DE1732434U - Stabfoermiges patronenmagazin fuer knallpistolen. - Google Patents

Stabfoermiges patronenmagazin fuer knallpistolen.

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DE1732434U
DE1732434U DE1956R0012931 DER0012931U DE1732434U DE 1732434 U DE1732434 U DE 1732434U DE 1956R0012931 DE1956R0012931 DE 1956R0012931 DE R0012931 U DER0012931 U DE R0012931U DE 1732434 U DE1732434 U DE 1732434U
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Germany
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magazine
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rod
guns
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DE1956R0012931
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Guenter Horst Roehm
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Description

Güster Horst Böhm
Soatheim (Breaa).
Stabförmiges Patroaeamagazia for Kaallrtistolea
Bei stabförmigea Patroaeamagasiaea für Kaallpistolea, die schrittweise ia Läagsrichtoag durch eia Magaaiattiaael parallel zum Lauf traasportiert werdea* siad die Patroaea lose ia das Patroaealager des Magazias eiageschobea* ia eiaem Läagsraad des Magazias befiadea sich die Bastansscaaitte zum Siagriff der iraasportkliake. Ba iafolge geriager Ibweieaoagea des Patroaesdurahmessers diese mehr oder weaiger locker ia dea Lagera aitzea» köaaea sie keratisfallea* beTor das Magazia ia dea Magaziatoaael eiageschobea ist oad aack beim liasckiebea selbst* nenn die Pistole eatgegea der aormalea Haltaag mit dem lauf aacfa, antea gehaltea wird,, oder weaa z«. B, das Beservemagazia gefüllt ia der Tasche getragea wird. Um das Heratisfallea zu. Teraiadera, siad bereits Sperrea Torgeseaea* die sich feder ad seitlich, gegea die Patroaea legea oad eiae KLesmwirkoag aosäbea·
Die Erfindung betrifft eiae solche Sperre, die erfiadpigsgemäss aus eiaem Klappbögel besteht* der aa eiaem lade des Magazias aageleakt ist oad am aaderea lade lösbar % iasbesoadere
federnd gehalten wird. Dieser. Bügel überdeckt seitlich einen Teil der Patronenböden, während er den oberen seitlichen Teil frei lässt, um das Aufschlagen der Spitze des Schlaghahnes zu. ermöglichen.
Dieser Bügel kann noch besonders ausgestaltet sein, am weitere Zwecke zu erfüllen· Die in Betracht kommenden Magazine sind meist des niedrigen Preises wegen und aus Gründen einfacher Herstellung aus verhältnismassig weichen Metallegierungen im Spritzgussverfahren hergestellt* Die Verzahnung für den Eingriff der Transportklinke unterliegt deshalb einer schnellen Abnutzung f wodurch der ordnungsgemässe schrittweise Transport in Frage gestellt werden kann* Zur Vermeidung dieser Erscheinung ist der aus Stahl, insbesondere Federstahl bestehende Bügel ferner erfindungsgeiaäss ein an der Mitte der lussenseite des Magazins bündigen Kante entsprechend der Verzahnung des Magazins ebenfalls kammartig verzahnt, so dass die transportklinke an dem harten Stahl und nicht an dem weichen Material des Magazins eingreift und eine ibnutzttng ausgeschlossen wird.
Es ist ferner eine nachteilige Erscheinung der bekannten Magazine,« dass sie infolge des· notwendigen Spieles zu leicht in dem Tunnel gleiten und sich auch ungewollt bei Srschütter ua- gen der Knallpistole verschieben» insbesondere beim Lösen eines Schosses und beim Zarückgleiten der Transportklinke in die nächste Rast. Zur Erzeugung einer hemmenden Jteibuag zwischen Magazia und Wandfläche des Magazintunnels verwendet man seitlich eingesetzte Blattfedern. Ss ist aber aueh erwünschtr das Magazin gegen die
obere Fläche des Tunnels zti drücken, am die Toleranz an den Flächen auszugleichen und ein laehgeben des Magazins beim Aufschlagen des Sehlaghahnes zu. verhindern· Der klappbare, aus Stahl bestehende Bügel ist deshalb sit Bezug auf die Magazinfläche aber seine länge schwach nach aussen gewölbt und erzeugt dadurch die erforderliche Reibung and auch die Anpressung an die obere Fläche d.ex Tunnelwand· Ausserdem kann die Sehlagkraft des Hahnes kleiner gehalten werdenr ohne dass die Gefahr eines Vexsageos besteht-
Endlich kann der Bügel mit einer Bastvertiefung versehen sein» die dazu dient, das Magazin in seiner Aofangsstellong nach dem Sinschieben in den Magazintunnel z\x arretieren, beTor die Transportklinke diese Aufgabe "dberniisitt. In die land äes lagazintunnels ist eine Gegenrast eingesetzt» die in die Vertiefung einspringt*
Auf der Zeichnung ist eia Ausführungsbeispiel des Magazins nach der Brfindang dargestellt.
Es zeigt;
Fig. 1 eine Ansicht yqel tinte η,-
Fig· 2 eine Seitenansicht za Fig· 1 in Sichtung des Pfeiles, teilweise in Schnitt.
Bas Magazin 1 ist mit dea Patronenlagern 2 und dea seitlichen Transportrasteii 3 zwischen den Assschaitten 4 versehen* Aa daa Enden befinden sieh Ausnehmungen 5 and β. Ια die Ausnehmung 5 ist eia Bolzen T eingesetzt, auf dea das abgewiakel-
te Bade 8 eines Klappbügels 9 gelagert ist* der die Patronen- r lager 2 und damit auch, die Boden der nicht dargestellten Pa tronen teilweise seitlich überdeckt· im Band ist der Bügel mit Aasschulttea 10 versehen» so dass ein Kamm von Zähnen 11 gebildet wird, die sich im wesentlichen mit den kamraartigen Transportrasten 3 des Magaains decken, vorzugsweise jedoch etwas breiter sind als diese. Der Klappbügel ist ei* in seiner Länge ein wenig nach aussen gewölbt (die Wölbung ist in Fig* 2 zur besseren Verdeutlichung übertrieben dargestellt).
Das andere Ende des Klappbügels 9 wird ebenfalls von einer Abwinkelang 12 gebildet,, die in eine Grifföse 13 ausläuft. Diese legt sich federnd in die iusnehmung 6 des lüagaains !►
Der Klappbügel 9 ist aussea mit einer i&stvertiefung 14 versehen, in die eine Gegenrast in der Äand des ^agazintunnels einspringt·
% An den Stirnseiten des Magazins 9 sind üiutea vorgesehen«,
in die die abgebogenen. Enden 8, 12 des Bügels 9 eingreifen» so " dass der Bügel eine seitliche Führung erhält.
Zorn Einlegen der Patronen infeie Lager 2 wird der Klappbügel in die in Fig· 2 mit strichpunktierten Linien dargestellte Lage gebracht· lach dem Zuklappen hält er die Patronen ia ihren Lagern und kann so die weiter oben beschriebenen Funktionen erfüllen·

Claims (1)

  1. Scant zaa3pr Siciie:
    1* Stabformiges Patroaenmagazia für Saallpistolea* dadurch gekeaazeichaet* dass aa der Stiraseite des Magazins (1) eia ELappbtigel (9) gelagert ist* der bei geschlossener Stellizag die Patroaealager (2) teilweise überdeckt,, so das8 iex gegeaiiberliegeade Teil des Saades der Bodea der eiageschobeaen. Patroaea frei liegt»
    2«. Patroaeaiaagazia nach Ißsprtich 1» dadurch gekeaazeiehaet, dass der Ilappbügel (9) aa äasserea Saad mit der %iteafläöhe des Magazias büadig abschliesst and mit kammertig aageordaetea Bastea (11) für die Traasportkliake irersehea ist.
    3* Patroaensiagazia aach iasprach 1, dadurch gekeaazeichaet, dass der idappbiigel (9) mit Bezog auf die Magazinfläche ia seiaer läage aach aassea gewölbt ist.
    4. Patroaersnagazia aach iasprach I9 dadurch gekeaazeieaaet, dass der Ilappbogel (9) am hiaterea Sade mit einer fiastTertiefaag
    (14) versehen ist», die mit eiaer Bast aa der Wand des Magaziataaaels ia Siagriff kommt.
    5« Patröfieomagasia aach iasprach 1» dadurch gekeaazeieaaet p dass aa dea Stiraeadea des Magazias latea Torgesehea siad» ia welche die abgewiakeltea ladea C12» 8) des idappbügeis (9) greifea*
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