DE356033C - Kinderschusswaffe - Google Patents

Kinderschusswaffe

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DE356033C
DE356033C DEE26493D DEE0026493D DE356033C DE 356033 C DE356033 C DE 356033C DE E26493 D DEE26493 D DE E26493D DE E0026493 D DEE0026493 D DE E0026493D DE 356033 C DE356033 C DE 356033C
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DE
Germany
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lock
housing
children
plate
spring
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Expired
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DEE26493D
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EXCELSIOR GmbH
KINDERSCHUSSWAFFENFABRIK
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EXCELSIOR GmbH
KINDERSCHUSSWAFFENFABRIK
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C3/00Pistols, e.g. revolvers
    • F41C3/06Cap-firing pistols, e.g. toy pistols
    • F41C3/08Cap-firing pistols, e.g. toy pistols with band supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Kinderschußwaffe. Bei den bekannten Kinderschußwaffen mit Amorce-Nfunition'sstreifen, insbesondere sogenannte Hundertschuß-Pistolen, ist das Schloß fest im Gehäuse untergebracht. Bei etwaigen Reparaturen muß daher das Gehäuse auseinandengenommen werden. Dies bringt ,mit Rücksicht darauf, daß Kinderhände derartige Arbeiten meist sehr unsachgemäß vornehmen, gewisse Nachteile mit sich, die die Lebensdauer derartiger Spielzeugwaffen ungünstig .beeinflussen.
  • Um das Auswechseln des Munitiönsstreifens zu erleichtern, hat .man bereits seinen Träger nebst Führung tierausschwenkbar am Gehäuse der Waffe angebracht.
  • Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an Schußwaffen der vorerwähnten Art in der Weise, daß nicht nur das Einsetzen der Munitionsstreifen, sondern auch die Vornahme von Reparaturen, wie z. B. das Einsetzen neuer Federn o. d,-I., ohne Auseinandernehmen des Gehäuses jederzeit leicht und rasch vorgenommen werden kann. Dies wird! dadurch erreicht, daß der gesamtcg mechanische Teil des Waffenschlosses einschließlich Munitionsträger und Führung auf einer gemeinsamen Platte untergebracht sind, die ähnlich wie dies bei dem Patronenträger der Selbstladepistolen der Fall ist, als Ganzes in das Gehäuse eingesetzt werden. Die Auslösung sowie Sicherung des Schlosses aus oder im Gehäuse erfolgt mittels einer von außen zu betätigenden Feder.
  • Diese Anordnung hat nicht nur den Vorzug der einfachsten Handhabung der Waffe, sondern auch -den, daß die Herstellung ganz wesentlich verbilligt wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel in Form einer sogenannten Hundertschuß-Pistole dargestellt. Abb. i und 2 zeigen das Pistolengehäuse in Ansicht von innen bzw. im Querschnitt, Abb. 3 und 5 das Schiloß in vergrößertem Maßstabe in Ruhe und im gespannten Zustande und Abb.4 das Schlaß von oben gesehen.
  • Das Waffengehäuse a besteht in an sich bekannter Weise aus zwei gleichen Teilen., die in beliebiger Art miteinander verbunden sein können. Auf der Laufseite ist ein Längsschlitz b 'vorgesehen, durch. den das Schloß in das Gehäuse eingesetzt wird.
  • Im Kammerteil des Gehäuses ist eine Feder c befestigt, deren Nase cd in eine Aussparung e der Schloßplatte r eingreift und diese fest mit dem Gehäuse verbindet. Die Auslösung der Verschlußfeder c erfolgt mittels eines an ihrem freien Ende sitzenden Stiftes f, der das Gehäuse durchdringt, so daß die Auslösevorrichtung von außen bedient werden kann.
  • Die Schloßplatte r trägt den. gesamten Mechanismus, wie Abzug k., Schlagbolzen i, Vorsehubhebel k für .den Munitionsstreifen 1, sowie den Munitionsträger m mit der Streifenführung n, so daß also das Schloß mit dem Munitionsträger ein Ganzes bildet und als solches in das Gehäuse a eingesetzt und herausgenommen werden kann.
  • Die obere Kante der Platte r ist rechtwinklig abgebogen und bildet so einen Steg o, der sich genau in den Längsschlitz b des Gehäuses a einfügt und diesen abdeckt, er ist somit gleichsam ein Teil des Laufes.
  • Um den, Schloß einen guten Sitz im Gehäuse zu geben, sind seitlich an der Platter Lappen p, q angebogen, die sich an die Innenwand des Gehäuses: a anlegen.
  • Weitere Lappen s, t sind ferner an der Platte ausgestanzt und dienen zum Einhängen der Abzug- und Schlagbolzenfedern v und z. Es ist somit Sorge getragen, daß die Herstellung des Schlosses auf möglichst einfache und zweckentsprechende Weise auf maschinellem Wege vorgenommen werden kann.
  • Im Steg o ist ein: Längsschlitz w vorgesehen, in dem. der Schlagbolzen i gut geführt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kinderschu wafe, .dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Schloßmechanismus einschließlich Munitionsstreifenträger und Führung auf einer gemeinsamen Platte angeordnet sind und als Ganzes durch einen im Gehäuse vorgesehenen Schlitz derart in ,dieses eingesetzt wird, daß der Schlitz durch den Schloßsteg abgeschlossen und das Schloß leicht und rasch herausgenommen und wieder eingesetzt werden. kann.
  2. 2. Kinderschußwaffe nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse eine Sicherungsvorrichtung für das Schloß, beispielsweise eine Feder' (e), angeordnet ist, deren Nase (d) in eine Aussparung (e) der Schloßplatte (r) eingreift und das Schloß festhält, wobei die Auslösung der Verschlußvorrichtung von außen her, z. B. durch einen am Ende der Feder (c) befestigten Stift (f), erfolgt.
DEE26493D 1921-04-12 1921-04-12 Kinderschusswaffe Expired DE356033C (de)

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