DE1761844U - Pflanzenbehaelter- -topf, -schale od. dgl. - Google Patents

Pflanzenbehaelter- -topf, -schale od. dgl.

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DE1761844U
DE1761844U DE1957E0010599 DEE0010599U DE1761844U DE 1761844 U DE1761844 U DE 1761844U DE 1957E0010599 DE1957E0010599 DE 1957E0010599 DE E0010599 U DEE0010599 U DE E0010599U DE 1761844 U DE1761844 U DE 1761844U
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Carl Friedrich Eckert
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  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

  • Carl Friedrich Eckert, Garmisch-Partenkircheng Mohrenplatz 3 Pflanzenbehälter, -topf, -schale u.dgl.
  • Die Neuerung betrifft einen Behälter für lebende Pflanzen, wie Blumen, Kakteen o.dgl., und es ist ihr Zweck, eine lange Lebenserhaltung des Behälterinhaltes zu gewährleisten.
  • Es ist bekannt. Pflanzen in einem aus gebranntem und damit porösem Ton bestehenden Topf o. dgl. einzupflanzen. Es wurde festgestellt, dass die Pflanzen in derartigen Gefässen trotz ihrer Porosität oft bald abwelken und nur eine kurze Lebensdauer haben. Dies rührt bei viien Pflanzen daher, dass dem Luftsauerstoff lediglich von oben her der Zutritt zu dem Erdreich gegeben ist, wodurch sich das Erdreich ansäuert und die Pflanze zum Absterben bringt, Um diesem Übelstand abzuhelfen, sind bereits Behälter bekannt geworden, die in die Topfwand eingeformte, mit Öffnungen versehene Luftzutrittskanäle aufweisen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass diese Kanäle noch nicht genügend Luft bzw.
  • Kohlendioxyd in den Bereich der Pflanzenwurzel bringen, was in erster Linie durch ihre periphere Lage und den dadurch bedingten grossen Abstand von der Wurzel hervorgerufen wird.
    Ein anderer Grund, dass sich derartige Gefb. DOOb.. ieht
    durchsetzen konnten, ist darin zu sehen, dasa $a wahwi g omd
    damit teuer ist, Kanäle genügend losen QuersohBittM JLB. <&te
    Wände des Pflanzenbehälters einzuformen.
    Die Neuerung überwindet die vorbeatchriebenem NMhtMHe
    und besteht in einem Behälter für lebende PflaaMn m a&Os
    ErdreichLuft zufuhrenden Kanälen. Das Neue wird aarimgwheo,
    dass die Luftzuführungskanäle als besondere in das lomre den
    Behältershineinreichende, mit ZufuhrungaBffanBgen verMBt,
    rohrfömige Schächte ausgebildet eindg die auf ei » ja
    hältnis zum Innendurchmesser des Behälters gurt
    messer angeordnet sind, wobei diese Schächte ggwbwtBftlw an
    beiden Enden mit der Aussenluft in Verbindung « tmmxt
    Inder anliegenden Zeichnung ist die Nenr&ag aM ttaigen
    keinenAnspruch auf Vollständigkeit erhebenden BeiNpiemg-
    zeigt und an Hand dieser nachfolgend näher beachrib « Xw
    stellen
    einen Blumentopf mit einer AuafuhruBgwfocm 4<of
    Lnftzutührungskanäle nach der Neuerme in Teil-
    schnitte
    Fig.e 2 einen Blumentopf mit der neuerungeg « Ko » a Aubm
    ordnung der Luftzuführongakan&lw, Bwei aao
    abgliche Ausführungafoxmen im Schnitt &KBWb<
    land.
    Fig. 3 eine weitere mögliche den Neueruagagedawt. auf-
    führendeLuftzuführuNgsk&B&lanordaag im <imtm
    Blumentopfherkömmlicher. Art.
    Fig. 4 eine weitere Auß fot d r Jt s
    Vertikal-und HorizoalaohB-itt,'ajetr AawwBamg
    auf einen Topf herkömmlicher Art,
    Fig. 5 einen Behälter nach der Neuerung in Sohalawfcrm,
    Fig. 6 eine neuerungsgemässe Luftzuführme"x *im
    Schale,
    In Fig. 1 ist 1 ein Blumentopf aus Ton, Metall Ka&st-
    stoff o. dgl.. der einen einwärts gewölbten Boden 2 ast.
    Die Seitenwand des Topfes Ist mit einer oder » hre » a M » z den
    Umfang verteilten Öffnungen 3 und der gewölbte Mdeu 2 mit
    einer entsprechenden Zahl von Öffnungen 4 veraehwa
    AlsLuftzufuhrungaschacht ist ein Rohr 5 Torgwathtw
    das mit Bohrungen 6 oder sonstigen den Zutritt der l » IN « das
    Erdreich und damit die Wurzeln der Pflanze gestttwww Öffnun-
    gen, Schlitzen o. dgl. versehen iat. Das Rohr 5 tot mit » i » a
    Enden so in die Öffnungen 3 und 4 des Topfe « eiagtewet 4aas
    es einerseits einen genügenden Abstand von der TpfwmaA 1 auf-
    weist und, ohne raumbehindernd zu wirken. mSglichat Bäht n den
    Bereich der Wurzeln der Pflanze kommt und andrwTwitw we dasa
    seine beiden Öffnungen mit der Auasenluft in VwbtadwaK wßhen,
    Es können mehrere Schächte 5 torseden seiv
    AustMunmgsbeispiel nach Fig. 1 drei Schächte 5t, 5*"5b* Die
    Schächtebellfbigen ; Juerschnittes können aufi irgend eia « ge.
    eignetenMaterial# zB"Metall geformt sein, Als nebr zwook-
    mäßighat sich nicht feuchtigkeitsempfindlicher ehwdtah in-
    differenter Kunststoff erwiesen, der billig, eiaf&e wi Öffnun-
    gen zu versehen und leicht zu biegen ist,
    Nach einem weiteren Merkmal wird, ux die IebMMMBP
    der Pflanzen zu erhöhen, diesen von unten da. terM ni1a81ckeit
    in den Bereich der Wurzelenden zugeführt Hierzu i ww kaäsaig
    zentral ein Docht 7 vorgesehen, der zweokmässig in eiatw Ein-
    fassung in Gestalt eines Röhrchens 8 o. dgl. aufgenomen ist,
    das durch eine Zentralöffnung im. gewölbten Boden 2 hindch-
    gestecktist, um die Uberwasserfeuchtigkeit dem Erdreich, wieder
    zuzuführen.Der Docht entnimmt die Flüssigkeit ein<m Übersäte,
    einer Schale oder dgl. 9 und der Topf weiat, um eia & laugenden
    lüssigkeits-undLuftraum. zu schaften, Püsee 10 auf.
    Bei dem Ausfuhrungsbeispiel nach Fig. 2 s
    gewölbten Boden 2 des Topfes eine oder mehrere O « w 11
    genügender Größe eingebracht und die Schächte 12 sied dadurch
    leicht lösbar und entfernbar angeordnet, dasa sie in <tiaß ! &
    Einsatzring oder einer Einaatzscheibe 13 aufgenom » a nlxd,
    In der linken Hälfte der Nig, 2 ist vora 9
    wie im Rahmen der Neuerung auch die Einfomung vm Ufmngen 3
    vermieden werden kann. Hierzu gen, die in der Scheibe 13
    aufgenommenen und befestigten Schächte 14 so zu bis dass
    ihr nach oben reichendes Ende 15 aus dem Erdreich heraMragt,
    wodurch die Luftverbindung an beiden Enden sichrgMtUt ist.
    Zusätzlich kann ein mehrere Schächte auf Teilung oad Abstand
    haltender Ring 16 vorgesehen sein,
    Fig 3 schliesslich veranschaulicht eine AnwwodM&g
    der Neuerung auf vorhandene Blumentöpfe, wobei nicht aar die
    Einformung besonderer Löcher 3 in die Wand 1 des Topfre, son-
    dem auch die Einformung : besonderer Locher 4 ia 11 v don
    Boden des Topfes vermieden wird.
    Dabei wird davon ausgegacgen, dass auch BluaMMpfe
    - schalen o. dgl, herkömmlicher Art 17 ein Zentralleeh 18 auf-
    weisen. Die Luftzuführungsschächte 19 siad nun, ahnlieh wie bei
    demAusfuhruogsbeispiel nach Fig. 4 in einem $atf$rabwn
    Einsatz angeordnet, der jedoch hier als Topf 20 WMNt, Xngel-
    abschnitt dgl. ausgeführt ist, sodaas der Schae » v « unten
    über den Hohlraum 21 Luftverbindung hat* SelbwvBwaaalich ist
    es auch in diesem Fall möglich, einen oder mehrere SMe
    anzubringen.
    Die Anordnung nach Fig. 4 sieht die ZueMMafMiMMg
    mehrerer Luftzufuhrungsschächte 22 am unteren SaAt, apiels-
    weise mittels einer Klammer, eines Drahtringet odgl* 2 vor,
    sodaß die zusammengetassten Enden. wie im Horiso
    im unteren Teil der Fig. 4 gezeigt, durch das Zers 18
    hindurchgestecktwerden können. Dabei bietet der <wiaet den
    zusammengefassten Enden verbleibende Raum Gelegenheit ? ? ?
    Aufnahme eines Flüssigkeit in dosierter Menge a. & d&t pdceich
    zuführenden Dochtes 24, der aber selbut-verständlich au » ko
    falls das für erforderlich angesehen wird ia di) M Fx. U<t
    in einem besonderen RShrchen aufgenommen aein kajaua
    Auch die Ausführungsform nach Fig. 3 erLMü MÜMer-
    stündlich die An'bringung eines Dochte., der.. B. 4uoà clas
    Loch 18 im Blumentopf und durch das Loch 25 ia. tpf igwn Ein-
    Lt¢h 18 a BlwXop ! und dX is = 25 s t « »
    satz durchgezogen sein kann.
    Die in Fig. 5 im Halbschnitt dargestellt Bohall Bach
    der Neuerung besteht aus dem Schalonkõrper 26# Aer M Kßd'-
    reich 27 aufnimmt, und dem zentralen mit der Schale CM einem
    Stück bestehenden und mit Öffnungen 28 versehenen Lafttaführunga
    schacht 29. Dieser ist selbstverständlich, obwohl hiew wAt der
    Schale aus einem Stück bestehend dargestellte i » ! lerß
    gefertigt und einsetzbar denkbar. Die BodeBSffa&ag 30 < zweck-
    massig etwas grSsser gehalten
    ZurBefeuchtung genügt s in diesem Falla aUt p&ar
    Tage durch den Schacht 29 von oben etwas Flüssigkeit xu-
    giessen.
    Selbstverständlich ist diese AuaführuBgsfoxm 8. Uh in
    Kombination mit den Merkmalen der Neuerung nach Fig. 1 oder 2
    denkbar, wie im linken Teil der Fig. 5 bei 31 aohaa&titeh dar-
    gestellt, in welchem Falle ein etwa dem. Rohr''9) 111. 1 ent-
    sprechendes Röhrohen fQr den peripheren Luftzutritt $iagelegt
    ist*
    Die in Fig. 6 im Halbschnitt dargestellte Sch&t weist
    z. B. einen einsetzbaren und herausnehmbaren zentralau imft.
    zufuhrungsschacht 32 auf, der in irgend wie geolg » ter Weine
    z. B. in einem kugelabschnittförmigen Einaat<33 a. ufgtBMmen ißt
    Schacht32 und Einaatz 33 können aus Metall. Kuut18tGft o. dgl.
    gefertigt sein, Falls die Schale ein Beatralex Lcch 34 aufweist,
    kann ein Docht 35 Flüssigkeit von uaten aufnehmen wad ber
    seine durch Löcher im Schacht durchgeführten Enden 3$ an die
    Wurzeln abfuhren.
    Der Docht kann natürlich auch mit seinem « t Bade
    im Raum 37 liegen, wo sich erfahrungagemäss das du : rcha1ckernde
    '. lasser sammelte sodass ein Zentralloch in der Schale Dicht
    unbedingtnotwendig ist.
    Auf den Schacht 32 läset sich in geeigneter Weie und
    ansprechender Form irgend ein Zierstück, z. B. ein Kortenhalter
    38 o. dgl. aufschieben.
    Die Anwendung der Neuerung ermöglicht ea auch, die Be-
    hälter ohne Gefahr. dadurch den Luftzutritt zu dM. 4i Wurzeln
    aufnehmenden Erdreioh abzuschneiden. aussen glasiere..
    lackieren o. dgl. Der Luftzutritt wird in diesem Fall in viel
    vollkommener Weise allein durch die Schächte w&hrg$&OMW&
    und besondere Schmuck-Übertöp o<dgl. werden Überfl&jMtijg,

Claims (1)

  1. Sohutzanaprüoh..
    1) Behälter für lebende Pflanzen mit an die In ffl- reich befindlichen Teile der Pflanzen Luft zufuhyt&Kanälen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, d&se b$ae&dax mit dem Behälter fast oder lösbar verbundene, in das Innert awx Be- hälters hineinreichende und mit ZuführungsSfftamgwa. vaoMhene Luftzuführungsschächte vorgesehen sind, die auf eim im'Ver- hältnis zum Innendurchmesser des Behälters gringertna. Durch- messer angeordnet sind*
    2) Behälter nach Anspruch 1, dadurch g ek<t ! «. «.- z eie h n. e t, dass die mit öffnungen (6) ver~hAt.. Schächte(5) in Wandöf'fnungen ( ;) uDd Bodeuff'rmqea (4) gesteckt sind und an beiden Enden Luftverbi&dung autwei » ne
    3)Behälter nach Anspruch 1 dadurch g e k w & &- z eie h n e t, daso die Schächte (12) fest mit *im* eiri- setzbarenBodenring (3) verbunden sind
    4) Behälter nach Anspruch 1 und 3, dadurch g t e n n z e i o h n e t, dasa ein Teilung und Abstand einhaltender Ring(16) o. dgl. vorgesehen ist.
    5) Behälter nach Anspruch 1 sowie 3 &d 4, d&Keh g e k e n n z e i o h n a t, daso der eiw » tabam B « Wuring (20)topf-, napf, wannen-oder kugelabsohnittartig g « taltt ist, in dem die Luftzuführungeschächte (19) derart aufgenommen sind, dass sie wurzelseitig über die in einen Topf (17) her- kömmlicher Art befindliche zentrale BodenoffnaRg (18) Laft erhalten.
    6) Behälter nach Anspruch pmch 1 k o a n s t durch die Zusammenfassung der unteren Enden der Seh&cht (22) zu einem durch ein Zentralloch (18) des Behälterbode » bia. durchreichenden Rohrbündelw
    7) Behälter nach Anspruch 1 bis 5 g $ k & . z eie h n e t durch einen oder mehrere, in das das I des Behälters Flüssigkeit zuführenden Docht (7 bn. Mo'bs1r. 35), der gegebenenfalls in einem Rhrchen (8) tod6* normen ist
    8) Behälter nach Anspruch 1 und 7, dadurch I. k 8 n n- z e 1 c h n e, dass der Einsatzring (13) bzw. Ei&a&txtopf (20) eine Bohrung (25) zur Durchführung ein « Doohtea wafweistt
    9) Behälter nach einem oder mehreren der-vorbtfflhenua Ansprüche,insbesondere nach Anspruch 7. dadurch I. k. n n- z e i c h n e t, dass der Docht zwischen den bitadeln=ig zusammengeführten Enden der Schächte (22) eingekleaM iat
    10) Behälter nach Anspruch 1 sowie 7 bis 9. 484u8h g e k e n n z e i o h n e t, daas der Docht durch $i « oder mehrere Öffnungen eines oder mehrerer Lnttzufihrnagaseh&chte durchgezogen ist.
    11) Behälter nach Anspruch 1, in Shalaafezm g k e n n z eie h n e t durch einen mit der Schalt (26) f$< ver- bundenen oder lose einsetzbaren mit Öffnungen (28) Tareehena'n, zentralen luftzuführungsschacht (29) *
    12) Behälter nach Anspruch 1 und lig dadurch ß « k e n n. ze i c h n e t t dass ein zentraler, mit öffanaga. versehener, einsetzbarer Luftzufuhrungsschacht (32) vorge< h<it der
    gegebenenfalls in einem Einsatzstück (37) anfgwn aMMt ta und auf den sich ein Zierstüok. z. B. etn K. : rz. ahalM (JS) o. dgl. aufschieben lässt.
    13) Behälter, g e k e E n s e i e k Kombination eines oder mehrerer der Mrkmal dr ABpx<he 1bis 121 im übrigen, wie beschrieben ad dargestellt*
DE1957E0010599 1957-12-27 1957-12-27 Pflanzenbehaelter- -topf, -schale od. dgl. Expired DE1761844U (de)

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DE (1) DE1761844U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29919154U1 (de) 1999-09-23 2000-02-24 Appel, Karin, 63654 Büdingen Blumen- und Pflanzgefäß

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29919154U1 (de) 1999-09-23 2000-02-24 Appel, Karin, 63654 Büdingen Blumen- und Pflanzgefäß

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