DE1694873U - Vorrichtung zur zerkleinerung von plastisch verformbaren massen. - Google Patents

Vorrichtung zur zerkleinerung von plastisch verformbaren massen.

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DE1694873U DE1954W0011028 DEW0011028U DE1694873U DE 1694873 U DE1694873 U DE 1694873U DE 1954W0011028 DE1954W0011028 DE 1954W0011028 DE W0011028 U DEW0011028 U DE W0011028U DE 1694873 U DE1694873 U DE 1694873U
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Karl Wolf
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.£».457010217.5* /
aur 2erkleiB&rung von *
plastisch verformbaren Massen»
Die vorliegende iieuerang besteht in einer ¥orriehtsLag, die es ermöglicht, plastisch, verformbar© Massen, wie z«B* Seife> duroii 2erKLeiEförüng in sieselfähig© Moim uberzoftiitren* Ia diener Po^ ist das Sat lßloht dosieyljar and !kann Sj^dea ge— ä KLeinea Mengen aiannigfaltigeii TerwendungSÄweckea aag.**
«rerden* Yorsttgsiifeise ist die Torriciitung naöii vorliegend**
als SeifensiSende^ £W? fiascliräuiae in Motels» Öast«- ötätten, Behörden» Krankenhäusern» Eisenbahnen wan. ssastige» Instittitionen gedacht*
Die meis^ an solchen Stellen verwendete BtiicksöS^ wird aÜgeaein alsT usfiEtygienieeh» zuütiniiest ^edoeh als t^etö*tis«a empfunden. Abgesehen von ae^ fatsaoae^ dass die. Stiiclcseife oftiaals besehßiEttzt vorgefunden siirGLt ist sie häufig, feucht, da'der VTasserablaa^ meist sehr unvüllkoamien istr ^fodiirca da* ÖefilhJL· des Unbehagens gegenüber der Senatzv&g, ern^ht wird, Aueserdem wird dadurch; ein gesteigerter nutzloser ITe^braiieh, veruas sacnt.
Sie- Industrie hat schon seit langer Seit vearsoiöktr ^beistand äarcrh Seifenspender verschiedener Art Bekannt sind die ©£¥·v&rzaiindenäen &$en&eF for flüssige Seife, die aweefcs Sasi^iaÄg; mit ©iaeia Eu^eXventüoder ffiltrS^siNat ausgerüstet sind. Siese f ö^riehttingen haben den liachteil» dass die Xugelveatile häufig, ihre funktion nicht erfüllen« Avush aeift ·» sich» dag das Publikua nur schwer an den aeferauoh fltssiier Seife gewöhnt werden kann*
Heben diesen Einrichtungen gibt es ebenfalls seit längerer Zeit Dosierungsvorrichtungen für pulverförmige Waschmittel, die durch Druck mit der Hand von unten gegen dae Hundstück eine bestimmte Dosis des Pulvers in die Hand fallen lassen«
Auch Seifenmühlen mit Mahlwerk, ähnlich dem einer Kaffeemühle, befinden sich in Gebrauch. 2für solche Mühlen ist jedoch eine hochgetrocknete SpezialSeife erforderlich, die durch scharfe !Trocknung von Seife, Vermahlung derselben und fressen des Seifenmehle, zu den erforderlichen Formstücken gewonnen wird* Die Verwendung üblicher Seife mit normalem Feuchtigkeitsgehalt in solchen Mühlen verbietet sich» da hierbei das Mahlwerk nach kürzestem Gebrauch verschmiert und daher funktionsunfähig wurde* Der gleiche Übelstand tritt Jedoch auch bei den erwähnten freßatiiekeii au* gut getrockneter Seife bei längere 3eit dauernder feuchter Witterung auf* ebenso wie feuchte Witterung auch die Gebrauohafähigkeit der oben erwähnten Seifenpulver spender beeinträchtigt» Aus diesem gründe können den in Seifenmühlen zu verwendenden Brocken-, seifen .auch keine kosmetischen Zusätze wie Glycerin» Lanolin» bakterizide Stoffe und dergl. zugesetztewerden, da durch solche 2usätze die durch die Vortrocknang bewirkte Termahibarkeit wieder auf gehoben wird« Schliesslich haben diese Seifenmühlen noch den Jtaehteil* dass die horizontal angeordneten falzen heis Saferaaeh gegen Ende das zu vermählende Stück in zwei !Teile zerlegen, die sich leicht im Mahlwerk verklemmen und dann entfernt werden müssen«
Im Gegen·»*» zu üen geschilderten Einrichtungen erlaubt die Vorrichtung, nach vorliegender feuerung, Stüekseife normalem Trocknungsgrad©β t die gegebenenfalls bekannte kosmetische Zusätze enthalten kann ader auc h andere Stoffe ähnlicher Beson»ffenheit in feine,lösliche, jedooh nicht ataub- aondexn apanartige Porm zu zerkleinern». Hierzu ist- lellglieh- erforderlich, die z\x zerkleinernde Seife, beispielsweise normal Seife» ixt die durch die Gestaltung und Die«n*ion«n
* 3 V
des Apparates bedingte Form zn bringen» was zweekusässig auf dsr Strangprease geschieht.
Die Vorrichtung 'besteht in wesentlichen aas eineia Schneidbesw· Schabewerkzeug* bei dem mehrere Eesser oder Schaben radial angeordnet sinös und einer in lagern geführten Welle» über die ein Forastück der Seite -toe sir· des su, zerteilenden Stoffes geschoben wird* Beim Eqtieren der ?£elle wird dieses ,Fonasttick mitgenomtsen· Es liegt mit seiner an äem. einen Ende der Welle befindlichen StirnfISöhe auf der Schatoevorrichtiing auf!?.so daß beim Drehen der Welle ein Abrieb in beispielsweise rieselfähiger i^ona erfolgt·
Um die Brehbewegung der. Welle.auf" da& Pormatüek zn übertragen» ist die Weile selbst mit Ausnahme der runden zapfen onrand aiisgebiXde-fe «nd das Formstüek mit einer Weilenqusraehnitt ia: äer Forsigebang entsprechenden Bohrung Tersehen» wobei ein genügender Spielraum fiir die M&gmex~ schieblichkeit des iorm5tifel£$ entlang, der Well© sorgt.
Her Qtterscbziltt de^-¥elle kamst dabei in Abweriohimg ton der Sreisfprm beüebig» hex&$i&lme±%e. oral, drei-j Tier- oder mehreökig, sternföraig asw» gestaltet sein* .
geeignete belcannte TorrichtimgeniF z.B. eine Sraolcbei lotreoht angebrachter Welle duroh ein. zusätslieh aaflieWJLX& aa£ges©i«(b$nes» koaxial gleitbares &-
i Mann dafür Sor^ getragen werden» daß das is MaSe ^ejs Abriebs nachgeeohoben vmä unter dem er-AspreSdracfe gehalten wird* In Stelen Fällen wird bei vertikal«^ ÄHörtastiag der Welle das i*ewi&M des der Seifef allein &eh©n g0nügenf um den
Ton wesentlicher Bedeatttag iat die entspreehenäl der radiale A^orda^ag möhpsE^ SöhalMssiis^seiy die dafür «or-
seinem f^riiohaii* gleicIstoiEig^ an der^ uto^
wird« \. ' :; ... - ■■"-■■ "'■ -
Zweekiaässig besteht die Vorrichtung aas einem mit Eeckel verschlossenen» zylindrischen, senkrecht stehenden Sehäuse, an dessen unterem Ende sich das fest angebrachte, jedoch abnehmbare Schneidwerkzeug befindet», Buroh den Beekel und die Üitte dea Gehäuses ist bis in ein ini Scaneidwerkzeug Torgesehenen Lager eine Welle geführt, die as oberen , aus dem Deckel heraustragenden Έηά& eine Handkurbel trägt und im Sehäuseinnem einen unrunden, zweekmässig iaehrfekigen Querschnitt besitzt* durch die das entsprechend geformte" koaxial auf die Welle aufgereihte iOrmatück und ein darüber angeordneter Seschwerungsgewicht bei Drehung der Welle mitgenommen werden, Bas Schneidwerkzeug besteht, wie erahnt, aus mehreren Messern* die in einem Werkstück, aus beliebigem, festem Werkstoff "#a4iai* zentrumfrei angeordnet sind, und deren Sehneidseitea fegt eiggesetatöa Schneidwerkzeug dea au. zerkleinernden f ormsttiek .JWjJJB-. wendet sind* line ringförmige Aussparung in der Mitte des Schneidwerkzeuges dient gleichzeitig als lager für 41* Welle, während der Deckel des Gehäuses ala zweites Xagea? ausgebildet
Wird die Kurbel von Kaad betätigt, s© wird das auf der f#lle βitsende, durch das Beschwerungsgewicht gßgßn. das Schneidwerkzeug gedrilekte ^ormsttiok toä Beif 9 u* dexgX* tib>r 4ett SeäftlistJStt gedreht, wodurch je nach der Ausbildung 4er SchaberfX&Jhef mehr oder weniger kleine -&pän-e abgehobelt werden wi<L in die gehaltene land oder ein daruatergestelltes Sefp falles*
Sie beisegebene Seichntuig zeigt eine bevorzugte Ausführungsfontt der Torrichtung nach der
In Pig» 1 ist die ganze zusammengebaute Vorrichtung teilweise im Schnitt dargestellt* während ..:..-."
Fig« 2 eine persiektivische Skizze des Sohneid- I>$jsw# ' Sohabewerksseugs von schrSg oben gesehen zfeigt.
In äex Seieimung bedemtet 1 das sylindriaohe -%SJ§a#e des Apparatea mit des aufgesetzten Seckel f, d«^ö4\amtmm, Ιβ$Γ trale Bohrung die felle 3 geführt ist, an deria;:#**i» Bade lie
Handkurbel 4 aufgesetzt ist· Bas Mittelteil der Welle besitzt bei dieser Ausftihrungsf orsi quadratischen Querschnitt, während die gelagerten Wellenstümpfe 5» 5* rund sind« Auf das untere Ende des Sehäusee ist eine Muffe 6 mit Innengewinde fest aufgezogen» in die das Schneidwerkzeug 7eingeschraubt ist» Dieses besteht aus den beiden konzentrischen Eingen S, 9» die duröh mehrere radial eingesetzte Messer 10 miteinander rerbunden sind» Bas in äen. Apparat eingesetzte !Formstück oder die zu; zerkleinerttde ifosse 11 ist mit einer dem Querschnitt der Welle entsprechenden, Bohrung versehen und durch daa Gewicht 12 beschwert» Wird die Welle mittels der. Handkurbel gedreht, so wird die Seife an den Messern tQ abgeschabt* und die S$äx& fallen Äureh den lingspalt zwischen asu könsentrlschen Singeit 8 u* 9 des Schneid-
/Die Verrichtung kann, wie 4xl der Zeichnung gezeigt» mittel» eines Wandarms 15 an der Wsndfbefestigt werden* Es ist 3edööh ebensowohi mSglich» das Gerät äof einen Sockel nach Art eines Sreibeiiüs auf zuaetaen* so dass ea ortsreränderlioh nach Belieben, aufgestellt werden kann* ..";■'.
las ^öhneide-s- bezw» Schabewerkzeug..kann mit eil»» beliebigen "foa Schabemf ssern ausgerottet sein« ZwejcksSssig^wird de-
An2äM; and die Belastung durch: ^eä&T oder Bßschwerangsgewicht so gewählt ν dass bei der zu aerklelneraden plaatiaslh formbaren Masse^. 2ΐ·Β^ Seife*- iait wenigen Umdreaungen die Abgabe genügend zerkleineriiesi Mate;risl erreicht wird«
Je naiii dem gewünschten ZerkleineruiEgsgraä. können die Scha- mM glaser; Schnaidef eter smth. gezahnt, sewie Ϊα Bich-
tung der hezwm schräg zur Achse des Apparates eingesetzt sein« Das Gehäuse ebensowohl wie die weiteren. Seile der Vorrichtung können aus beliebigem Baterial bestehen* Bie Auswahl desselben ist lediglich durch die allgemeinen Anforderungen, die an das betreffende Werkstück gestellt werden« b&grenst« Sa wird man beispielsweise für die Schabemesser gehärteten Stahl verwenden, während die Wellef ebenso, wie d%& BeachwerungagewiGht zweckaäasig au« hert-Terchromtem Metall gefertigt sind* Pur den 9«hftue·- die Bei«»tigungenmffβ für daa Schneidwerkaeug und di«
konzentrischen Ringe, aus denen das letztere besteht, hat sich härtbare» Kunstharz als sehr geeignet erwiesen. Das Gehäuse selbst kann aus Metall, Glas, Kunststoff oder beliebigem anderen Material bestehen.
Eine zweekmässige zusätzliche Einrichtung der Vorrichtung nach der leuerung besteht darin*, dass' durch entsprechende Ausbildung der Welle miä der Bohrung in dem JBeschwerungsgewioht;durch an sich bekannte Massnahmen eine Arretierung dee Gewichts erreicht wird, die dieses in kurzem Abstand über dem Schneidwerkzeug festhält,
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausftihrung fjftfS dies dadurch erreicht» dass die Kanten der im Schnitt gjäa&ßstischen Welle auf eine gewisse Länge abgeschrägt' und nur im unteren Bereich scharfkantig ausgebildet sind# Entsprechend ist* wie-die Zeichnung zeigt» die zentrale Bohrung l<j*e Beschwerungsstückes ausgebildet. Bs wird dadurch erreicht» dass nach Verbrauch des eingesetzten zu zerkleinernden Worastücks, suB. aus Seife» das Beschwerungsgewicht die Schneiden der Schabemesser nicht beschädigen kann« In entsprechender Weise kann natürlich auch bei federbelastung der w& aerkleinernden !formstücke ©ine Hemmung dieser oder anderer Art vorgesehen// werde»·
Bei der entsprechend der Seiehnusg dargestellten, Ausrfuhrungsform ist das Schneidwerkzeug mittels eine» Gewindes eingesetzt«· Ba im allgemeinen äete Drehbewegung s& öiaer Handkurbel rechtsläufig Torgenosomen wird, ist dieses gewinde aweckmäasig linkagängig geschnitten. Is ist jedoch außii ohne weiteres möglich, das Schneidwerkzeug auf andere bekannte Art vmä Weise a^B» mittels einea Karabinerverschluss^ öttfzuv setzen«
Die Vorrichtung nach i.eT !Teuerung aam Zerkleinere τοη plaetifiöh verformbaren Massen kann für sehr vielseitige Zwecke verwendet werderu Ause#r den bereits erwähnten Anwenapeaiell für 0«if$» hmpisäehlich fiär
zwecke vorgesehen ist, kann sie bei entsprechenden Abmessungen auch für. industrielle Zerkleinerung zwecke, z.B. in der Waschmittel^ unä Seifenindustrie zur Herstellung von Ploeken u» dergl« verwendet werden» In diesem pail wird man sie vorteilhaft mit einem maschinellen Antrieb versehen» Ferner können auch solche Stoffe, die wie z*B> moderne Waschmittel, Fettalkoholsulfonate und dergl« in Joris preßbarer Pulver auf den Markt kommen, ζό. entsprechenden PormkS-rpern gepreßt und dann nach Bedarf mit dem Apparat zerkleinert werden«
~ 4.1s weitere Anwendungsgebiete komaen in JPrage das> Beiben von Käse* Schokolade und anderen Produkten der £ebensm!tteiserzeugung, die durch Pressen in die erf orderliöh£ Sttiökföim gebrachif werden kürmen* "v ; ^;iii;>. ' : ; _;; v
-"Als besonderer Vorzug der Keuerong ist anzusehenf dass infolge der Gestaltung des Schneid-' bezw» Schabewerfczetiges der Zerkleinerungsvorgang weitgehend unabhängig von, dem , Feuchtigkeitsgehalt des zu zerkleinernden Stoffes .ohne Terstopfung. des Schneidwerkseuges abläuftt,

Claims (4)

  1. Ansprüche
    1·) TonriöJitaag sas Zerkleinern von plastisea ren ISasaen, gekimnseieanet, durch ein Sohneide- hstn* Seaabewerkaaug (7), dae aus mehreren radial angeordnet on, in eia beliebiges Werkstoff gefertigtes Werketack eingesetzten schabern (10), beispielsweise Messern, mit glatter oder gezahnter Schneid© besteht, ttad einejr in Lagern geführt en Welle (5) o;mtt * außürhalt) der Lager usrundea. Quer schnitt turn. Dreh*n einee axial v*rechiei)baren, über die rolle geschobenen ?or»- etUckeo (71) öue dta ,χα »erkleinernäen Stoff, deeeen Bohrung ait garin^m Spielreue am Querschnitt der ^eIIe entspricht und daher beim Rotieren der Welle (3) »itgenoaisen wiMt und welche» auf den Schneiden (10) der Schabevorrichtunff (7) auflieft» bo daß beim Sr#b«n der 5?elle (3) ein Abriab in beiapieleweiee
  2. 2.) VorriohtuiiÄ naclj ineprüch 1, dadurch dae Schneid- baw. Sch*btwtrk*«u^ (?) »u» «wei koaeentriechen Singen (8) und (9) besteht, in die öl« Ketallecisaber (10) ^ew. Seaaer (10) radial eingeaetst Sind und den konzentrischen Hingspalt Überbrücken. ~ ....
  3. 3.} Torriohtunc naoh Anspruch 2, dadurch gekenaeeiohnet, SdS dt«? inner« £cr beiden Hin^e, d.h. Ring Cf) ate feilenlager Ausgebildet imt* - '
  4. 4.) Vorrichtung ü&ch ^nepruch 1, äadttsöli gekennjceichnet, dA3 de« au *erkleiiLern4e J?orastaok/durch eine koaxial auf die Welle aufgeschobene £ruefcT«der oder ein Beseheerunisgeviclat (12) belastet ist* '?>■ '
    5·) Vorriohtani n*ch Anepröch 4, dadurch gekenneeichnet» daB dft« Be*ehwerun£e£e*icht C^f) sit einer de» Wellenquerechnitt
    »it
    liofa mat der ΙβΙΧέ/inf »ordB«t lot^
    β» Σ Vorrichtung nach den Ansprächen 4 und 5* dadnreh gekexmzeiehnet* daß die Welle (5) aowie Broekf eder bezw* das Be« schwerungsgewieht (12} mit deren Bndstellung in der Sähe des Sonneidwerkzeuges festlegenden an sich bekannten HeamYorrichtunges versehen sind«
    i*y. VQtxieiitmg nach den AnsprSLehen 1 bis 6/ geksnnseioh» net durch.ein zyliJidrisQ&e», Tertikai angeordnetes GeM&se (1) aus Metall, CFla», iäastattoff uV dergl», das die Weile (3), das se zeBklöibiernde ^erasMck (Tt) imd das Beaohwermigsgewioht ) die Druckfeder aufniiamt» mad das am oberea !^ide mi% eiaes gar
    eisen' Wellsaatia^fes als Lager .durehfeohrtsa JSteckel satteren:.lade jtti^^eiae^ SSlse» Gewindemuffe"'.{$) u·
    ΊΤΑ V&& ft daättreh ge-
    j^ daS der aus des ieaäuee&eefcel (2) nach ofcen Wellesstum^ (5> fflit AntrielisMMsffiit-lela fSr eier iaadantri^b' (4> ausgestattet ist» riehtang ?mcli äeii Änsprtieheii T >is S* dadurch g<6* t daß die Inaahi der Messer CtQ)* t#r Schnitttiad die Äbildaiig des Sehaeideit der
    im fosft* to» mehr
    Sttt «ergl* anfielt*
    ) naelt Anspruch ?f dadui?eh
    das^ gehäuse Bit einem Ära .|t5> ssur Beffestigang aa der oder mit eines Sö^keli *·$* eisern Spafbeifir ^ca Aafstauen
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