DE1761534U - Absatz fuer stoeckelschuhe. - Google Patents

Absatz fuer stoeckelschuhe.

Info

Publication number
DE1761534U
DE1761534U DE1957SC019581 DESC019581U DE1761534U DE 1761534 U DE1761534 U DE 1761534U DE 1957SC019581 DE1957SC019581 DE 1957SC019581 DE SC019581 U DESC019581 U DE SC019581U DE 1761534 U DE1761534 U DE 1761534U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
paragraph
wood
high heels
marked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC019581
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Bickel
Willi Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957SC019581 priority Critical patent/DE1761534U/de
Publication of DE1761534U publication Critical patent/DE1761534U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/39Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by rib groove
    • A43B21/40Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by rib groove by dovetail

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Willi Schulze, EInbeck/Hann. Drchenatr. 11 Kurt Bickel, Einbeck/Hann., Marienstr. 1 Absatz für Stöckelschuhe Die Erfindung bezieht sich auf einen Absatz für Stöckelschuhe, der sich bekanntlich von der Befestigungsstelle an Schuh nach der Lauffläche hin sehr stark verjüngt. Im allgemeinen wurden solche Absätze aus einem einzigen Stück Holz hergestellt, an welchem an der Lauffläche ein Lederfleck befestigt wurde. Die Form solcher Absätze ist je nach seiner Höhe, nach der Art des Schuhes, an welcher er angebracht wird und nach der Mode sehr verschieden. Aus diesem Grunde müssen, wenn der Absatz
    aus einem einzigen Stück Holz angefertigt ist, sehr viel ver-
    schiedene Formen auf Vorrat gehalten werden.
  • Nun weichen die verschiedenen Formen voneinander entweder im unteren Teil oder im oberen Teil ab. Aus diesem Grunde ist bereits vorgeschlagen worden, die Absätze aus zwei übereinanderliegenden Teilen anzufertigen, so dass ein Oberteil des Absatzes mit verschiedenen Ausführungsformen des unteren Teiles des Absatzes oder umgekehrt ein bestimmter Unterteil des Absatzes mit verschiedenen Formen des oberen Teiles den Absatzes wahlweise verbunden werden kann. Dadurch wird erreicht, dass wesentlich weniger verschiedene Formen der Absätze vorrätig gehalten werden müssen. Beide Teile des Absatzes wurden aus Holz angefertigt, wobei man für den oberen am Sohuh » befestigenden Seil Langholz und für den utneren Teil des Absatzes der grosseren Härte wegen Stirnhols verwendete. Die Verbindung der beiden Absatzteile miteinander erfolgte durch einfaches Verleimen, wobei unter Umständen noch ein der Verbindung einen
    festeren Halt gebender Dübel verwendet wurde, Ee hat sieh aber
    gezeigte dass diese Verbindung nicht zuverlässig genug ist.
    Mitunter löst sich der untere Teil von dem oberen Teil den
    Absatzes, weil die Verleimung ungenügend war. Es kam aueh vor,
    dass der Absatz an der Verleimungeetelle zerbrach. Man ver-
    suche, diesen Nachteil dadurch zu beheben, dann man den einen
    Teil aus Metall anfertigte und beide Teile durch Verwohrauben
    miteinander verband. Ein Oberteil aus Metall läs8t wich aber
    mit dem Schuh nicht in der sonst üblichen Weise mit den gebräuchlichen Werkzeugen verbinden, so dase bei der Herwtellwng des Schuhes Schwierigkeiten entstanden. Auch bei dieser Ausführungaform kam es vor, dass die beiden Teile auseinanderbrachen, ganz gleich ob der obere Teil oder der untere Teil des Absatzes aus Metall angefertigt war. Schliesslich ist es bekannt, den ganzen Absatz aus Kunatetoff
    herzustellen, wobei in den oberen Teil des Abaatze« ein Holz-
    stück eingesetzt war, um das Befestigen des Abeatzen an Behuh
    zu erleichtern. Auch bei dieser Entstehen bei
    der Fertigstellung des Schuhen nicht unerhebliche Schwierig-
    keten.
  • Zur Behebung dieser Mängel wird gemäss der Erfidnugn an der Stossfläche des einen Teiles eine von der Absatzinnenseite ausgehende in der Längsrichtung des Schuhes verlaufende sich je-
    doch nicht bis zur Außenseite des Absatzes erstreckende Nut
    mit unterschnittenen Seitenkanten und am anderen Absatuteil eine in die Nut passende Erhöhung vorgesehen. Die straff in die Nut des einzelnen Teiles passende Erhöhung am anderen Teil gibt den beiden so vereinigten Teilen bereits einen festen Halt. Vorsorglich wird daneben noch eine verleimung der beiden Teile miteinander vorgenommen, wobei der Klebstoff sowohl die Wände der Nut bzw, der Erhöhung als auch die sich unmittelbar
    aufeinandersetzenden Flächenteile bedecken kann* ZweekmXssig
    wird ausserdem noch ein den oberen Teil vollständig durchs dringender und in den unteren Teil nur bis zu einer lizge eingreifender Stift vorgesehen, der die beiden Teile derart miteinander verriegelt, dass die Erhöhung aus der Nut nicht herausgeschoben werden kann.
  • Diese Art der Befestigung der beiden Teile miteinander kann ohne Rücksicht darauf verwendet werden, aus welchem Material die beiden Teile des Absatzes bestehen. Der Absatz kann also einen Oberteil aus Längsholz und ein Unterteil aus Stirnholz besitzen oder ein Oberteil aus Langholz und ein Unterteil aus Metall. Besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, den obere.
    Teil des Absatzes aus Langholz anzufertigen und den unteren
    Teil aus Kunststoff. In dem Kunststoffunterteil wird zweckmässig von der Lauffläche her noch ein Holzdübel eingesetzte um das Befestigen eines Ledrleckes an der Lauffläche zu erleichtern. Die Ausbildung kann auch so getroffen sein, dass der obere
    Teil aus Holz und der untere aus Metall beeteht. Sohliwt-
    lieh kann man auch für den Oberteil Runetwtoff und für &<m
    Unterteil des Absatzes Metall verwenden.
    Auf der Zeichnung ist der Schuhabsatz gemäss der Erfindung
    in einer beißpielsweisen Auaführungsform dargestellt. Bö
    zeigen :
    Fig. 1 einen senkrechten Schnitt, Fig. 2 eine Ansicht von der Innenseite des Absatzes, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Fläche des einen Teiles, an welcher der andere Teil befestigt wird und Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungsform.
  • Der Absatz besteht aus einem oberen Teil 1 und einem unteren Teil 2. An der zur Befestigung des unteren Teiles 2 dienenden Fläche des oberen Teiles 1 ist eine Ton der Innenseite den Ab-
    satzes ausgehende, in LängBrichtung des Schuhes Terlaufente
    sich jedoch nicht bis zur Ausaenseite des Absatzes erstrecken-
    deNut'mit unterschnittenen Seitenkanten vorgesehen. Die Quer-
    schnittsform dieser Nut entspricht bei der dargestellten Ausfüh rungsform einem Schwalbenschwans.
  • Auf der zur Befestigung des unteren Teiles 2 am oberen Tei@ 1 dienenden Fläche des unteren Teiles 2 ist eine Erhöhung 4 vergesehen, deren Abmessungen und Profil genau der Nut 3 im oberen Teil 1 entspricht. Zur Verbindung der beiden Teils zueinander wird die Erhöhung 4 des unteren Teiles 2 in die Nut 3 des oberen Teiles 1 eingeführt. Erhöhung und Nut passen straff
    ineinander, so dass die beiden Teile bereits auf dies* Weine
    fest miteinander verbunden sind. Um ein ungewolltes Vortehlebea
    des unteren Teiles 2 gegen den oberen Teil und damit ein L8w « n
    der beiden Teile unter allen Umständen zu verhüten, Ist weiter
    ein den oberen Teil durchdringender und in den unteren Teil 2 eingreifender stift 5 in Höhe der Nut 3 bzw. Erhöhung 4 vorgesehen, Dieser Stift kann aus Holz oder Metall bestehen. Torteilhaft wird zur Erhöhung der Sicherheit der verbindung nach an den sich aneinandersetzenden flachen Leim aufgetragen.
  • Die Anordnung von Nut und Erhöhung kann selbstverständlich auch umgekehrt erfolgen d. h. die Nut 3 im unteren Teil 2 vorgesehen werden und die Erhöhung 4 am oberen Teil 1 des Absatzes. Die erfindungsgemässe Verbindung der beiden Teilt des Absatzes miteinander kann ohne Rücksicht darauf verwendet werden, aus
    welchem Material die beiden Teile hergestellt sind. Zweekm&w<i$
    wird aman freilich den oberen Teil 1 der für die ? wef&higteit
    an den vorhandenen Schuhleisten sowohl für die Höhe und Spannung
    als auch für die Feraentorm massgebend ist, aue Langhols an-
    fertigen, schon um die Befestigung des Absatzes es.. Schuh in
    der üblichen Weise mit den allgemein gebräuehlichen WerkMgen
    vornehmen u können.
    Besonders vorteilhaft ist es, mit einem solchen aue LW4he12
    bestehenden Teil 1 des Absatzes einen aus Kusntstoff hergestellten unteren Teil 2 zu verbinden. In einem solchen unteren Teil 2 aus Kunststoff wird vorteilhaft an der Lauffläche eine Einlage 6 aus Holz vorgesehen um die Befestigung des Lederlauffleckes zu erleichtern. Bs ist natürlich nicht unbedingt erforderlich, da die Nut 3
    und die Erhöhung 4 einen ßchwalbensehwanzförmigen MrMhnitt
    aufweisen. Wie in Fig. 4 veranschaulicht ist, kann d$r Nut 3
    und der Erhöhung auch ein T-förmiger Queraohnitt gegeben wordeng
    so dass Nuten entstehen, die die im Aussehen den bekannten Spannuten am Tisch von Werkzeugmaschinen entsprechen.

Claims (1)

  1. PaJt< n s p ü oh < t .
    1. Absatz für Sttlokelsohuhe, der aus zwei übereinanderliegenden fest miteinander verbundenen Teilen bezieht, daduroh ges zeichnet, dass der eine Teil an der Verbindungewtelle eine Ton der Absatzinnenseite ausgehende in der Längsriohtung dew Sohukew verlaufendes sich jedoch nicht bis zur Auaseneeite dew AbMtMw erstreckende Nut mit unterschnittenen Seitenkanten, brei von Sohwalbenschwanzquersohnitt, und der andere Abaatteil eine in die Nut passende Erhöhung besitzt.
    2. Absatz für Stöckelschuhe nach Anspruch 1, daduroh eem"- zeichnet, daß zur weiteren Sicherung der beiden zusamenge- setzten Teile ein den oberen Teil Tolletändig durchdrindr und in eine Bohrung des Unterteiles eingreifender Stift Torge- sehenist
    3 Absatz für Stöckelschuhe naoh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abaatzteil in bekannter Woiwe aus Langholz und der untere Teil aus Stirnholz besteht*
    4. Absatz für Stöckelschuhe nach Anspruch 1 bin adwek ge- kennzeichnet* dase der obere Teil aus Langholz und der untere Teil aus Kunststoff besteht.
    5. Absatz für Stöckelschuhe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch $$- kennzeichnet dass der obere Teil aus Holz und der untere Teil aus Metall besteht.
    6t Absatz für Stöckelschuhe nach Anspruch 1 bin 4, dadu » h gekennzeichnet, dass der obere Teil aus Kunatateff und dM untere aus Metall besteht.
    7. Absatz für Stdekelzohuhe nach Anspruch 1 bis 62 das gekennzeichnet,dass in den unteren Teil aue Kuntetofft Xe- tall oder dergl. von der freien Fläche her ein Dübel eine-- setztist.
DE1957SC019581 1957-03-21 1957-03-21 Absatz fuer stoeckelschuhe. Expired DE1761534U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957SC019581 DE1761534U (de) 1957-03-21 1957-03-21 Absatz fuer stoeckelschuhe.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957SC019581 DE1761534U (de) 1957-03-21 1957-03-21 Absatz fuer stoeckelschuhe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1761534U true DE1761534U (de) 1958-02-13

Family

ID=32792243

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957SC019581 Expired DE1761534U (de) 1957-03-21 1957-03-21 Absatz fuer stoeckelschuhe.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1761534U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2074900A1 (de) 2007-12-20 2009-07-01 Michael Mag. Steiner Austauschbarer Schuhabsatz, Schuhsohlenteil und Schuh

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2074900A1 (de) 2007-12-20 2009-07-01 Michael Mag. Steiner Austauschbarer Schuhabsatz, Schuhsohlenteil und Schuh

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2732391A1 (de) Sohle fuer schuhe
DE816512C (de) Rennschuh o. dgl. und Verfahren zur Herstellung desselben
DE2815904A1 (de) Stiefel
DE1761534U (de) Absatz fuer stoeckelschuhe.
DE2723203A1 (de) Schuh mit holzsohle sowie verfahren zu seiner herstellung
DE443546C (de) Gummiabsatz und Verfahren zu dessen Herstellung
EP0080456B1 (de) Schuhsohle, sowie Form und Verfahren zur Herstellung derselben
DE3017629C2 (de)
DE838498C (de) Taefelung
DE2017719A1 (de) Schuh
DE1921799A1 (de) Mehrschichtenski
DE1114119B (de) Verfahren zum Herstellung spitzer Damenschuhe
CH219960A (de) Ski mit Schutzkanten.
AT79969B (de) Schuh-Laufsohle oder Absatz-Lauffleck. Schuh-Laufsohle oder Absatz-Lauffleck.
DE617200C (de) Holzabsatz und Verfahren zum Herstellen desselben
DE908945C (de) Rahmen fuer Schuhwerk und Verfahren zu seiner Herstellung
AT234551B (de) Verfahren zum Herstellen eines Schuhes, insbesondere Stiefels
DE352099C (de) Brandsohle
AT163915B (de) Schuhbesohlung
DE1485985B1 (de) Schuhwerk mit Verstaerkungsspitze
AT150412B (de) Schuh.
AT83940B (de) Verfahren zur Herstellung eines Sohlenbelages aus einzelnen querverlaufenden Holz- o. dgl. Lamellen.
CH402660A (de) Schuh mit zusammengesetzter Sohle
CH188248A (de) Aussenwandverkleidung für Gebäude.
CH238679A (de) Schuh.