DE1755824U - Verschlusseinrichtung fuer den ablaufschlauch von waschmaschinen. - Google Patents

Verschlusseinrichtung fuer den ablaufschlauch von waschmaschinen.

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Publication number
DE1755824U
DE1755824U DEN7884U DEN0007884U DE1755824U DE 1755824 U DE1755824 U DE 1755824U DE N7884 U DEN7884 U DE N7884U DE N0007884 U DEN0007884 U DE N0007884U DE 1755824 U DE1755824 U DE 1755824U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose nozzle
hose
closure
closure device
shoulder
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Expired
Application number
DEN7884U
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr Neff
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE1755824U publication Critical patent/DE1755824U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/083Liquid discharge or recirculation arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Vorschlusseinrichtung für den Ablaufschlauch von Waschmaschinen.
    -4- ffl ffl-
    Die Neuerung betrifft eine Verschlusseinrichtung für den Ablaufschlauch zur Entnahme der Lauge bei Waschmaschinein.
  • Für die Entnahme der Waschlauge aus Waschmaschinen werden im allgemeinen Ablaufschluche verwendet, die an ihrem treien Snde eine Verschlusseinrichtung besitzen. Hierfür sind verschiedene Konstruktionen vorgeschlagen worden.
  • Im einfachsten Falle besitzt der Ablaufsohlauoh ein Mundstück aus Metall oder sonstigem festen Material, das mit seitlichen Bohrungen versehen ist. Durch diese ist eine elastische Schnur hindurchgeführt, welche eine Kugel aus
    zmseist ebenfalls elastischem Material als Versohlusgkc ! r-
    per tfägt. Im verschlossenen Zustand wird die Kugel auf das Mundstück aufgesetzt und durch die Elastizität der Sohnur festgehalten. Zum Öffnen wird die Kugel von Hand seitwärts abgeschoben und legt sich dann an der Seite des Mundstücks an. Die beschriebene Einrichtung hat den Nachteil
    dass der Verachlussk8rper nämlich die Kugel leicht auch
    unbeabsichtigt von ihrem Sits : entfernt warden kann und
    die Lauge demzufolge ungewollt ausfliesst.
  • Eine andere bekannte Ausführungsform sieht ein in das freie Schlauchende eingesetztes Rohrstüok mit Aussengewinde vor, auf dem eine aufschraubbare Auslaufhülse mit einem Dichtungsorgan sitzt, das beim Herausschrauben die
    AuelaufMÜndung dee Rohratüokes freigibt, beim Einschrau-
    ben vasch1iest. Bei dieser Ausführung der Veroohlussein-
    richtung ist der erwähnte Nachteil der vorher beschrieben
    nen Versehlueaeinriolitung vermieden. Ein unbeabsichtigtes
    Auslaufen der Lauge ann hierbei nicht leicht eintreten.
    Andererseits erfordert jedoch die Bedienung dieser Vor-
    sehlueseinriohtung die Benutzung beider Hände der bo"
    dienenden Person und ist etwas umständlich.
    Der Heuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vor-
    zu sehaften, die ebenfalls ein imbe-
    absichtigtes Auslaufen der Lauge mit Sicherheit vermeidet, dabei jedoch einfacher, leichter und weniger zeitraubend zu bedienen ist. Die Bedienung der neuerungsgemässen Verschlusseinrichtung kann bei einiger Geschicklichkeit mit einer Hand erfolgen « Gemäss der Neuerung besteht die Versohlusseinrichtung
    aus einer üblichen Schlauchtülle mit nach der Auslaufseite
    deren nand an zwei gogenüberliegenden
    Seiten des mfangs mit schräg abwärts verlaufenden Flan-
    ken zur Kerbe eingeschnitten ist und aus einer die Schlauch-
    tülle drehbar übergreifenden, zum Auslaufende offenen Überwurfkappe, die mittels Schraubenfeder gegen die Schulter des erweiterten Endes der Schlauchtülle abgestützt ist, sowie einem mittels eines an gegenüberliegenden Seiten der
    Überwurfkappe eingelassenen Stiftes, Hohlniets od. dgl.
    befestigen Terechluaskrper., z. B. einer Kugel, der sich
    im Zustand des Verschlusses gegen die Innenseite der Schulter des erweiterten Endes der Schlauchtülle abstützt. Die Verschlusskugel, an deren Stelle auch ein anderer Ver-
    ßchlusakörper mit kreisförmigem Dichtungsquerachnitt tre-
    ten könnte, besteht vorzugsweise aus Gummi, Kunststoff oder anderem elastischem Material.
  • Weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der beigungten Zeichnung. Die Zeichnung stollt eine Ausführungsform der neuerungsgemässen Verschlusseinrichtung dar und zwar zeigen :
    Fig. 1 einen Sdmitt durch die Vereöhlusseinriohtung
    im verschlossenen Zustand ;
    Fig. 2 einen zweiten Schnitt durch dieselbe, mit einer Schnittebene senkrecht zu der der Figur 1;
    Fig* einen Schnitt entsprechend dem der Fiur 1,
    jedoch bei geöffneter Versohlusseinrichtung.
  • Die in üblicher Weise mit Oliven 1 versehene Schlauchtülle 2 besitzt ein nach der Auslaufseite zu durch eine Schulter 3 abgesetztes Ende 4. dessen Rand 5 an zwei gegenüberliegenden Seiten des Umfangs mit schräg abwärts verlaufenden Flanken 6 zur Kerbe 7 eingeschnitten ist.
  • Auf die Schlauchtülle 2 ist eine Überwurfkappe 8 aufgesetzt, deren Durchmesser dem Durchmesser des erweiterten Endes 4 der Schlauchtülle entspricht und dieses mit geringem Spiel umgreift. Die Überwurfkappe ist an dem dem Schlauch zugewandten Ende 9 auf den Durohmesser der Schlauchtülle eingezogen, Zwischen dem eingezogenen Ende 9 der Überwurfkappe und der Schulter 3 der Schlauchtülle ist eine Schraubendruckfeder 10 angeordnet. Am auslaufseitigen Ende ist an der Überwurfkappe mittels eines Hohlnierts
    11 ein rsehlusskorper, im vorliegenden Falle eine Kugel
    12, befestigt.
  • Figur 1 stellt die Verschlusseinrichtung in vorschlossenem Zustand im Schnitt dar, wobei die Sohnittebene durch den Hohlniet und die Tiefstpunkte der Kerben 7 ge-
    legt ijst j&ie Druckfeder 10 sorgt dafür, dasa die auf dem
    Hohlniet befestigte Verschlusskugel 12 fest gegen die Innenseite der Schulter des erweiterten Endes der Schlauch tülle 2 gepresst wird. Figur 2 zeigt die gleiche Einrich-
    tung in einer siu Figur 1 senkrechten Sohnittebene und
    stellt dar, Wie das Befestigungsorgan der Verschluaskußel,
    nämlich der Hohlniet 11, sich zwischen die Flanken 6 der Kerbe 7 in dieser Stellung einlegt.
  • Zum öffnen der Versohlusseinrichtung ist lediglich erforderlich, die Überwurfkappe 8 seitwärts um etwa 90° zu verdrehen. Dabei bewegt sich der Hohlniet 11 entlang einer der flanken 6 der beiden gegenüberliegenden Kerben 7
    aufwärts ssusi Rand 5 und legt eich diesem auf, wobei die
    Verschlusskugel 12 entgegen dem Druck der Feder 10 von ihrem Sitz auf der Innenkante der Schulter 3 abgehoben wird.
  • Anstelle der in der Zeichnung gezeigten Versohluss-
    kugel kann naturgemäsa auch ein anderer Versohlusskörper
    verwendet werden. sofern er nur gestattet, einen ring-
    förmigen Diöhtungssitz zu erzeugen. Ferner können auch die
    Kerben 7 anders als in der Zeichnung gestaltet sein. So kann es beispielsweise zweckmässig sein, die Flanken vom Rand au den Kerben auf der einen Seite steile auf der anderen Seite flach abfallen zu lassen.

Claims (3)

  1. Sohutzanäprüöhe
    le) Verschlusseinrichtung für den Ablaufschlauch von Waschmaschinen, gekennzeichnet durch eine Schlauchtülle (2) mit nach der Auslaufseite erweitertem Ende (4), dessen Rand (5) an zwei gegenüberliegenden Seiten des Umfangs mit schräg abwärts verlaufenden Flanken (6) zur Kerbe (7) eingeschnitten ist, eine die Schlauchtülle (2) drehbar übergreifende um Ausflußende offene Überwurfkappe (8), die mittels Schraubenfeder (10) gegen die Schulter (3) des erweiterten Endes (4) der Schlauohtülle abgestützt ist und einen mittels eines an gegenüberliegenden Seiten der Überwurfkappe (8) eingelassenen Stiftes, Hohlniet (11) od. dgl. befestigten Verschluoskörper, der sich im Zustand des Verschlusses gegen die Innenseite dör Schulter (3) des erweiterten Endes (4) der Schlauchtülle (2) abstützt.
  2. 2.) Verschlusseinrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine Verschlusskugel (12) aus Gummi, Kunststoff oder anderem elastischem Material*
  3. 3.A) Verschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet das die Flanken (6) vom Ran ! () einerseits steil, andererseits flach zur Kerbe (7) abfallen
DEN7884U 1957-09-05 1957-09-05 Verschlusseinrichtung fuer den ablaufschlauch von waschmaschinen. Expired DE1755824U (de)

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DE1755824U true DE1755824U (de) 1957-11-14

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DE (1) DE1755824U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009000849A1 (de) 2009-02-13 2010-08-19 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kältegerät mit wenigstens einer Kältegutablage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009000849A1 (de) 2009-02-13 2010-08-19 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kältegerät mit wenigstens einer Kältegutablage

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