DE1730516U - Anordnung zur tuerdrueckerverbindung. - Google Patents

Anordnung zur tuerdrueckerverbindung.

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DE1730516U
DE1730516U DE1956C0004017 DEC0004017U DE1730516U DE 1730516 U DE1730516 U DE 1730516U DE 1956C0004017 DE1956C0004017 DE 1956C0004017 DE C0004017 U DEC0004017 U DE C0004017U DE 1730516 U DE1730516 U DE 1730516U
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Description

!£urdrückerverbindung>
Die Erfindung betriffi: eine -presentliehe Verbesserung ixt der sicheren Verbindung des losen Oiurdrückerg mit dam festen bsi Anwendung der bekannten Ausführung eines geteilten, durch einea Seilstift auseinandergespre-IztenAchs st if te s»
Zur Vermeidung der seitlichen Butschgefahr des .Seilstiftes im Schlitz des getrauten Achsstiftes ist es bekannt geworden, den -keilstift und den -schlitz .beiderseits als einer konformen Mahnung zu .versehen, '-Tralche eine ^rklamerung .zwischen Seilstift und ^ciiLItsflächen, erzeugt. BaI stark benutzten \Dürdrückem besteht aber die ^afahr, dass' durch die ülsinen hin-und herbiegsa» €en Bewegungen'des 2«ilstiftes die Verzahnung, sich allmählich abreibt und dann wieder die Gefahr des seitlichen jkbrutschens: de3 •^eilstiftes gegeben ist. 2ur Behebung diasex11 Gefahr wurde vorgeschlagen» dea Üöilstift sine seitliche -.Anlage fläche au verschaffen z. B· durch Anordnung eines- gezahnten Sinlagaplattchens im •Schlitz oder Binschrmiben einer Begrenzungsschraube von der Stiraseite des Achs-stiftes her. Diese Sicherung Ist aber in dör i.us— führung sehr umständlich, da sie ein genaues passen auf Distanz mit. wiederholtem Aufstecken und W led er abnehmen des Drückers erfordert*
3ie Erfindung vermeidet ganz diese umständlichen Paasarbei— ten bei der Montage und erreicht zudem eine zusätzliche Sicherung in dem ätrammen, 3itz des SeiXstiftes durch Anordnung eines Siöli- etwa über die Söhtltzlänge- erstreckenden* axial zum Achs— si<i£t: gesiöiöjrfeea und ad.* seiner fläche senkrecht zum Keiis-fciTfc, liegenden Plättcheiis aus weichem. Metall wia Äluia3ciiöiat weichem
Sisen» Messing etc- oder auch geeignetem Sunstssoff, welches durch den entsprechend zugespitzten ügilstift beim Eindrücken durchlocht wird und somit den Keilstift unverrückbar festhält, sodass weder ein seitliches Hutsehen noch auch ein Herausfallen stattfinden kann« Bas Sinlageplattehen aus weichem Metall unterscheidet aich. also grundsätzlich von der für Drückerverbindungen bekannten Keileinlage aus Weichmetali, welche durch eine Spit aschraube auseinandergetrieben wird»
Die Einlagerung des Plättchens im geteilten Acihsstift erfolgt -üweckmässig ait tig in einer entsprechenden Ausnehmung, kann natürlich aber auch oben oder unten erfolgen. Ausnehmung und Plättchen können, dabei 30 geformt gein, dass neben der axialen Festlegung zugleich eine gewisse seitiicheFgatlegung' erfolg^,, sodass das !Plättchen bei Handhabung des Griffes im nichtmontier— ten Zustand nicht heraus- bzw, abfallen kann« 'fall3^die Ausnehmung, für das Plättchen die gesamte Breite des Achsatiftea durchsetzt, kann aucM eine Sicherung durch einfache bekannte mittel wie Auftauchen» Ankörnen, Zacken dergl. geschaffen sein. Auch kann die Mittellinie des Plättchens Profilierungen anweisen.* durch welche das !Eintreiben des Seilstiftes erleichtert wird, z» B„ eine iJillung,. vorgeformte Lochungen,. Sinkörnungen dergl»
Vienngleich. die Erfindung zweckmäs3ig im Susammenhang mit gezahnten Zeil- ψι& Schlitzflachen angewendet wird, so tritt selbstverständlich der Sicherrtngseffekt auch 3Chon bei Anwendung glatter Keil- und ächlitzflächen ein»
: - . ΰ!β· Abbildungen 1 und 2 veranaehau.liehen des .Näheren, dia Sp-
£iadung. im luf- und Grundriaa an einer gezahnten Ausfünrung ia · · - ' . " ' ■:"*·■
montiertem Zustand'* Hierbei ist 1 der feste Brücker, mit geteil?- tem. Ac3as3tiXt 2t J und äer lose Drucker· 5 -ist das sieb, etwa
über die Schiitklänge erstreckende» in einem beiderseitigen : Schlitz 6 des jkchsstiftes liegende Plättchen» welches durch den ,-" ■ -alt der Spitze 7 versehenen Seilst if t 8 beim Eintreiben dureh-■ = ■ locht wurde* Ss leuchtet aus der Zeichnung ohne weiteres ein* \ ^ dass die Sicherung gana unabhängig von der iEürdicke funktionierte : und der einmal eingetriebene KeiÜstift und damit der lose Drucker für all» Seiten unverrückbar festsitzt«
Die Abbildungen 3 und 4 ireranschaulichen in grösserem Mass— stäbe beispielsweise Sinlagerungsmöglichkeiten des Plättchens $« . · . G-eiaäas Abbildung 5 durchset2st die Ausnehmung Io für das- :%-. Plättchen 3» B* die ganze Breite des Achsstiftes 2, 5 und das
Plättchen'" ist. durch'angestanzte Zacken 11 la Schiita gesichert i ' gehalten· ■
': - * Semäss Abbildung 4 ist die Ausnehmung rund eingefrässisr, so— ;; dass das suit entsprechend gerundeten Schultern e.izillegende '; Plättchen gegen Herausfallen gesichert liegt·
-*' Statt der laittigen Anordnung kann das Plättchen 5 natürlich
auch/versetzt aus der Mitte oder z· B* ober- bzw* unternalb angeordnet sein»

Claims (1)

  1. Schutzansprüche .
    üjürdrücaerverbindung bei. Drückern mit geteiltem, durch einen
    auseinanderspreizbaren Achsstift, gekennzeichnet dureü. Anordnung eines sich über die Ar bei ta Länge des Keüstiftes er— srfcreckenden, axial am Aehs3tift (2,3) festgelegten Plättchens (5) au3 weichem Metall odor geeignetem Kunststoff und Anwendung eines mit Spitae (7) versehenen Keilsti£tes (8), durch welchen da3 i^lättciien (5) beim Eindrücken des Heilst Liftes (8) zur öurchlochung gelangt·
    2· Türdrückerverbindung nach Anspruch 1, dadurch gskennzelehnet» dass die Seilf lachen in bekannter V?gise gezahnt bsw» gerillt sind*
    3-· 'lürdrückerverbindung nach Anspruch 1 — 2, dadurch gelcennzeichnet, dass das Plättchen (5) vorzugsweise in einer mittigen Ausnehmung (6) des geteilten AchsstiXtes (2,3) angeordnet iat.
    4, iürdruckerveiibiiidung nach Anspruch 1 - 3» dadurch gekennzeichnet, dasa- daa Plättchen (5) durch geeignete Mittel» z* B* Anschläge, Sacken, .ochwalbenachv/änze, Ana baue hu nge η dergi* ( z.B· 11 1 12) gegen heraus-· bzw» Abfallen gesichert liegt*
    ,5- ' {Oürdrückerverrindung nach Anspruch 1-4» dadurch geicenn- zeichnet r dass das P.lättchen (-5) eine das Sintreibea das Stiftes (8) ex'leiehtemde Törverforiaung z. 3. in Geetalt Hiliungr nebeneinanderliesender Torlochungen, ainkörmingeit etc aufweiaat· .·
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