DE170451C - - Google Patents

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DE170451C
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cinematograph
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00—Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/08—Trick photography

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bereits bekannt geworden, Kinematographen mit einfachen Projektionsapparaten derart zu kombinieren, daß lediglich die Bewegungsvorgänge durch erstere und die Szenerie (der Handlungsort) durch die einfachen Projektionsapparate dargestellt werden.
Der angestrebte Zweck ist bei diesem Verfahren der, das Mitaufnehmen des Handlungsortes bei der Aufnahme von Bewegungsvorgängen durch den Kinematographen überflüssig zu machen und trotzdem ein Bild vom Handlungsort mit den darin spulenden Bewegungsvorgängen zu erhalten. Dieser Zweck wird jedoch durch das bekannt gewordene bloße Ineinanderprojizieren von Handlungsort und B ewegungs Vorgang nicht erreicht, denn die beiden Bilder verbinden sich nicht genügend zu einem einheitlichen Bilde.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet nun eine Verbesserung dieses Verfahrens, die bezweckt, eine gute Verbindung der Kinematographenbilder mit den Bildern der Projektionsapparate zu erzielen.
Das Verfahren ist folgendes:
Auf das vom Projektionsapparat dargestellte Bild wird der !Cinematograph so eingestellt, daß seine Bildfläche die gewünschte Stelle in der Projektionsfläche des vom Projektionsapparat dargestellten Bildes derart trifft, daß sie zu letzterer im richtigen Größenverhältnis erscheint. Für den Kinematographen wird eine Lichtquelle, die etwa
15 Prozent stärker ist als die des Projektionsapparates, benutzt. Den nicht vom Bilde bedeckten Teil der Kinematographen-Bildbänder deckt man mit entsprechenden Umrahmungen ab, die keine scharfen Ränder haben und aus beliebigem lichtundurchlässigen und unverbrennbaren Material hergestellt sind und welche man zweckmäßig zu einem hinter dem Fenster des Kinematographen einzuschiebenden Streifen aneinanderreiht. Oder man bringt hinter dem Fenster eine Irisblende an, deren Öffnungsform dem Bilde angepaßt werden kann. Bei den meisten Objekten wird schon hierdurch der erstrebte Zweck erreicht werden; in besonderen Fällen ist es jedoch erforderlich, diejenigen Stellen des Hintergrundbildes, auf welche die Bewegungsvorgänge durch den Kinematographen projiziert werden sollen, etwas abzudecken, um für letztere einen besseren Grund zu gewinnen. Man erreicht dies, indem man die in Betracht kommenden Stellen der Glasbilder dunkel hinterlegt, oder indem man gleich bei der Fabrikation der Glasbilder die betreffenden Stellen etwas tiefer in der Farbe hält.

Claims (1)

  1. Pate nt-An Sprüche:
    ι . Verfahren zur Vorführung von kinematographischen Bildern in einer durch einen einfachen Projektionsapparat dargestellten Umgebung, dadurch gekennzeichnet, daß man für den Kinemato-
DENDAT170451D Active DE170451C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE170451C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5118136A (en) * 1991-01-03 1992-06-02 Johnson Mary D Portable seat for a skier

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5118136A (en) * 1991-01-03 1992-06-02 Johnson Mary D Portable seat for a skier

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