DE1755309C - Lenkvorrichtung für selbstfahrende Mähdrescher - Google Patents
Lenkvorrichtung für selbstfahrende MähdrescherInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkvorrichtung für selbstfahrende Mähdrescher mit einem einzigen
Bedienungsorgan für die hydraulische Steuerung der Lenkräder.
Es ist bei Mähdreschern ein Bedienungshebel für ein Hydraulik-Steuerventil bekannt, das am Fahrerstand
neben der Lenkradsäule angeordnet ist. Mit dem Bedienungshebel, dtr in Sch!it7führungen einer
ani Geländei des Fahrerstandes vorgesehenen Halterung
verschiebbar gelagert ist, kann die Höhe des Schneidwerkstisches und der Haspel sowie die Fahrgeschwindigkeit
stufenlos verändert werden. Es lassen sich Jedoch mit diesem Bedienungshebel nicht gleichzeitig
mehrere Steuervorgänge durchführen. So können "bei starkem Erntegutanfall Verstopfungen in
der Aufnahmevorrichtung auftreten, da erst nach Verringerung der Fanrgeschuindigkeit die gewünschte
Haspelhöhe eingestellt werden kann.
Aus der Zeitschrift »Feld und Wald«. 87. Jahrgang,
Heft 15, ist ferner ein mit einer hydraulischen Lenkung ausgerüsteter Mähdrescher bekannt, der mit
einem Hebel beschleunigen, bremsen sowie nach \or-
wärts und nach rückwärts fahren kann. Er soll dem Fahrer eine gute, die Bedienung erleichternde Sicht
bieten.
^>ie USA.-Patentschrift 3 169 357 zeigt in dem rr.ii
dem Anmeldungsgegenstand vergleichbaren Teil eine
bei Mähdreschern angewendete Knicklenkung. Der Fahrersitz ist mit einem Nachlaufrad verbunden, das
zusammen mit dem Sitz um eine vertikale AcW
quer beweglich ist, wozu am Mähdrescher Lenksterzen vorgese!-en sind, mit denen der Fahrer die Knick-
:o lenkung durchführt. An den Lenksterzen sind weitere
Betätigungseinrichtungen vorgesehen. Diese Knicklenkung
hat den Nachteil, daß Hangfahrten nahezu unmöglich sind, da die durch die Massenverlagerun.;
i.crvorgerui'enen Hangabtriebskräfte über dasGelcn!-
de: Stützrades zum Fahrer hin geleitet werden. Dies.
Stützkräfte müssen vom Fahrer durch Armkraf? aufgebracht werden. Beim Arbeiten in weichen Böden
überwiegen die Seicenführungskräfte der Antriebsräder bei weitem die aufbringbaren Haftlenkkräfte
des nachlaufenden Rades. Dies hat zur Folge, dji.'
selbst bei Lenkausschlag der Mähdrescher geradeauweiterfährt.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin geseher mit der Lenkvorrichtung
die Einrichtungen zum Regeln der Fahrgeschwindigkeit und zum Betätigen weiterer Ar'ieitsvorrichtungen
des Mähdreschers zu verbinden, um dessen Bedi nung zu erleichtern. Die gestellte Aufgabe ist gemäi.'·
der Erfindung dadurch gelöst worden, daß da.
Bedienungsorgan in der Fahrerplattform kugelgelenk
artig gelagert und zum selbsttätigen Ausrichten L-, seiner Neutralstellung entsprechend federbelastet i;.\
mit seinem unterhalb des Kugelgelenkes liegende = Teil mit einem Steuerventil zur Betätigung der Len;.·
räder und mit einer weiteren Steuervorrichtung τλ
Regelung der Fahrgeschwindigkeit verbunden ist, ■ dem oberhalb des Kugelgelenkes liegenden Teil wv
tere Betatigungseinrichtunge.il z. B. für den Schnei;:
werksantrieb, die Haspelhöhen verstellung u. ä. av,
weist. Die Kugelgelenklagerung ermöglicht ei.-: Verschwenken des für das Steuerventil der Mah
drescherräder vorgesehenen Bedienungsorgans ü jede beliebige Richtung und dadurch ein Beeinflussen
zusätzlicher Steuervorrichtungen. Das automatisch erfolgende Ausrichten des Bedienungsorgans in seine
Neutralstellung gewährleistet, daß die beim Arbütseinsatz des Mähdreschers auftretenden Erschütterungen
keine unerwünschten Steuerimpulse auslösen. Ansonsten ist es jedoch möglich, mit einem einzigen
Bedienungsorgan gleichzeitig mehrere Steuervorgänge durchzuführen. So kann beispielsweise bei plötzlich
auftretendem Gutanfall gleichzeitig die Fahr- und die Schrägfördergeschwindigkeit des Mähdreschers
vermindert werden, ohne daß der Fahrer hierzu ein zusätzliches Bedienungsorgan zu betätigen braucht.
Gemäß der Erfindung ist es vorteilhaft, daß das
als Steuerknüppel ausgebildete Bedienungsorgan an seinem oberen Ende einen Bedienungsknopf zur
Beugung der Schneichverkskupnlu
«j^e \. eise laut sich die ^iip.ei
iu:!1c,o? auch wahrend aer ubr;:,,-:i
frjnm^r.. Vortei.ha.t ist cia; m .j.:r
fs .,1::iiure,eners kugelgelenk::.:
rangv ,gan mittels eines Lagerte
«ι.;:-!, ,•incs.altL-nbalEC? p.ngcv.i.h!.
lagerdeckel ge;ost weraen nv,C. :r,
ju^en .-,as betätigungsorgan ^-we.i
.. or^ilnatt stiiu üie we,ier,-n P.;
zcn fn -inei horizontal vermuten
Mc^nung.organes angeo-Jue; ;.
iüi^icn Dekannt. je eine drehtü
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: Au.lo.en vvenerur Meuer^ .
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.iüung^emricntung mit ein:; Ska
.:: η einem weiteren erhndung ä st das Betätigungsorgan ülvr
cstens einem nr. Steuerveniil ,ix
;erten Steuerkolben gelenkig
^ i gegen die Wi-kung einer Kede
hen aufnimmt.
: der nachfo.gencien nc-chrei'iii
.!ihrungsbeispielc des Erniidu
-τ eriautcrt und in der Zeichnun
g nuf .vd,;. Auf '
dw-. ^kupplung S^rvürsiinal-Fah:,rpht;form
,.-,l-i-u. Redic-,..
,,.-hen und
". D:,^ Anor,!-
!j eJiyüch d-.τ
v. h^i Beschädi- ;,dn y.-i ki.nnen.
ilj;igunL-jinnchden
Lenkstange :: Jc^cn Enden.
r -ov.ie je eine -irichuing ange-
i Meuerorganen :\-c verbunden
iver^lks Redie-/^jn
Si-Hc aus gefüiirt werden 2C
rgesctiwindigkeit
kmsches besser
ehbar gelagerte !:: .ersehen.
süemäiJen Voreinen Hebel mit ia! verschiebbar
verbunden, der r s^rseniebbaren
ng sind mehren. i-.jsgegcnstandes
g dargestellt. Es
30
Mg. 1 den Vorderteil eines Mähdrescher? in
!■ enansicht mit der Lenkvorrichtung,
; g. 2 eine perspektivische Darstellung der Fahrer-I
u'orrn des Mähdreschers mit der als Steuerknüppel ;■ gebildeten Lenkvorrichtung.
"is. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer
i Lenker ausgebildeten Lenkvorrichtung, ebenfalls i perspektivischer Darstellung,
ig. 4 einen Handgriff des Lenker·- gemäli F i g. 3
]■■■■■ größerem Maßstab,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Lenkvorrichtung
zum Verstellen der Laufrädcr.
Fig. 6 die Draufsicht der Lenkvorrichtung, ge-1
.· 1ΙΊ Fig. 5 mit verstellbarer Antriebsvorrichtung
f ! die Treibräder.
In Fir,. 1 ist mit 1 der schematisch dargestellte 5«
Vorderteil des Mähdreschers und mit 2 eine Treibr:t ,erachse bezeichnet, an der die Treibräder 3 angeordnet
sind. Ferner weist der Mähdrescher 1 einen vertikal verschwenkbaren Schrägförderer 4 auf, an
(lessen Stirnseite die Mähwerksbaugruppe, d. h. f,jhneidwerkstisch 5 und Haspe! 6 ansihließbar ist.
Oberhalb des Schrägförderers 4 ist eine Fahrerplattiorm
8 vorgesehen, die über eine an ihrer Außenseite befestigte Leiter 9 erreicht werden kann. Die Fahrerplattform 8 wird von einem Geländer 12 umgeben.
Ferner weist die Fahrerplattfürm 8 einen Fahrersitz
13 auf, und \\ii F i g. 2 zeigt, Schalthebel 14 für das
Dreschwerk, die Gangschaltung od. dgl. In der Mitte der Fahrerplattform 8, und zwar im Bereich der mit
Bezug auf die Fahrtrichtung vorn gelegenen Außenkante 16 der Fahrelplattform ist ein Steuerknüppel 17
vorgesehen, der zur Steuerung der Laiifrader 3 sowie
zur Variatorverstellung dient. Hierzu ist aer Steuerknüppel 17 gemäß F i g. 5 kueclgelenkartig gelagert,
weist im einzelnen einen Kugeikörper 18 auf. der
in einem in der Fahrerplauform 8 vorgesehenen
La,er 19 aufgenommen ist und kann so in jede beliehi-e
Richtung verschwenkt werden. Der Kugelkörper
18 wird in seinem Lager 19 durch einen Lagerdeckel
22 Gesichert. Ein Faltenbalg 23. der auf die Stange des Steuerknüppels 17 aufgeschoben ist, deckt Lager
19 und Kugelkörper 18 ab "und schützt es somit gegen
Eindringen"von Schmutz. Der Steuerknüppel 17 kann
federbelastet sein, so daß er selbsttätig in seine Neutraistc'Iuna zurückschwenkt. Zur Bedienung
weist der Steuerknüppel 17 an seinem oberen Ende einen Handgriff 24 mit einem eingelassenen Druckknopf
25 auf, der über elektrische Kabel mit der Schneidwerkskupplung verbunden sein kann, während
an seinem linieren, unter der Fahrerplattform 8 \erlaufenden Ende ?.,.■: gelenkigen Verbindung mit
einem Hebel 28 ein Laae^uge 29 angeordnet ist.
Der Hebel 28 ist efnenends über einen Gelenkbolzen
30 mit dem Lagerauge 29 Jes Steuerknüppels 17 verbunden, anderenends'iiber ein Kreuzgelenk 33
mit einer Kolbenstange 3-i eines in einem Steuerventil
36 aufgenommenen \Steuerkolbens 38. Das Steueiventil
36. das unterhalb der FahrerplaUform 8 angeordnet
sein kann, steht über Hydraulikleitungen 39. 40 mit einem doppelseitig beaufschlagbaren Lenkzylinder
41 für die Steuerune der lenkbaren Hinterriider
3' in Verbindung. Der Lenkzylinder 41 ist einenenjs an einer an ^x Achse 2' der Hinterräder 3'
vorgesehenen Halterung 44 schwenkbar gelagert. and'::reiϊerid^ über seine Kolben-range 42 an einen in
Fig. 5 links eingezeichneten, mk dem das linke
Hinterrad 3' aufnehmenden Achsschenkel 47 verbundenen Lenker 46 angelenkt, der seinerseits über einen
Parallelogrammlenker 52 und über einen Lenker 50 mi! dem "das rechte Hinterrad 3' aufnehmenden Achsschenkel
47' in Verbindung steht. Beide Achsschenke! 47 und 47' sind an "der Achsel' horizontal
schwenkbar gelagert.
Da der Steuerknüppel ί 7 kugelförmig gelagert ist.
kann er in jeder beliebigen Richtung verschwenkt werden und so gemäß F i g. 2 und 5 auch in Fahrtrichtung,
um z. B. ein weiteres in Fig. 6 dargestellies Steuerventil 118 zur Veränderung der Fahrgeschwindigkeit
des Mähdreschers zu verstellen. Der Steuerknüppel 17 ist hierzu über eine Koppel 119 mit
einer Kolbenstange 120 des Steuerventils 118 über ein Kreuzgelenk 33' verbunden. Das Steuerventil 118
v-ird von der Förderpumpe 121 über eine Hydraulikleitung
124 beaufschlag; Die kreuzgelenkartige Verbindung
des Steuerknüppels 17 mit der Kolbenstange 120, gestattet das Verschwenken des Steuerknüppels
in jed- beliebige Richtung. Das Steuerventil 118 ist mittels Hydrauükleitungen 130 und 131 an einen
doppelt beaufschlagbaren Hubzylinder 132 eines Variatorantriebs 133 angeschlossen, der aus einer auf
einer Schwinge 134 drehbar gelagerten, stufenlos einstellbaren
Variatorscheibe 135 besteht, die ihren Antrieb über einen endlosen Keilriemen 136 von
einem am Mähdrescher vorgesehenen Motor 137 erhält. Über einen mit der Variatorscheibe antriebsverbundenen
Keilriemen 140 wird beispielsweise die Antriebsachse der Treibräder 3 angetrieben.
Wird der Steuerknüppel 17 in Fahrtrichtung verschwenkt, so fördert die Pumpe 121 über die Hydraulikleitung
131 in den doppelt beaufschlagbaren Hubzyii.ider
132. Daraufhin fährt die mit der Schwinge
134 verbundene Kolbenstange des Huhzylinders 132
ein und bewirkt dadurch letztlich eine Verstellung der Varitorschcibe Ϊ35 und somit eine Veränderung der
Fahrtgeschwindigkeit des Mähdreschers.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet
sich von dem in Fig. 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel
dadurch, daß an Stelle des Steuerknüppels 17 beispielsweise ein Lenker 143 zur
Verstellung der Hinterräder 3 oder des FahrvariatorS vorgesehen ist. Der Lenker 143 ist mittels eines
Kugelgelenkes im Fahrerstand 8 gelagert und somit in jede beliebige Richtung verschwenkbar.
Durch Verschwenken des Lenkers 143, z. B. quer zur Fahrtrichtung oder in Fahrtrichtung oder auch
in eine andere beliebige Richtung, kann das Steuerventil 118 des Fahrvariatorantriebes beeinflußt werden
oder beispielsweise das Steuerventil des Schrägfördererantriebes des Mähdreschers od. dgl.
Damit der Fahrer des Mähdreschers die Bedienungshebel sehr schnell erreichen kann und um den
Bedienungsweg zu den einzelnen Bedienungsorganen zu verkürzen, sind diese möglichst zentral an einer
Stelle vorzusehen. Hierzu ist der Lenker 143 mit einer horizontal verlaufenden Lenkstange 144 versehen,
die an ihren äußeren Enden drehbar gelagerte Handgriffe 147 und 148 sowie schwenkbar gelagerte
Bedienungshebel 149 und 150 aufweist, die über Bowdenzüge mit den entsprechenden Steuerventilen
verbunden sind. Durch Verdrehen des Handgriffes 147 kann beispielsweise der Variator für den Fahrantrieb
des Mähdreschers verändert werden. Zur Überprüfung der Fahrgeschwindigkeit des Mähdreschers
kann der Handgriff 147 mit einer Skala 153 versehen sein. Mittels des schwenkbar gelagerten
Bedienungshebels 149 läßt sich die Haspelhöhe einstellen, während die Schneidwerkshöhe mittels des
Bedienungshebels 150 verändert wird. Die Schrägförderergeschwindigkeit läßt sich beispielsweise über
den drehbar gelagerten Handgriff 148 steuern.
Durch die zentrale Anordnung des Steuerknüppel? 17 oder des Lenkers 143 ist das Blickfeld des Fahrer?
wesentlich vergrößert, so daß dieser sich vollkommen auf seine Arbeit konzentrieren kann und die Miihwerksbaugruppe
im Arbeitseinsatz ohne weiteren
überblickt. Um das Blickfeld des Fahrers noch weiterhin zu verbessern, kann der Steuerknüppel 17 and1
rechts vom Fahrersitz vorgesehen sein. Ebenso isi
es möglich, die Steuerorgane an jeder anderen gcei,.'
neten Stelle des Mähdreschers vorzusehen.
Ferner :st es möglich, den Steuerknüppel bzw. ('·.:
Lenker so auszubilden und anzuordnen, daß ·■ Laufräder progressiv verstellt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Lenkvorrichtung für sdbstfahrende Mähdrescher
mit einem einzigen Bedienungsorgan für die hydraulische Steuerung der Lenkräder, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bedienungsorgan (17; 143} in der Fahrerplattform (8)
kugelgelenkartig gelagert und zum selbsttätigen Ausrichten in se>. Neutralstellung entsprechend
federbelastet ist, mit seinem unterhalb des Kugelgelenkes liegenden Teil mit einem Steuerventil
(36) zur Betätigung der Lenkräder und mit einer weiteren Steuervorrichtung (118, 120) zur Regelung
der Fahrgeschwindigkeit verbunden ist. an dem oberhalb des Kugelgelenkes liegenden Teil
weitere Betätigur.gseinrichtungen (25; 147 bis
150) ζ B. VL ■ den Schneidwerksantrieb, die
Haspelhöhenverstellung und ähnliches aufweist.
2. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Steuerknüppel ausgebildete
Bedienungsorgan (17) an seinem oberen Ende einen Bedienungsknopf (25) zur Betätigung
der Schneidwerkskupplung aufwrist.
3. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungsorgan (17:143) mittels eines Lagerdeckels (22)
gesichert und mittels eines Faltenbalges (23) abgedichtet ist.
4. Lenkvorrichtung na.h Anvnich l, dadurch
gekennzeichnet, daß die weiteren Bstätigungseinrichtungen
an einer horizont^ verlaufenden Lenkstange (144) des Bedienungsorgans (143) angeordnet
sind, an dessen Enden, wie an sich bekannt, je eine drehbar sowie je eine schwenkbar
gelagerte Betätigungseinrichtung (147; 148 bzw. 149; 150) angeordnet sind, die über Bowdenzüge
mit Steuerorganen zum Auslösen weiterer Steuervorgänge verbunden sind.
5. Lenkvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar gelagerte Betätigungseinrichtung
(147:148) mit einer Skala (153) versehen ist.
6. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungsorgan (17;
143) über einen Hebel (28) mit mindestens einem im Steuerventil (36) axial verschiebbar gelagerten
Steuerkolben (38) gelenkig verbunden ist, der einen gegen die Wirkung einer Feder verschiebbaren
Kolben aufnimmt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681755309 DE1755309C (de) | 1968-04-25 | Lenkvorrichtung für selbstfahrende Mähdrescher | |
| FR6912814A FR2006904A1 (de) | 1968-04-25 | 1969-04-23 | |
| GB2096969A GB1262543A (en) | 1968-04-25 | 1969-04-24 | Steering control arrangement for a self-propelled combine harvester |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681755309 DE1755309C (de) | 1968-04-25 | Lenkvorrichtung für selbstfahrende Mähdrescher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1755309A1 DE1755309A1 (de) | 1971-11-11 |
| DE1755309C true DE1755309C (de) | 1973-05-03 |
Family
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