04-13 Spannvorrichtung zum Befestigen von Gardinenstangen innerhalb von Tuer-, Fensteroeffnungen o. dgl. Expired DE660979C (de)

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