DE175199C - - Google Patents
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- DE175199C DE175199C DENDAT175199D DE175199DA DE175199C DE 175199 C DE175199 C DE 175199C DE NDAT175199 D DENDAT175199 D DE NDAT175199D DE 175199D A DE175199D A DE 175199DA DE 175199 C DE175199 C DE 175199C
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Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 241000947840 Alteromonadales Species 0.000 description 1
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V35/00—Candle holders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 175199 -KLASSE 4 a. GRUPPE
Gegenstand der Erfindung ist ein Kreuz mit Leuchter oder Christusbild, das zwecks
bequemen Transports durch geeignete Verbindungsmittel leicht auseinander genommen
und wieder zusammengesetzt werden kann. Das Kreuz wird mit einem leicht abnehmbaren
Ständer in schräger Lage gehalten, und an der Oberfläche sind Vorsprünge vorgesehen,
in welche leicht Halter mit schräg
ίο ausgebildeten Aufsatzflächen eingehakt werden
können. Um das Kreuz auch bei Konfessionen verwendbar zu machen, bei welchen dasselbe mit einem Christusbilde versehen ist,
werden eine Anzahl Lichthalter ausgehakt und das Christusbild, das auf der Rückseite
mit entsprechenden Öffnungen versehen ist, in dieselben Knöpfe oder Haken, welche zur
Befestigung der Lichthalter dienen, eingehakt. Da alle Befestigungsmittel gleichartig
sind, so kann durch einfaches Ein- oder Aushaken das Ganze schnell zusammengesetzt
und auseinander genommen werden.
Auf beiliegenden Zeichnungen sind die verschiedenen Teile, welche Gegenstand der Erfindung
bilden, dargestellt.
Fig. ι ist eine' schaubildliche Ansicht der
Anordnung und stellt die Verbindung des Kreuzes mit einem Christusbilde dar.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht im Schnitt und stellt die Verbindung der Lichthalter mit dem
Kreuze dar.
Fig. 3 ist eine in größerem Maßstabe gezeichnete Ansicht des Lichthalters.
Fig. 4 stellt die Anbringung der knopfartigen Vorsprünge an dem Kreuze dar.
Fig. 5 ist eine Ansicht der Verbindung des Kreuzes mit dem Ständer.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt nach Linie x-x und
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine etwas abweichende Befestigungsart.
A stellt einen kreuzförmigen Kandelaber dar, welcher, wie gewöhnlich, zwei Seitenarme
11 und zwei Längsarme 10 hat. Etwas unter dem Kreuzpunkte der Arme sind zur
Verbindung des Kreuzes mit dem Ständer zwei nach oben hin zusammenlaufende Führungen
vorgesehen. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, sind die Führungsflächen im spitzen
Winkel zur Fläche des Kreuzes angeordnet. Die Führungen dienen zur Aufnahme der Befestigungsplatte
14, und wenn man diese mit etwas Druck einführt, so wird sie wegen
ihrer keilartigen Form festgehalten. Die Platte 14 ist nach unten hin rohrartig ausgebildet.
Hier wird die Tragstange 16 mit dem oberen Ende befestigt, während das untere Ende auf
beliebige Art mit dem Untersatz verbunden wird. Die Befestigungsplatte 14 ist winklig
angeordnet zu der vertikalen Verlängerung 15, so daß A denielben Winkel macht, wenn
die Montage ordentlich ausgeführt wird. An den vier . Armen des Kreuzes entlang sind
Serien von Vorsprüngen vorgesehen. Man gibt denselben vorteilhaft eine knopf artige 6g
Form, wie in Fig. 4 dargestellt. Die Vorsprünge B (Fig. 4) bestehen aus einem Kopf
17, den man am besten rund macht, einem Ansatz 18 und einem Zapfen 19. Dieser ist ge-.
wohnlich mit Gewinde versehen und wird in
passenden, mit Gewinde versehenen Bohrungen im Kreuze verschraubt, wie aus Fig. 4
ersichtlich ist. Das hintere Ende des Zapfens 19 kann verstemmt werden, wenn man will.
Auch können diese Köpfe B auf eine andere Art befestigt werden. Der Durchmesser des
Zapfens 19 ist kleiner als der der Ansätze 18, und die untere Fläche dieser letzteren ruht
. flach auf der Oberfläche des Körpers A. Die Ansätze 18 sind polygonal, am besten rechtwinklig".
In Verbindung mit A werden die Lichthalter c gebraucht, und die Zahl derselben
entspricht derjenigen der Knöpfe auf dem Körper A. Jeder Lichthalter c besteht
aus einer oberen Schale 21 auf einem Stiel 22 und dem breiteren Untersatz 23. Der Boden
dieses Untersatzes 23 ist flach und liegt gegen die Oberfläche des Kreuzes an, wenn der
Lichthalter auf dasselbe montiert ist. Der Untersatz ist hohl (26) und im Boden befinden
sich' Schlitze 26 von der Form eines umgekehrten. Schlüsselloches, denn die
Schlitze bestehen aus einem unteren kreisförmigen Teil und einem oberen rechtwink-
a5 ligen. Der flache Rand des Bodens 23 ist so
schräg abgeschnitten, daß, wenn die Lichte an dem Kreuze und dieses an der Befestigungsplatte
14 angebracht sind, die Lichte vertikal oder in entsprechendem Winkel zu
der Fläche des Körpers stehen. Wird ein Lichthalter c auf dem Kreuze A angebracht,
so steckt man den runden Knopf 17 durch den runden Teil des schlüsseiförmigen
Schlitzes 26 in den Hohlraum hinein und verschiebt dann den Lichthalter, so daß ■ der
rechtwinklige Ansatz 18 in den rechtwinkligen schmalen Teil des Schlüsselloches zu
liegen, kommt, und auf diese Art werden die verschiedenen Kerzenhalter fest mit dem
Kreuze verbunden und können dennoch mit großer Leichtigkeit und Schnelligkeit abgenommen werden.
In Fig. 7 ist eine kleine Abänderung in der Befestigungsart zwischen Lichthalter und.
Kreuz dargestellt. Bei, der Konstruktion, welche durch Fig. 7 dargestellt ist, ist ein
Schlitz c in dem Kreuze am besten längs der Arme desselben angebracht, und dieser
Schlitz besteht aus einem oberen rechtwinkligen Teil 24, dessen Wände normal zur
Oberfläche des Kreuzes stehen, und einem unteren Teil 27, dessen'1 seitliche Wände
schräg sind, so daß der Schnitt unten größer ist als oben und mehr oder weniger schwalbenschwanzförmig
geformt. Die Breite des unteren Teiles 27 eines Schlitzes c ist ungefähr gleich der des oberen Teiles 24. A¥ie
aus Fig. 7 ersichtlich, gibt man der unteren Begrenzungsfläche 29 eines jeden Schlitzes c
eine nach rückwärts und gegen das untere Ende des Kreuzes gerichtete Neigung. Das
für diese Konstruktion geänderte untere Ende des Lichthalters wird durch einen Ansatz 30
verlängert, dessen Seitenflächen so geneigt sind, daß sie sich denen des unteren Aus-Schnitts
27 des Schlitzes c' anpassen. Auch in diesem Falle steht, wie schon vorhin beschrieben·,
das breitere Unterende winklig zum Lichthalter. Will man einen solchen Lichthalter auf das Kreuz montieren, so
steckt man zuerst den Ansatz 30 in den rechtwinkligen Teil" des Schlitzes 24 und schiebt
dann den Lichthalter so weit nach unten, bis in dem unteren Teil des Schlitzes eine wirkliche
Verbindung stattgefunden hat zwischen dem Ansatz und dem unteren Teil des Schlitzes. Ein Lichthalter C kann auf je
einem der Knöpfe. B angebracht werden, wenn dies gewünscht wird; es kann aber auch von
dem langen Arm des Kreuzes eine entsprechende Zahl der Knöpfe von Lichthaltern
weggelassen werden bis zu einer Stelle unter dem Querarm desselben und durch ein Kruzifix
D ersetzt werden, an dessen Rückseite schlüsselartige Schlitze vorgesehen sind, die
denjenigen der auf Fig. 3 für die Lichthalter dargestellten entsprechen, oder wenn die in
Fig. 7 dargestellte Konstruktion angewendet wird, kann das Kruzifix auch mit Ansätzen
30 versehen werden, und die Knöpfe, an welchen nichts angebracht wird, werden dann
durch den Körper verborgen, so daß es leicht ersichtlich ist, daß die Vorrichtung leicht mit
den Gebräuchen der in Frage kommenden Konfession in Einklang gebracht werden kann. . .
Wird es gewünscht, so kann der unterste Lichthalter an A weggelassen werden, und
an der Stelle desselben und auf dieselbe Weise ein Weihwasserkessel angebracht werden. ioo
Ein wie oben gebauter Kandelaber kann sehr leicht gebaut und gehandhabt werden. Die
verschiedenen Teile können zum Transport leicht auseinander genommen und verpackt
werden und ebenso leicht wieder zusammengestellt werden. Auch ist es klar, daß die
Lichthalter nach Belieben ornamentie.rt oder . mit den Zeichen irgendwelchen Ordens versehen
werden können.
Claims (3)
1. Kreuzförmiger, mit abnehmbarem Christusbilde versehener Kandelaber,., dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl der Ständer, welcher das Kreuz in schräger Stellung hält, als auch die Lichthalter und
das Christusbild durch hakenförmige Verbindungsmittel mit dem Kandelaber verbunden
werden, um ein schnelles Abnehmen und Aufsetzen zu ermöglichen.
2. Kandelaber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichthalter
eine schräge Grundfläche und darin eine schlüssellochförniige öffnung haben, mit
.welcher sie auf an den Kreuzarmen vorgesehene Köpfe gesteckt werden.
3. Kandelaber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der schrägen
Grundfläche der Lichthalter ein Ansatz mit schrägen Seiten- und Vorderkanten vorgesehen ist, der in entsprechende, in
den Kreuzarmen vorgesehene Öffnungen mit zum Teil rechtwinkligen und zum Teil schrägen Seitenflächen eingeführt
werden kann, so daß durch das Anliegen der schrägen Kante des Ansatzes an den
schrägen Seitenflächen der Öffnungen eine sichere Verbindung entsteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE175199C true DE175199C (de) |
Family
ID=439874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT175199D Active DE175199C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE175199C (de) |
-
0
- DE DENDAT175199D patent/DE175199C/de active Active
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