DE1675434U - Schleifstein. - Google Patents

Schleifstein.

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DE1675434U
DE1675434U DEA4878U DEA0004878U DE1675434U DE 1675434 U DE1675434 U DE 1675434U DE A4878 U DEA4878 U DE A4878U DE A0004878 U DEA0004878 U DE A0004878U DE 1675434 U DE1675434 U DE 1675434U
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DE
Germany
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clamping jaws
grinding wheel
grinding
shaft
pulley
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Expired
Application number
DEA4878U
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English (en)
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Wilhelm Anterhaus
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/16Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding sharp-pointed workpieces, e.g. needles, pens, fish hooks, tweezers or record player styli
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N19/00Investigating materials by mechanical methods
    • G01N19/02Measuring coefficient of friction between materials

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Description

PA.180313-22.3.54
PATENTANWALT DiPLiNG. BUSSE Osnabrück, schillerstr. 24
/T / j
''L*sis-LSisisi-,/,,c{/&-f' ' Osnabrück,den 2o. März" 1954
Wilhelm "Aira?BHHA.PS Bs/Re/Fi
Grafeid ue» Quakenbrück A 4878/67 e Gm
Schleifstein.
Die Beuerung "betrifft einen Schleifstein und "bezweckt, einen Schleifstein zu schaffen, der leicht an jeder -vorhandenen* fliegend laufenden Biemenscheibe, z„B* Botorriemenscheilae, anbringbar ist« Er soll einfach im Aufhau und hillig herstellhar sein.
Die Einrichtung ist insbesondere für solche Betriebe gedacht, in denen an und für sich geeignete !Riemenscheiben vorhanden sind, die Anschaffung einer Schleifmaschine jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgt, Dies trifft insbesondere für landwirtschaftliche Betriebe, kleine handwerkliche Betriebe usw.. zu* Tür derartige Betriebe, die einen Schleifstein meistens nmr hin und wieder benötigen, um Werkzeuge od.dgl. zu schärfen, ist die feuerung besonders wertToll und -vorteilhaft,.
Der Zweck der Heuerung besteht darin, dass eine die Schleifscheibe tragende "Welle mit einer Vorrichtung -versehen ist,, durch die die Schleifscheibe an einer Siemenscheibe festklemmbar ist.
Weitere Einzelheiten der !Neuerung sine, aus der nachfolgenden, erläuternden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung sowie aus den Ansprüchen zu entnehmen.
mn Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Keuerung ist in der Zeichnung dargestellt, es zeigen:
■ - 2 -
Fig. X «inen XMngsschnitt des Schleifsteine gemass der
raag»
l?ig· Z eine Ansicht von der Antriebsseite her gesehen«
Auf einer mit Ijonengeisinae 2 versehenen Bohlwelle 2 ist zwischen -einer fest euf der "Welle angeordneten snö einer losen, aufsteefcfcsrea Scheibe 3 feesw· 4 «ine Schleif scheibe 5 gehalten* £ie UUXQh. eine vor äer Scheibe 4 auf die Welle 1 auf geschraubt« Mutter 6 festgespannt ist. Xi-g IeHe 1 ist eis Hohlwelle * ea&gebildet, deren vorderes "Ende E±t ßewinde 2 "und deren hinteres ISnds mit einer glatten iührangsb©hrong 7 versehen ist« In daß Cemnäe 2 greiit eine Schraube B ein, sie init ihrem Bnde auf einen in äer Bohrung 7 gleitend geJTührten Zapfen S örfickt» Am Ende des Zapfens S wa& hinter der Scheibe 3 fitti der Helle sind ^erbinäangs^lieder 2ä> bezw» H, s*B* durch Seimeissen, befestigt5 die aus lüaeheisen bestehend, jasarweise si^L in parallelem Abstand voneinander schräg nach auswärte wä hinten» dvh· von d«x Schleif scheibe fort erstrecken* wobei die am Sapfen 9 befestigten TerhindnngB^lieder Io an den von asr Schleif scheibe 5 entfernt liegenden Enden von Spannbacken ■and die an der Tseile 1 befestigten en den aex Schleifscheibe 5 zugewandten "Snäen der Spannbacken 12 befestigt sind« Sie vier Spannbacken sinä unter 9©° zueinsaäerstehend angeordnet volu schieben eich in die Bieaenseheibe (nicht dargestellt) ein, bis die an den Spannbacken vorgesehenen Anschläge 13 bei Ersns der Biemenseheibe ansehlBgen* 2weefcmässig bestehen die Spann— batikeii aas flacheisen, wobei der Anschlag 23 durch Abkanten hergestellt ^eröen kenn- I]Ue Spannbaefeen können 2ue -besseren Angriff an der Riemenscheibe mit einem Beibbelag versehen sein« Dureh 'Mnwärtsorehen der Schraube 8 ieird der Zapfen 9 &ri,fi2
der Welle 1 "bewegt tana damit der Abstand der BefeBtlgungspunicte der Yerbindungsglieder Io rand 11 am Zapfen 9* "bezw* an der Well« 1 -vergröseert^ vfodoirch eine radiale Parallelvers cki et»ung äer Bpannbacken 12 Bach anssen erreicht 1WiTd and se die Sdileifscheibe 5 mit i&rer Welle 1 an der Eiemensefaeitoe
Sclmt ζ ansprtiohe t

Claims (1)

  1. Ansprüche:
    1* Schleifstein, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Schleif scheibe (5) tragende Welle (X) mit einer Torrichtung versehen ist, cLureh di€ die Schleifseheibe an einer Biemenscheibe ist*
    2* Schleifstein, nach jLnsprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass Sie Yerriehtung zum itestklemiaen der Schleif SeheiTaemselle (1) sus am Siemens eheibenkranz angreifenden Spannbacken (12) Gesteht·
    3. Schleifstein nach ,Anspruch 1 tider 29 dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbacken (12) durch eine die Schleifscheibenwelle (1) arfrfO durchgreifende Schraube (8) betätigt -werden, derart, dass durch Drehen der Sehraube (8) ein in der SchleifBcheibenwelle (X) geführter Zapfen (9) "bewegt mrd, wobei die Spannbacken (X2| durch Terbinäungßglieder (Xo ,11) einerseits mit dein freien ISnde des Sapfens (S) iand andererseits mit der Schleif— scheibenwelle (X) parallelograiimf §rsiig "verbanden sind*
    4* Sehleifßtein nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet^ dass die Spannbacken (X2) «inen Anschlag (13) für die !Riemenscheibe aufweisen«
    5» Schleifstein nach -einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet^ dass die jfingriffsfläehe der Spannbacken an der !Riemenscheibe sit einem Reibbelag versehen sind,
DEA4878U 1953-12-07 1953-12-07 Schleifstein. Expired DE1675434U (de)

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