DE1755309C - Lenkvorrichtung für selbstfahrende Mähdrescher - Google Patents

Lenkvorrichtung für selbstfahrende Mähdrescher

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DE1755309C
DE1755309C DE19681755309 DE1755309A DE1755309C DE 1755309 C DE1755309 C DE 1755309C DE 19681755309 DE19681755309 DE 19681755309 DE 1755309 A DE1755309 A DE 1755309A DE 1755309 C DE1755309 C DE 1755309C
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steering
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ball joint
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DE19681755309
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Helmut 6661 Mittelbach Rohwedder
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Deere and Co
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Deere and Co
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkvorrichtung für selbstfahrende Mähdrescher mit einem einzigen Bedienungsorgan für die hydraulische Steuerung der Lenkräder.
Es ist bei Mähdreschern ein Bedienungshebel für ein Hydraulik-Steuerventil bekannt, das am Fahrerstand neben der Lenkradsäule angeordnet ist. Mit dem Bedienungshebel, dtr in Sch!it7führungen einer ani Geländei des Fahrerstandes vorgesehenen Halterung verschiebbar gelagert ist, kann die Höhe des Schneidwerkstisches und der Haspel sowie die Fahrgeschwindigkeit stufenlos verändert werden. Es lassen sich Jedoch mit diesem Bedienungshebel nicht gleichzeitig mehrere Steuervorgänge durchführen. So können "bei starkem Erntegutanfall Verstopfungen in der Aufnahmevorrichtung auftreten, da erst nach Verringerung der Fanrgeschuindigkeit die gewünschte Haspelhöhe eingestellt werden kann.
Aus der Zeitschrift »Feld und Wald«. 87. Jahrgang, Heft 15, ist ferner ein mit einer hydraulischen Lenkung ausgerüsteter Mähdrescher bekannt, der mit einem Hebel beschleunigen, bremsen sowie nach \or-
wärts und nach rückwärts fahren kann. Er soll dem Fahrer eine gute, die Bedienung erleichternde Sicht bieten.
^>ie USA.-Patentschrift 3 169 357 zeigt in dem rr.ii dem Anmeldungsgegenstand vergleichbaren Teil eine
bei Mähdreschern angewendete Knicklenkung. Der Fahrersitz ist mit einem Nachlaufrad verbunden, das zusammen mit dem Sitz um eine vertikale AcW quer beweglich ist, wozu am Mähdrescher Lenksterzen vorgese!-en sind, mit denen der Fahrer die Knick-
:o lenkung durchführt. An den Lenksterzen sind weitere Betätigungseinrichtungen vorgesehen. Diese Knicklenkung hat den Nachteil, daß Hangfahrten nahezu unmöglich sind, da die durch die Massenverlagerun.; i.crvorgerui'enen Hangabtriebskräfte über dasGelcn!-
de: Stützrades zum Fahrer hin geleitet werden. Dies. Stützkräfte müssen vom Fahrer durch Armkraf? aufgebracht werden. Beim Arbeiten in weichen Böden überwiegen die Seicenführungskräfte der Antriebsräder bei weitem die aufbringbaren Haftlenkkräfte des nachlaufenden Rades. Dies hat zur Folge, dji.' selbst bei Lenkausschlag der Mähdrescher geradeauweiterfährt.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin geseher mit der Lenkvorrichtung
die Einrichtungen zum Regeln der Fahrgeschwindigkeit und zum Betätigen weiterer Ar'ieitsvorrichtungen des Mähdreschers zu verbinden, um dessen Bedi nung zu erleichtern. Die gestellte Aufgabe ist gemäi.'· der Erfindung dadurch gelöst worden, daß da.
Bedienungsorgan in der Fahrerplattform kugelgelenk artig gelagert und zum selbsttätigen Ausrichten L-, seiner Neutralstellung entsprechend federbelastet i;.\ mit seinem unterhalb des Kugelgelenkes liegende = Teil mit einem Steuerventil zur Betätigung der Len;.· räder und mit einer weiteren Steuervorrichtung τλ Regelung der Fahrgeschwindigkeit verbunden ist, ■ dem oberhalb des Kugelgelenkes liegenden Teil wv tere Betatigungseinrichtunge.il z. B. für den Schnei;: werksantrieb, die Haspelhöhen verstellung u. ä. av, weist. Die Kugelgelenklagerung ermöglicht ei.-: Verschwenken des für das Steuerventil der Mah drescherräder vorgesehenen Bedienungsorgans ü jede beliebige Richtung und dadurch ein Beeinflussen zusätzlicher Steuervorrichtungen. Das automatisch erfolgende Ausrichten des Bedienungsorgans in seine Neutralstellung gewährleistet, daß die beim Arbütseinsatz des Mähdreschers auftretenden Erschütterungen keine unerwünschten Steuerimpulse auslösen. Ansonsten ist es jedoch möglich, mit einem einzigen Bedienungsorgan gleichzeitig mehrere Steuervorgänge durchzuführen. So kann beispielsweise bei plötzlich auftretendem Gutanfall gleichzeitig die Fahr- und die Schrägfördergeschwindigkeit des Mähdreschers vermindert werden, ohne daß der Fahrer hierzu ein zusätzliches Bedienungsorgan zu betätigen braucht.
Gemäß der Erfindung ist es vorteilhaft, daß das
als Steuerknüppel ausgebildete Bedienungsorgan an seinem oberen Ende einen Bedienungsknopf zur
Beugung der Schneichverkskupnlu «j^e \. eise laut sich die ^iip.ei iu:!1c,o? auch wahrend aer ubr;:,,-:i frjnm^r.. Vortei.ha.t ist cia; m .j.:r fs .,1::iiure,eners kugelgelenk::.: rangv ,gan mittels eines Lagerte «ι.;:-!, ,•incs.altL-nbalEC? p.ngcv.i.h!.
lagerdeckel ge;ost weraen nv,C. :r,
ju^en .-,as betätigungsorgan ^-we.i .. or^ilnatt stiiu üie we,ier,-n P.; zcn fn -inei horizontal vermuten Mc^nung.organes angeo-Jue; ;. iüi^icn Dekannt. je eine drehtü ■■■·-■'"■ Kb:J[ ge>agerte Betjitigun^ei net sind, die über iiowden/uge -M : Au.lo.en vvenerur Meuer^ .
riicrGurch erha.t min ei: i-i ,-ürgan. mit dem von euer :in ,amtliche Steuervorgany, ^.is Ί0": Lü' ^!spielsweiie -lie rah die hmstennoi-e ües Mah Aer ■;-eher= zu können, jst die d
.iüung^emricntung mit ein:; Ska .:: η einem weiteren erhndung ä st das Betätigungsorgan ülvr cstens einem nr. Steuerveniil ,ix ;erten Steuerkolben gelenkig ^ i gegen die Wi-kung einer Kede hen aufnimmt.
: der nachfo.gencien nc-chrei'iii .!ihrungsbeispielc des Erniidu -τ eriautcrt und in der Zeichnun
g nuf .vd,;. Auf ' dw-. ^kupplung S^rvürsiinal-Fah:,rpht;form ,.-,l-i-u. Redic-,.. ,,.-hen und ". D:,^ Anor,!- !j eJiyüch d-.τ v. h^i Beschädi- ;,dn y.-i ki.nnen. ilj;igunL-jinnchden Lenkstange :: Jc^cn Enden. r -ov.ie je eine -irichuing ange- i Meuerorganen :\-c verbunden iver^lks Redie-/^jn Si-Hc aus gefüiirt werden 2C rgesctiwindigkeit kmsches besser ehbar gelagerte !:: .ersehen. süemäiJen Voreinen Hebel mit ia! verschiebbar verbunden, der r s^rseniebbaren
ng sind mehren. i-.jsgegcnstandes g dargestellt. Es
30
Mg. 1 den Vorderteil eines Mähdrescher? in !■ enansicht mit der Lenkvorrichtung,
; g. 2 eine perspektivische Darstellung der Fahrer-I u'orrn des Mähdreschers mit der als Steuerknüppel ;■ gebildeten Lenkvorrichtung.
"is. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer i Lenker ausgebildeten Lenkvorrichtung, ebenfalls i perspektivischer Darstellung,
ig. 4 einen Handgriff des Lenker·- gemäli F i g. 3 ]■■■■■ größerem Maßstab,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Lenkvorrichtung zum Verstellen der Laufrädcr.
Fig. 6 die Draufsicht der Lenkvorrichtung, ge-1 .· 1ΙΊ Fig. 5 mit verstellbarer Antriebsvorrichtung f ! die Treibräder.
In Fir,. 1 ist mit 1 der schematisch dargestellte 5« Vorderteil des Mähdreschers und mit 2 eine Treibr:t ,erachse bezeichnet, an der die Treibräder 3 angeordnet sind. Ferner weist der Mähdrescher 1 einen vertikal verschwenkbaren Schrägförderer 4 auf, an (lessen Stirnseite die Mähwerksbaugruppe, d. h. f,jhneidwerkstisch 5 und Haspe! 6 ansihließbar ist. Oberhalb des Schrägförderers 4 ist eine Fahrerplattiorm 8 vorgesehen, die über eine an ihrer Außenseite befestigte Leiter 9 erreicht werden kann. Die Fahrerplattform 8 wird von einem Geländer 12 umgeben. Ferner weist die Fahrerplattfürm 8 einen Fahrersitz 13 auf, und \\ii F i g. 2 zeigt, Schalthebel 14 für das Dreschwerk, die Gangschaltung od. dgl. In der Mitte der Fahrerplattform 8, und zwar im Bereich der mit Bezug auf die Fahrtrichtung vorn gelegenen Außenkante 16 der Fahrelplattform ist ein Steuerknüppel 17 vorgesehen, der zur Steuerung der Laiifrader 3 sowie zur Variatorverstellung dient. Hierzu ist aer Steuerknüppel 17 gemäß F i g. 5 kueclgelenkartig gelagert, weist im einzelnen einen Kugeikörper 18 auf. der in einem in der Fahrerplauform 8 vorgesehenen La,er 19 aufgenommen ist und kann so in jede beliehi-e Richtung verschwenkt werden. Der Kugelkörper
18 wird in seinem Lager 19 durch einen Lagerdeckel 22 Gesichert. Ein Faltenbalg 23. der auf die Stange des Steuerknüppels 17 aufgeschoben ist, deckt Lager
19 und Kugelkörper 18 ab "und schützt es somit gegen Eindringen"von Schmutz. Der Steuerknüppel 17 kann federbelastet sein, so daß er selbsttätig in seine Neutraistc'Iuna zurückschwenkt. Zur Bedienung weist der Steuerknüppel 17 an seinem oberen Ende einen Handgriff 24 mit einem eingelassenen Druckknopf 25 auf, der über elektrische Kabel mit der Schneidwerkskupplung verbunden sein kann, während an seinem linieren, unter der Fahrerplattform 8 \erlaufenden Ende ?.,.■: gelenkigen Verbindung mit einem Hebel 28 ein Laae^uge 29 angeordnet ist.
Der Hebel 28 ist efnenends über einen Gelenkbolzen 30 mit dem Lagerauge 29 Jes Steuerknüppels 17 verbunden, anderenends'iiber ein Kreuzgelenk 33 mit einer Kolbenstange 3-i eines in einem Steuerventil 36 aufgenommenen \Steuerkolbens 38. Das Steueiventil 36. das unterhalb der FahrerplaUform 8 angeordnet sein kann, steht über Hydraulikleitungen 39. 40 mit einem doppelseitig beaufschlagbaren Lenkzylinder 41 für die Steuerune der lenkbaren Hinterriider 3' in Verbindung. Der Lenkzylinder 41 ist einenenjs an einer an ^x Achse 2' der Hinterräder 3' vorgesehenen Halterung 44 schwenkbar gelagert. and'::reiϊerid^ über seine Kolben-range 42 an einen in Fig. 5 links eingezeichneten, mk dem das linke Hinterrad 3' aufnehmenden Achsschenkel 47 verbundenen Lenker 46 angelenkt, der seinerseits über einen Parallelogrammlenker 52 und über einen Lenker 50 mi! dem "das rechte Hinterrad 3' aufnehmenden Achsschenkel 47' in Verbindung steht. Beide Achsschenke! 47 und 47' sind an "der Achsel' horizontal schwenkbar gelagert.
Da der Steuerknüppel ί 7 kugelförmig gelagert ist. kann er in jeder beliebigen Richtung verschwenkt werden und so gemäß F i g. 2 und 5 auch in Fahrtrichtung, um z. B. ein weiteres in Fig. 6 dargestellies Steuerventil 118 zur Veränderung der Fahrgeschwindigkeit des Mähdreschers zu verstellen. Der Steuerknüppel 17 ist hierzu über eine Koppel 119 mit einer Kolbenstange 120 des Steuerventils 118 über ein Kreuzgelenk 33' verbunden. Das Steuerventil 118 v-ird von der Förderpumpe 121 über eine Hydraulikleitung 124 beaufschlag; Die kreuzgelenkartige Verbindung des Steuerknüppels 17 mit der Kolbenstange 120, gestattet das Verschwenken des Steuerknüppels in jed- beliebige Richtung. Das Steuerventil 118 ist mittels Hydrauükleitungen 130 und 131 an einen doppelt beaufschlagbaren Hubzylinder 132 eines Variatorantriebs 133 angeschlossen, der aus einer auf einer Schwinge 134 drehbar gelagerten, stufenlos einstellbaren Variatorscheibe 135 besteht, die ihren Antrieb über einen endlosen Keilriemen 136 von einem am Mähdrescher vorgesehenen Motor 137 erhält. Über einen mit der Variatorscheibe antriebsverbundenen Keilriemen 140 wird beispielsweise die Antriebsachse der Treibräder 3 angetrieben.
Wird der Steuerknüppel 17 in Fahrtrichtung verschwenkt, so fördert die Pumpe 121 über die Hydraulikleitung 131 in den doppelt beaufschlagbaren Hubzyii.ider 132. Daraufhin fährt die mit der Schwinge
134 verbundene Kolbenstange des Huhzylinders 132 ein und bewirkt dadurch letztlich eine Verstellung der Varitorschcibe Ϊ35 und somit eine Veränderung der Fahrtgeschwindigkeit des Mähdreschers.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich von dem in Fig. 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch, daß an Stelle des Steuerknüppels 17 beispielsweise ein Lenker 143 zur Verstellung der Hinterräder 3 oder des FahrvariatorS vorgesehen ist. Der Lenker 143 ist mittels eines Kugelgelenkes im Fahrerstand 8 gelagert und somit in jede beliebige Richtung verschwenkbar.
Durch Verschwenken des Lenkers 143, z. B. quer zur Fahrtrichtung oder in Fahrtrichtung oder auch in eine andere beliebige Richtung, kann das Steuerventil 118 des Fahrvariatorantriebes beeinflußt werden oder beispielsweise das Steuerventil des Schrägfördererantriebes des Mähdreschers od. dgl.
Damit der Fahrer des Mähdreschers die Bedienungshebel sehr schnell erreichen kann und um den Bedienungsweg zu den einzelnen Bedienungsorganen zu verkürzen, sind diese möglichst zentral an einer Stelle vorzusehen. Hierzu ist der Lenker 143 mit einer horizontal verlaufenden Lenkstange 144 versehen, die an ihren äußeren Enden drehbar gelagerte Handgriffe 147 und 148 sowie schwenkbar gelagerte Bedienungshebel 149 und 150 aufweist, die über Bowdenzüge mit den entsprechenden Steuerventilen verbunden sind. Durch Verdrehen des Handgriffes 147 kann beispielsweise der Variator für den Fahrantrieb des Mähdreschers verändert werden. Zur Überprüfung der Fahrgeschwindigkeit des Mähdreschers kann der Handgriff 147 mit einer Skala 153 versehen sein. Mittels des schwenkbar gelagerten Bedienungshebels 149 läßt sich die Haspelhöhe einstellen, während die Schneidwerkshöhe mittels des Bedienungshebels 150 verändert wird. Die Schrägförderergeschwindigkeit läßt sich beispielsweise über den drehbar gelagerten Handgriff 148 steuern.
Durch die zentrale Anordnung des Steuerknüppel? 17 oder des Lenkers 143 ist das Blickfeld des Fahrer? wesentlich vergrößert, so daß dieser sich vollkommen auf seine Arbeit konzentrieren kann und die Miihwerksbaugruppe im Arbeitseinsatz ohne weiteren überblickt. Um das Blickfeld des Fahrers noch weiterhin zu verbessern, kann der Steuerknüppel 17 and1 rechts vom Fahrersitz vorgesehen sein. Ebenso isi es möglich, die Steuerorgane an jeder anderen gcei,.' neten Stelle des Mähdreschers vorzusehen.
Ferner :st es möglich, den Steuerknüppel bzw. ('·.: Lenker so auszubilden und anzuordnen, daß ·■ Laufräder progressiv verstellt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Lenkvorrichtung für sdbstfahrende Mähdrescher mit einem einzigen Bedienungsorgan für die hydraulische Steuerung der Lenkräder, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungsorgan (17; 143} in der Fahrerplattform (8) kugelgelenkartig gelagert und zum selbsttätigen Ausrichten in se>. Neutralstellung entsprechend federbelastet ist, mit seinem unterhalb des Kugelgelenkes liegenden Teil mit einem Steuerventil (36) zur Betätigung der Lenkräder und mit einer weiteren Steuervorrichtung (118, 120) zur Regelung der Fahrgeschwindigkeit verbunden ist. an dem oberhalb des Kugelgelenkes liegenden Teil weitere Betätigur.gseinrichtungen (25; 147 bis 150) ζ B. VL ■ den Schneidwerksantrieb, die Haspelhöhenverstellung und ähnliches aufweist.
2. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Steuerknüppel ausgebildete Bedienungsorgan (17) an seinem oberen Ende einen Bedienungsknopf (25) zur Betätigung der Schneidwerkskupplung aufwrist.
3. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungsorgan (17:143) mittels eines Lagerdeckels (22) gesichert und mittels eines Faltenbalges (23) abgedichtet ist.
4. Lenkvorrichtung na.h Anvnich l, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Bstätigungseinrichtungen an einer horizont^ verlaufenden Lenkstange (144) des Bedienungsorgans (143) angeordnet sind, an dessen Enden, wie an sich bekannt, je eine drehbar sowie je eine schwenkbar gelagerte Betätigungseinrichtung (147; 148 bzw. 149; 150) angeordnet sind, die über Bowdenzüge mit Steuerorganen zum Auslösen weiterer Steuervorgänge verbunden sind.
5. Lenkvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar gelagerte Betätigungseinrichtung (147:148) mit einer Skala (153) versehen ist.
6. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungsorgan (17; 143) über einen Hebel (28) mit mindestens einem im Steuerventil (36) axial verschiebbar gelagerten Steuerkolben (38) gelenkig verbunden ist, der einen gegen die Wirkung einer Feder verschiebbaren Kolben aufnimmt.
DE19681755309 1968-04-25 1968-04-25 Lenkvorrichtung für selbstfahrende Mähdrescher Expired DE1755309C (de)

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