DE1746366U - Pritschenboden fuer nutzfahrzeuge. - Google Patents

Pritschenboden fuer nutzfahrzeuge.

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DE1746366U
DE1746366U DEA9894U DEA0009894U DE1746366U DE 1746366 U DE1746366 U DE 1746366U DE A9894 U DEA9894 U DE A9894U DE A0009894 U DEA0009894 U DE A0009894U DE 1746366 U DE1746366 U DE 1746366U
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DE
Germany
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planks
loading floor
longitudinal
floor according
Prior art date
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Expired
Application number
DEA9894U
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English (en)
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Constellium Singen GmbH
Original Assignee
Aluminium Walzwerke Singen GmbH
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Publication date
Application filed by Aluminium Walzwerke Singen GmbH filed Critical Aluminium Walzwerke Singen GmbH
Priority to DEA9894U priority Critical patent/DE1746366U/de
Publication of DE1746366U publication Critical patent/DE1746366U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/06Flooring or floor layers composed of a number of similar elements of metal, whether or not in combination with other material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • E04G1/152Platforms made of metal or with metal-supporting frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Pritschenboden für Nutzfahrzeuge
    Es ist bekannt, den Ladeboden von Nutzfahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, aus Leichtmetall-Planken zusammenzusetzen, die neben ihrem leichten Gewicht und der hohen Korrosionsbeständigkeit den grossen Vorteil aufweisen, dass sie mit allen Rippen und Nuten in einem Stück durch Strangpressen hergestellt werden können. Die verwendeten Planken weisen üblicherweise zwei oder mehr längslaufende, mit einem Fussflansch versehene Stützrippen auf, mit denen sie sich auf den senkrecht zu ihnen verlaufenden Längsträgern der Tragkonstruktion abstützen.
  • Die nebeneinander gereihten Planken greifen vielfach mit längslaufenden Vorsprüngen und entsprechenden Ausnehmungen ineinander, Die Befestigung auf der Tragkonstruktion erfolgt mit Hilfe von Schrauben, die durch Löcher in den Fussflanschen der Stützrippen gesteckt werden. Oder die Planken werden durch Verbindungsleisten zusammengehalten und auf die Tragkonstruktion gepresst.
  • Die Planken sind üblicherweise an ihren Stirnseiten von einem' senkrecht zu ihnen verlaufenden Umrandungsprofil eingefasst.
  • An einen solchen Ladeboden werden verschiedene Anfordern gen gestellt. Unter anderem soll er einfach im Aufbau, d. h. einfach und schnell montierbar sein, und im Gebrauch beschädigte Planken sollen leicht ausgewechselt werden können.
  • Die vorliegende Neuerung bezieht sich nun auf einen solchen aus Planken mit längslaufenden Stützrippen zusammengesetzten und von Umrandungsprofilen eingefassten Ladeboden, der weitgehend alle gestellten Anforderungen erfüllt.
  • Neuerungsgemäss weist der Ladeboden ein Umrandungsprofil auf, das im Querschnitt im wesentlich L-förmig ist und im oberen Teil des senkrecht stehenden Flansches einen seitlichen, längslaufenden, nach oben und innen gerichteten Ansatz aufweist. Die Stützrippen, die auf dem wagrechten Flansch des Umrandungsprofiles aufliegen, sind an den Plankenenden ausgeschnitten und weisen eine Nase auf, die hinter den Ansatz am Umrandungsprofil greift.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise einen neuerungsgemässen Ladeboden in Teilansicht von unten. Der Ladeboden besteht aus den längsseitig ineinandergreifenden Planken 1, die sich mit den längslaufenden Stützrippen 2 auf die Längsträger 3 der Tragkonstruktion abstützen, und dem Umrandungsprofil 4. Letzteres ist im wesentlichen im Querschnitt L-förmig. Am senkrechten Schenkel weist es einen seitlichen, längslaufenden, nach oben und innen gerichteten Ansatz 5 auf. Die Stützrippen 2 der Planken 1 siegen mit ihren Enden auf dem wagrechten Flansch des Umrandungsprofiles auf. Sie sind ausgeschnitten und weisen eine Nase 6 auf, die hinter den Ansatz 5 greift.
  • Die feste Verbindung der Planken mit dem Umrandungsprofil erfolgt vorteilhafterweise mit Hilfe von Verbindungsstücken 7 und Schrauben 8, deren Köpfe verschiebbar, aber gegen Verdrehen gesichert in Nuten 9 mit verengter, gegen unten gerichteter Oeffnung in mindestens einer Stützrippe der Planken gehalten werden. Der wagrechte Schenkel des Umrandungsprofiles 4 weist an seinem Ende einen längslaufenden Wulst 10 auf, an dem die Verbindungsstücke 7 mit einer ihn umfassenden Nut längsverschiebbar angeordnet sind.
  • Der wagrechte Schenkel des Umrandungsprofiles weist vorteilhafterweise eine Anschlagrippe 11 auf, an der die ausgeschnittenen Stützrippen 2 anstossen. Es ist auch möglich, am senkrechten Schenkel zwei längslaufende Ansätze 5 anzuordnen, einen oben und einen unten.
  • Die Befestigung der Planken 1 auf den Längsträgern 3 der Tragkonstruktion kann auf gleiche Weise erfolgen wie die Verbindung zwischen Planken und Umrandungsprofil. Zu diesem Zweck sind die Verbindungsstücke 7 längsverschiebbar am Wulst 12 an einem Seitenflansch des Längsträgers 3 angeordnet. Durch diese Anordnung kommt eine sehr einfache Verbindung zustande, die auch von ungeschulten Kräften ausgeführt werden kann und keine hohen Anforderungen an genaues Arbeiten stellt.
  • Die Verbindungsarbeit kann noch dadurch vereinfacht werden, dass der Wulst 12 oben eine Abschrägung 13 aufweist, die ein Aufsetzen des Verbindungsstückes 7 an beliebiger Stelle des Wulstes 12 ermöglicht, das Verbindungsstück muss nicht vom Ende des Trägers her eingeschoben werden. Die Nase 14 des Verbindungsstückes 7 verhindert ein Herabhängen desselben, sodass die Schraube 8 ohne zusätzlichen Handgriff in den Längsschlitz eingeführt werden kann, worauf durch Anziehen einer Mutter eine feste Verbindung zwischen Planke und Tragkonstruktion oder zwischen Planke und Umrandungsprofil entsteht.
    Schutzansprüche
    1. Aus Planken zusammengesetzter Ladeboden für Nutzfahrzeuge, dessen Planken sich mit längslaufenden Stützrippen auf senkrecht zu ihnen verlaufenden Längsträgern der Tragkonstruktion abstützen und an ihren Stirnseiten von einem Umrandungsprofil eingefasst sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Umrandungsprofil im Querschnitt im wesentlichen L-förmig ist und im oberen Teil des senkrecht stehenden Flansches einen seitlichen, längslaufenden, nach oben und innen gerichteten Ansatz aufweist, und dass die Stützrippen, die auf dem andern Flansch des Umrandungsprofils aufliegen, an den Plankenenden ausgeschnitten sind und eine Nase aufweisen, die hinter den Ansatz am Umrandungsprofil greift.

Claims (1)

  1. 20 Ladeboden nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Umrandungsprofil oben und unten am senkrecht stehenden Flansch je einen seitlichen, längslaufenden, nach oben und innen gerichteten Ansatz aufweist, hinter den aus dem Steg der Stützrippen herausgearbeitete Nasen greifen.
    3. Ladeboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der waagrechte Schenkel des L-Profiles eine Anschlagrippe aufweist, an der die am Ende der Planken ausgeschnittenen Stützrippen anstossen.
    4. Ladeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Stützrippe jeder Planke an ihrem untern Ende eine Nut mit verengter, gegen unten gerichteter Oeffnung aufweist, in der Schrauben zur Verbindung mit dem Umrandungsprofil und der Tragkonstruktion, verschiebbar, aber gegen Verdrehen gesichert gelagert sind.
    Ladeboden nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der waagrechte Flansch des L-förmigen Umrandungsprofiles an seinem Ende einen längslaufenden Wulst aufweist, an dem mit einem Längsschlitz versehene und mit einer Nut den Wulst am Umrandungsprofil umfassende Verbindungsstücke zur Verbindung von Planken und Umrandungsprofil längsverschiebbar angeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20018314U1 (de) * 2000-10-26 2002-03-28 Fahrtec Systeme GmbH, 17034 Neubrandenburg Koffermodul für Kraftfahrzeuge
DE20212835U1 (de) 2002-08-21 2002-11-07 Sommer-Fahrzeugbau GmbH & Co, 33649 Bielefeld Lastfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20018314U1 (de) * 2000-10-26 2002-03-28 Fahrtec Systeme GmbH, 17034 Neubrandenburg Koffermodul für Kraftfahrzeuge
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