DE1767040C - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
Gewinnen von BieraromastolFen für die geschmackliche Tönung von Nahrungsmitteln, insbesondere
zur Herstellung alkoholarmen bzw. alkoholfreien Bieres.
Bier wird in einem bekannten Brauprozeß gewonnen und fällt in der Regel als alkoholisches und
kaloricnhaltiges Getränk an. In vielen Fällen ist der Alkoholgehalt, z. B. wenn die Konsumenten Kraftfahrer
sind, unerwünscht. Man hat daher sogenanntes ίο Malzbier hergestellt, bei dem die Malzwürzc nur
ganz kurz angegoren wird, um den typischen Biergeschmack zu erzielen. Der Alkoholgehalt läßt sich
dabei in oerinaen drpnvpn h:ilt«»n Ähaocolion \,r\n
dem geringen noch vorhandenen Alkoholgehalt ist Malzbier aber a ich kalorienreich und deshalb für
viele Fälle als durstlöschendes Getränk nicht geeignet.
Für die Herstellung eines hierähnlich schmeckenden Getränkes, dessen Alkohol- und Kaloriengehalt
sich nach Bedarf einstellen läßt, benötigt man ein Bicraroma. weil der übliche Brauprozeß /um Herstellen
eines solchen Getränkes nicht geeignet ist. Man hat versucht, ein solches Bieraroma durch verschiedene
Aromen /11 komponieren, dabei aber as
keinen befriedigenden Erfolg erzielt, weil es nicht
gelang, den typischen Biergeschmack befriedigend auf diese Weise zu reproduzieren.
Aulgabe der Erfindung is( es mn, ein Verfahren
/um Gewinnen "on BieraromastofTen für die geschmackliche Tönung von Nahrungsmitteln, insbesondere
/ur Herstellung akoholarmcn bzw. alkoholfreien Bieres zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bieraromastoffe aus den bei der Biergärung
anfallenden hefehaltigen Abfallprodukten ah Ausgangsstoffe gewonnen werden.
Unter dem Begriff »Abfallprodukten« wird in erster linie das Gelüger verstanden. Das Verfahren
gemäß tier Hriindiing ist jedoch auch /ur Gewinnung 4«
von Bieraromaöl aus der I lefendecke oder den bei der Bierherstellung anfallenden hefehaltigen Nebenprodukten
brauchbar.
Die Bieraromastoffe selbst werden aus den Abfallprodukten gemäß der Erfindung durch Anwendung (5
von chemisch-physikalischen Methoden, wie der fraktionierten Destillation, der Extraktion oder der
Bindung der Aromastoffe an Ionenaustauscher gewonnen.
Die Erfindung beruht auf dem Befund, daß die Aromastoff, die bei der Bierherstellung in erster
Linie während des Gürvorgangcs entstehen, in beträchtlicher Konzentration auch in die hefehalligen
Abfall- oder Nebenprodukte gelangen, denen sie mit den genannten Methoden entzogen werden können.
Die so gewonnenen Bieraromastolfc sind mit den Aromastolfen des fertig gebrauten Bieres identisch
oder ähnlich und erfüllen deshalb die gestellten Anforderungen in geschmacklicher Hinsicht ideal. Dies
geht sogar so weit, daß die nach der Erfindung gewonnenen Aromastoff sich durch feine Gescliiiiacksnuancen
unterscheiden, je nach dem Bierbiauprozcß,
aus dem sie gewonnen werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, der das Verfahren der fraktionierten Desiiihtion
zugrunde liegt. Es zeigt
Versuche über die Verwendung von Ionenaustauschern werden anschließend beschrieben.
Fig. I im Blockdiagramm die Aromagewinnung
Fig. 2 Destillationsmittel, wie sie vorzugsweise in
Verbindung mit der Aromagewinnung verwendet werden.
In F i g. I bedeutet jeder Kasten einen Verfahrensschritt. Die Pfeile kennzeichnen die Zugabe von
Ausgangsstoffen, den Durchlauf der Stoffe bei der Verarbeitung und die Abgabe von Nebenprodukten.
Nach Fig. 1 geht die Bierherstellung von GersteGE
aus, die gemäß Kasten 1 gemälzt wird, das heißt, teilweise zum Auskeimen gebracht wird. Dann wird die
gemälzte Gerste gemäß Kasten 2 geschrotet und
das heißt, in bestimmten Stufen erhitzt und anschließend gekocht. In der gemaischten Flüssigkei;
schwimmt der sogenannte Treber TR, der gemalt Kasten I abgelaufen wird und als Viehfutter weiterverarbeitet
werden kann. Der vom Treber befreite ι sogenannten Würze WU wird Hopfen HO zugegeben
und dann wird gemäß Kasten 5 gekocht und an schließend gemäß Kasten 6 abgekünlt. Das Produkt
ist eine alkoholfreie Malzwürze MW, die in Verbin dung mit der Erfindung eine besondere neuartig.
Verwendung finden kann, wie weiter unten crläutei* wird. Bei der normalen, bekannten Bierherstellung
wird der Malzvvür/e Hefe zugesetzt. Dabei handcli
es sich entweder um Reinzuchthefe RH oder um Gärhefe CH, die im nachfolgenden Gärprozeß ge
wonnen wird. Die mit Gärhefe angesetzte Malzwürz, gärt gemäß Kasten 7 zum Jungbicr/ff. Dabei fälli
wiederum Gärhefe an, die für einen nachfolgenden Gärvorgang bei der nächsten Charge wieder verwen
det werden kann. Die Einstellung von sogenanntem
alkoholarmen Malzbier MB erfordert die vorzeitige Abbrechung des Gärvorganges gemäß Kasten 7. Bei
der normalen Biet herstellung, bei der also der Gärvorgang zu Ende geführt wird, wird der vorgegorenen
Flüssigkeit die Gärhefe, die sich in der Flüssigkeit absetzt, entzogen und die Flüssigkeit als Jungbier JIl
gelagert. Bei der lagerung setzen sich Schwebestoffe des Jungbieres ab, von denen die Flüssigkeit dann
als fertiges Bier abgegossen wird, während das Sediment als sogenanntes Geläger GL zurückbleibt
Dieses Geläger ist bei bekannten Bierherstellungsvtifahren
Abfallprodukt, das keiner weiteren Verwendung zugeführt wurde. Es enthält jedoch viele
bei der vorausgegangenen Bierbrauerei entstandenen AromastofTe, die diesen Gelägern nach der Erfindung
entzogen werden. Zu diesem Zweck wird gemäß Kasten 9 das Geläger destilliert, bis die leichter als
Wasser flüchtigen Bestandteile in das Destillat übergegangen sind. Die Rückstände RU sind alkoholfrei
und wasserhaltig. Sie können eingetrocknet werden und als Viehfutter oder Düngemittel Verwendung
finden. Eine solche Verwendung ist für das Geläger unmittelbar bislang nicht in Frage gekommen, weil
dieses Geläger alkoholhaltig ist und stark mit Aromastoffen
angereichert ist, die zum Beispiel eine Verwendung als Viehfutter unmöglich machten. Das
Destillat DEl wird in einem Zweischichtenabsorber gemäß Kasten 10 aufgefangen. Die untere Schicht
des Absorbers ist eine wäßrige Lösung A 2, die obere Schicht A1 ein öl, vorzugsweise Paraffinöl. Die
öligen Aromastofle werden von der öligen Absorplionsschicht
absorbiert, während der Alkohol in der wäßrigen Schicht bleibt. Die wäßrige Schicht ist,
um den Austrieb der AromastofTe in die Olschicht
zu begünstigen, zweckmäßig eine hochkonzentrierte
Kochsalzlösung SW. Den gleichen Effekt erzielt man, wenn man statt Kochsalz der wäßrigen Lösung eine
andere Substanz beigibt, die
1. wasserlöslich isi,
2. die wäßrige Lösung spezifisch schwerer macht,
3. auf die Aromastoffe chemisch und physikalisch neutral ist und
4. für die menschliche Ernährung unschädlich ist. Ein weiteres Beispiel für eine solche Substanz ist
Essigsäure. Die ölige Absorptionsschicht wird von der
wäßrigen abgegossen und für sich gemäß Kasten 11 einer fraktionierten Destillation unterworfen, bis die
ΛΓΟΠΙίΙΜΙ'Πν wtllgt.lu.iiU tu vlu., 13 _ .«ill„i Ul.-. fa^6«.„
ucn sind. Das zurückbleibende Öl, zum Beispiel
P.naflinöl, kann wieder verwendet werden zur Herstellung
des · Zweischichtenabsorbers gemäß Kaien 10. Das Destillat aus der fraktionierten Destillation
gemäß Kasten 11 besteht auch aus hochkonzentrierten
AromastolTen AR in ölhaltiger Konsistenz, ilie μ) unmittelbar zur Aromatisierung weiter verwendet
werden können, zweckmäßig aber gemäß Kasten Ί2 unter Zugabe von reinem Alkohol Λ/. zu
iner Aromalösung/IKL verdünnt werden Das im
Anschluß an den Destilliervorgang gemäß Kasten 11 as
anfallende Aroma ist ein Bieraroina, das heiHt ein Aroma mit Biergeschmack, das hervorragend dazu
geeignet ist. als Geschmacksbasis für Nahrungsmittel zu dienen, denen es zu diesem Zweck zugesetzt wird.
Wie bereits eingangs erwähnt, zeigen sich bei dem mi gewonnenen Bieraroina Geschmacksnuaneet:, die
tür den voraufgegangenen Produktionsprozeß gemäß Kasten 1 bis 8 spezifisch sind. Die gleichen GeschiiKuksnuancen
linden sich in dem Bier, welches im Anschluß an den l.agerprozeß gemäß Kasten 8
entsteht. Man ist also auf Grund der Erfindung in der Lage, Nahrungsmittel zu aromatisieren, bei denen
die Geschmacksnuancen mit denen des Biers übereinstimmen, indem man die betreifenden Nahrungsmittel
mit denjenigen Aromastoffen aromatisiert, die aus dem gleichen Produktionsgang wie das betreffende
Bier hergestellt sind. Dies gibt die Möglichkeit, ein Nalmingsmittclsortiment unter Einschluß von
Bier herzustellen, das Biergeschmack hat, der noch besondere einheitliche spezifische Geschmacksnuaucen
aufweist. Ein solches Nahrungsmittelsortiment kann z. B. enthalten: Kaugummi, Gebäck, Limonade
und dergleichen.
Die Erfindung ermöglicht es auch, ein Malzbier herzustellen, das ohne jeden Alkoholgehalt anfällt.
Bei der bekannten Malzbicrherstellung wird die Malzwürze gemäß Kasten 7 angegoren, damit sich
die angestrebten Bieraromastoffe in der Malzwürze entwickeln. Der Gärvorgang svird aber vorzeitig abgebrochen,
um den Alkoholgehalt möglichst niedrig zu halten. Das Ergebnis ist ein alkoholarmes Malzbier
mit einem von vielen Verbrauchern als fad, weil nicht intensiv, empfundenen Biergeschmack. Die
Fadheit rührt daher, daß sich bei dem kurzen Gärvorgang nur wenig Aromastoffe bilden konnten.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung beschreitet einer, anderen Weg zur Herstellung eines
alkoholfreien bzw. alkoholarmen Malzgctränkes. Dieses erfinderische Verfahren geht von der im Anschluß
an den Abkühlvorgang gemäß Kasten 6 anfallenden alkoholfreien, weil noch ungegorenen, Malzwürze
aus. Dieser Malzwürze wird gemäß Kasten 13 Aroma aus dem Destillat gemäß Kasten 11 oder
Aromalösung, die nach der Verdünnung gemäß Kasten 12 anfällt, zugesetzt. Der geringe Alkoholgehalt
der Aromalösung ist für die Beurteilung des durch die Mischung gemäß Kasten 13 entstehenden
Malztrunkes MT als alkoholfreies Getränk ohne Belang, weil er im fertigen Malztrunk verschwindend
gering ist. Bemerkenswert ist, daß im Gegensatz zur bekannten Malzbicrherstellung die Aromatisierung
nach der Erfindung beliebig streng vorgenommen werden kann, indem entsprechend viel Aroma zugegeben
wird, so daß ein fader Geschmack auf jeden Fall vermeidbar ist. Die Herstellung des Malztrunkes
durch Mischen gemäß Kasten 13 kann mit der be-1,-—.„„
iT..retr.iinnii vr.n Malzbier kombiniert werden,
z. B. indem man auf bekannte Weise hergestelltes Malzbier MH mit ein. · 1 gemäß Kasten 13 hergestellten
Malztrunk MT mischt oder einem auf bekannte Weise hergestellten Malzbier, das also einen
geringen Alkoholanteil hat. zusätzliche Aromastolfe
AR zusetzt. Dabei kann es sich, wenn ein einheitlicher Geschmack gewünscht ist, um diejenigen
Aromastoffe handeln, die aus den gleichen Ausgangsprodukten wie die verwendete Mabwürze
gewonnen wurden, entsprechend der schaubildlichen Darstellung gemäß Fig. 1. Man kann natürlich auch
Bieraroma zusetzen, das aus einer anderen Produktion stammt, mithin andere geschmackliche Nuancen
hat, um so neue Geschmackskombinationen zu erzielen.
In manchen Fällen wird da, wo die Abfallprodukte anfallen, aus denen nach der Erfindung das Bieraroma
gewonnen wird, also vorzugsweise das Geläger, ein Bieraroma nichi benötigt, und in anderen
Fällen stehen die zur Gewinnung des Bieraromas erforderlichen Einrichtungen nicht zur Verfügung. In
solchen und ähnlichen Fällen kann man das anfallende Geläger für späteren Aromaentzug aufbewahren.
Da diese aber wegen des liehen Wassergehaltes sehr voluminös ist, empfiehlt es sich, in solchen
Fällen das Geläger gemäß Kasten 14 durch Presse;) zu trocknen. Dabei bleiben die Aromastoff weitgehend
in dem gepreßten Substrat. Das so getrocknete Geläger nimmt wesentlich weniger Volumen
ein und kann z. B. zu Würfeln gepreßt, gemäß Kasten 15, gelagert oder an eine entfernte Destillationseinrichtung
transportiert werden. Zur Destillation gemäß Kasten 9 wird dann das trockene Geläger
gemäß Kasten 16 zunächst wieder angefeuchtet. Von da an kann es gemäß Kasten 9 weiter behandelt
werden, wie zuvor beschrieben.
Zur Durchführung des Destilliervorganges gemäß Kc-.tcn 9 und des anschließenden Absorptionsvorganges gemäß Kasten 11 dient die in F i g. 2
skizzierte Destillationsapparatur. Gemäß Fi g. 2 ist mit
21 ein Dcstillationsbehältcr aus V2A-Stahl bezeichnet,
der über einen Hcizmantel 22 mit Heißöl odt-r
Dampf beheizt werden kann. Der Behälter hat unten eine durch ein Absperrventil 24 verschließbare Ablaufleitung
23 und ist über eine an ihrem freien Ende offene Übersteigleitung 25 an einen oben offenen
Absorptionsbehälter 26 angeschlossen und im übrigen geschlossen ausgebildet. In dem Absorplionsbehälter
befindet sich eine Salzwasserlösung 27. über die Paraffinöl 28 geschichtet ist. Die Salzwasserlösung
27 kann durch Kühlschlangen 29 gekühlt werden. Mit 30 ist eine untere Ablaufleitung bezeichnet,
die durch ein Absperrventil 31 verschließbar ist. Zur Destillation wird eine Charge Geläger durch eine
nicht dargestellte verschließbare öffnung in den Behälter
21 eingefüllt, so daß dieser elwa bis zur Hälfte gefüllt ist. Die Destillation wird so lange fortgesetzt,
bis im wesentlichen alle leichter als Wasser flüchtigen Bestandteile in die Absorptionsflüssigkeitcn
übergegangen sind. Das Destillat besteht im wesentlichen aus ölhaltigen Aromastoffen und Alkohol. Der
Alkohol vermischt sich mit der Salzlösung, während die ölhaltigen Aromastoffc in die Paraffinölschicht 28
getrieben werden. Die Rückstände der Gclägcrhcfe, clic alkoholfrei sind, werden durch öffnen des Absperrventils
24 abgelassen, ebenso wird die alkoholhaltige Salzlösung 27 durch öffnen des Absperrventils
31 abgelassen und dadurch von der aromahalligen Paraffinölschicht 28 getrennt, aus der dann gcmaß
Kasten 11 durch fraktionierte Destillation das Aroma wieder getrennt wird.
Claims (6)
1. Verfahren zum Gewinnen von Bieraromastoffen für die geschmackliche Tönung von Nahrungsmitteln,
insbesondere zur Herstellung alkoholarmen bzw. alkoholfreien Biers, dadurch as
gekennzeichnet, daß die Bicraromastoffc aus den bei der Biergärung anfallenden hefchalligeri
Abfallprodukten als Ausgangsstoffe gewonnen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bicraromastolfc durch
fraktionierte Destillation aus den hcfclialtigcn Abfallprodukten gewonnen werden.
3. Vcrfahien nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bicraromastoffc
durch fraktionierte Destillation aus dem Gclägcr gewonnen werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2 und .1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgetrennten Bieraromastoffc
in einer Vorlage, die mit einer wäßrigen und einer öligen Schicht beschickt ist, aufgefangen
werden, die in der wäßrigen Schicht enthaltenen Bicraromastoffc durch Aussalzen in die
ölige Schicht übergetrieben und aus dieser gewonnen werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ölige Schicht durch Abgießen
von der wäßrigen Schicht separiert und dann aus ihr die Bicraromastoffc durch fraktionierte
Destillation gewonnen werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gewonnenen Bicraromasloffc
mit reinem Alkohol z.u einer gebrauchsfertigen Lösung verdünnt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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