DE1753621U - Waschmaschine mit einsetzbarer waescheschleuder. - Google Patents

Waschmaschine mit einsetzbarer waescheschleuder.

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DE1753621U
DE1753621U DE1956A0008409 DEA0008409U DE1753621U DE 1753621 U DE1753621 U DE 1753621U DE 1956A0008409 DE1956A0008409 DE 1956A0008409 DE A0008409 U DEA0008409 U DE A0008409U DE 1753621 U DE1753621 U DE 1753621U
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washing machine
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shaft wheel
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ALASKA VOLKSKUEHLSCHRANKWERK R
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  • Anmelder : Alaska-Volkskühlschrankwerk, Rheinische Feindriht-Industrie,
    Dr.-Ing.Schildbach K.-G., Bergneustadt/Rhld.
    Betrifft : Hilfsgebrauchsmusteranmeldung"Waschmaschine mit einsetzbare :
    Schleuder" Es ist bekannt, Waschmaschinen, insbesondere Haushaltwaschmaschinen, so auszubilden, daß man dieselben sowohl zum Waschen als auch zum Trokkenschleudern der gewaschenen Wäsche verwenden kann. Es sind-hbrbe, 1 Ausführungen bekannt geworden, bei denen das Waschen und Schleudern in der gleichen Trommel erfolgt, so daß lediglich zwischen beiden Vorgängen die Waschlauge bzw. das Spülwasser abgelassen wird.
  • Diese meist als Halb-oder Vollautomaten hergestellten kombinierten Wasch-und Schleudermaschinen sind sehr kostspielig und kommen daher
    nur für einen beschränkten Kundenkreis infrage.
    Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, eine Schleudertrommel nach Ablauf
    des Wasch-und Spülvorganges auf das zur Bewegung der Lauge dienender
    auf dem Boden des Waschbottichs angeordnete Wellenrad aufzusetzen bzw.
    auf den durch den Boden des Waschbottichs geführten Achsstummels des
    Wåschebewegers, nachdem dieser abgenommen worden ist. Außerdem wird durch ein Umschaltgetriebe oder aber durch Verwendung eines Motors mit veränderlicher Drehzahl z. B. eines polumschaltbaren Motors, erreicht, daß die eingesetzte Schleudertrommel mit einer solchen Drehzahl rotiert, daß das Wasser aus der Wäsche genügend ausgeschleudert wird.
  • Um eine Befestigung der Trommel am Wellenrad mit Hilfe von Schrauben oder Muttern zu vermeiden, wird fernerhin vorgeschlagen, die Trommel mit einem zentrisch angeordneten Bund in eine entsprechende, ebenfalls zentrisch engeordnete Führung des Wellenrades einzusetzen und dann die Trommel mit einem von oben auf diese aufgeklappten Deckel, der sich in einem klappbaren Gegenlager drehen kann, zentrisch zu führen. In Abbildung I und II sind Ausführungsbeispiele gegeben. Abbildung I zeigt einen Schnitt durch das Wellenrad (1) und die ausgesetzte Schleudertrommel (2), die in dem Wellenrad durch den Bund (3) geführt ist.
  • Die Trommel wird von oben durch den aufgesetzten Deckel (4) geführt, di seinerseits mit einer Achse in einem umklappbaren Gegenlager (5) drehbargelagert ist. # Nach dem Waschen und Ablassen der Lauge bzw. des Spülwasser wird die Trommel auf das Wellenrad aufgesetzt und mit der auszuschleudern-
    den Wäsche gefüllt. Anschließend wird der Deckel heruntergeklappt. Mit
    dem Klappwinkel, in dem der Deckel gelagert ist, kann ein Din- « bzw.
    Umschalter kombiniert werden, der nur in der heruntergeklappten Stel-
    lunge in der die Trommel geschlossen ist, eine Einschaltung des Motors
    bzw. eine Umschaltung (6) des Motors auf die für den Schleudervorgang erforderliche hohe Drehzahl ermöglicht.
    Abbildung II zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die
    Schleuder (1) statt des Wãschebewegero auf den durch den Boden des Wasch
    vorgangs senkrecht durchtretenden Achsstummels (2) aufgesetzt wird. Ein
    Führung der Schleuder im oberen Bereich derselben, wie in Abbildung I
    gezeigt, ist hier nicht oder nicht unbedingt erforderlich, jedoch kann
    es zweckmäßig sein, die Schleuder durch eine Mutter gegen ein Lösen vom Achsstummel zu sichern. Wenn der Achsstummel lang genug ist, erübrigt sich diese Sicherheitsmaßnahme.

Claims (1)

  1. Da der Wäschebeweger nur langsam rotiert und in den meisten Fällen mit Hilfe eines in Öl laufenden Umlenkgetriebes in eine hin-und hergehende Bewegung versetzt wird, ist es im vorliegenden Falle zweckmäßig, statt eines polumschaltbaren Motors oder in Verbindung mit einem solchen ein Getriebe zu verwenden, das einmal die übliche Schlägorbewegung und zum anderen die hohe Drehzahl der Trockenschleuder in einer Drehrichtung durchUmschaltung ermöglicht. h m ansprüchen Anspruch1
    Waschmaschine, vorzugsweise Haushaltwaschmaschine mit Wirbelrad-oder Schlägersystem zur Bewegung der Waschlauge dadurch gekennzeichnet, daß auf das Wellenrad oder nach Entfernen des Schlägers auf den zum, Antrieb desselben dienenden Achsstummel eine Trockenschleuder aufgesetzt werden kann, die auf dem Wellunrad bzw. auf dem Achsstummel durch eine Sieherungsschraube oder Mutter befestigt wird, oder durch einen auf-bzw. einsetzbaren Deckel oben geführt wird, der drehbar in einem umklappbaren im oberen Teil des Waschbottichs oder Waschmaschinengehäuses befestigten Winkel gelagert ist.
    Anspruch 2 Waschmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor für das Wellenrad bzw. den Wäsche schläger und die aufgetzbare Trommel für verschiedene Drehzahlen z. B. durch Polumschaltung augelegt ist.
    Anspruch 3 Waschmaschine nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Motor und Wellenradachse bzw. Wäschebewegerachse ein Getriebe geschaltet ist, das einen Drehzahlwechsel nach Übergang vom Wasch-auf den Schleudervorgang gestattet.
    Anspruch 4 Waschmaschine nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Bund bzw. das Führungsstück, mit dem die Schleudertrommel auf das Wellenrad oder den Achsstummel des Wäschebewegers aufgesetzt wird, mit einem Mitnehmer, der in das Wellenrad bzw. den Achsstummel eingreift, ausgerüstet ist. Anspruch5.
    Waschmaschine nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Klappwinkel, in dem der Deckel zur Führung der Schleudertrommel gelagert ist, ein Schalter bzw. Umschalter bzw. eine Sperre verbunden ist, die eine Einschaltung der Schleuder vor nicht heruntergeklapptem Dockelunmöglich machen. Erfinder:
    13 Anspruch 1 ! Dieter Schildbach, Fabrikat, Bergneustadt/RhId.,
    Goethestraße 9. Dr.-Ing. W. Schirp, Gummersbach/RhId., Friedrichstr. 21
    Anspruch 2, 5, 4 und 5 : Dr.-Ing. W. Schirp, Gummersbach/RhId.,
    Friedrichstraße 21.
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