DE1759634U - Klammer-, insbesondere uhrenarmband. - Google Patents

Klammer-, insbesondere uhrenarmband.

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DE1759634U
DE1759634U DEL15717U DEL0015717U DE1759634U DE 1759634 U DE1759634 U DE 1759634U DE L15717 U DEL15717 U DE L15717U DE L0015717 U DEL0015717 U DE L0015717U DE 1759634 U DE1759634 U DE 1759634U
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DE
Germany
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watch
metal spring
clip
clock
spring band
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DEL15717U
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English (en)
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Lewa GmbH
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Lewa GmbH
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • K1... a. mmerba-na.
    Dß olegese eh'rst. iichsmustf betrifft ein Klomerbam wel-
    Di ge3X u < lsetH££t ein Ste3* «, t*X-
    ches ein mtter der tfhr durchlaufendes ßp&ngensrties Xet&ll-
    ,derhad atfwist da mit seisen beiden Schenkeln lam eaa.
    Arm und übereinander greift md durch seine Sammsg i hr
    auf dem Ar. hält Sabei hasdelt es sich um ein KKBsersa-
    band auf dessen beid$ Schenkel HNlen aus Ledey, Sanatat 'ff
    od. dgl. aufgesogen sind.
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    aabildes daß es allseitig % it ede Xanststeff oa* ägi.
    a e * X t gats Oa
    Sberzogn ist also iarlei Netllteilc iehtar sin e
    auf der B$. u : t aufliegen. da2 in dem tJberzug keine hrehbreehe-
    genirorhanden sind# die seine : c Beaebädigung oder Abnutzung
    ToTachtb leisten, daß dem gyaug insbesodere an den sit ih*
    rarFöM: zur Uhr e-eitenden ilen ihre schiste3clieh <R<-
    sprechende Gestalt gesichert ist itm& dstS di Hhr smd die S-.
    berS i sihy yeTbi&dwg Nit dem Metallfedhan $hal-
    tenwerden.
  • Gemäß der Neuerung sind die Hüllen mit einer sie versteifenden, in einem Haken endenden Einlage verbunden. Dabei sind die Hüllen an ihren zur Uhr überleitenden Endteilen durch die Einlage formhaltend versteift. Zur Formhaltung ist je ein kastenförmiger Schieber in die sich erweiterenden Endteile der Hüllen passend eingesetzt, wobei der Schieber von seinem auf den Querschnitt des Metallfederbandes passenden inneren Teil sich nach dem den Uhranschlußhaken tragenden äußeren Teil in Höhe und Breite erweitert und die Endteile der Hüllen den Schieber völlig verkleiden und mit diesem fest verbunden sind. Dabei folgt der Boden des Schiebers der Krümmung des Metallfederbandes und sein Oberteil steigt auf die Höhe des Uhrgehäuse-Steges an. Der unter der Uhr liegende Mittelteil des Metallfederbandes ist von einer Hülle umkleidet, die von den beiderseits aufgeschobenen Hüllen unabhängig ist, wobei die Endteile der mittleren und der äußerem Hüllen einander überfassen, beispielweise indem die Hülle des mittleren Teiles sich mit ihren Endteilen in die Hohlräume der kastenförmigen Schieber in den Endteilen der äußeren Hüllen erstreckt. Der unter der Uhr liegende Mittelteil des Setallfederbandes verjüngt sich nach der
    Uhrmitte hin in seiner Dicke.
  • Bei der beschriebenen Bauweise des Klammerbandes sind dessen Metallfederband und die darauf geführten Schieber samt ihren Uhranschlußhaken vollkommen in den Hüllen eingekleidet, dodaß die erstgenannten Teile, welche das elastische Skelett des Bandes bilden, unsichtbar sind, den geschmacklichen Eindruck desselben nicht stören und nicht auf der Haut aufliegen und dadurch gegen Korrosion geschützt sind. Dieser geschmacklich vorteilhafte Eindruck wird noch dadurch gefördert, daß die Schieber die der Uhr zugewandten Endteile der äußeren Hüllen in ihrer zur Uhr hin in Breite und Höhe sich erweiterenden und gebogenen Gestalt versteifen, also diese Formgebung auf die Dauer erhalten'Die Schieber lassen sich-zufolge ihrer Führung auf dem Metallfederband samt den mit ihnen verbundenen Hüllen verstellen und man kann daher den Abstand ihrer Haken leicht an den der Uhrgehäusestege, also an verschieden große Armbanduhren anpassen. Durch die Führung der Schieber auf dem Metallfederband besteht also zwischen diesen Teilen eine kraftschlüssige Verbindung, sodaß sie nicht voneinander abgezogen werden können und die Uhr nicht verloren gehen kann, Ebenso können die Schenkelhüllen vermöge ihrer festen Verbindung mit den Schiebern nicht von dem Metallfederband abgezogen werden. Die Verjüngung der Dicke des mittleren Teiles des Metallfederbandes gibt demselben eine zum Ein-und Aushängen der Uhr und zum sicheren Halten derselben geeignete elastische Spannung.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes des Gebrauchsmusters in drei Abbildungen dargestellt, welche zeigen : Abb. 1 das Klammerband mit drauf gehaltender Armbanduhr in Seitenansicht, in der linken Halte in senkrechtem Längsschnitt, Abb. 2 einen Schieber mit seinem Uhranschlußhaken allein in Perspektive, Abb. 3 den mittleren Teil des Federmetallbandes allein in Seitenansicht in vergrößerem Maßstab.
  • Das Klammerband enthält ein spangenartiges Metallfederband 1, dessen mittlerer Teil im entspannten Zustand von der Mitte nach außen leicht abwärts gebogen ist, während seine daran anschließenden äußeren Schenkel 1" stärker abwärts und dann derart einwärts gegeneinander gebogen sind, daß sie sich dem Umfang des Armes beim Handgelenk mit leichter Spannung anschmiegen und sich mit ihren Endteilen 1"' noch gegenseitig überfas-
    sen und so das Band sicher auf dem Arm halten. Der mittlere
    Teil 1' des Metallfederbandes 1 ist von einer Hülle 2 aus Leder, Kunststoff od. dgl, umgeben, auf welcher die Uhr 3 mit ihrem Gehäuseboden 4 zu liegen kommt. Die beiden äußeren Schenkel 1" des Metallfederbandes 1 stecken in strumpfformigen Hüllen 5, 5' aus Leder, Kunststoff od. dgl., die also an ihren hinteren Enden geschlossen sind, während ihre vorderen offenen
    Endteile nach ihrer Öffnung 6 hin sich erweitern, um einen
    allmählichen geschmacklich vorteilhaften Übergang ur Uhr 3 zu bilden. In den sich erweiterenden Endteilen der Hüllen 5, 5'steckt ein in diese passender Schieber 7. Derselbe hat die, Gestalt eines in seiner Länge gekrümmten Kastens von etwa
    r
    rechteckigem Querschnitt, wobei der Schieber 7 mit seinem Boden 7* der Krümmung und mit seinem Querschnitt dem Querschnitt der Schenkel 1" dem des Metallfederbandes angepaßt und dadurch auf demselben längsgeführt und zugleich mit ihm verbunden ist, während sein Querschnitt nach seinem vorderen Ende hin in der Breite und Höhe sich erweitert, seine Decke in also ansteigt.
    Die Decke 7w ist an ihrem vorderen Ende zu einem nach abwärts
    offenen Haken 10 gebogen. Dieser Schieber 7 überträgt seine erwähnte Gestalt auf die an sich weichen Endteile der Hüllezt : 5, 5', sodaß auch dieselben eine gekrümmte, im Querschnitt zur Uhr hin nach Breite und Hohe zunehmende Gestalt annehmen und in derselben auf die Dauer versteift sind. Die andere Aufgabe der Schieber 7 besteht darin, das Netallfederband 1 sicher, jedoch lösbar mit der Uhr 3 zu verbinden. Dazu werden die Schieber 7 entgegen der Wirkung des Metallfederbandes 1 vorn hochgeschwenkt und mit ihren Haken 10 von oben auf die von den Hörnern 9 der Uhr 3 getragenen Armbandanschlußstege 8 gehängt. Bei dieser Anordnung steigen die Decken 7" der Schieber 7 bzw. die Oberseiten der Hüllen 5, 5' im Bogen auf die Höhe der Stege 8 an und leiten geschmacklich vorteilhaft zur Schaufläche der Uhr 3 über. Beim Einhängen der Haken ? 10 in die Stege 8 wird der mittlere Teil 1* des Metallfederbandes 1 an den Uhrgehâuseboden 4 gespannt und diese Spannung hält die Haken 10 in sicherem. Eingriff mit den Stegen 8 und hält die Uhr 3 sicher fest, Um diese Spannung auf das geeignete Maß zu bringen, das auch wieder das Ausheben der Haken 10 aus deit Stegen 8 ermöglichte ist der mittlere Teil 1' des Metallfederbandes 1 nach seiner Mitte 12 hin in seiner Dicke verjüngt. Da die Schieber 7 auf dem Metallfederband 1 längsbeweglich sind, können sie mit ihren Haken 10 einfach auf den Abstand der Stege 8 verschieden großer Armbanduhren 3 eingestellt werden. Die Schieber 7 sind mit den von ihnen versteiften vorderen Teilern der Hüllen 5, 5' fest verbunden. Das ist dadurch erreicht, daß sie in die Büllenendteile eingeklebt und ihre überstehenden Sgame um die Außenseite des Hakens 10 sowie seiner und der vorderen Endkanten des Schiebers 7 nach deren Innenseiten eingeschlagen und dortselbst ebenfalls verklebt sind. Zufolge dieser festen Verbindung zwischen den Schiebern 7 und den Hüllen 5, 5' können letztere nicht von den Schenkeln 1" des Metallfederbandes 1 abgezogen werden. Die Hülle 2 des mittleren Teiles 1' und die Hüllen 5, 5' der äußeren Schenkel 1" des Metallfederhandes 1 sind so lang bemessen, daß sie sich mit ihren einander zugewandten Endteilen gegenseitig überfassen, um zu verhindern, daß an ihren Übergangsstellen das Metallfederband 1 sichtbar wird. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Hülle 2 mit ihren Endteilen 2'in die Höhlung 7"'der Schieber 7 in den Endteilen der Hüllen 5, 5'.

Claims (1)

  1. SchutzansprUche : 1) Klammer-insbesondere Uhrenarmband mit einem unter der Uhr durchlaufenden Metallfederband, auf welches beidends Hüllen aus Leder, Kunststoff o. dgl. aufgeschoben sind, welche die Uhranschlussmittel aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass
    zwei getrennte Hüllen (5,51) vorgesehen sind und diese an ihren der Uhr benachbarten Enden je eine versteifende Einlage (7) mit einem Uhranschlussmittel (lo) aufweisen.
    2) Klammer-Insbesondere Uhrenarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die HUllen (5,51) mit ihren Einlagen (7) und deren Uhranschlussmittel (10) gegenüber dem Metallfederband (1) verschieblich sind.
    3) Klammer- insbesondere Uhrenarmband nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen Uhranschlussmittel (lo) der Einlagen (7) von den Endeq der Hüllen (5, 5' ; umkleidet sind. 4) Klammer-Insbesondere Uhrenarmband nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die ühranschlusshakon (lo) an
    einem in die sich erweiternden Enden (6) der Hüllen (5, 5') eingesetzten, das Metallfederband (1) umgreifenden, kastenförmigen Schieber (7) sitzen.
    5) Klammer-insbesondere Uhrenarmband nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der kastenförmige Schieber (7) von seinem auf das Metallfederband (1) passenden, inneren Teil seinem Uhranschlusshaken (lo) zu allmählich sich in Anpassung an die Hüllen (5, 5') der Höhe und der Breite nach erweitert.
    6) Klammer-insbesondere Uhrenarmband nach Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet. dass der Boden (7') des Schiebers (7) der Krümmung des Metallfederbandschenkels (, 2') folgt und sein Oberteil (7*t) auf die Höhe des Gehausesteges (8) der Uhr (3) ansteigt.
    7) Klammer- insbesondere Uhrenarmband nach Ansprüchen 1 - 6, da@ durch gekennzeichnet, dass der unter der Uhr (3) liegende Mittelteil ( !') des Metalltederbandes (1) von einer besonderen Hülle (2) aus Leder, Kunststoff o.dgl. umgeben ist und die Enden der mittleren Hülle (2) und der äusseren Hüllen (5,5') einander überfassen. S) klammer-inc-. -r: : : : i :- :"'-'--.-'. d, d". r, oh gekennze, Cjan"t 0 dass der unter der Uhr m 7$ (3) liegende ........... ...,. :. : . -""... . Dicke der iqitte (12) zu verjtlngt. " verjüngt.
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