DE1753653U - Mischvorrichtung, insbesondere zum mischen von oel und kraftstoff. - Google Patents

Mischvorrichtung, insbesondere zum mischen von oel und kraftstoff.

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DE1753653U
DE1753653U DE1957D0014670 DED0014670U DE1753653U DE 1753653 U DE1753653 U DE 1753653U DE 1957D0014670 DE1957D0014670 DE 1957D0014670 DE D0014670 U DED0014670 U DE D0014670U DE 1753653 U DE1753653 U DE 1753653U
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mixing
pipe
oil
siphon
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  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u n g Mischvorrichtung, insbesondere zum Mischen von öl und Kraftstoff.
  • Die Anmeldung bezieht sich auf eine Mischvorrichtung, insbesondere zum Mischen von Kraftstoff und Öl, die in oder oberhalb der Einfüllöffnung eines Kraftstoffbehälters eines Motorfahrzeuges eingesetzt werden kann.
  • Bei einer Mischvorrichtung dieser Art wird zuerst die benötigte Ölmenge in den Mischer eingefüllt und dann der Kraftstoff. Das in dem Mischer befindliche öl vermischt sich mit dem einfliessenden Kraftstoff und die Kraftstcff-'Ol-Mischung fliesst in den Kraftstoffbehälter des Fahrzeuges.
  • Die Anmeldung bezieht sich insbesondere auf eine Nisohvorrichtung in Form eines Mischtrichtes, dadurch gekenn-
    zeichnet, dass in dem Trichter ein Ölaufnahmebehälter vor-
    handen ist, dessen tiefster Punkt über ein Heberrohr nt
    einem Raam unter dem Olaufnahmebehälter verbunden i, wo-
    bei das Heberrohr in einem Raum liegt, der von dz Mantel-
    7
    flächen des Trichters und des Ölaufnahmebehäldre begrenzt
    wird undalsÜberetromkanal dient.
    Das Heberrohr ersetzt die bei Einrichtungen ähnlicher
    Art vorhandenen mechanischen strömung, günstigen Hilfsmittel
    in Form von Prallplatten, Sieben, Umlenkblechen, Ventilen
    usw. und bewirkt eine intensive ti4d schnelle Abere1t
    vonKraftetoffÖl-ischungen.
    Ausaer auf die Ausbildung und das Heretellangever-
    fahren des angeführten IIeberrohres bezieht sich die An-
    meldung auch auf Mittel taT die Erleichterung der Hand-
    hebung der Mischvorrichtung, wie einen Bereltechaftfusz
    und eine'Skalenteilung für den Mischer.
    Die Erfindung wird im folgenden an Hand achematiecher
    Zeichnungen an eini-r beispielsweiaen kompletten Miechvor-
    richtng) bestehend aus Staubschatzdeckel, Misohtrichtert
    Bereitschaftsfuse und AuelaufverlängerunSjnäher erläutert.
    Figur 1 zeigt eine echematieche Darstellung eine.
    Mischtriohteregemäß der Erfindung.
    Figuren 23 R 4 zeigen Vorder-und Seitenanaioht
    und Grundriss des Heberrohres des Miachtrichtere.
  • Figuren 5, 6 und 7 zeigen das komplette Mischgerätdie Kombination aus Staubschutzdeckel, Miachtriohter und Bereitschaftsfuss - sowie deren Handhabung.
  • Figuren 8 und 9 zeigen ein Mischgerät, bei dem der Bereitschaftsfuae mit einer Auslaufverlängerung versehen ist und dessen Handhabung.
  • Figuren 10 und 11 zeigen ein Mischgerät, bei dem ein Teil des Bereitschaftsfusses als Verlägnerung dient und dessen Handhabung.
  • Figur 12 zeigt eine Skala für die Ölzuteilung.
  • Der Mischtrichter gemäß Figur 1 besteht aus einem Trichter 3 mit Auslauf 4, in dem sich der Ölaufnahmebehälter 1 befindet. In dem sich zwischen diesen beiden Gefässen bildenden Raum mit etwa ringförmigem Querschnitt 2 befindet sich das Heberrohr 5, welches einerseits mit dem tiefsten Punkt des Ölaufnahmebehälters 1 verbunden ist und andererseits in den Auslauf 4 mündet. An der Innenwand den Öl aufnahmebehältere 1 kann eine Skaleneinteilung 22 f die Ölbemesung angebracht sein. Ein in sich drehbarer Handgriff 6 ist mittete eines Bügels 21 um den Punkt 20 schwenkbar und
    Sw
    bildet in der\gezeichneten Lage des Handgriffe 6 eine
    kardaniecheAufhängung.
  • Die Wirkungsweise des Beschriebenen Mischtrichters ist wie folgt : In den Ölaufnahmebehälteer 1 wird mittels blaue oder direkt unter Verwendung der Skalaneinteilung 22, wobei die
    kardanieche Aufhängung des Trichtere 3 die genaue Ölzutailung
    ermöglicht, die benötigte Ölmenge eingefüllt. Dabei stellt
    sich im Ölaufnahmebehälter 1 und in dem mit ihm verbundenen
    Schenkel des Heberrohres 5 ein gleich hoher ? mitt
    spiegel ein. Der nach der Ölzuteilung zugefuhrte Krattataff
    füllt den laufnahmebehälter 1 und fließt dann aber seinen
    Rand cb. Hierdurch wird der Ba geiteegegeS atohobet
    und das roberrohr 5 tritt in Punktion. Der aber den Rand
    des Ölaufnahmebehälters 1 abfliessende kraftstoff, der am offenen Schenkel unterhalb des Ölaufnahmebehälters 1 vorbei-
    etrtlmt, mischt sich mit dem aus dem Heberrohr 5 aa. atr<tte&-
    den Öl und verstärkt die Heberwirkung. Nach Beendigung der Kraftstoffzuteilung fliesst der nunmehr überwiegend aus Kraftstoff bestehende Inhalt des Ölaufnahmebehälters 1 automatisch über das Heberrohr 5 ab.
  • Eine Ausführungsform des heberrchres 5 ist in den Figuren 2, 3 und 4 dargestellt. Dieses Heberrohr tat vorzugsweise aus einem Kunststoff, wie z.B. Polyvinylchlorid,
    gefertigt und besteht im vorliegenden Falle aa. aaer aoa
    0 0
    einem Bogen von 180 noch a. 3 Bogen von ca. 45. Der
    Biegeradiae R dieser Bögen betrugt etwa das 1,t25fache de «
    Rohrdurahmeeaera, ist also extrem klein. Diesea Heberrohr
    läset sich herstellen, indem man ein Rohr aus Kunststoff
    unter Verwendung einer Formlehre und Erwärmung aber den
    Erweichungspunkt mit anachliesaender AbkUhlung in die gen
    wünsche Form bringt.
    Damit der Mischtrichter sich leichter anwenden läxtet
    ist, es empfehlenswert, diesen mit einem Bereitsohat ? tafa. « t
    zu. kombinieren, Dieser Bereitschaftefu. aa, der in den Fig,
    5"11 mit der Zahl 13 bezeichnet ist, besteht im wesen-
    lichen aus einer Grundplatte 15t an der ein leicht konisch « Rohr 14 befestigt ist, und in welches der ebenfalls leicht
    konische Auslauf 4 des Mischtrichters 7 eingesetzt wird.
    Durch Federn, die in eine Nut des Trichteraualantea 4 elo
    rasten, wird eine sichere, aber doch leicht wieder lösbare
    VerbindungMiachtrichter-Bereitechaftsfase hergestellt. Ein
    Deckel 8, der mittels Kette 9 an einer geeigneten Stelle 10 befestigt ist, verhütet das Eindringen von Staub in den Kischtrichter 7 während der Nichtbenutzung.
  • Die Kombination des Mischtrichters 7 mit dem Bereitschaftsfuss 13 ist wie folgt zu handhaben : Der Mischtrichter 7 wird mit dem an ihm hängenden Bereitechaftsfuee 13 aufgehoben und in Reichweite den zu betankenden Kraftfahrzeuges 11 abgestellt (siehe Fig. 6).
  • Der Deckel 8 bleibt an seiner Kette 9 und seinem Platz 10 hängen. Dann wird aus einem Ölmass 16, oder in sonst ges eigneter Weise, die erforderliche Ölmenge in den Ölaufnahmebehälter 1 des Mischtrichters 7 eingefüllt. Sodann wird der Misehtrichter 7 mittels des Handgriffe. 6 (siehe Fig. 7) angehoben, wobei der Bereitechaftsfu aw 13 durch Fussdruck auf die Grundplatte 15 am Boden vielbleibt. Der nunmehr vom Bereitschaftsfuss 13 getrennte Nischtrichter 7 wird mit seinem Auslauf 4 in die Einfallöffnung des Kraftstoffbehälters des Fahrzeuges 11 eingesetzt bzw. in dieser Lage mittels des Griffe. 6 gehalten.
  • Der vor Trennung des Mischtrichters 7 vom Bereitschaftfuss 13 von der Zapf je 12 abgenommene und berteitgehaltene Zapfhahn führt dann dem Mischtrichter 7 die erforderliche Kraftstoffmenge zu. Nach erfolgter Kraftstoffzuführung und Ablauf des Mischtrichters 7 wird dieser in den Bereitschaftsfuss 13 eingesetzt und dann der Zapfschlauch eingehängt*
    Bei schwerer mgängliohen Kraftstoffbehältern kann
    das Auslaufrohr 4 des Mieehtrichters 7 mit einer Verlän-
    gerung 17 versehen werden die leicht ldabar am Bereit.
    schaftsfues 13 untergebracht iet (siehe Fig. 8 und 9)
    Bei der Konstruktion nach Fig. 10 und 11 wirkt das
    Rohr 14 des Bereitechaftsfu. saes 13 selber ale Verlän-
    gerungsetuck für das Auslaufrohr 4 des Miachtrichtere 7.
  • Das Rohr 14 kann zu diesem Zweck durch Fussdruck auf eine Auslösevorrichtun von der Grundplatte 15 getrennt werden.
  • In Fig. 12 ist eine Skalenteilung dargestellt, die in dem Ölaufnahmebehälter 1 (Fig. 1) des Mischtrichters 7 oder in dem Ölmass 16 angebracht sein kann.
  • Die Skalenteilung ist so ausgeführt, dass man direkt ablesen kann, wieviel Öl bei einem bestimmten Mischugnsverhältnis fUr die geforderte Kraftstoffmenge in den Ölaufnahmebehälter des Mischtrichters oder in das Olmaaa eingefüllt werden muss. Angenommen, man wünscht bei einem Mischungsverhältnis von 1 : 25 eine Kraftetoffmenge Ton 10 Ltr. einzufüllen. In diesem Fall ist soviel Öl in den
    laufnahmebehälter 1 der Mischvorrichtung 7 oder in das
    Ölmase 16 einzufüllen, bis der Ölspiegel die Zahl 10 der Skala 1 : 25 erreicht hat. Schutzansprüche

Claims (1)

  1. stzansprüche 1. Niachtrichtert insbesondere zum Miachen von Ö1 and Benzin, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daaa in dem
    Trichter ein Ölaufnahmebehälter vorhanden ist, dessen tiefster Punkt über ein Heberrohr mit einem Raum unter dem Ölanfnahmebehälter verbunden ist, wobei das Heberrohr in einem Raum liegt, der von den Mantelflächen des Trichtere tind dea Ö1 aufnahmebehältersbegrenzt wird und als Überatrömkanal dia.
    2. Mischtrichter nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass das Heberrohr aus einem Kunststoff hergestellt ist. 3. Mischtrichter nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n- z e i c h n e t, daae das Heberrohr aus Polyvenylchlorid hergestellt ist. 4. Mischtrichter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g O-
    k e n n z e ich n e t, daes das Heberrohr mit einem extraxa kleinen Biegeradias von etwa 1,25 des Rohrdurchmessers gebogen ist.
    5. Mischtrichter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , dass in dem Ölaufnahmebehälter eine Spezialskala angebracht ist.
    6. Mischvorrichtung dadurch g e k e n n z e 1 0 hn e t , dass der Mischtrichter nach Anspruch 1 bis 5 mit einemBereitschaftsfuss und Staubsahatzdeckel kombiniert ist. 7. Mischvorrichtung nach Anspruch 6, wobei der Milch-
    trichter an der Unterseite mit einem Auslaufrohr versehen ist, welches in ein Rohr des Bereitschaftsfusses mit geringem Spiel hineinpasst.
    8. Miechvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , dass sowohl das Auslaufrohr des Mischtrichters als auch das Rohr des Bereitschaftsfasses etwa konisch ausgeführt ist.
    9. Mischvorrichtung nach Anspruch 7 und/oder 8, dadurch g e k e n n z eie h n e t , dass der Bereitschaftsfuss eine Verlängerung für das Auslaufrohr des Mischtrichters trägt.
    10. Mischvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch g ek e n n z eie h n e t, dass das Rohr des Bereitschaftsfusses als Verlängerungsstück diente wozu das Rohr mit der Grundplatte leicht lösbar verbunden ist.
DE1957D0014670 1957-08-13 1957-08-13 Mischvorrichtung, insbesondere zum mischen von oel und kraftstoff. Expired DE1753653U (de)

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