DE170934C - - Google Patents

Info

Publication number
DE170934C
DE170934C DENDAT170934D DE170934DA DE170934C DE 170934 C DE170934 C DE 170934C DE NDAT170934 D DENDAT170934 D DE NDAT170934D DE 170934D A DE170934D A DE 170934DA DE 170934 C DE170934 C DE 170934C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
cap
heads
grate bar
fire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT170934D
Other languages
English (en)
Publication of DE170934C publication Critical patent/DE170934C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H1/00Grates with solid bars
    • F23H1/04Grates with solid bars having a variable burning surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

1. „//
kaiserlTches'
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Roststäbe, deren Tragfläche aus einzeln auswechselbaren Köpfen gebildet wird. Das Wesen der Erfindung besteht 'darin, daß die Köpfe aus einem aus Metall hergestellten Schaft und einer auf diesen aufgesetzten Kappe aus feuerbeständigem Stoff zusammengesetzt sind. Durch diese Bauart der Köpfe wird die Verbindung des feuerbeständigen Stoffes , welcher
ίο die eigentliche Tragfläche bildet, mit dem Rostbalken sehr erleichtert. Es muß bemerkt werden, daß die Herstellung der Tragfläche aus feuerbeständigem Stoff an und für sich bei Roststäben bekannt ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar ist Fig. 1 die Seitenansicht eines Roststabes, Fig. 2 eine Oberansicht zweier Stäbe, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3 in
ao Fig. I, Fig. 41 die Seitenansicht eines Teiles des Stabes bei geschnittener Kappe, Fig. 5 ein Schnitt nach 5-5 in Fig. 4, Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung der beiden Schafthälften, Fig. 7 eine ebensolche Darstellung der Kappe; Fig. 8 und 9 zeigen eine teilweise abgeänderte Ausführungsform der Kappe im Längsschnitt.
Der Roststab besteht aus einem stabförmigen Körper α und aus lösbar mit diesem verbundenen Köpfen. Jeder Kopf besteht aus einem vorzugsweise geteilten Schaft aus Metall und einer Kappe aus feuerbeständigem Stoff. Der Schaft ist aus zwei ähnlichen oder gleichen Teilen (u. a. Fig. 6) zusammengesetzt. Jeder dieser Teile ist an dem oberen Ende mit einem nach innen vorspringenden
Kopf c ausgebildet, welcher mit seiner Unterseite auf der Oberkante des Körpers α ruht. Die Köpfe c sind mit je einem Ausschnitt d versehen, so daß sie, wenn sie zusammengesetzt sind, ineinander greifen. Jede Schafthälfte ist überdies mit einem unteren Ansatz e versehen. Diese Ansätze sind vorzugsweise halbzylindrisch ausgebildet und derart gestellt, daß sie sich zu einem zylindrischen Zapfen ergänzen, der durch die Öffnung f des Stabkörpers d greift. Jeder Ansatz e greift überdies in eine entsprechende Öffnung g der anderen Schafthälfte. Durch diese Gestaltung der Schafthälften wird eine sehr feste, aber leicht zu lösende Verbindung zwischen dem Schaft und dem Rostkörper erzielt. Die beiden Schafthälften werden nun in ihrer richtigen Stellung durch die Kappe h gehalten, welche auf die oberen, ineinander greifenden Enden c der Schafthälften paßt und die den Brennstoff aufnehmende Tragfläche darstellt. Die oberen Enden der Schafthälften sind mit Absätzen i ausgebildet, welche die Sitze für die Kappe bilden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 7 ist somit die Kappe unten ausgehöhlt, aber oben geschlossen. Um die Verbindung noch fester zu gestalten und eine Lockerung der Teile auch dann zu verhüten, wenn die Kappe nicht ganz genau auf die Schaftenden paßt, sind Einschnitte j in dem Stabkörper, α ausgebildet, in welche die Kappe h eingreift. Die oberen Flächen der Absätze i liegen bündig mit den unteren Flächen der Einschnitte /, so daß die betreffenden Seitenwände der Kappe mit ihren unteren Flächen
sowohl auf dem Stabkörper als auch auf den Schaftenden aufruhen. Die beiden anderen Seitenwände ruhen mit ihren unteren Flächen auf zwei weiteren Absätzen k der Schaftenden. Aus dem Vorstehenden ist zu ersehen, daß man nach Belieben nur die Kappe oder den ganzen Kopf von dem Stab entfernen oder ersetzen kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist
ίο der Luftkanal / weggelassen und die Köpfe c der beiden Schafthälften sind so weit nach oben verlängert, daß sie mit der Oberfläche der Kappe bündig liegen. Bei der teilweise abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 9
ist die Kappe mit einer Öffnung ο versehen, die zur Aufnahme von Asche u. dgl. dienen soll und überdies ein Durchströmen der Luft in senkrechter Richtung gestattet, wodurch die Kappe und der Schaft gekühlt wird. Die
in der Öffnung sich ansammelnde Ascheschicht dient als ein den Schaft vor der
Einwirkung des Brennstoffes schützender Überzug.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Roststab mit auswechselbaren Köpf en, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe aus je einem aus Metall hergestellten Schaft und einer auf diesen Schaft aufgesetzten Kappe aus feuerbeständigem Stoff zusammengesetzt sind.
2. Roststab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der metallische Schaft aus zwei Teilen (b) besteht, die mittels Zapfen (e) durch eine Öffnung (f) des Roststabes hindurch ineinander greifen und an den oberen Enden mit nach innen vorspringenden, ineinander greifenden Köpfen (c) ausgebildet sind, auf welche die in entsprechende Ausschnitte (j) des Rost-Stabes eingreifende Kappe (h) aufgetrieben ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT170934D Active DE170934C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE170934C true DE170934C (de)

Family

ID=435945

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT170934D Active DE170934C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE170934C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3631760C2 (de)
DE4110830C1 (de)
DE19600031A1 (de) Schnell einstellbarer, hochbelastbarer Maschinenträger
DE3328998C2 (de) Befestigungsanordnung für ein Wischerblatt und dabei verwendbarer Verriegelungseinsatz
DE2325297C3 (de) Ventileinrichtung für den StrömungseinlaB einer Turbine
DE170934C (de)
DE69109759T2 (de) Vorrichtung zum Kuppeln von Schaftrahmen mit den Antriebselementen einer Schaftmaschine.
DE918543C (de) Werkzeughalter
DE3850762T2 (de) Optischer Massstab.
DE2008370B2 (de) Scharnieranordnung für Deckel aufweisende Toilettensitze
DE959624C (de) Nadelstab fuer Streckwerke
DE820672C (de) Einstellbarer Lenker
DE1079369B (de) Dehnbares Gliederband
DE2131209C3 (de) Gefäß mit einem eine Ausgießöffnung abdeckenden Verschlußorgan
DE8604562U1 (de) Vorrichtung zur Verbindung eines Stielgriffes mit einem Topf od. dgl.
DE537173C (de) Walze fuer Zuckerrohr-Zerkleinerungs- und aehnliche Maschinen
DE202021000523U1 (de) Adapter zur Aufnahme von Rollen
DE102009018932A1 (de) Aufspannvorrichtung für einen Fördertopf, zugeordneter Schwingförderer und Fördertopf eines Schwingförderers
DE96240C (de)
DE202008009533U1 (de) Führungsanordnung für die Stäbe eines Panzers von einem Rollladen oder Rolltor
DE803851C (de) Passiervorrichtung
DE1675111C (de) Vorrichtung zur Lagerung und Fuhrung von Hebeln, insbesondere von einem System von Hebeln eines fur Schreib und ähnliche Maschinen bestimmten Me chanismus
DE8214994U1 (de) Wärmetauscher
DE9002061U1 (de) Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Spülkastens
DE3535423C2 (de) Beschlag für eine in der Höhe und in der Neigung einstellbare Platte eines Arbeitstisches oder dergleichen