DE1761820U - Anordnung zum mischen elektroakustischer darbietungen mit weiteren aufnahmen. - Google Patents

Anordnung zum mischen elektroakustischer darbietungen mit weiteren aufnahmen.

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DE1761820U
DE1761820U DES25393U DES0025393U DE1761820U DE 1761820 U DE1761820 U DE 1761820U DE S25393 U DES25393 U DE S25393U DE S0025393 U DES0025393 U DE S0025393U DE 1761820 U DE1761820 U DE 1761820U
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/02Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/008Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires
    • G11B5/00804Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires magnetic sheets
    • G11B5/00808Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires magnetic sheets magnetic cards

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  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster Anmelder : SABA Schwarzwälder Apparate-Bau-Anstalt August Schwer Söhne Gem. b. H.
  • Villingen (Schwarzw.) Bezeichnung: Anordnung zum Mischen elektroakustischer Darbietungen mit weiteren Aufnahmen.
  • Es ist bekannt bei Tonaufnahme-Wiedergabe-Geräten elektroakustische Binzelaufnahmen zu kombinieren, so daß ein einer Gruppenaufnahme entsprechendes, gemischtes Klangbild entsteht.
  • Legt man als Beispiel das Gebiet der hierfür usa übliöhen Magnettongeräte zugrunde, so werden in der Regel hierfür mehrere Geräte nebeneinander verwendet, wobei aber dann höchste technische Anforderungen bezüglieh Gleichmäßig. keit des Gerätelaufes und Synchronismus gestellt werden.
  • Außerdem ist zur Bedienung eine besonders technisch versierte Person erforderlich. Zur Vereinfachung ist man auch zur Benutzung nur eines Magnettongerätes übergegangen. Hierbei wird eine Tonaufzeichnung mit einer weiteren Aufnahme dadurch gemischt, daß mittels eines Aufspreehkopfes ohne LS-' schung auf die schon aufgezeichnete Tonspur eine weitere elektroakustische Aufnahme gegeben wird. Hiernach ist also für dieselbe Spur ein Aufnahme-und ein Wiedergabekopf eingeschaltet, während der für einfache Aufnahmen vorgeschaltete Loschkopf nicht in Tätigkeit tritt. Dies geschieht häufig durch Betätigen eines Sonderschalters, z. B. Drucktaste, die der besonderen Autnahmeform wegen allgemein die Bezeichnung "Tricktaste" führt. Diese ansieh einfache Methode hat aber wesentliche Nachteile. Einmal werden durch die Deppelaufnahme an dem Tonträger starke Verzerrungen erzeugt, wobei außerdem das zuerst aufgenommene Programm stark gedämpft wird.
  • Weiter besteht keine Möglichkeit, die erste Signalspannung mit der zusätzlich gemischten Signalspannung, jeweils wahlweise lautstärkemäßig zu regeln.
  • Die skizzierten Nachteile bekannter Ausführungen werden mit dem neuartigen Schutzgegenstand vermieden, der sich zudem in der besonderen Einfachheit der Bedienung bei Benutzung nur eines Aufnahme-Wiedergabe-Gerätes für elektroakustische Tonspuren zwecks Mischung verschiedenster Aufnahmen auszeichnet. Er kennzeichnet sich dadurch, daß in einem Aufnahme-Wiedergabe-Gerät eine erste Tonspur abgenommen in einem Mischverstärker mit weiteren elektreakustisehen Aufnahmespannungen kombiniert, als neue Tonspur dem gleichen Tonträger zugeführt ist.
  • Überträgt man diese Anordnung zum Beispiel auf das Gebiet der üblichen Magnettongeräte, so ist die praktische Ausgestaltung geschützter Anordnung zweckvoll derart, daß die erste Tonspur in Ablaufrichtung eines Magnettongerätes nacheinander an einem Wiedergabekopfs Loschkopf und Aufnahmekopf vorbeigeführt wird, denen erforderlichenfalls noch ein weiterer Wiedergabekopf folgen kann, der es dann erlaubt, die neu aufgenommene Mischaufnahme sofort abzuhören. In Weiterbildung wird hiernach die über einen Wiedergabekepf abgenommene Aufnahme abhrbar gemacht, um die erste Tonspur au überprüfen.
  • Gleichzeitig wird diese Tonspur zur Mischungmit zusätzlich aufgenommenen Signalspannungen einem regelbaren Mischverstärker zugeführt, worauf dann dieaerart gemischte Aufnahmen auf die frühere, zuvor aber gelöschte Spur aufgezeichnet werden können. Nimmt man also z.B. ein Gerät mit einem Tonband, so wird im Bandablauf zuerst die dort bereita vorhandene Tonspur abgenommen, sowohl abhörbar als auch gleichzeitig zum Kombinieren mit weiterhin aufgenommenen elektroaku-
    stichen Aufnahmen. Beim Weiterlauf dea Bandes wird dann die
    erste-bereits abgenommene Tonaufseiohnung gelSaoht, um
    g die neu gemischten Aufnahmen in lpertsetzugg der ge-
    löschen Tonspur aufzuzeichnen. Die neue Tonspur wird also
    gegenüber der alten auf der gleichen Seite um den Abstand
    zwischen Wiedergabe-und Aufnahme-Köpfen versetzt aufgezeichnet. Man erhält also auf derselben Spurseite die gemischten Aufnahmen aufgezeichnet. Da nun neuartig die erste Tonspur gelöscht und die kombinierten Aufnahmen vollständig neu aufgezeichnet sind, können Verzerrungenvollständig vermieden werden, die durch bekannte mehrfache Aufnahmen hintereinander auf derselben Spur eintreten, bei bisherigen genannten Trickaufnahmen unter Verwenden nur eines Gerätes. Nach der neuartig geschützten Anordnung ist nun auch die Möglichkeit eröffnet, die abgenommene erste Tonspur mit den weiteren Aufnahmen in einer Mischstufe in jeder gewünschten Form hin-
    sichtlich Lautstärkeanteilen bzw. dem Klangeharakter nach zu
    kombinieren. Bei einfachster Bedienung,-wobei zweokroll fUr
    die gleiche Spur in Ablaufrichtung sämtliche Köpfe eines Magnettongerätes gleichzeitig, d.h. mittels nur eines Schalters, insbesondere einer Drucktaste zu betätigen eindp-kmmt eine verzerrungsfreie Neuaufnahme gemischter Einzelaufnahmen zustande, was bisher nur mit mehreren Geräten erreichbar.
  • In zweckmäßiger Weiterbildung des Schutsgegenstandew kann dieser aber auch dahingehend abgewandelt sein, daß beim Verwenden mehrerer Tonspuren neben-oder übereinander, die Aufzeichnung kombinierter Tonaufnahmen als neue Tonspur im gleichen Ablauf neben einer nur mit einem Wiedergabekopf ver-
    sehnen abgetasteten Tonspur, auf einer weiteren mit Losoh-
    kopf, Aufnahmekopf und erforderlichenfalls auch Wiedergabe-
    kopfYersehenen xxizem iaffl
    JWMWM
    itl991dE
    -- Spur ertolgt. Es kann unter u.. tänden
    unerwünscht sein, die erste Tonspur nach erfolgter Abnahme
    zu löschen, z. B. wenn eine Tonaufzeichnung mit einem Mikro-
    fon besprochen werden soll und hierbei Fehler auftreten. In dieser Situation wurde @ bei der bisher behandelten Gestaltung geschützter Anordnung die erste Tonaufzeiohnung nach ihrer Abnahme gelöscht sein, und nur die Kombination mit der Neubesprechung mit etwa aufgetretenen Fehlern wird aufgezeichnet, aus welcher dann aber die Fehler nicht mehr auszumerzen sind, da zu erneuter Aufnahme ohne Fehler die erste Tonspur jetzt fehlt. In der abgewandelten Au. führung geschützter Anordnung existieren nun von der ersten Tonaufnahme zwei Tonspuren, wobei der einen lediglich ein Wiedergabekopf zugeordnet, also eine Löschung nicht erfolgt.
    Die gemischten Aufnahmen dagegen werden zua&tzlieh zur er-
    sten, erhalten gebliebenen Spur als eine neue Tonspur mittels
    Aufnahmekopf aufgezeichnet, WWXWtMMXMMWNWNHMMyXNMKMX
    imKaAWOL-igMilikUWM Ergeben oloh nun
    bei der Kontrolle dieser gemischten Aufnahmespur duroh Ab-
    hören irgendwelche Mängel, so sind diese Stellen einfach
    auszulöschen, und in Kombination zur auf der ergtn Xonpur
    noch durch Nichtlöschen vorhandenen Erstaufnahme neu zu be-
    sprechen. Da außerdem die neue Kombinationsspur entsprechend der Gruppierung der Köpfe in einem festen Aufzeichnungsverhältnie zur ersten, nicht gelöschten Spur steht, braucht man zur Korrektur nur die fehlerhaften Einzelstellen auszulöschen und neu aufzunehmen, wodurch eine zeitraubende Neuaufnahme der Gesamtaufnahme erspart bleibt. Weiter sind derartige
    Korrekturen Ton Einzelstellen zuverlässiger, als duroh voll-
    ständige Neuaufnahme, da hierbei die Gefahr besteht, daß zwar die zuvor fehlerhaften Stellen richtiggestellt, dafür aber neue Fehler an anderen Stellen auftreten können. Bei der Korrektur muß allerdings beachtet werden, daß das nettenmaterial auf der zweiten Spur vor dem Aufnahmekopf an dem Löschkopf vorbeigeführt wird, daß also entsprehend dem Ab-
    stand von Lösch-zu Aufnahme-Kopf die ssits 3wxr g ht
    ist. Dieser Abstand stört nicht, wenn Korrekturen zweckmäßig
    stets bis zum Eingang einer Spreohpause oder Ende eines Tak-
    tes eingeschleust werden. Um eine Sicherheit in den hierfür vorzunehmenden Schaltmaßnahmen zu gewährleisten, ist in zweokvoller Weiterbildung geschützter Anordnungen der Schalter für Trickaufnahmen so ausgebildet, daß er sich beim Rückspielen des Tonbandes automatisch ausschaltet. Hierdurch wird eine weitere Beeinflussung des Bandes nach der Abnahme vermieden, und erst nach erneuter Betätigung der Tricktaste können auf der Spur weitere Aufzeichnungen erfolgen.
  • Bei einer Trickaufnahme kombiniert aus mehr als zwei Aufnahmen, d. h. Mischung aus einer beliebigen Anzahl von Aufnahmen, ergibt sich nach dem Schutzgegenstand der Verteil, daß stets die neu aufgezeichnete Kombinationsspurneben der voraufgezeichneten Spur vorhanden ist. Beispielsweise für ein Tonband mit zwei Spuren enthält zunächst Spur 1 die Darbietung I und Spur 2 die Kombination von Darbietung 1 und II.
  • Bei weiteren Trickaufnahmen wird dann auf Spur 1 die Darbietung 1 und Ergänzungen II und III aufgezeichnet, demtentsprechend auf Spur 2 die Darbietung I und Ergänzungen II,III und IV. Dies läßt sich beliebig wechselseitig durchführen, wobei eben stets die vorher aufgezeichneten Spuren erhalten bleiben. Will man sämtliche Spuren entsprechend den Aufzeichnungsstufen zur Verfügung haben, braucht man entsprechend der Anzahl dieser Stufen ein Mehrspurband, wo diese Stufen als Spuren neben-oder übereinander liegen. Für diese Möglichkeiten muß die Köpfegruppierung als Ganzes von Spur zu Spur vorschiebbar ausgebildet sein. Bei einem Zweispurband für mehrere Trickaufnahmen hintereinander dagegen, braucht die Kopfgruppe nur eine Hin-und Herbewegung auszuführen.
  • Die geschützten Anordnungen sind ihrem Wesen nach anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • Es zeigen ! Abb. 1 die geschützte Anordnung für nur eine Tonspur und Abb. 2 fur zwei Tonspuren, in Anwendung auf Magnet-Tonband-Geräte.
  • In der Abbildung 1 wird das Tonband 1 in Pfeilrichtung bewegt und hierbei an einem Wiedergabekopf 2, einem Löschkopf 3, einem Aufsprechkopf 4 und einem weiteren Wiedergabekopf 5 vorbeigeführt. Der Wiedergabekopf 2 testet die Tonspur des Bandes 1 ab und leitet sie einem Wiedergabeverstärker 6 zu, dessen Eingang mittels der Schaltkontakte 7a oder 7b wechselweise auch an den Wiedergabekopf 5 geschaltet werden kann. Der Ausgang des Verstärkers 6 speist eine Abhör-Vorrichtung 8 und ist gleichzeitig über die Leitnmg 9 mit dem Eingang einer Mischstufe 10 verbunden. Getrennt hiervon werden von einem Mikrofon 11 der Mischstufe 10 elektroakustisehe Signale zugeleitet, die hier mit der vom Band 1 abge-
    tasteten Tonspur in gewünschter Porm gemisoht and naeh Ver-
    stärkung in der Stufe 12 dem Aufsprechkopf 4 tes Bundes 1
    zugeführt werden. Es wird hiernach die Kombination auf das
    Band 1 übertragen, auf welche. zuvor aber mittels L8sohkopf 3
    die abgenommene Tonspur gelöscht ist. Die neu aufgezeichnete Kombinationsspur läßt sich über den Wiedergabekopf 5 abhören, wozu die Kontakte 7b zu schließen und 7a zu öffnen sind. Es kann hiermit eine aufgezeichnete erste TEnspur zusätzlich mit weiterer Aufnahme gemischt werden, um dann wiederum auf dieselbe Spur des Bandes aufgezeichnet zu werden, nachdem das Band durch Löschen der ersten Spur hierfür vorbereitet ist.
  • Die Abbildung 2 zeigt eine Anordnung für zwei Tonspuren auf einem Band 13, also z.B. obenundunten, wobei ein Wiedergabekopt 14 nur auf die obere Tonspur anspricht, von wo die Signalspannungen einem Verstärker 15 mit Aàhlrvorrichtung 18 zugeführt sind. Diese obere Spur wird nun bei Fortbewegung des Bandes 13nicht geändert. Die zweite Spur unten läuft am Löschkopf 16 vorbei zum Aufnahmekopf 17 hin, über den die von der ersten Spur bei 14, abgenemmenen Signa-
    le mit Neuaufnahmen gemischten Signale auf das BMA 13aus
    die untere Spur übertragen werden. Die bei 14 abgetasteten
    Signale werden zusätzlich in der Misohstufe 19 Mit den über
    Mikrofon 20 aufgenommenen Signalen kombiniert. dann in 21
    verstärkt dem Sprechkopf 17 zugeführt. Auf dem Band 13 bleibt
    also die erste, obere Spur erhalten, während die ge-
    mischte Aufnahme dann unten über 17 aufgenommen tot. Will
    man jetzt auch die untere Spur abhören, se sind nar die Ein-
    stellungen der Köpfe von oben und unten zu wechseln. Es tastet dann in gleicher Laufrichtung des Bandes 13 der Wieder-
    gabelkopf 14 die untere zweite Spur ab, während mittola Laah-
    kopf 16 und Aufsprechkopf 17 eine neue Kombination von Aufnahmen in der ersten, oberen Spur aufgezeichnet worden kann.
  • Hiermit lassen sich in sehr einfacher Weise beliebige Kombinationen von Aufnahmen erreichen bei hoher Qualität tor
    Aufzeichnungen und Verwenden nur einea MagnettengeratM.
    Patontanapra.ntan8PO

Claims (2)

  1. 22 n naprüche.
    1. Anordnung zum Mischen elektroakuntiseher Darbietungen mit weiteren Aufnahmen, insbesondere für Xagnettenaeräte, d a dir 0 h g e k e n n sei 0 h n e t, dz ines Aufnahme-Wiedergabe-Gerät eine erste Spur vom Tonträger abgenommen in einer Miachstufe mit weit « eil elektro- akustischen Aufnahmen kombiniert, als neue Tonagtr de*
    gleichen Tonträger zugeführt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, d a d u r o h g e k w n nz e ich n e t, daß die erste Tonspur in Ablautriotung eines Magnettongerätes nacheinander an einem Wiedergabekopf (2), einem Löschkopf (3) und einem Aufnahmekopf (4), - ge- gebenenfalls noch an einem zusätzlichen Wiedergabekopf (5)
    vorbeigeführt ist.
    3* Anordnung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n nz eie h n e t, daß die mittels Wiedergabekopf (2) abgenommene Aufgabe abhörbar gemacht, und gleichzeitig einem regelbaren Mischverstärker (10) zur Kombination der abgenommenen mit zusätzlich aufgenommenen Signalspannungen zugeführt ist, worauf die gemischte Aufnahmeaufdie frühere, zuvor aber gelöschte Spur erneut aufzuzeiohnen tote 4. Anordnung nach den Ansprüchen 2 und 3t d a d u r c h g e k e n n z eie h n e t, daß in einen Nagnettungerät für die gleiche Spur in Ablaufrichtung gleichzeitig der Wiedergabekopf (2), der Löschkopf (3) und der Anfnahmekopf (4) einachaltbar sind* 5. Abgewandelte rdouW£ nach J<pMM& l 1ei VMnMt- ilung neb : rerer Tonspuren fir elektreakuatteekt &<. &m'ah geeK&ei&hx, Asm <i$ Aafziahwwg MMmie- tcr *uurk terTaf<Ahm$ ßle wae Spr JLm gleihaw. blwf MMt eier war aMt <dme* Wiersaekwyf 14} vwr<h<< abgettsttx Spur af M* tere mit MMMt<*yt (16) AsfNhme&pf (3L7) nA ebwf&llt Wiedtybktyf ver&eheMa Spur erflgt. B, rAUB H&eh A&spruwh C, 4&twreh gtSMit&aMt, iM si isMOLere mittels eim<y Dra<ktmt$ im Betrieb~'0. setze. 18t,. e1. ob. er Sûa1t.. 81a be18 au.... l&af <LM Ger&t « eweil wxtwmtiah MM<MLt<t. 7 Ax r&NN m&eh dem Amprawhem S mmt <B, mmmz geke » zelobxetg dann Kopfgruppea von Xagnotle » 44r&t « vm eimer af &m&wrc Spurm vepehibbmp mm<twbil<t beiv, xwieehem mhrerem Tmapaym wmhlwwi<$ vwwKHMp sim<
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