DE1742012U - Kunstblume. - Google Patents

Kunstblume.

Info

Publication number
DE1742012U
DE1742012U DEP10812U DEP0010812U DE1742012U DE 1742012 U DE1742012 U DE 1742012U DE P10812 U DEP10812 U DE P10812U DE P0010812 U DEP0010812 U DE P0010812U DE 1742012 U DE1742012 U DE 1742012U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
artificial flower
parts
flower according
flower
leaves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP10812U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Plachy & Materne O H G
Original Assignee
Plachy & Materne O H G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plachy & Materne O H G filed Critical Plachy & Materne O H G
Priority to DEP10812U priority Critical patent/DE1742012U/de
Publication of DE1742012U publication Critical patent/DE1742012U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41GARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
    • A41G1/00Artificial flowers, fruit, leaves, or trees; Garlands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • 1wie0
    Die Neuerung betrifft eine Kunstblume, die zum Ersatz der
    bekannten Papier- oder Wachsblumen bestimmt ist, ein natürlichere Aussehen besitzt und dauerhafter ist als diese und mit natürlichen oder künstlichen Duftstoffen versetzt -sein kann.
  • Wegen dieser Eigenschaften ist die neuerungsgemässe Kunstblume auch wesentlich vielfältiger verwendbar sowohl für Aussendekorationen wegen ihrer absoluten Witterungsbestãndigkeitp
    . als auchfur die Verwendung in Innenräumen wegen ihres natiirliej
    Aussehens ihres Duftes und der leichten Reinigungsmöglichkeito
    SSSSS g SBISJS
    Neuerungsgemäss werden alle diese Vorteile dadurch erreicht,
    dass die wesentlichen Teile der Kunstblume aus Kunststoffe
    vorzugsweise aus Polyäthylen im Spritzverfahrenhergestellt
    sind. Dad rch ergibt sieh die Möglichkeit dass die Blute
    bzw. Teile hiervon mit passenden Duftstoffen vorsetzt ist
    'bzw.sin&g wobei"die Duftstoffe ausserordentlich lange haltbar
    sindinsbesondere wenn die Duftstoffe der Kunststoffmasse
    vor de. ren endgültiger Formgebung in der Spritzform zugesetzt
    sind. Auf diese Weise ist die gesamte Kunststoffmasse mit den Duftstoffen imprägnierte so dass die Kunstblume so lange duftet, wie sie überhaupt besteht.
  • Eine weitere zweckmässige Möglichkeit besteht darin, dass die Duftstoffe der Kunststoffmasse in der Farbmischtrommel zugesetzt sind.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der neuerungsgemãssen Kunstblume seien an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläuterte in der Abb. 1 die Teile einer knospigen Rose während des Zusammenbaus und Abb. 2 die fertig zusammengebaute Rose darstellt.
  • Abb. 3 zeigt die Teile einer voll erblühten Rose während des Zusammenbaus und.
  • Abb. 4 Abb. 4 eine Nelke im gleichen Stadium.
  • Abb. 5 zeigt eine Tulpe während des Zusammenbaus. Gemäss Abb. 1 und 2 besteht das Gerüst der Kunstblume aus
    einem am oberen Ende zu einer Schlinge umgebogenen Draht
    DieSchlinge ist dabei durch eine entsprechende Öffnung
    am Blutenboden 2 hindurchgefuhrt. Dabei kann der als Gerüst
    dienende Draht über die ganze Länge doppelt gefuhrt oder
    dx ganæe e dOps ükc
    durch weitere Drahtlängen verstärkt sein. Es ist aber auch mögliche die Schlinge kurz unterhalb des Blutenbodens enden zau lassen. Die eigentliche Blüte besteht aus einer Mehrzahl von Blutenblättern 3, die in der Mitte zusammenhängen und
    somit einen Blutenkelch bildeno Dieser Teil kann in einer
    flachen Form gespritzt werden9 die fertige Form der Blüte
    wird dann dadurch erreiohtg dass die einseinen Blutenblätter 3
    inRichtung auf die Achse zusammengedrückt werden was
    unter Wärmeeinwirkung 9 beispielsweise mit einem warmen
    Luftstrom, leicht gelingt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Blütenkelch 2 Durchführungsöffnungen 4
    für die beiden Drahtenden 1. In gleicher Weise sind die
    . Kelchblätter 5 su einem Stuek geformt. Auch hier kann die
    DurchfuhrungsSffnnng 6 aus soi Öffnungen bestehen wenn
    goB. verhindert werden soll dass sich die Kelchblätter
    gegenüber den Kronblättern der Blüte verdreheno
    Indiesem besteh* der Stiel in seinem
    oberenTeil aus im Spritisverfahren her estellten gich nach
    oben verjüngenden Röhrchen 7 mit daran angespritzten
    Blättern so die von einem Zwejgausgeheno Ausserdem sind
    Dornen in der Höhe des Zweigansatzes erkennbar. Die obere Öffnung 9 der Röhrchen ist so gewählt, dass diese sich leicht in die untere Öffnung 10 eines gleichartigen Röhrchens einschieben lässt, so dass sich ein fester Zusammenbau ergibt. Das untere Teil des Stieles besteht aus einem durchgehenden Schlauch 119 der einfach auf den Draht 1 aufgeschoben wird und ebenfalls in die unt. ere Öffnung 10 des letzten Röhrchens 7 eintreten kann. Schließlich kann das untere Ende des Stiels auch in an sich bekannter Weise umwickelt werden, um eine Sicherheit gegen Verschieben des Schlauchs 11 oder der sonstigen oberen Stielteile zu verhindern und so den Zusammenbau zu sichern.
  • Abb. 3 zeigt den Zusammenbau einer voll erblühten Rose.
  • Die Einzelteile haben dabei die gleichen Bezugsziffern wie in den Abb. 1 und 2. Lediglich sind anstelle eines Blütenkelchs eine Mehrzahl gleichartiger Blätenkelche, die mit 3ag 3b und 3c bezeichnet sind, vorgeschen, die im Gegensatz zu der gezeigten Form in Abb. 3 vor dem Zusammenbau in verschiedenem Ausmass in Richtung auf die Achse zusammenge-' drückt werden. So wird der innerste Blutenkelch 3 so weit zusammengedrückt, wie dies in Abb. 2 dargestellte der Teil 3a wird dann etwas weniger weit zusammengedrückt und schliesst sich dicht um die Kranblätter des Teils 3. Noch weniger dicht sind die Teile 3b und 3c zusammengedrückt, jedoch soweit,
    dass der Eindruck einer mehr oder weniger voll erbsen
    Rose entsteht. Durch di Wahl der Anzahl der Grundblatt-Teile
    kann
    kann eine verschieden stark erblühte oder verschieden volle
    Blumehergestellt werden. Die Kelchblätter sind wiederum
    mit 5 bezeichnet und schliessen sich dicht an die eigentliche
    Blute alle Stiele Blätter und Dornen können in gleicher Weise
    wie in Abb. 1 und 2 aufgebaut seine Eine andere Art des Zusammenbaus einer Etmatblume ist in Abb. 4 dargestellte die in fertigem Zustand eine Nelke darstellt. Hier sind ein oder mehrere Blutenkelche 12, die jeweils durch einen Ring 13 in der Mitte susammengehalten werden, durch die Schlinge des Drahtes 1 geschoben, wobei
    auch'die Ringe 13 susammengequetscht werden können da sie
    jjajaus elastischem ba erial bestehen.. Auf dMs. en den
    inneren Teil der Blute darstellenden Kelch sind weitere
    Blutenkelche 12a und 12b mit ihren Ringen 13 bswo. 14 von
    untenaufgeschoben so dass sich der Eindruck einer gefüllten
    oderdoppelten Nelke ergibto Grundsätzlich ist es aber
    auch mögliche mit einem einzigen Blütenkranz 12 bei entsprechender Einfärbung eine Kornblume darzustellen ; lediglich sind hierfür ein anderer Kelch und andere Blätter erforderlich.
  • Die Ringe 13 bzw. 14 können dabei, an der Unterseite mit Ansätzen oder Ausschnitten versehen sein, die das Ineinandersetzen erleichtern bzwo ein gegenseitiges Verdrehen der
    Blutenkelehe verhindern. Dabei istp-wie au5 der Abb. 4
    ersichtlich ist, der Ring. 14 höher ausgeführt als die
    übrigen Ringe 13s um einen besseren Susammmenhalt mit den
    Kelehblättern 15 zu ergeben die ebenfalls von unten aufge-
    schaben worden Dabei kann die Abmessung der Öffnungen
    X ewah] e in er oben eS
    im Kelch 15 so gewählt sein ;, daas sich der nach oben etwas
    erweiterte Rand des Schlauchs 11 dicht an diesen anlegt und ein Verschieben verhindert. Es ist aber auch möglich, diesen Kelch mit zwei. Öffnungen auszuführen und ihn auf die beiden Enden des Drahtes 1 einzeln aufzuschieben. Die Blättere werden als getrennte Teile zusammen mit einem Ring 16 gespritzt und kennen nachträglich in geeigneten Abständen auf den Schlauch 11 aufgeschoben werden. Im allgemeinen genagt es, diese lose aufzuschieben und die Öffnung des Ringes 16 so zu wählen, dass sie nicht von selbst nach unten kann. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, sie mit einem geeigneten Klebstoff zu fixieren. Das Ende des Schlauches 11 kann wiederum durch ein Band 18 fixiert werden dass um den Draht 1 herumgewickelt wird und somit das
    untere Stielende darstellte
    i
    Eine weitere Ausgestaltungsmoglichkeit zeigt Abb. 5g wo eine
    BlU.te mit einem Blütenstempel beispielsweise eine Pulpe
    dargestellt ist. Der Stempel 19 ist dabei mit einer Öffnung, versehen, durch die die Drahtschlinge des Drahtes Thindurchgezogen wird. Bei 20 ist die Narbe des Griffes'19 angedeutet, bei 21 sind gleichartige Verdickungen vorgesehen, die als Anschlag für das Aufschieben der Blütenblätter 22 bzwo 22a dienen. Auch hier können wiederum die Blütenblätter 22 und 22a in Richtung auf die Achse zusammengedrückt werden, was zweckmässig nach dem Pressvorgang unter
    Wärmeanwendunggeschiehto Die Öffnvng 23 kann entweder
    als einfaches Loch oder auch als Doppelöffnung zur Durch-
    -'g
    führung der einzelnen Enden des Drahtes 1 ausgebildet sein.
    Als Stiel ist wiederum ein Schlauch 11 aufgeschoben9 der'
    die Blumenblätter gegen Herabsinken sicherte Die grünen
    Blätter 25 sind dabei mit einem Rohrstuek 24 usammenge-
    spritzt und werden nachträglichaufdenSchlauchII!in
    geeigneten Abständen und in geeigneter Hoho aufgeschobene
    Das Ende des Schlauchs 11 kann wiederum durch ein Wickelband 18
    gesichertsein.
    DasVersetsen der Blutenblätters des Bl tenboden und/oder
    des Griffels mit passenden Duftstoffen kann in an sich
    beliebiger Weise erfolgen. Es hat sich jedoch herausgestellte
    dass dabei Bedacht darauf genommen werden muasp dass di
    Farbennicht verlaufen oder fleckig werdene Werden die
    Duftstoffenachträglich aufgebracht ? so ist es zeekmässig
    nur im Inneren der Blüte versteckt liegende Teile mit Duft-
    stoffen* zu imp-rägnieren. ~-q~st er jedoch, vveiw-
    die Duftstoffe der Kunststoffmasse schon vor deren endgültiger
    Formgebungin der Spritzform zugesetzt werdeno Es hat sich
    nämlichherausgestellte dass sowohl naturliche als auch
    synthetische Duftstoffe ihren Duft nicht verändera wenn sie
    susamme. a ; de masse ver Jç X Strotæ dar t
    dabei zur Anwendung kommenden Temperatur. Noch zweckmässigor
    - ist jiedoeh die Beimischung de Duftstoffe in der Farbmich-
    , Trommel.
    ScinsanprH. che

Claims (1)

  1. Schntanspra'che êg=ôêgg====
    1o Eunatblume dadurch gekennseichnetg dass deren wesentliche Teile aus Kunststoffs vorzugsweise aus Polyäthylen9 im Spritzverfahren hergestellt sind. 20 Kunstblume nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnets dass die Blutes die Blätter und der Stiel aus getrennt hergestellten Teilen auf einem als Gerüst dienenden Draht od. dglo zusammen- gebautsind. 3o Kunstblume naeh den Ansprüchen1und2sdadurch gekennzeichnete dass die Blute aus einer Mehrzahl gleichartiger Teile zusammengebaut die die jeweils mehrere Eronblättsr (Bluten- blätter)aufweisen. 4o Kunstblume nach Anspruch 3s dadurch-gekennzeichnete dass die mehrere Kronblätter aufweisenden Teile der Blüte vor demZusammenbau in verschiedenem Ausmass in Richtung auf die Achse-ZoB. unter Wärmeanwendung-zusammengedruckt sind. 5. Kunstblume nach den Ansprüchen 1 bis 4, insbesonders nach A, nspruch 29 dadurch gekennzeichnet, dass der als Gerüst dienende Draht an seinem oberen Ende zu einer Schlinge geformt. ist9 in der der Blütenbodeiag der Griffel oder sonstige Teile der Blüte befestigt ist bzw.
    6= Kunstblume nach den Ansprüchen 1 bis 5s dadurch gekenn- zeichnet 9 dass der Stiele zumindest in seinem oberen Teilg aus im Spritzverfahren b. ergestellter. s sich nach oben ver- jüngenden Rohrohen mit daran angespritzten Blättern Zweigen mit mehreren Blättern ud gegebenenfalls Dornen oder Stacheln zusammengebaut ist. 70 Kunstblume nach den Ansprüchen 1 bis 5 ? dadurch gekenn-
    zeichnet dass der Stiel. aus einem durchgehenden Schlauch besteht9 auf den Ringe mit daran angespritzten Blättern, Zweigen mit mehreren Blättern und gegebenenfalls Dornen oder Stacheln aufgeschoben sindo 80 Kunstblume nach den Ansprüchen 1 bis 7s dadurch gekennzeichnet ? dass das obere Ende des Stiels als Arretierung für die zusammengebaute Blüte dient z. B. in der Weise dass der unterste Teil der Blüte, etwa der Aussenkelchp zwei getrennte Öffnungen zur Durchführung zweier Enden der Drahtschlinge aufweist, die in den hohlen Stiel hineinragen.
    9o Kunstblume nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Blute bzw. Teile hiervon mit passenden Duftstoffen versetzt ist bzw. sind.
    ! 10. Kunstblume nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Duftstoffe der Kunststoffmasse vor deren endgültiger Formgebung in der Spritzform zugesetzt sind.
    11. Kunstblume nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Duftstoffe der Kunststoffmasse in der Farbmischtrommel zugesetzt sind.
DEP10812U 1956-12-06 1956-12-06 Kunstblume. Expired DE1742012U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP10812U DE1742012U (de) 1956-12-06 1956-12-06 Kunstblume.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP10812U DE1742012U (de) 1956-12-06 1956-12-06 Kunstblume.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1742012U true DE1742012U (de) 1957-03-28

Family

ID=32727049

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP10812U Expired DE1742012U (de) 1956-12-06 1956-12-06 Kunstblume.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1742012U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3732119A1 (de) Vorrichtung zur anpflanzung von blumen in mehreren ebenen
DE1294614B (de) Dekorationsstueck mit einem von glaenzendem Material dicht umwickelten Kern
DE1105575B (de) Sitzmoebel mit auf dem Traggestell befestigter Sitzwanne
DE1742012U (de) Kunstblume.
DE2740651A1 (de) Aufzuchtbehaelter
DE7312018U (de) Mehrteiliger auf dem boden aufstellbarer pflanzenkasten
DE4211925C2 (de) Einsteckhalter für Blumen, Zweige und andere floristische Artikel
DE19743454C2 (de) Verfahren zur Färbung von lebenden Pflanzen
DE69716279T2 (de) Verfahren zur herstellung eines gesteckes aus einem harten kern und dafür verwendeter kern
DE1265635B (de) Spielzeugfigur mit einer Einrichtung zum Bewegen des Kopfes
DE6904761U (de) Puppe, tierfigur od. dergl.
DE2905926A1 (de) Spruehkappe insbesondere fuer spruehdosen
DE1475178C (de) Einteiliger Sprühkopf aus Kunststoff für einen Aerosolbehälter
DE920218C (de) Rosenzuechtung
DE7012959U (de) Halterung fuer schnittblumen, blumenroehrchen od. dgl.
DE1788011U (de) Kuenstliche blume.
DE1130637B (de) Vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen einer Teehybride
DE8001548U1 (de) Bausatz zur fertigung kuenstlicher blumen
DE1582515A1 (de) Rosenzuechtung
DE9205665U1 (de) Einsteckhalter für Blumen, Zweige und andere floristische Artikel
DE9015278U1 (de) Unterlage für floristische Gestecke, Kränze u.dgl.
DE2417340A1 (de) Granatfarbene nelkenzuechtung
DE1015261B (de) Rosenzuechtung
DE2208278A1 (de) Violett bluehende nelkenzuechtung
DE1853843U (de) Giessring fuer blumentoepfe od. dgl.