DE1781111C - Rollenschwenkkluse, insbesondere fur Schiffe - Google Patents
Rollenschwenkkluse, insbesondere fur SchiffeInfo
- Publication number
- DE1781111C DE1781111C DE19681781111 DE1781111A DE1781111C DE 1781111 C DE1781111 C DE 1781111C DE 19681781111 DE19681781111 DE 19681781111 DE 1781111 A DE1781111 A DE 1781111A DE 1781111 C DE1781111 C DE 1781111C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- swivel
- roller
- rope
- arm
- plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 241000272184 Falconiformes Species 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft eine Rollenschwenkkiütc.
insbesondere für Schiffe, mit wenigstens einer in einem Schwenkteil, mit ihrer Achse senkrecht zur
Schwenkachse angeordneten Seilführungsrolle, die
sich unter Seilzug selbsttätig in Zugrichtung einstei
len kann, wobei im Schwenkteil, ausgehend von der
Seilführungsrolle, eine Durchtrittsöffnung für das Seil vorgesehen ist, die in ihrer Längsausdehnung
größer als die dem Seildurchmesser entsprechen de Rollenbreite ist.
Derartige Rollenschwenkklüsen dienen vorzugsweise zur Führung von Seilen an der Bordwand von
Schiffen, und zwar speziell zur Führung von nach Außenbord laufenden Festmacherseilen, deren mit
Schlaufen versehene Enden an Pollern od. dgl. auf einem Hafenpier befestigt werden. Üblicherweise erhalten
die Seile im Eiereich des Durchtritts durch die Klüse eine mehr oder weniger starke Seilumlenkung.
Bekannt ist eine Rollenschwenkkluse, bei der drei Seilführungsrollen mit gleichen Winkelabständen
voneinander in einem gemeinsamen Schwenkteil angeordnet sind. Das Schwenkteil ist in einem Lagerring
auf Wälzlagern drehbar abgestützt und mit einer zentrisch angeordneten Durchtrittsöffnung für das
Seil versehen. Diese Durchtrittsöffnung ist in ihrer Längsausdehnung größer als der Durchmesser des
Seils, um das Durchstecken einer Seilschlaufe zu ermöglichen. Je nach Relativstellung des Drehkörpers
und je nach der Umlenkrichtung des Seils läuft dieses alternativ über eine der drei Seilführungsrollen.
Diese bekannte Rollenschwenkkluse ist auf Grund der aufwendigen Konstruktion verhältnismäßig
teuer und wegen der Wälzkörperlagerung in der Wartung anspruchsvoll. Weiterhin ist die Größe der
Rollenschwenkkluse abhängig vom Durchmesser der Seilführungsrollen. Bei größerem Durchmesser der
Seilführungsrollen, der an sich für eine einwandfreie Führung des Seils erwünscht ist, ergeben sich entsprechend
groß bemessene Drehkränze und damit in ihren Außenabmessungen große Rollenschwenkklüsen.
Bekannt ist weiterhin eine Seilführungseinrichtung, bei der das Seil alternativ über eine von zwei
ortsfesten Seilumlenkrollen Ki Die Seilumlenkrollen liegen dabei in eine.' Ebene unmittelbar nebeneinander.
An die Seilumlenkrollen schließt eine Seilführung mit einem Schwenkarm an. Die Drehachse
des Schwenkarms ist parallel zu den Drehachsen der Seilumlenkrollen angeordnet. Zur Führung des Seils
dienen zwei Führunusrollen sowie zwei Führungswalzen.
Diese Führungsteile sind an einer drehbaren Achse angebracht, die mit einem Ende in dem freien
Ende des Schwenkarms gelagert und mit dem anderen Ende über Laufrollen auf einem Laufkran/ abge-
stützt ist. Die Konstruktion ist dabei statisch unbestimmt
und die Kraftverteilung im Schwenkarm des Führungsic-ils ungünstig, da Bi-.gebeanspruchungen
in diesem Schwenkarm auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Rollenschwenkklüse der eingangs genannten Art so auszuiifv-jlten, daß eine einfachere und robustere
Konstruk; on mit weniger Einzelteilen geschaffen
wird, dii: überdies die Verwendung größerer Seilrollendurcii
messer bei etwa gleichen Außenabmessun-•en dc: Klüse gestattet.
Die erfindungsgemäße Rollenschv.enkklüse ist dadun.1: gekennzeichnet, daß sie in an sich bekannter
Weise ,ils Schwenkteil einen Schwenkarm aufweist, dessen eines Ende um eine Achse schwenkbar gelagert
ist und dessen anderes, mit der SeMführungsrolIe
verse!' ncs Ende durch Stützrollen in Richtung parallel
;-..r Achse des Schwenkarms gestützt i«. und
daß (.:■■: Stützrollen seitlich zu ihrer Laufrichtung auf
führ.; isrolle im Verhältnis zum Schwenklager des
Schwi· ikarms so zwischen Stützrollen und Lager angeoriv.e!
ist, daß der von der Seilführungsrolle aufgenomn.cr.e
Seilzug den Schwenkarm im wesentlichen auf '/'■'■£ belastet, wobei die innere Part des Seiles
etwn arallel zur Schwenkachse geführt isr.
FJ- 0 derartige Rollenschwenkklüse ist im Aufbau
verhältnismäßig einfach, da keine besonders komplizier'
"i und in der Wartung aufwendigen Lager erfordert 1 sind. Auch ist der Verlauf der Kräfte übersieht!,
h und statisch einwandfrei. Die aus der Seilumlciikung
auf die Seilführungsrolle übertragenen KrUiU: werden im wesentlichen als Zugkräfte über
den Schwenkarm in dessen Lager eingeleitet. Eine weitete Komponente der Kräfte wird senkrecht zur1
Pendeiebenc des Schwenkarms über die entsprechend
gerichteten Stützrollen in eine Stützfläche ein geleitet.
Dabei kann der Durchmesser der Seilführungsrolle verhältnismäßig groß gewählt werden, mit dem
V(H teil einer besseren Schonung des Seils. Auch ist
die erfindungsgemäße Rollenschwenkklüse besonders für große Seilkräfte geeignet.
Weitere Merkmale im Rahmen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachfolgend wird die Erfindung an Han.l von in
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Rollenschwenkklüse näher erläutert. Es
F i g. 1 die Rollenschwenkklüse in Ansicht von der Außenbordseite her, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Querdarstellung zu Fig. I, teilweise im Schnitt, teilweise in Ansicht,
F i g. 3 eine Ansicht der Rollenschwenkklüse von der Innenbordseite des Schiffes,
Fig. t eine Ausführungsform der Rollenschwenkklüse
bei Anordnung am Schanzkleid eines Schilies, teilweise im Querschnitt,
I ig. 5 eine perspektivische Darstellung im verkleinerten Maßstab der Gesamtanoidnung der RoI- 6a
lcnscliwenkklüsc am Schanzkleid eines Schiffes.
»ei dem dargestellten Aiisführungsbcispiel ist /.ur
Führung eines Seiles 10 eine einzelne Seilführungsrolle 11 mit geeignetem, günstigem Fühnmgsprofil
und Durchmesser vorgesehen. Die Seilführungsrolle 11 ist drehbar und in der Längsinittclebene in einem
aus zwei Wandungen 12 α und 12/) gebildeten Schwenkarm 12 gelagert. Zur Lagerung der Seiliührungsrolle
11 in den Wandungen 12« und Ub des
Schwenkarms 12 ist ein verhältnismäßig einfach aufgebautes robustes Gleitlager 13 vorgesehen.
Der Schwenkarm 12 ist mit einem Ende, nämlich mit dem von der Seilführungsrolle 11 abliegenden
Ende schwenkbar an einem Traggestell aufgehängt. Dieses Traggestell besteht aus einer oberen stabilen
Traverse 14, die ein Schwenklager 15 für das zugekehrte Ende des Schwenkarms 12 aufnimmt. Die
Traverse 14 wird von ein,er ausgesteiften Platte 16 getragen, die ihrerseits mit dem Schiff verbunden ist,
z. B. mit dem unteren Rand auf dem Schiffsdeck 17 festgeschweißt ist. Die Platte 16 ist an der vom
Schwenkarm 12 und damit von der Seilführungsrolle 11 abgekehrten Innenbordseite in geeigneter Weise
aufgestützt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiet sind zur Stützung der Platte 16 seitliche Stützbleche
18 und 19 angeschweißt sowie zusätzlich schräg liegende, in die Ecke eingeschweißte Dreieckbleche
20 und 21. Dadurch ergibt sich ein insgesamt stabiles und tragfähiges Traggestell zur Aufnahme
der auftretenden Belastungen.
Das obere, von der Seilführungsrolle 11 abliegende
Ende des Schwenkarms 12 ist mit dem stabilen Schwenklager 15 an der Traverse 14 derart gelagert.
daß der Schwenkarm 12 mindestens in einem Bereich von 180° verschwenkbar ist (strichpunktierte Linien
in Fig. 1). Das Schwenklager 15 wird zu diesem Zweck aus einem Lagerbolzen 22 gebildet, der fest in
der Travetsc 14 gelagert ist. Auf dem aus der Traverse
14 heraustretenden Ende des Lagerbolzens 22 ist der Schwenkarm 12 mit einem Lagerauge drehbar
gelagert. Durch eine fest verankerte Gegenplatte 23 wird ein Abheben des Schwenkarms 12 vom Lagerbolzen
22 bei axial wirkenden Kräften vermieden.
Das Schwenklager 15 des Schwenkarms 12 nimmt die bei der Seilumlenkung auftretenden vertikalen
beziehungsweise in Längsachse des Schwenkarms 12 wirkenden Kräfte und in gewissen Grenzen auch
axialen Kräfte auf. Die wesentlichen, erheblichen, in Axialrichtung des Schwenklagers 15 wirkenden Scilkrltfte
werden jedoch durch eine besondere zusätzliche Stützung und Führung des Schwenkarms 12 an
dem vom Schwenklager 15 abliegenden Bereich des Schwenkarms 12 übertragen. Zu diesem Zweck ist
das in Fig. 1 untere Ende des Pendelarms 12 mit zwei im Abstand voneinander am Schwenkarm
gelagerten Stützrollen 24 und 25 versehen. Diese Stützrollen 24 und 25 sind ebenfalls mit einem Glcitlager
26 drehbar gelagert, also verhältnismäßig robust und einfach ausgeführt. Die Stützrollen 24 und
25 sind an Laschen 27 bzw. 28 des Schwenkarms derart gelagert, daß sie etwa tangential zu dem vom
Ende des Schwenkarms 12 beschriebenen Kreisbogen gerichtet sind.
Zur Führung und Stützung des Schwenkarms sowie zur Aufnahme der horizontalen Seilkraftkomponenten
erhalten die Stützrollen 24 ιιηΊ 25 Anlage
an einer Stützfläche, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
durch die aulAenbordseitige Oberfläche der Platte 16 gebildet i>t. Die Stützrollen
und 25 laufen also bei den Schwenkbewegungen des Schwenkarms 12 an de: Außenseite der bei dem
Ausführungsbeispiel de: F i g. I his λ senkrecht sie
hendcn Platte 16 ab und übertragen so die Seilkräficauf
das Traggerüst.
Zur Führung und Sieheruni! des Schwenkanns gegenüber eventuell auftretenden hen/onta'cn KrIiI-
ten in Richtung nach Außenbord ist auf der Innenbordseite zur Platte 16 eine Führungsrolle 29 als
Pendant zu den Stützrollen 24 und 25 angeordnet. Diese Führungsrolle 29 erhält Anlage an der innenbordseitigen
Oberfläche der Platte 16. sofern nach Außenbord gerichtete Kräfte auf den Schwenkarm
12 einwirken.
Der Schwenkarm 12 ist auf einfache Weise, nämlich durch die Anordnung von zwei im Abstand voneinander
verlaufenden Wandungen 12 a und Hb so gestaltet, daß sehr dicke Seile IO mühelos beherrscht,
nämlich durch die Klüse hindurchgeführt werden können. Die durch die beiden Wandungen 12 η und
12 b einerseits und die Seilführungsrolle 11 andererseits freigegebene Öffnung 30 für den Durchtritt des
Seiles 10 kann durch entsprechende Dimensionierung der Seilführungsrolle 11 und des Schwenkarms 12 so
gestaltet werden, daß die erwünschten Seildickcn und auch Schlaufen und sonstige Verdickungen durch die
Klüse hindurchtreten können. In der Platte 16 ist für den Durchtritt des Seils 10 eine etwa halbkreisförmige
Ausnehmung 31 vorgesehen, die einen Durchtritt des Seils 10 in jede Winkelstellung des Schwenkarms
12 bis zu 180' gestattet. Der Schwenkbereich über 180' ist vor allem für große Schiffe wenig interessant,
weil Seilablenkungen nach oben dort nicht auftreten.
Die F i g. 1 bis 3 zeigen die Anordnung der Klüse auf dem Schiffsdeck 17 außerhalb des Bereichs eines
Schanzkleides 32. In Fig. 4 und 5 ist die Klüse im Bereich der Bordwand 32 a bzw. des Schanzkleides
32 gezeigt. Die Klüse ist hierbei praktisch in gleicher
ίο Weise ausgestaltet wie bei dem Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 bis 3. Das Stützgerüst, bestehend aus Traverse
14, Platte 16 und Stützblechen 18 und 19 sowie Dreieckblechen 20 und 21 ist hier auf ein stabiles
Untergestell 33 mit schräg liegender Lagerplatte 34 geschweißt. Um bei dieser nicht vertikalen Anordnung
der Klüse einen rechtwinkligen Einlauf der inneren Part 10α des Seils 10 zu erreichen, ist im Abstand
von der Klüse auf dem Schiffsdeck 17 eine Sei!
umlenkrolle 35 auf einem Bock 36 angeordn.:.
Diese Seilumlenkrolle 35 zwischen einer Winde 3"! der Klüse gewährleistet einen senkrechten Einlaul
der inneren Part 10 a des Seils 10 in diese (siehe insbesondere Fi g. 5).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Rollenschwenkkliise, insbesondere für Schiffe, mit wenigstens einer in einem Schwenkteil,
mit ihrer Achse senkrecht zur Schwenkachse angeordneten Seilführungsrolle, die sich unter
Seilzug selbsttätig in Zugrichtung einstellen kann, wobei im Schwenkteil, ausgehend von der Seiiführungsrolle,
eine Durchtrittsöffnung für das Seil vorgesehen ist, die in ihrer Längsausdehnung
größer als die dem Seildurchmesser entsprechende Rollenbreite ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rollenschwenkklüse in an sich bekannter Weise als Schwenkteil einen Schwenkarm (12) aufweist, dessen eines Ende um
eine Achse (22) schwenkbar gelagert ist und dessen anderes, mit der Seilführungsrolle (11) versehenes
Ende durch Stützrollen (24, 25) in Richtung parallel zur Achse des Schwenkarms ge- ao
stützt ist, und daß die Stützrollen (24, 25) seitlich zu ihrer Laufrichtung auf einer Stützfläche (16)
frei verschieblich sind und die Seilführungsrolie (11) im Verhältnis zum Schwenklager (15) des
Schwenkarms (12) so zwischen Stützrollen (24, 25) und Lager (15) angeordnet ist, daß der von
der Seilführungsrolle (11) aufgenommene Seilzug den Schwenkarm (12) im wesentlichen auf Zug
belastet, wobei die innere Part (10 a) des Seiles (10) etwa parallel zur Schwenkachse (22) geführt
ist.
2. Rollcnschwenkkiüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (12)
in einer Ebene senkrecht zum Schiffsdeck (17) oder parallel zur Bordwand (22 a) oder zum
Schanzkleid (32) schwenkbar ist, und daß sich die Stützrollen (24, 25) außenbordseitig auf einer
parallel zur Bewegungsebene des Schwenkanns als Stützfläche angeordneten Platte (16) abstützen.
3. Rollenschwenkklüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (16) Teil
eines auf dem Schiffsdeck (17) angeordneten Stützgerüstes ist, an dem der Schwenkarm (12)
gelagert ist.
4. Rollenschwenkklüse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (12)
mit dem Schwenklager (15) an einer Traverse
(14) gelagert ist, die ihrerseits mit der aufrechten, durch Stützbleche (18, 19) und Dreieckbleche
(20, 21) ausgesteiften, gesicherten Platte (16) verbunden ist.
5. Rollenschwenkkluse nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Platte (16) mit einer etwa kreisförmig begrenzten öffnung (31) versehen ist, die so bemessen ist.
daß das Seil (10) in jeder Stellung des Schwenkarms (12) durch die öffnung (31) hindurchtreten
kann.
6. Rollenschwenkkluse nach einem der An-Sprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkarm (12) in einem vom Schwenklager
(15) abliegenden Bereich gegen nach Außenbord gerichtete Kräfte durch wenigstens eine an der
Innenboidseite der Platte (16) zur Anlage kornmende
Führungsrolle (29) gesichert ist.
7. Rollenschwenkkluse nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Schanzkleides (32) eines Schiffes
die Klüse auf einer entsprechend der Neigung des Schanzkleides (32) schräggestellten Lagerpla:te
(34) angeordnet ist.
8. Rollenschwenkkluse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei geneigter Lagerplatte
(34) das S;il (10) bordseitig über eine auf einem Bock (36) angeordnete Seilumlenkroüe
(35) geführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681781111 DE1781111C (de) | 1968-08-24 | Rollenschwenkkluse, insbesondere fur Schiffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681781111 DE1781111C (de) | 1968-08-24 | Rollenschwenkkluse, insbesondere fur Schiffe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1781111A1 DE1781111A1 (de) | 1970-10-22 |
| DE1781111C true DE1781111C (de) | 1973-06-07 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1918908A1 (de) | Ladekran | |
| DE4135467A1 (de) | Aufhaengung und fuehrung eines senkrechtfoerderers im entladeruessel eines schiffsentladers | |
| DE1750749B1 (de) | Vorrichtung zum verlegen eiener aus abschnitten zusammenge schweissten rohrleitung im meer | |
| DE2831789A1 (de) | Derrick-kran | |
| AT389864B (de) | Fuehrungsvorrichtung fuer ein seil | |
| DE2630182A1 (de) | Containerverladekran | |
| DE1808535C3 (de) | Kettenhalterung für Bojen | |
| DE1781111C (de) | Rollenschwenkkluse, insbesondere fur Schiffe | |
| DE4241655C1 (de) | Seilführung für ein Windwerk, insbesondere ein Hubwerk | |
| DE2453422A1 (de) | Vorrichtung zum fuehren einer schlepptrosse ueber das schanzkleid von schiffen | |
| EP0173182B1 (de) | Hub- und Schwenkvorrichtung für den Austragsabschnitt einer rohrförmigen Schuttrutsche | |
| DE102010023400A1 (de) | Seilführungsvorrichtung für eine Seilwinde | |
| DE2813937A1 (de) | Vorrichtung zum spannen von ankerleinen | |
| DE1781111B (de) | Rollenschwenkklüse, insbesondere für Schiffe | |
| DE1781111A1 (de) | Kluese zur Seilfuehrung,insbesondere bei Schiffen | |
| DE2328038C3 (de) | Vorrichtung zum Führen von Gehängen oder Seilklemmen eines Skilifts | |
| DE2259601C3 (de) | ||
| DE664026C (de) | Insbesondere fuer Bordzwecke dienender Kran | |
| DE3130160C2 (de) | Seilstarrführung für ein Hebezeug | |
| DE69409957T2 (de) | Vorrichtung zum verankern eines wasserfahrzeugs an einem anlegetender | |
| DE2830429C3 (de) | Schotklemme mit Klemmrollen | |
| DE3802509C2 (de) | Vertikalverfahreinrichtung für Seeversorgungsanlagen | |
| DE7920513U1 (de) | Derrick-kran | |
| AT365154B (de) | Foerdervorrichtung fuer baumstaemme od. dgl. | |
| DE29602507U1 (de) | Sonnenschutzanlage |