DE1761890A1 - Ringbuchheftung fuer Loseblatt-Notizbuecher od.dgl. - Google Patents

Ringbuchheftung fuer Loseblatt-Notizbuecher od.dgl.

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DE1761890A1
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DE
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ring segment
ring
side wall
base
transverse bar
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Application number
DE19681761890
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DE1761890C (de
Inventor
Frank Pettit
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Richards Metals Corp
Original Assignee
Richards Metals Corp
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Publication of DE1761890C publication Critical patent/DE1761890C/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • B42F13/165Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings with flexible or resilient claws or rings

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ringbuchheftung für Loseblatt-Notizbiieher oder dgl., insbesondere eine neue und verbesserte Ringhefteinrichtung, die sioh duroh ihre Einfachheit, leichte Herstellbarkeit und verhältnismässig niedrige Kosten auszeichnet. -
Obwohl die Ringhefteinrichtung naoh der Erfindung aus einer Vielfalt von Werkstoffen hergestellt werden kann, sind ihre Bauteile so angeordnet und konstruiert, dass sie aus Kunststoff herstellbar ist, wobei die Ringsegmente beim Pressvorgang aus einem StUok mit der mit ihnen zusammenwirkenden Unterlage geformt werden. Infolge der verbesserten Konstruktion des Ringsegments und der damit zusammenwirkenden Unterlagenkonstruktion können die Ringsegmente leioht mit der Unterlage in Eingriff gebraoht werden, um Seiten des Lose-
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blatt-Notizbuohes an ihrer Stelle zu halten, und sie können sohneil und leioht zum Entfernen einer oder mehrerer Seiten geöffent werden.
Demgemäss besteht eine Aufgabe der Erfindung in der Schaffung einer neuen und verbesserten Ringhefteinriohtung, die eine Unterlage, wenigstens ein an ihr angelenktes Ringsegment und verbesserte Mittel zum Ineingriffbringen des ihr gegenüberliegenden Endes des Ringsegments mit der Unterlage aufweist, um es in geschlossener Lage zu halten, wobei die Unterlage und die Ringsegmente aus einem Stück eines elastischen Werkstoffs, wie z.B. Kunststoff oder dgl., hergestellt werden können und Zuverlässigkeit, leichte Herstellbarkeit und vergleichsweise niedrige Kosten der Ringhefteinriohtung erreicht werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. In dieser zeigent
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Ringhefteinriohtung nach der Erfindung,
P ie 2
°· * Seintenansiohten von Fig. 1, gesehen in der
Richtung der Pfeile 2-2 bzw. 3-3»
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Fig. k einen Querschnitt durch Fig. 3 längs der Linie k-k)
Fig. 5 eine Ansicht von unten eines Ausschnitts
der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung und
Fig. 6, Phasen der Freigabe des freien Endes 7 u. 8
des Ringsegments von seinem Eingriff mit
der Unterlage der Hefteinrichtung.
Die Ringhefteinrichtung IO kann ein oder mehrere Ringsegmente enthalten. Bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel der Erfindung umfasst sie eine Unterlage 11, drei Ringsegmente/L2 und eine Mehrzahl von Nieten 13» die sich durch die Unterlage 11 erstrecken, um sie mit einem Deckel 14 zu verbinden. Die Unterlage 11 ist mit einer oberen Wand 15 und einem Paar Seitenwänden 16 und 17 versehen. Die Unterlage hat also die Form eines umgedrehten Kanals. Sie kann gewünschtenfalls auch mit Stirnwänden versehen sein.
Die Ringsegmente 12 sind sämtlich allgemein U-förmig ausgebildet. Ihr einer Schenkel 12a besteht über einen Verbindungsstreifen oder ein Gelenk IB aus einem Stück mit der
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Seitenwand 17. Im einzelnen ist die letztere mit drei Eckvertiefungen 19 versehen* von denen jede eine Länge hat, die etwas grosser als die Breite der Ringsegmente 12 ist. Der Schenkel 12a des Ringsegments 12 ist mit einem Ansatz 20 versehen, wie aus Fig. 3 ersichtlich, und bildet ein Teil, dessen Form einem umgekehrten T ähnelt, wie Fig. 3 zeigt. Die Verwendung des Ansatzes 20 an dem Schenkel 12a jedes Ringsegments 12 ergibt einen ziemlich breiten Verbindungsstreifen 18, der ein kräftiges und zuverlässiges Gelenk bildet und die Schwenkung des Ringsegments aus der z.B. in Fig. k gezeigten Stellung in die in Fig. 8 punktiert angedeutete Stellung erlaubt. Da die Ringsegmente 12 aus einem Stück mit der Unterlage 11 bestehen, kann die gesamte Hefteinriohtung in einem einzigen Pressvorgang hergestellt werden, ohne einer anschliessenden Montage zu bedürfen. Die Seitenwand 17 der Unterlage 11 ist an den die Epkvertiefungen 19 aufweisenden Stellen etwas dicker ausgebildet, um eine angemessene Festigkeit vorzusehen. Wenn die Ringsegmente nach Fig. k geschlossen sind, wie dort dargestellt, liegt die Innenwand 21 des Ringsegments gegen die benaohbarte Wand 22 der Eokvertiefung 19 an und übt eine ausreichende Spannung auf das Ringsegment 12 aus, um seinen
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anderen Schenkel 12b in der jetzt zu beschreibenden Weise in Eingriff mit der Unterlage zu halten.
Der Schenkel 12b des Ringsegments 12 hat eine Querleiste 23, die sich unter der Unterkante 24 dieses Schenkels erstreckt und eine Aussenfläche aufweist, die in einer Ebene mit der Innenfläche des Ringsegments verläuft. Die Seitenwand 16 der Unterlage 11 hat eine Nut oder einen Schlitz 25 für jedes der Ringsegmente. Jede dieser Schlitze erstreckt sich durch die Seitenwand 16 und in die obere Wand 15 der Unterlage 11, wie aus Fig. k ersichtlich. Der obere Teil 26 des Sohlitzes 25 ist etwas breiter als das Ringsegment 12 und erstreckt sich von der oberen Fläche der Seitenwand 15 abwärts, so dass er einen Teil der Seitenwand l6, wie in Fig. 2 gezeigt, mit durchdringt. Der untere Teil 27 des Schlitzes 25 ist etwas breiter als die Länge der Querleiste 23» und er hat eine der Breite der letzteren entsprechende Höhe. Wie aus Fig. k ersichtlich, ist der Schenkel 12b des Ringsegments 12 auoh mit einem sich naoh innen erstreckenden Teil 28 versehen, dessen Breite der des Schenkels 12b entspricht, und die Querleiste 23 erstreokt sich von diesem naoh innen geriohtet verlaufenden Teil aus naoh unten. Das Ringsegment 12, der naoh innen gerichtet verlaufende Teil 28 und die Querleiste 23 bestehen vorzugsweise aus einem StUok, obwohl sie natürlich auch aneinander befestigte Bauteile enthalten
können. _g_
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Für die Beschreibung der Betätigung der vorstehend beschriebenen Ringhefteinrichtung sei davon ausgegangen, dass die Querleiste 23 sich, wie in Fig. 2 und k dargestellt, in Eingriff mit der Unterlage 11 befindet. In dieser Stellung arbeiten das Gelenk 18, das Zusammenwirken der Innenwand 21 des Ringsegments 12 mit der Wand
22 der Eckvertiefung 19 und die federnde Nachgiebigkeit des Ringsegments 12 so zusammen, dass sie die Querleiste
23 in ihrer obersten Stellung mit ihren Enden gegen die Ränder der oberen Wand 15, die sich an den Teil 26 des Schlitzes umschliesst, anliegend halten. Um die Querleiste aus dem Eingriff mit der Unterlage freizu- , geben, wird das Ringsegment, wie in Fig. 6 dargestellt, mit den Fingern ergriffen und, wie in Fig. 6 und 7 gezeigt, heruntergedrückt. Nach Beendigung der Abwärtsbewegung wird der Schenkel 12b des Ringsegments 12 nach aussen bewegt, wie das die punktiert dargestellte Stellung in Fig. 7 und die ausgezogen dargestellte Stellung in Fig. 8 zeigen, worauf das Ringsegment um das Gelenk 18 in die punktiert dargestellte Stellung in Fig. 8 gesohwenkt werden kann. Zur Herbeiführung des Eingriffs der Querleiste 23 mit dem Schlitz 25 wird das Ringsegment nur in die geschlossene Stellung herumgeschwenkt, und der Sohenkel 12b wird um eine Streoke auswärts be-
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wegt, die ausreicht, um gerade an der Kante der oberen Wand 15 vorbeizugehen. Da das Ringsegment 12 in eine Stellung heitbgedrückt wird, die der in Fig. 6 dargestellten entspricht, und dann losgelassen wird, bewegt sich die Querleiste 13 automatisch nach innen und das Ringsegment 12 nach oben, um das Ringsegment in der geschlossenen Stellung zu verriegeln.
Patentansprüche;
Wb/FÜ - 20 526
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Ringbuohheftung für Loseblatt-Notizbüoher oder dgl., gekennzeichnet, durch eine längliche, rechteokige Unterlage 11, die eine obere Wand 15 und Seitenwände 16 und 17 aufweist, durch mindestens ein biegsames Ringsegment 12, das zum Eingriff mit in festzuhaltenden Gegenständen vorhandenen Öffnungen befähigt ist, durch ein Gelenk 18, das das Ringsegment 12 an seinem einen Ende mit der einen Seite der Unterlage 11 verbindet, und durch eine vom anderen Ende 24, 28 des Ringsegments 12 getragene Querleiste 13t die sioh über die Seiten des Ringsegments 12 hinaus erstreokt, wobei die Unterlage 11 einen Sohlitz 25 in der ihrer einen Seite gegenüberliegenden, anderen Seitenwand 16 aufweist, der einen sohmalen, oberen Teil 26 zur gleitenden Aufnahme des sioh an die Querleiste 13
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anschliessenden Teils 2k des Ringsegments und einen unteren Teil 21 hat, der eine der Länge der Querleiste 13 mindestens gleiche Breite aufweist, und wobei die Elastizität des Ringsegments 12 die Querleiste 13 entfernbar in dem Schlitz 25 hält, um das andere Ende 2k, 28 des Ringsegments 12 in Eingriff mit der Unterlage 11 zu halten.
2. Ringbuohheftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterlage 11 eine Eckvertiefung 19 in der einen Seitenwand 17 angebracht ist, die in die obere Wnjad 15 hineinragt, und dass das Gelenk 18 die Aussenfläche des Ringsegments 12 mit der Oberfläche der in die Seitenwand 17 einschneidenden Eckvertiefung 19 verbindet, so dass die Innenfläche 21 des Ringsegments 12 fest gegen die andere Wand 22 der Eckvertiefung 19 anliegt, wenn sich das Ringsegment 12 in seiner geschlossenen Stellung befindet.
3. Ringbuchheftung nach Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, dass die rechteokige Unterlage 11 die Form eines umgekehrten Kanals hat, dass der obere, enge Teil 26 des Sohlitzes 25 sich abwärts in einen Teil der anderen Seitenwand 16 erstreckt und dass
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die Querleiste 13 bei ihrer Bewegung durch den unteren Teil 27 des Schlitzes 25 in der anderen Seitenwand l6 aufwärts geführt wird, so dass sie durch obere Wand 15 und die andere Seitenwand l6 in ihrer Stellung festgehalten wird.
k. Ringbuohheftung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk aus einem länglichen Ansatz 20 besteht, das von dem anstossenden Ende des Ringsegments 12 getragen wird, sowie aus einem dünnen biegsamen Streifen 18, der das Ringelement 12 mit der Kante der Eckvertiefung 19 verbindet.
Wb/FÜ - 20 526
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DE19681761890 1967-11-20 1968-07-18 Ringbuch Aufreihvorrichtung Expired DE1761890C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US68446567A 1967-11-20 1967-11-20
US68446567 1967-11-20

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1761890A1 true DE1761890A1 (de) 1972-03-23
DE1761890C DE1761890C (de) 1973-06-14

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
GB1197658A (en) 1970-07-08
FR1582276A (de) 1969-09-26
US3529900A (en) 1970-09-22

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