DE1762003B2 - Digitale nachrichtenanordnung - Google Patents
Digitale nachrichtenanordnungInfo
- Publication number
- DE1762003B2 DE1762003B2 DE19681762003 DE1762003A DE1762003B2 DE 1762003 B2 DE1762003 B2 DE 1762003B2 DE 19681762003 DE19681762003 DE 19681762003 DE 1762003 A DE1762003 A DE 1762003A DE 1762003 B2 DE1762003 B2 DE 1762003B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- time
- signals
- data
- change
- bits
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 39
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 9
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 15
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 7
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 description 3
- 239000008186 active pharmaceutical agent Substances 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 2
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 2
- BHMLFPOTZYRDKA-IRXDYDNUSA-N (2s)-2-[(s)-(2-iodophenoxy)-phenylmethyl]morpholine Chemical compound IC1=CC=CC=C1O[C@@H](C=1C=CC=CC=1)[C@H]1OCCNC1 BHMLFPOTZYRDKA-IRXDYDNUSA-N 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 230000000968 intestinal effect Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000010397 one-hybrid screening Methods 0.000 description 1
- 238000013139 quantization Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
- H04L25/493—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems by transition coding, i.e. the time-position or direction of a transition being encoded before transmission
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L5/00—Arrangements affording multiple use of the transmission path
- H04L5/22—Arrangements affording multiple use of the transmission path using time-division multiplexing
- H04L5/225—Arrangements affording multiple use of the transmission path using time-division multiplexing combined with the use of transition coding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Time-Division Multiplex Systems (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine digitale Nachrichtenanordnung
zum Umwandeln und Übertragen von asynchronen Signalen. Diese Signale enthalten digitale Informationen, z. B. Basisband-Datensignale
oder Signalinformationen, die durch Kombination von analogen Signalen, wie Tonsignalen, mit diesen
digitalen Signalen in einer synchronen digitalen Übertragungsanordnung gebildet werden, wobei des
weiteren die Eingangssignale zu Zeitmultiplexsignalen gemacht werden und diese Zeitmultiplexsignale
übertragen werden.
Eine Impulscodemodulations - Nachrichtenanordnung (PCM) codiert Eingangssignalinformationen
und macht des weiteren notwendigenfalls diese Codes multiplex und sendet diese dann auf eine synchrone
digitale Übertragungsleitung aus und führt eine Übertragung mit Regenerierverstärkern aus. Obwohl
dieser Anordnung eigene Quantisierungsgeräusche bei dem Verfahren der Codierung der
Eingangssignale erzeugt werden, tritt eine Verschlechterung, z. B. ein Zusatz von Geräuschen oder
eine Pegcländerung, wie bei der Übertragung mit Verstärkern von bekannten Frequenzmultiplex-Amplitudenmodulationsanordnungen
bei der Übertragung mit Verstärkern nicht auf, und demgemäß kann eine sehr stabile Nachricht erhalten werden.
Bei den bekannten PCM-Übertragungsanordnungen zum Übertragen von analogen Signalinformationen,
wie Sprache, wird die Eingangssignalamplitude durch einen Abtastimpuls abgetastet, dessen Folgefrequenz
mehr als das Doppelte der maximalen Frequenz des Eingangssignais ist, und wird zeitmultiplex
gemacht und dann einem Momentanpresser zugeführt. Das Gesetz der logarithmischen Kompandierung
nahe μ = 100 wird üblicherweise als Gesetz der Kompression verwendet. Die komprimierten Impuls-Amplitudenmodulationssignale
werden in binäre Codes oder allgemein in n-näre Codes durch einen linearen Codierer umgewandelt und danach
ίο in eine impulsform, z. B. einen für die Übertragung
vorteilhaften bipolaren Impulszug, umgewandelt und darm übertragen. Wie vorstehend beschrieben
worden ist, wird das PCM-Verfahren hauptsächlich als billiges Multiplexübertragungssystem mit hoher
Qualität zum Übertragen von analogen Signalinformationen, wie Sprache, verwendet.
Die Übertragungsleitung mit Regenerierverstärkern in der PCM-Nachrichtenanordnung ist eine synchrone
Digitalübertragungsleitung, jedoch können
so asynchrone digitale Signalinformationen, wie Basisbanddatensignale,
mit sehr hohem Wirkungsgrad und hoher Qualität übertragen werden, indem die Informationen mittels Synchronisiersignalen umgewandelt
werden. Es ist auch möglich, Codeimpulse, die durch die Codierung der Tonsignale gebildet
werden, und Codesignale zu übertragen, die durch Synchronisierung und Umwandlung der Daten als
eine Hybride gebildet werden, und in diesem Falle kann eine Übertragung mit hoher Flexibilität und
hohem Wirkungsgrad ausgeführt werden, indem das Hybridverhältnis der Daten und der Sprache bei der
Hybridübertragung entsprechend der Anzahl der Kanäle der Daten und der Sprache oder der gewünschten
Geschwindigkeit geändert wird.
Die Erfindung bezieht sich also auf eine Übertragungsanordnung, die eine synchrone digitale Übertragungsleitung
zum Übertragen von digitalen Signalinformationen, wie Datensignalen, und eine Hybrid-Übertragungsanordnung
zum Übertragen vonDaten-
Signalen und codierten Tonsignalen verwendet, und bezieht sich insbesondere auf eine Anordnung zum
Umwandeln von asynchronen Reihendatensignalen in synchrone digitale Codes und auf eine Anordnung
zum Multiplexen von synchronen digitalen Codes, die aus den Daten-Codeimpulsen umgewandelt worden
sind. Diese Umwandlung kann durch die Verwendung einer Codeumwandlungsanordnung einer
festen Indexart ausgeführt werden und das Multiplexen kann durch Verwendung einer Multiplexanordnung
ausgeführt werden, bei der ein Kanal oder ein Wort eine Einheit bildet. Mit den vorstehend
beschriebenen Vorgängen wird es möglich, die Eingangsdatensignale durch eine Vorrichtung einer einfachen
Ausbildung und mit der wirksamsten Übertragungscharakteristik zu übertragen. Damit kann
eine digitale Nachrichtenanordnung ausgeführt werden, die in der Lage ist, Daten und Sprache als eine
Hybride schnell zu übertragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei
fio einer digitalen Nachrichtenanordnung zum Umwandeln
und Übertragen von asynchronen Signalen Fehler zu verringern oder zu vermeiden, die durch
unbeabsichtigtes Einbringen und Herausfallen einzelner Impulse verursacht werden. Zur Lösung dieser
Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß asynchrone Signale mit zwei Pegeln in konstanten Zeitspalten
aufgeteilt werden und der Zustand des asynchronen Signals zu einem vorgegebenen Zeitpunkt in einem
Zeitspalt aufgefunden wird und daß das asynchrone Signal, wenn es geändert wird, in einen Code umgewandelt
wird, der die Lage der Änderung in einem Zeitspalt anzeigt, und daß das asynchrone Signal,
wenn es nicht geändert wird, in einen arideren Code umgewandelt wird, der den nicht geänderten Zustand
anzeigt, und daß die umgewandelten Daten übertragen werden.
Die asynchronen Signale mit zwei Pegeln können nach Codierung gemischt mit PCM-Signalen über
eine PCM-Ubertragung&leitung übertragen werden.
Zweckmäßigerweise werden beim Umwandeln von Informationen, die durch Synchronisierimpulse in
konstante Zeitspalte von η Bits geteilt sind, diese konstanten Zeitspalte weiter in 2" — 2 Zeitspalte geteilt
und die Informationen, welche den Zeitpunkt der Änderung des Zustandes der asynchronen Signale
der beiden Pegel anzeigen, stellen diese weiter geteilten Zeitspalte dar.
Bei einer bekannten PCM-Übertragungsanordnung zum Übertragen von digitalen Signalinformationen,
wie Basisbanddatensignalen, wird die Amplitude der Eingangsdatensignale bei jedem konstanten Zeitspalt
abgetastet und der Ausgang, d. h. der abgetastete Ausgang, wird ohne Änderung oder nach Umwandlung
in Zeitmultiplex übertragen. Bei einer PCM-Telefon-Multiplexübertragungsanordnung
mit 24 Kanälen wird z. B. das Freizeichen jedes Kanals bei 8 kHz abgetastet, jedoch nicht weiter geändert und
wird durch die Verwendung eines Bits in dem Spalt übertragen, der jedem Sprachkanal zugewiesen ist.
Bei dieser Anordnung erleiden die Datensignale, die an der Empfangsseite demoduliert worden sind,
eine Signalverzerrung, die gleich der halben Abtastperiode ist, d.h. eine Signalverzerrung von +500O,
wenn die maximale Geschwindigkeit der Datensignale gleich der Abtastfrequenz ist. Um demgemäß
eine Signalverzerrung z.B. unter +5°.ο zu erhalten,
ist es notwendig, die Abtastung mit einer Frequenz auszuführen, die größer als das lOfache der maximalen
Datengeschwindigkeit ist, und demgemäß ist es möglich, Daten mit relativ niedriger Geschwindigkeit,
wie Freizeichen oder Telegrafensignale, mit einer Geschwindigkeit von 50 Baud zu übertragen,
jedoch wird es unmöglich, Daten mit einem breiten Band zu übertragen.
Eine PCM-Übertragung von breitbandigen Daten, wie asynchronen Sericndatensignalen oder Faksimile-Signalen
mit hoher Geschwindigkeit, ist bisher in der folgenden Weise ausgeführt worden. Die Amplitude
der Eingangsdaten wird bei jedem konstanten Zeitspalt abgetastet, und die Informationen einer etwa
vorhandenen Änderung des Zustandes der Koden bei den Eingangsdaten (d. h. von 0 nach 1 oder
von 1 nach 0) werden in Koden mit drei Bits umgewandelt. Der erste Bit zeigt das Auftreten der Änderung
des Zustandes an. Der zweite Bit zeigt an, ob sich die Stellung, in der die Änderung auftritt, in der
eisten oder zweiten Hälfte der Abtastperiode befindet. Der dritte Bit zeigt den Zustand nach der Änderung
an. Die Bits werden nacheinander von der Abtaststellung ausgewählt, bei der das Auftreten der
Änderung aufgefunden worden ist. Dieses Verfahren ist ein Kodeumwandlungssystcm, welches das sogenannte
Prinzip des gleitenden Index verwendet. Bei diesem System ist notwendig, das Abtasten bei einer
Frequenz auszuführen, die dreimal höher als die maximale Geschwindigkeit der Eingangsdatensignalc
ist. Auch ist es notwendig, Kodes mit einer Geschwindigkeit auszusenden, die gleich der dreifachen
Geschwindigkeit der Eingangsdaten ist, jedoch kann die maximale Signalverzerrung unter ± 8,3 0Zo erhalten
werden, und der Übertragungswirkungsgrad kann um das Dreifache des Systems verbessert werden,
das nur eine Abtastung ausführt.
Bei dem System mit gleitendem Index, wie dies oben beschrieben worden ist, ist der Obertragungswirkungsgrad
sehr hoch, jedoch wird nur der Punkt, an dem der Zustand der Koden der Eingangsdaten
geändert wird, kodiert und übertragen, so daß beim Empfangen und Dekodieren dieser kodierten Signale
ein Synchronismus für das Diskriminieren, welches
der erste, zweite oder dritte Bit und demgemäß der Feliler des Impulsmusters ist, erforderlich ist. Die
Signalverzerrung der dekodierten Daten an der Empfangsseite, die durch einen Impulsfehler der
PCM-Leitung mit Verstärkern, welche die Ubertragungsleitung ist, verursacht wird, wird größer. Wenn
ein einzelner Impuls wegen einer Fehlfunktion in einen PCM-Kanal eingebracht wird oder ein einzelner
Impuls daraus irrtümlicherweise verschwindet, geben diese Fehler Anlaß zu größeren Fehlern beim
I Tiipfang und beim Dekodieren. Wenn z. B. ein einzelner
Impuls irrtümlich eingebracht wird, wird dieser Impuls als erster Bit oder als dritter Bit diskriminiert
und der folgende richtige Kode wird auch irrtümlicherweise diskriminiert. Aus diesem Grunde
ergibt ein Fehler eines einzelnen Impulses eines Kreises Datensignalfehler von etwa 5 Bits im Durchschnitt
bei Daten mit maximaler Geschwindigkeit.
Gemäß der Erfindung werden die breitbandigen Daten, wie asynchrone Reihendaten oder Faksimile-Signale
mit hoher Geschwindigkeit in Synchronisier-PCM-Kodes durch die Verwendung einer Kodeumwandlungsanordnung
mit festem Index umgewandelt, wobei Eingangsdatensignale in einem konstanten Zeitspalt aufgeteilt werden, und die Information
des Zustandes der Kodes der Daten in dem Zeitspalt oder die Information des Zeitpunktes, bei dem die
Änderung des Zustandes der Kodes, wenn überhaupt, in dem Zeitspalt auftritt, wird in Kodes von 3 oder
η Bits umgewandelt. Bei der Umwandlungsanordnung nach der Erfindung neigt der Impulsfehler des
Kreises weniger dazu aufzutreten als in der vorher erwähnten Umwandlungsanordnung mit gleitendem
Index, und die Erfindung kann eine Anordnung zum Umwandeln von Datenkoden in Synchronisier-PCM-Kodes
schaffen, die eine solche stabile Übertragungseigenschaft haben, daß keine Synchronisation
in jedem Kanal beim Empfang und Dekodieren erforderlich ist. Die Erfindung sieht des weiteren
eine Hybrid-Multiplcxübertragungsanordnung vor, bei der, wie oben beschrieben, ein PCM-Kodeimpulszug
aller Eingangsdaten, der gebildet wird, indem der Zustand der Kodes oder die Stellung,
in welcher der Zustand geändert wird, in Kodes von η Bits durch die Einheit der konstanten kontiinnerlichen
Zcitspalle umgewandeht wird, durch die Einheit der Kanäle oder Worte von η Bits in Zeitmultiplex
gebracht wird. Die Signale werden z. B. in leere Kanalspaltc in dem PCM-Kodczug eingebracht,
wodurch Sprache und Daten als eine Hybride mil großer Leichtigkeit und mit hoher Flexibilität übertragen
werden können.
Beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung werden an Hand der Zeichnung dargestellt, in der is
F i g. 1 das Zeitdiagramm des Prinzips der Arbeitsweise der Anordnung nach der Erfindung und
insbesondere des Verfahrens zum Umwandeln von Eingangsdatensignale in Kodes,
1- i g. 2 ein Zeitdiagramm einer Ausführungsform
der Erfindung,
F i g. 3 und 4 Schaltbilder der Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 5 und 6 Zeitdiagramme der Ausführungsform nach der Erfindung und
F i g. 7 das Zeitdiagramm einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Im allgemeinen findet bei asynchronen Reihendatensignalen od. dgl. mit zwei Pegeln der Wechsel
zwischen den beiden Pegeln (0, 1) beliebig statt. Die Informationen, die übertragen werden müssen, sind
Informationen des Zeitpunktes, zu dem der Wechsel stattfindet, und des Zustandes um diesen Zeitpunkt
herum. Gemäß der Erfindung wird dieser Zeitpunkt des Wechsels des Zustandes und der Zustand um
diesen Zeitpunkt herum in Kodes mit η Bits umgewandelt
und diese Kodes werden übertragen. In F i g. 1 sind α Wellenformen von Eingangsdatensignalen
und b unterteilende Zeitsignale zum Teilen der Wellenformen der Eingangsdaten in konstante
Zeitspalte. Mit c sind die Eingangsdaten α bezeichnet, nach dem sie durch die Zeitsignale b in konstante
Zeitspalten aufgeteilt worden sind. In diesen Wellenformen befinden sich die Eingangsdaten im
Zustand 0 in den Zeitspalten Cl und CS, während
sich die Eingangsdaten im Zustand 1 im Zeitspalt C 3 befinden. Der Wechsel von 0 nach 1 und der
Wechsel von 1 nach 0 treten jeweils in den Zeitspalten Cl und C 4 auf.
Die Wellenform d der F ig. 1 zeigt Kodes mit η Bits,
die aus dem Zustand der Kodes und dem Zeitpunkt der Änderung des Zustandes, wie dies oben beschrieben
ist, umgewandelt worden und in einem bestimmten Zeitspalt ausgesendet worden sind.
Kodeimpulse dl, dl bis d5 sind jeweils aus den
Zustängen Cl, Cl bis CS der Wellenform C umgewandelt. Beim Umwandeln von Datensignalcn in
Kodes mit η Bits können 2" Stücke von Zuständen dargestellt werden. Zwei Sätze außerhalb der 2"
ίο Stücke werden verwendet, um den Zustand von 0
und 1 der Datensignale darzustellen, wenn keine Änderung in den Datensignalen auftritt. Die verbleibenden
Sätze (2n —2) werden verwendet, um die
Stellung darzustellen, bei der sich der Zustand in jedem Zeitspalt ändert. Mit anderen Worten werden
die Zeitpunkte, zu denen eine Änderung in den Zeitspalten auftritt, in (2"-2) Stücke quantisiert und
kodiert und übertragen.
Die maximale Bitgeschwindigkeit der Eingang^- daten kann bis zu der Frequenz der Teilzeitsignale
erhöht werden, bei denen die Signalverzerrung der empfangenen Signale maximal wird. Bei der Kodeumwandlungsanordnung
nach der Erfindung betraut die maximale Sign al verzerrung '/2(2" —2). Die Be-
ziehung zwischen der Anzahl der Bits, der Signalverzerrung
und der Übertragungsgeschwindigkeit ist in der folgenden Tabelle gezeigt. Wenn die Zahl
>:.■:- Bits erhöht wird, verringert sich, wie dies aus iJ-i"
Tabelle zu sehen ist, die maximale Datengeschwin-
digkeit im Verhältnis l/n, jedoch wird die Signa:- verzerrung wesentlich verringert. Die Verzerrung,
die bei der Breitband-Datenübertragung erforderi:^ ist, ist jedoch sogleich ±10 bis 15%, so daß es
ersichtlich ist, daß 3 oder 4 Bits aus praktische·'
Gesichtspunkten geeignet sind.
Anzahl der Bits
I 3
Maximale Signalverzerrung ....
Datengeschwindigkeit
Geschwindigkeit der
Aussendung der Kuden
Aussendung der Kuden
+ 500O 1 ± 25 °/o
±8,3»'o
V3
V3
±3,3<Vo
±1,6 "
In Fig. 1 zeigt e die Wellenform der empfangenen und dekodierten Daten. Die Stellungen dl und rf4
der Änderung werden jeweils in Wellenformen e 2 und e4 dekodiert. Zu diesem Zeitpunkt können
Informationen der Richtungen der Änderungen von den Kodes dl und d3 erhalten werden, welche die
den Änderungen vorangehenden Zustände zeigen. Hier scheint es, daß der Kode dS, der einen Zustand
zeigt, nicht zu der Dekodierung beisteuert, jedoch verhindert dieser Kode d S tatsächlich einen kontinuierlichen
Fehler in den dekodierten Daten, der durch Signalfehler des Kanals, wie oben beschrieben,
verursacht wird. Unter der Annahme, daß ein Impulsfehler, der in einem Kreis zu einem bestimmten
Zeitpunkt auftritt, und daß ein Kodezug, der die Information des Zustandes der Daten zeigt,
irrtümlicherweise in einen Kodezug geändert wurde, der die Information des Zeitpunktes der Änderung
oder umgekehrt zeigt, kann der Fehler gezwungenermaßen durch einen Kode korrigiert werden, der die
Information des Zustandes des folgenden Spaltes zeigt, so daß verhindert werden kann, daß sich ■.;-:'
Datenfehler über einen Bit hinaus erstreckt.
Wie oben beschrieben worden ist, werden bei dei Umwandlungsanordnung zum Umwandeln vor
Datensignalen in ein synchrones digitales System gemäß der Erfindung Informationen der Zeitpunkte
zu denen sich der Zustand der Koden der Eingangs-
daten ändert, oder Informationen des Zustandes dei
Kodes immer übertragen, so daß ein Impulsfehler wenn dieser Impulsfehler eines Kreises ein Fchlei
eines einzelnen Bits oder ein Fehler von wenige] als kontinuierlich η Bits ist, nicht ein Fehler vor
mehr als 2 Bits in den dekodierten Daten wird unc demgemäß eine Umwandlungsanordnung ausgeführ
werden kann, bei der kaum ein Fehler auftritt. De: weiteren werden bei der Kodeumwandlungsanord
nung nach der Erfindung Impulszüge, welche di<
Information des Zustandes in jedem Zeitspalt ode die Information des Zeitpunktes der Änderunj
zeigen, die in Kodes mit η Bits umgewandelt wird zu einem bestimmten Zeitnunkt in iedem Zeitspal
Ψ Μ
ausgesendet, so daß ein solcher Synchronismus, wie werden auch m Kanäle multiplex gemacht, jedoch
er für die Anordnung mit gleitendem Index erforder- ist der Kanalteil weggelassen, da er in derselben
lieh ist, nicht beim Empfang und Dekodieren erfor- Weise wie der erste Kanal ausgebildet ist. In F i g. 3
derlich ist. Auch kann das sogenannte Zeitmulti- sind mit Ii, 2s bis ms Eingangsklemmen der beiden
plexen durch eine Einheit von Kanälen oder Worten 5 Pegeldaten bezeichnet. Mit Kanal IS ist der Kanalteil
leicht ausgeführt werden, die η Stücke von kodierten des ersten Kanals bezeichnet und mit Gemeinsam S
Impulszügen als Bezug verwenden, und demgemäß ist der gemeinsame Teil bezeichnet. Mit Zeit 1 bis
ist die Anordnung nach der Erfindung auch für Zeit 9 sind Eingangsklemmen der Zeitimpulse be-
Hybrid-Ubertragung von Daten und Sprache, wie zeichnet, wie sie in F i g. 5 dargestellt sind. Mit N1
später beschrieben wird, geeignet. io bis N 77 sind »NAND«-Tore und mit DX bis DS
Fig. 2 ist ein Zeitdiagramm einer Ausführungs- sind Verzögerungsleitungen bezeichnet.
form der Erfindung einer Kodierung mit drei Bits. Es wird nun angenommen, daß Datensignale, wie Der Schaltungsaufbau dieser Ausführungsform ist sie in F i g. 5 dargestellt sind, an der Eingangsin den Fig. 3 und 4 zu sehen. In Fig. 2 zeigt / die klemme Ii ankommen. Diese Signale werden durch Wellenform der Eingangsdaten, g die Zeitspalte, bei 15 die Zeitimpulse 1 und Zeitimpulse 2 gesteuert und denen die Wellenformen der Eingangsdaten durch in einem Flip-Flop-Kreis mit Nl bis. N4, einem Teil-Zeilsignale aufgeteilt werden, und h die Quan- Füp-Flop-Kreis mit NS bis NS und einem FHptisierstufen, die verwendet werden, um die Stellung Flop-Kreis mit ΛΊ-3 bis Λ/16 gespeichert. Der Zuzu bestimmen, bei welcher der Zustand der Kodes stand der Eingangsdaten wird als Ausgang von /V14 der Eingangsdaten innerhalb jedes Zeitspaltes ge- 20 aufgefunden. Dies ist bei 2 in F i g. 5 dargestellt,
ändert wird, wobei die Anzahl der Stufen in jedem Drei Zeitimpulse werden zu einem Spalt von Spalt als 2" 2 ausgewählt wird. Mit i ist der Kodier- Zeit 1, Zeit 2 und Zeit 4 ausgesendet. Um die Stelausgang bezeichnet, wobei 111 und 110 außerhalb lung der Änderung dieser Eingangsdaten zu beder Kombinationen von Kodes mit drei Bits ver- stimmen, bei der von drei Zeitimpulsen in einem wendet werden, um den Zustand in dem Falle zu 25 Spalt die Änderung auftritt, nachfolgend als Stellung zeigen, daß die Eingangsdaten nicht geändert wer- der rohen Änderung des Zustandes bezeichnet, den. Die verbleibenden Kombinationen werden ver- werden diese Signale zuerst durch einen logischen wendet, um die Stellung der Änderung in jedem Kreis mit N Π bis N19 aufgefunden, und der AusSpalt zu zeigen. Eine Änderung von dem ersten gang 3 des logischen Kreises wird durch Zeit 4 Zustand 0 zum Zustand 1 tritt in der zweiten Quan- 30 gesteuert und wird als parallele Signale an den tisierungsstufe in dem Spalt auf und eine Änderung Ausgängen 6, 7 und 8 durch einen dreistufigen von 1 nach 0 tritt in der vierten Stufe auf. Diese binären Zählkreis mit N25 bis N 37 und Di bis D4 Änderungen werden jeweils in Kodes 100 und 001 abgegeben.
form der Erfindung einer Kodierung mit drei Bits. Es wird nun angenommen, daß Datensignale, wie Der Schaltungsaufbau dieser Ausführungsform ist sie in F i g. 5 dargestellt sind, an der Eingangsin den Fig. 3 und 4 zu sehen. In Fig. 2 zeigt / die klemme Ii ankommen. Diese Signale werden durch Wellenform der Eingangsdaten, g die Zeitspalte, bei 15 die Zeitimpulse 1 und Zeitimpulse 2 gesteuert und denen die Wellenformen der Eingangsdaten durch in einem Flip-Flop-Kreis mit Nl bis. N4, einem Teil-Zeilsignale aufgeteilt werden, und h die Quan- Füp-Flop-Kreis mit NS bis NS und einem FHptisierstufen, die verwendet werden, um die Stellung Flop-Kreis mit ΛΊ-3 bis Λ/16 gespeichert. Der Zuzu bestimmen, bei welcher der Zustand der Kodes stand der Eingangsdaten wird als Ausgang von /V14 der Eingangsdaten innerhalb jedes Zeitspaltes ge- 20 aufgefunden. Dies ist bei 2 in F i g. 5 dargestellt,
ändert wird, wobei die Anzahl der Stufen in jedem Drei Zeitimpulse werden zu einem Spalt von Spalt als 2" 2 ausgewählt wird. Mit i ist der Kodier- Zeit 1, Zeit 2 und Zeit 4 ausgesendet. Um die Stelausgang bezeichnet, wobei 111 und 110 außerhalb lung der Änderung dieser Eingangsdaten zu beder Kombinationen von Kodes mit drei Bits ver- stimmen, bei der von drei Zeitimpulsen in einem wendet werden, um den Zustand in dem Falle zu 25 Spalt die Änderung auftritt, nachfolgend als Stellung zeigen, daß die Eingangsdaten nicht geändert wer- der rohen Änderung des Zustandes bezeichnet, den. Die verbleibenden Kombinationen werden ver- werden diese Signale zuerst durch einen logischen wendet, um die Stellung der Änderung in jedem Kreis mit N Π bis N19 aufgefunden, und der AusSpalt zu zeigen. Eine Änderung von dem ersten gang 3 des logischen Kreises wird durch Zeit 4 Zustand 0 zum Zustand 1 tritt in der zweiten Quan- 30 gesteuert und wird als parallele Signale an den tisierungsstufe in dem Spalt auf und eine Änderung Ausgängen 6, 7 und 8 durch einen dreistufigen von 1 nach 0 tritt in der vierten Stufe auf. Diese binären Zählkreis mit N25 bis N 37 und Di bis D4 Änderungen werden jeweils in Kodes 100 und 001 abgegeben.
umgewandelt. Mit / sind die Bezugszeitspalte beim Danach wird durch einen logischen Kreis mit
Empfang und Dekodieren bezeichnet, die den 35 NlO bis N12 aufgefunden, ob sich die Stellung der
teilenden Zeitsignalen in der Übertragung ent- Änderung in der ersten oder zweiten Hälfte des
sprechen. Die empfangenen Kodeimpulszüge werden Zeitimpulses befindet, nachfolgend als dichte Ändedekodiert,
indem die Zeitspalte als Bezug verwendet rung des Zustandes bezeichnet, und der Ausgang 4
«·. erden, und werden in dekodierte Datenwellen- des logischen Kreises wird in einem Flip-FIop-Kreis
formen umgewandelt, wie dies durch k gezeigt ist. 40 mit N 20 bis N 23 gespeichert, von dem der Aus-Zufällig
enthält bei 1, was die Kodierausgangs- gang 5 abgenommen wird. Der Zeitimpuls 3 wird
Wellenformen in dem insbesondere in F i g. 2 dar- zum Rückstellen dieses Flip-Flop-Kreises verwendet,
gestellten Ausführungsbeispiel zeigen, jeder Zeitspalt Die Ausgänge 2 und 5 bis 8, die in einer vorstehend
einen Leerspalt von 3 Bits. Kodierimpulse des beschriebenen Weise aufgefunden worden sind,
anderen Datenkanals, die durch dasselbe Verfahren 45 werden gleichzeitig als parallele Signale zu einem
wie /, g, h und 1 umgewandelt werden, können Zeitpunkt abgelesen, der dem ersten Kanal durch
einzeln multiplex gemacht werden, indem dieser einen Torkreis mit N 23 bis N 42 zugewiesen ist,
Leerspalt verwendet wird. In gleicher Weise können der durch einen Zeitmultiplex-Zeitimpuls »Zeit 5<:
mehr Datensi^nale multiplex gemacht werden und gesteuert wird, und werden in Signale geändert, wie
übertragen werden, indem des weiteren jeder Zeit- 5° diese bei 9 bis 13 dargestellt sind, und werden zu
spalt von 3 Bits geteilt wird. dem gemeinsamen Teil »Gemeinsam S«. ausgesendet.
F i g. 3 und 4 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Der Ausgang des anderen Kanalteiles wird einem
Erfindung, wobei Fig. 3 die Ausbildung der Sende- Torkreis mit N42 bis N47 bei »Gemeinsam S« zuseite
der F i g. 4 die Ausbildung der Empfangsseite geführt und das Zeitmultiplexen wird in diesem
zeigen. In den Diagrammen der F i g. 5 und 6, 55 Torkreis ausgeführt. In einem logischen Kreis mit
welche die Wellenformen von jeweils in Fig. 3 und 4 N 48 bis N 59 werden Signale 9 und 11 bis 13,
dargestellten Teilen zeigen, ist die Beziehung zwi- welche den Punkt der Änderung des Zustandes
sehen den Phasen dargestellt, wobei die Impulsbreite zeigen, in parallele Kodes mit 3 Bits umgewandelt
vernachlässigt ist. Auch sind die Zustände 0 der und ferner werden Zustandssignale 10 in entspre-Zeitpunkte
der Zeitsignale durch Impulse in ge- 60 chende Signale von 3 Bits (111 oder 110) umgestrichelten
Linien dargestellt. wandelt und diese werden hinzugefügt, d.h., die
Mit Bezug auf die F i g. 3 und 5 wird zuerst die D/D-Umwandlung wird vollendet. Die Ausgänge 14,
Arbeitsweise der Sendeseite erläutert Bei dem Bei- 15 und 16 des logischen Kreises, die parallele Kodes
spiel wird eine Änderung des Zustandes oder ein sind, werden in Reihenkodes durch die Einheit von
Zustand in einem Spalt von Kodes von 3 Bits um- 65 3 Bits durch einen dreistufigen binären Zähler mit
gewandelt, und demgemäß wird die Stellung der Zeit 6 bis Zeit 8, N 60 bis N 75 und DS bis D 8
Änderung, wenn der Zustand geändert wird, durch umgewandelt und in einen unipolaren Impulszug
6 geteilt (23—2 = 6). Bei dem vorliegenden Beispiel durch die Tore N 76 und N 77 geändert, die durch
ίο
Zeit 9 gesteuert und als Ausgang 1 ausgesendet Signale, welche die Stellung der dichten Änderung
werden. Zeit 6 wird zum Steuern des Zählers ver- des Zustandes 17 zeigen, durch Signale, welche den
wendet und Zeit 7 und Zeit 8 werden für die Zeit- Zustand 18 zeigen, durch Signale, welche zeigen,
einstellung durch die Einheit der Kanäle verwendet. daß keine aufgetretene Änderung von dem Tor N56
Synchronisiersignale und andere notwendige Signale 5 abgegeben worden ist, und durch Zeitsignale Zeit 9
werden dem Ausgang I zugeführt und werden not- bis Zeit 11 gesteuert, und die dekodierten Datenwenoigenfalls
in einen bipolaren Impulszug umge- wellenformen werden zum Punkt 1R ausgesendet,
wandelt und zu der Übertragungsleitung ausgesendet. Die zu IR ausgesendeten Signale werden in dem
Als nächstes wird die Wirkungsweise der Emp- Flip-Flop-Kreis mit N79 bis N 82 gespeichert, der
fangsseite mit Bezug auf die Fig. 4 und 6 beschrie- io durch Zeit 12 gesteuert wird. Der Ausgang 19 des
ben. In Fig. 4 bezeichnen Ni bis iV82 »NAND«- Flip-Flop-Kreiscs bestimmt die Richtung der Ände-Tore,
Dl bis D 8 Verzögerungskreise, Zeit 1 bis rung des Zustandes zum Zeitpunkt der Steuerung
Zeit 12 Zeitsignaleingangsklemmen und Gemein- des Flip-Flop-Kreises N 74 bis Λ/75 durch die
sam/? den gemeinsamen Teil. Kanal Ii? zeigt die Signale 13, welche den Punkt zeigen, an dem der
Ausbildung des ersten Kanals außerhalb des Kanal- 15 Ausgang des Fehlers geändert wird. Der Ausgang 19
teiles, und Kanal 2R bis Kanal mR sind weggelassen. arbeitet demnach so, daß die nachfolgende Änderung
da diese dieselbe Ausbildung wie Kanal 1 i? haben. in der Richtung von 0 auftreten kann, wenn die
Signale von der Übertragungsleitung werden in in dem Flip-Flop-Kreis Λ/79 bis N 82 gespeicherte
einen unipolaren Impulszug durch einen Vorgang Information 1 ist. Wenn die gespeicherte lntormaumgewandelt,
der dem Vorgang an der Sendeseite 20 tion 0 ist, kann die folgende Änderung in der Richvollständig
entgegengesetzt ist, und der Ausgang tung von 1 auftreten.
wird zu dem gemeinsamen Teil »Gemeinsam« R »NAND«-Kreise werden bei der Ausführungs-
über die Klemme II gegeben. Signale, wie sie in form der Erfindung, wie oben beschrieben, ver-F
i g. 6 II gezeigt sind und zu der Klemme II ge- wendet, da integrierte Schaltungen darin verwendet
geben werden, werden in einem NRZ-Imzulszug 1 25 werden, jedoch kann die Erfindung selbstverständdurch
Zeit 1 in einem Flip-Flop-Kreis mitNIbisN5 lieh auch durch die Verwendung von üblichen
in dem gemeinsamen Empfangsteil »Gemeinsam R« Elementen wirksam ausgeführt werden,
umgewandelt. Dann wird der NRZ-Impulszug 1 in F i g. 7 zeigt die Rahmenausbildung einer Aus-
Ausgangswellenformen 2 bis 4 umgewandelt, indem führungsform der Umwandlungs- und Multiplexeine
Reihen-Parallel-Umwandlung durch Zeit 2 in 30 anordnung nach der Erfindung, um eine Hybrideinem
dreistufigen binären Zählei mit N 6 bis iV18 Multiplexübertragung eines Ton-Kodeimpulsnigcs
und Dl bis D 4 ausgeführt wird, und diese Aus- und eines Daten-Kodeimpulszuges auszuführen. Bei
gangswellenformen werden in Wellenformen 5 bis 7 diesem Ausführungsbeispiel wird das Hybrid-Multidurch
Zeit 3 und N19 bis N 24 umgewandelt und plexen durch die Einheit des äquivalenten Tonwerden
in eine Information von 5 Bits umgewandelt, 35 Kanalspaltes ausgeführt. Bei der Sprach-Muhiplexindem
die D/D-Umwandlung durch N25 bis N32 übertragung durch das PCM-System mit 24 K:.'!;ilcn
vollendet wird. Die umgewandelten Signale werden werden nämlich 8 Bits einem Abtastsignal in Vclcm
demultiplext, und Signale der anderen Kanäle werden Sprachkanal zugewiesen, und 7 Bits außerhalb der
zu den Kanalteilen der anderen Kanäle gegeben. 8 Bits werden zur Übertragung der Sprach, nal-Der
erste Kanal wird durch die Tore N 33 bis N 37 4° information verwendet und der verbleibende : Bit
und Zeit 4L gesteuert, und die Ausgänge 8 bis 12 wird für die Übertragung der Freizeichen-1:-iu.ialkönnen
erhalten werden. Hierbei sind 11 die Signale, information verwendet. Ein Rahmen mit iner
welche die Stellung der dichten Änderung des Zu- Wiederholung von 8 kHz (1,25 μβ) enthält 24 K.nalstandes
zeigen. 12 sind die Signale, welche den spalte, von denen jeder 8 Bits und einen B;: der
Zustand zeigen, und 8 bis 10 sind Signale, welche 45 Rahmeninformation enthält, der für den Empfing,
die Stellung der rohen Änderung des Zustandes die Dekodierung und das Demultiplexen des Kcials
zeigen. N 38 bis N 52 und D 5 bis D 8 bilden einen notwendig ist, das den 24 Spalten nachfolgend >-· indreistufigen
binären Zähler, in dem die Signale, zugefügt wird, d. h., der Rahmen enthält insgesamt
welche die Stellung der rohen Änderung des Zu- 193 Bits. Bei der Hybrid-Übertragungsanoivüung
Standes 8 bis 10 zeigen, durch Zeit 5, Zeit 6 und 50 zum Übertragen von Sprache und Daten gemai der
Zeit 7 gelesen werden. Der Zeitpunkt der Änderung Erfindung wird die Übertragung dadurch ausgeführt,
wird bei 13 abgegeben. Mit 14, 15 und 16 sind die daß zwei Datenkanäle mit jeweils 3 oder 4 Bits in
Ausgänge der drei Stufen des Zählers bezeichnet, den Leerkanalspalt durch die Einheit eines Zeit-
und die Signale, welche zeigen, daß alle Ausgänge Spaltes von 8 Bits eingesetzt werden, die jedem
des Zählers Null sind, d. h., daß keine Änderung 55 Sprachkanal zugewiesen sind, wie dies in F i g. 7
stattgefunden hat, werden bei N 55 und N 56 ab- gezeigt ist. Beim Übertragen von 2 N Stücken von
gegeben. iV57 bis 2V61 bilden einen Flip-Flop-Kreis, Datenkanälen über eine Multiplex-Übertragungsder
durch Zeit 8 gesteuert wird und in dem die anordnung unter Verwendung von N Stücken von
Signale, welche die Stellung der dichten Änderung Sprach-Leerkanälen können die Daten bei einer
des dichten Zustandes zeigen, gespeichert werden. 60 maximalen Geschwindigkeit von 8 k-Bits pro Se-Der
Ausgang davon ist mit 17 bezeichnet. N 62 bis künde übertragen werden. Falls eine Kombination
N 66 bilden einen Flip-Flop-Kreis, der auch durch des A-Kanals und des (A + 12)-Kanals oder eine
Zeit 8 gesteuert wird und in dem die Signale, welche Kombination des B-Kanals und des (B + 6)-Kanals,
den Zustand 12 zeigen, gespeichert werden. Der des (B+12)- oder des (B + 18)-Kanals als Leer-Ausgang
davon ist mit 18 bezeichnet N 67 bis N 76 65 kanal verwendet wird, kann die maximale Daten-
und N79 bis iV82 bilden Flip-Flop-Kreise, und N67 geschwindigkeit von jeweils 16 k-Bits und 32 k-Bits
bis N 78 werden durch Signale, welche die Stellung pro Sekunde ausgeführt werden, d. h., die maximale
der rohen Änderung des Zustandes 13 zeigen, durch Datengeschwindigkeit kann allmählich angehoben
werden. Wenn alle Kanäle verwendet werden, können 512 k-Bits pro Sekunde bei einem Kanal,
256 k-Bits bei 2 Kanälen und 64 k-Bits bei 8 Kanälen im Falle der 3-Bit-Umwandlung übertragen
werden. 386 k-Bits pro Sekunde können bei einem Kanal, 192 k-Bits bei zwei Kanälen und 48 k-Bits
bei 8 Kanälen in dem Fall der 4-Bit-Umwandlung übertragen werden. Wie oben beschrieben worden
ist, werden gemäß der Erfindung die Zustände der Kodes der Eingangsdaten durch konstante Zeitspalte
aufgeteilt und die Information, welche den Zustand zeigt, wird in einem Zeitspalt kodiert, in dem keine
Änderung des Zustandes auftritt. Die Information, welche die Stellung der Änderung des Zustandes
zeigt, wird in einem Spalt kodiert, in dem der Zustand geändert ist, und diese Kodes werden mit
Kodier-Impulszügen oder anderen Datensignalen für jeden konstanten Zeitspalt zeitmultiplex oder diese
Kodes werden in einem Leerkanalspalt in einem Kodier-Impulszug eines Sprachkanals hybridmulti-
plex gemacht und dann wird die Übertragung ausgeführt.
Die Erfindung kann somit eine preiswerte digitale Übertragungsanordnung mit hoher Qualität
und Flexibilität vorsehen.
In den Bereich der vorliegenden Erfindung fällt auch eine Umwandlungs- und Multiplexanordnung
zum dauernden Aussenden von Kodes von Informationen von Zuständen, wobei 1 Bit außerhalb von
η Bits immer verwendet wird, um die Information
ίο des Zustandes zu zeigen, und die Kombination von
(n-1) Bits verwendet wird, um die Information des Zeitpunktes der Änderung des Zustandes, wenn
diese auftritt, zu zeigen, und zwar beim Umwandeln von Informationen des Zustandes und Informationen
des Zeitpunktes der Änderung in Kodes mit η Bits in aufeinanderfolgenden Zeitspalten, die in konstanten
Zeitintervallen in Umwandlung der asynchronen Datcnsignale in synchrone- digitale Kodes geteilt
worden sind, und beim Multiplexen derselben, wie oben beschrieben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Digitale Nachrichtenanordnung zum Umwandeln und Übertragen von asynchronen Signalen
mit zwei Pegeln durch eine synchrone digitale Übertragungsanordnung, dadurch gekennzeichnet,
daß asynchrone Signale mit zwei Pegeln in konstanten Zeitspalten aufgeteilt werden
und der Zustand des asynchronen Signals zu einem vorgegebenen Zeitpunkt in einem Zeitspalt
aufgefunden wird und daß das asynchrone Signal, wenn es geändert wird, in einen Code
umgewandelt wird, der die Lage der Änderung in einem Zeitspalt anzeigt, und daß das asynchrone
Signal, wenn es nicht geändert wird, in einen anderen Code umgewandelt wird, der den
nicht geänderten Zustand anzeigt, und daß die umgewandelten Daten übertragen werden.
2. Digitale Nachrichtenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die asynchronen
Signale mit zwei Pegeln nach Codierung gemischt mit PCM-Signalen übe eine PCM-Ubertragungsleitung
übertragen werden.
3. Digitale Nachrichtenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Umwandeln von Informationen, die durch Synchronisierimpulse in konstante Zeitspalte von
η Bits geteilt sind, diese konstanten Zeitspalte weiter in 2" — 2 Zeitspalte geteilt werden und die
Informationen, welche den Zeitpunkt der Änderung des Zustandes der asynchronen Signale der
beiden Pegel anzeigen, diese weiter geteilten Zeitspalte darstellen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2051867 | 1967-03-31 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1762003A1 DE1762003A1 (de) | 1970-03-19 |
| DE1762003B2 true DE1762003B2 (de) | 1973-03-01 |
| DE1762003C3 DE1762003C3 (de) | 1979-03-08 |
Family
ID=12029363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE671762003A Expired DE1762003C3 (de) | 1967-03-31 | 1968-03-20 | Nachrichtenanordnung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3720791A (de) |
| DE (1) | DE1762003C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3938520A1 (de) * | 1989-11-21 | 1991-05-29 | Teves Gmbh Alfred | Verfahren und system zur messdatenerfassung und -auswertung |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4358845A (en) * | 1980-03-05 | 1982-11-09 | Societe Anonyme de Telecommunications Company | Process for the compression of signalling data or the like transmitted in a train of multiplexed PCM information |
| US4353128A (en) * | 1980-06-19 | 1982-10-05 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Synchronous/asynchronous data communication arrangement |
| US4476559A (en) * | 1981-11-09 | 1984-10-09 | At&T Bell Laboratories | Simultaneous transmission of voice and data signals over a digital channel |
| US4498167A (en) * | 1982-03-01 | 1985-02-05 | International Telephone And Telegraph Corporation | TDM Communication system |
| US4750194A (en) * | 1987-03-05 | 1988-06-07 | United States Pipe And Foundry Company | Clock synchronization system |
| US5253275A (en) * | 1991-01-07 | 1993-10-12 | H. Lee Browne | Audio and video transmission and receiving system |
| FR2709366B1 (fr) * | 1993-03-26 | 2001-09-14 | Motorola Inc | Procédé de stockage de vecteurs de coefficient de réflexion. |
| AU2003275467B2 (en) * | 2003-10-07 | 2010-11-25 | The Nielsen Company (Us), Llc | Methods and apparatus to extract codes from a plurality of channels |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2963551A (en) * | 1956-10-01 | 1960-12-06 | Technicolor Corp | Bandwidth reduction system |
| NL269710A (de) * | 1960-10-20 | |||
| NL280203A (de) * | 1961-06-29 | |||
| US3353158A (en) * | 1964-10-08 | 1967-11-14 | Bell Telephone Labor Inc | Data transmission |
| US3470325A (en) * | 1966-10-31 | 1969-09-30 | Southern Pacific Co | Video signal encoding technique for reduced bandwidth transmission |
-
1968
- 1968-03-20 DE DE671762003A patent/DE1762003C3/de not_active Expired
- 1968-03-29 US US00717176A patent/US3720791A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3938520A1 (de) * | 1989-11-21 | 1991-05-29 | Teves Gmbh Alfred | Verfahren und system zur messdatenerfassung und -auswertung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1762003C3 (de) | 1979-03-08 |
| US3720791A (en) | 1973-03-13 |
| DE1762003A1 (de) | 1970-03-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69430175T2 (de) | Paralleles Datenübertragungssystem unter Verwendung spezifischer Muster zur Synchronisierung | |
| DE2207991B2 (de) | Multiplexuebertragungssystem | |
| DE3130170A1 (de) | Zeit-multiplexeinrichtung | |
| DE2736967C3 (de) | Fernwirkanordnung | |
| DE1762003B2 (de) | Digitale nachrichtenanordnung | |
| DE2448683C2 (de) | Verfahren zur Digitaldatensignalisierung und zugehörige Geräte | |
| DE2233158C3 (de) | Signalempfänger für ein Funk-Nachrichtenübertragungssystem | |
| DE1948533C3 (de) | Einrichtung zur Übertragung einer synchronen, binären Impulsfolge | |
| DE1934869B2 (de) | Verfahren uns schaltungsanordnung zur kodierung asynchroner binaerer digitalsignale | |
| DE2162413C3 (de) | Fernmeldesystem zum Übertragen von Information zwischen zwei Endstationen durch Pulskodemodulation | |
| DE2240218A1 (de) | Ueberwachungseinrichtung fuer ein pulscodemodulationssystem | |
| DE1588397A1 (de) | Anordnung zum Schutz von zeitmultiplexuebertragenen Signalen in Fernwirkanlagen,bei denen die in den Woertern enthaltenen Nachrichten nur eine langsame AEnderungsgeschwindigkeit gegenueber der Telegraphiegeschwindigkeit aufweisen | |
| DE1290606B (de) | Zeitmultiplex-UEbertragungsverfahren mit lagemodulierten Adressenkodes | |
| DE1146924B (de) | Einrichtung zur Verbesserung der Natuerlichkeit von mittels eines Kanalvocoders uebertragener Sprache | |
| DE1206476B (de) | Verfahren und Anordnung zur Impulsumkehrung bei einem mit Binaerimpulsen arbeitendenNachrichtenuebertragungssystem | |
| DE2628907A1 (de) | System zur gleichzeitigen uebertragung eines hauptpulses und zweier hiervon abgeleiteter hilfspulsationen | |
| DE2030763C3 (de) | Codewandler zur Umwandlung eines ternären Codes mit beschränkter Disparität in einen binären Code | |
| DE1286552B (de) | Verfahren zur Synchronisierung der Abgabe und Aufnahme von Impulskodefolgen in einem Zeitmultiplex-Nachrichtenuebertragungssystem | |
| DE1512508B2 (de) | Verfahren zum uebertragen einer impulsfolge | |
| DE1934869C (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Kodierung asynchroner binarer Digital signale | |
| EP0160748A1 (de) | Codefehlereinblendung in digitale übertragungssignale | |
| DE2335106C3 (de) | Verfahren zum Vergrößern der je Zeiteinheit übertragenen Informationsmenge in einem Signal mit einer gegebenen Bandbreite | |
| DE2624101C3 (de) | Decodierverfahren für einen HDB-Decoder | |
| DE2023740C3 (de) | Einrichtung zur Multiplexkodierung und -dekodierung von zweiwertigen Signalen | |
| DE3515572C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |