DE1668331U - Schaltungsanordnung bei elektrischen kurzschlussbremsen. - Google Patents
Schaltungsanordnung bei elektrischen kurzschlussbremsen.Info
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Description
Hubert Eisen ΒΑ540208·111Ι51 %
Patentanwalt
> O s s e ! d Düsseldorf* den S. April 1950»
> O s s e ! d Düsseldorf* den S. April 1950»
Herderstraße 80
Fernsprecher
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417
Eneodor Eiepe -Elektrotechnische
Düsseldorf—Reisholz- — Bromb ergers tr» 20.
Schaltungsanordnung "bet eLok.trisch.eii Eurzschlussbremsen
Die 32rfindung "betrifft eine Schaltungsanordnung Tsei elektrischen
Eurzscliluss^ireaiseiL für .elektrisch, "betriebene 3aiaxezLt
Kranaalagen. oder dergl. mit meltrerea Eleictromotoreiij insbesondere
für; Reih-en— und Terb"andmotore* Burch. die Erfindung werden in
einf acner tind Tallig betriebssicherer Weise die den bekannten
elektrischen Eur ssehlttssbr ems en anhaftenden BTachteile, die
häufig: zu. Betriebsstorxmgen und TJngläcksfallen infolge Tersagens
der Earzschlttssbremse fähren» beseitigt* Die erfindungsgemässe
Schaltangsanardntmg ist nicht ntir äusserst einfach; xma. rollig
betriebssicner^ sondern, auch wegen des geringen ISaterialatEfwandes
ttnd der za. leistenden Einbauarbeit sehr brillig, Die· neue zn—
sätziieke? Schalttingsanordnung kann ohne weiteres sowohl bei
a.eit bekannten, verkrettzten als aucn bei den ebenfalls bekannten
"us^erkretizfeen. elektrischen l&arssehlussbremsen mit. Torteil ver—
wendet werden* -
Bekanntlich, besteht die elektrische Kur^schlussbremstmg
Ton elektrischen Bahnen oder dergl* darin» dass der oder di*
elektrischen, meist als Reihen- oder- Hauptstrommotore ausgeführten Antriebsmotore von der Fahrdraht leitung- "bzw» von dem Kraft—
netz abgeschaltet und über einen z.B. stufenförmig veränderbaren
Widerstand mehr oder weniger kurzgeschlossen werden* Während des Bremsvorganges werden also die Motore mechanisch τοπ. den rotierenden Arbeit sacks en "bzw» von den Fahrzeugrädern z.B. über ein
Zahnradvorgelege angetrieben und arbeiten hierbei als selbst—
erregte Stromerzeuger.. Die hierbei erzeugte elektrische Leitung
wird in dem regulierbaren Bremswiderstand vernichtet, wodurch eine Bremsung der Arbeitsachsen bzw. der Fahrzeugräder erfolgt»
Die Nachteile dieser an sich bekannten elektrischen Kurz—
schlussbremsen sollen nachstehend bei ihrer Verwendung zur Ab—
bremsung von Schienenfahrzeugen, insbesondere von elektrischen
Strassenbahnen dargelegt werden. Diese Darlegungen gelten, sinn—
gemäss auch für elektrisch betriebene Krananlagen, und dergl»
Wie bereits vorstehend angedeutet,, arbeitet die elektrische
Kurzschlussbremse nach dem dynamo-elektrischen Prinzip, d.h.
die bisher als Antrieb arbeitenden Motore arbeiten während des
Bremsvorganges ohne j ed© Fremderregung als Stromer sauger* Der
von Ihnen- erzeugte Bremsstrom baut sich, infolge: der relativ
geringen Feldremanenz nur langsam auf und benötigt bis zu. s einer
vollen Wirkung etwa 0,6 — 0,8 Sekunden. Das bedeutete, dass z.Bv
bei einer Geschwindigkeit des Fahrzeuges; von etwa 36 km im
Strassenverkehr vor/ dem vollen Ansprechen der- Euxzachlussbremse* !
zu dem eigentlichen. Bremsweg ein zusätzlicher* Weg, von S — 10 m !
zurückgelegt wird.
Infolge der relativ geringen Feldremanettz beträgt die '
Eineat zspannung bei Beginn des Bremsvorganges je* nach der j
Motorenart 4-5 bzw. 8-10 Volt, Eine derartig geringe- Spannung \
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reicht aber häufig axe lit aus, tun. "vorhandene Übergangs wider stände
der zahlreichen Anschlüsse oder oxydierte Kontakte im Fahrschalter zu durchschlagen., Infolgedessen· entsteht u.TT. überhaupt Icein
Bremsstrom, sodass die Kurzschlussbremse versagt, oder sich nur
ganz allmählich, unter entsprechender Terlängerung des Bremsweges
auswirkt» Der gleiche Fackteil kann ζ»B, auch bei unrunden Kollektoren:
der Motor« eintreten, wodurch ein Hüpfen der Schleif burst en
eintritt» Durch, diese Tersager wird der Fahrer häufig zu -rollig
falschen Entschlüssen, bzw* Handhabungen verleitet, wodurch die
G-efahr noch weiter- erhöht wird.
Ferner kann bei den bekannten Kurzschlussbremsen die auf
den Radumfang übertragene Bremskraft sehr leicht über die zulässige
Haftreibungsgrenze zwischen Schiene und Rad gesteigert werden,
sodass die Räder des Fahrzeugesins Schlüpfen kommen und
hierbei die Bremswirkung auf das gesamte Fahrzeug auf einen
geringen Bruchteil absinkt»
Die grosste Gefahr bei der elektrischen Kurzschlussbremse
besteht after darin* dass der Fahrer im. Gefahrenfalle infolge
der SchreckreaktioiL ά,&α. Fahrschalter ganz durchreiset bis in
die? äusserste Brestssteilung und. hierbei die während des Brems—
Vorganges als; Stromerzeuger- arbeitenden Hotore völlig kurzschliesst
und so? den. tzw. die Motore? blockiert► Infolgedessen. b>rlch.t das
Erregerfeld zusammen.,, sodass eine nur geringe Bremswirkung
erzielt wird*
Sie? Erfindung geht vom der* Üaerlegung: arts* dass "bei elektrischen:
KurzschlussbreiBsen: der völlig sichere Einsatz der Felderregung der- während des Bremsvorganges als Stromerzeuger arbeitenden
Motors erforderlich. ister der jedoch durch die bisher übliche
Selbsterregung: nicht sichergestellt werden kann»
.■■'■-■ - 4 -
Die erfindungsgemässe zusätzliche Schaltungsanordnung
Tjesteirfc nun darin, dass eine die Feldwicklungen der Antriebs—
motore speisende Gleichstromquelle vorgesehen ist, -welche im
Augenblick des Bremsbeginnes über einen vom Fahrschalter betätig
ten. S ehalt kontakt und über: einen Ausgleichwiderstand, der in
an sich bekannter Weise die zwischen Anker und Feldwicklung
eines jeden der beiden Motore liegenden Punkte verbindet, mit den Feldwicklungen der Motore verbunden wird. Die Spannung
bzw. Leistung dieser Gl eich Stromquelle, ist zweckmässig so bemessen,
dass bei einer normalen Stundengeschwindigkeit, von ca.
22. - 25 km des Fahrzeuges eine Leerlauf spannung Ton. etwa
- 250 ToIt. der während des Bremsvorganges als Stromerzeuger
arbeitenden Motore sich ergibt. Bei, einer derartigen Spannung ergeben sich keine Schwierigkeiten durch oxydierte Kontakte
oder dergl*,. da diese durch die Spannung1 von etwa 200 ToIt
ohne weiteres durchschlagen werden.
Durch, die erfindungsgemässe, bei Beginn des Bremsvorganges
einsetzende Fremderregung; ist der sofortige Einsatz der
Wirkung der elektrischen Kurz schlus sbr ems e unbedingt sichergestellt» Während bei der bisher ν erw end et en Selbsterregung
der Eurzschlussbremser und bei ihrer ordnungsgemässen Bedienung
durch: den Fahrer einerseits der Aufbau der Selb st erregung
fneigewisse 2TeIt. - etwa Ο,δ — QrS Sekunden — „beträgt* und
bei fortschreitendem Bremsweg die OisdrehungszahL
der atlsi Stromerzeuger arbeitenden. Motor« immer geringer wird,
und damit auch, die Bremswirkung rasch abnimmt, setzt bei der
erfinduagsgemassen Fremderregung die Bremswirkung sofort ein,,
die auch bis zum völligen. Stillstand des' Fahrzeuges erhalten
bleib;* ρ weil aich bei kurzgeschlossenem Anker eine genügend
-■ ■ 5 -
starke Felderregung: vorhanden ist» Bei der erfindungsgemässen
Anordnung "bleibt- der anpassungsfähige Charakter des als Haupt—
strommotor geschalteten Antriebsaggregates "heim Fahren völlig
erhalten» Die neuartige Bremsschaltung gi"bt jedoch, dem Haupt—
strommotor einen derartigen, nebenschlussartigen Charakter» dass sie sowohl für- eine Gefällbremsung als. auch für eine Halt—
"bremsung die gunstigsten Bedingungen schafft t was bei der "bisher
"bekannten Bremsanordnung nicht der- Fall ist. Auch werden "bei der
neuartigen Bremsschaltung: die, hei denjjekannten Anordnungen auf_
tretenden Spannungs spitzen — hei unsachgemässer Bedienung des
Fahrschalters — vermieden» Diese "bisher auftretenden Spannungs—
spitzen führten vielfach zu. Erdschlüssen oder zum überschlagen
von Bürste; zu. Bürste, die oft eine Beschädigung des Ankers
zur Folge hatten. Hierdurch trat häufig ein Zusammenbrechen
der Felderregung ein,, die sich erst, langsam wieder aufbauen
konnte» Dieses ruckartige oder stossartige Aussetzen und
Wiedereinsetsest der* Kurzschlussbremse "bewirkte häufig eine
Beschädigung der eingebauten Zahnradvorgelege*
Semäss* eixtem. weiteren MerktasL der* Erfindung wird der
Ansch^ltpunkfe dear Sleichstromquelle an dem Äusgl eichwiderstand
entsprechend, giewählfe,, sodass1 eine gleiahmassige oder je nach
der- CharaiEfeeEiatik: der einzelnes. Motore- eine ungleichmissAge
des ErregersfeEomea auf die beides, liotore erfolgt»
je nach, Sedserfr eaztm vörhaastette "Uns^mitteteeie der breasenden
Motore ausgegliches. oder hergestellt werden kann- Der Aus—
gleichwiderstand, stellt somit etwa den veränderlichen Zweig einer B:rackenschaltung: dar.
Zur weiteren Anpassung sn die gegebenen Verhältnisse ist!
zwischen der Gleichstromquelle und ihrem Anschaltpunkt an dem
Ausgleichswiderstand ein veränderlicher Yorschaltwiderstand
vorgesehen. Auch, kann gemäss einem weiteren Vorschlag die
Spannung der Gleichstromquelle selbst veränderlich sein.
Normalerweise wird als Gleichstromquelle; eine Akkumulatorenbatterie verwendet. Ss kann aber auch eine evtl., von der
Fahrzeugachse oder anderweitig angetriebene Gleichstromdynamo,
ein vom Fahrstrom aufgeladener Kondensator oder eine unmittelbar
vom Fahrdraht entnommene Gleichspannung verwendet werden·
Die vorzugsweise aus einer· Akkumulatorenbatterie bestehend
Gleichstromquelle- ist parallel zu den Feldwicklungen der An—
triehsmotare. geschaltet f infolgedessen vermag sie "bei geeigneter
Bremsung den infolge üb er zieh ens der Bremse "bzw. hei Durchreissen.
der- Fahrkurbel "bis in die äusserste Bremsstellung überschüs—
algen. Bremsstrom aufzunehmen, wodurch gleichzeitig eine AufIa-*
•dung der Batterie erfolg». ^'
Die erfindungsgemässe Anordnung kann auch gleichzeitig
in. an sick "bekannter Weise als· Nutzbremse: dienen* wobei der
durek den Bremsvorgang sich ergebend« überschüssige· Strom in die
Fahrdrahtleitung: bzw. in das Bxafteaefc-zr zurückgelierert wird.
r/ Zur/ Krläuterung" der Erfindung und ihrer Wirkungsweise
sind in der- Zeiclmung' eirtige der- möglichen Schaltungsanordnungen des EdTindungsgegenstandes dargestellte f und es bedeutent
Figur X ··.·.»·■·■ D'ie erfindungsgemässe Anordnung
■ , bei einer unverkreuzten Bremsschaltung,. '
Figur: S m ... . . die erfinaungsgemässe Anordnung bei
einer verkreuzten Bremsschaltung·
<±en Figuren 1 und 2. ist dexr Schaltzustand bei unverkreuzter
und bei verkreuzt er Bremsschaltung beim Übergang zur Brems—
stellung: gezeigt. Gemäss Figur 1 sind die beiden Antriebs—
motor® Tjzw.. deren. Anker 3 mi 4 mit" den. z-o.greh.3rigen. Feldwicklungen.
1 und. Z in. Reike- gesenaltetv Die "beiden^ zwischen dem
Anker 3 und der- Feldwicklung· 1 "bzw», zwischen, dem Anker 4 und
der Feldwicklung. 2 liegenden Funkte^ sind über einen Ausgleichwiderstand
7 miteinander v-erbundenv Ton einem geeigneten Anschaltpunkt
8 des= Ausgleichwiderstandes: T führt eine Verbindung über
den Sckaltfcontakfe S uad über einen esrfcl*. veränderliclien Tor schaltwiderstand
S zvi der Sleiciistroma^tLeiHe 5* deren, anderer Pol an
Masse liegt* Sie freien Pole- Txzw- Biixstea der Anker St. 4 sind
gemeittsant mit dem Treranderbarezr Bremswiderstand 10 verbunden*,
dessen zweiter Pol efeenTalls· an Masse liegt* Da Augenblick des
Bremsbeginaes wird durch, den Fahrschalter — in der Zeichnung
nich-t dargestellt — der Kontakt S geschlossen^, sodass sich, zwei
parallel geschaltete StraBnrege; für den aus der ffl eich stromquelle
5 entnommenen SrregerstronE erge"ben.i
1) MiEOispoi (Masse) — Batterie 5" — Torschaltw-iderstaa.
Kontakt 5 — Ausgleichwiderstand ? —,Feldwicklung 1 ■·*'
ifesae urtöi' : - ■
Z)' MizmsgoiL C^ESse)- — Batterie g — Torsckaltwider—
stasel B — Cosfeafefc S — ÄrsgEelcnwiderstand. 7 -*
-■■■".' Feldteicidung 2 — Masse« -■*" -■■'-.
Sie iawe±lig;e? StEoisrfcfiLtuiig; ist daEttlt Pfeile? gekemizeichne*.
Ber dsr CSleiciiatromiiiielle- S -eatsouffiten« Srregerstrout ufrerlagert
s=ick mit d'em 7os .Sztfcer- S "fezw^ Anker 4L· gelieTerteiL Strom. .Sie
Erregung; der· teidea Felder1 ίΨΖ s^Äfe sofort νσΐΐ eim und "bleibt
auek "&ein£; Bxtjsakseis&em der· Fakrkttrfrel. "feis; im die äusserste
Bremsst ellung; eritaltea- Auch, lter immer- langsamer^ werdender
SescfcwindigkaEit: d.es& abzttbreffisendes. Fahrzeuges Isleibt "die Feld—
erregung; erhaltest*, sadass eine Bremsung "bis- zum Stillstand des
sicnergesteElt- isEfe· -■-„■-
■ ■ .
- S -
lie· "bereits often, erwähnt, erfolgt ein sicheres Ansprechen der
erfindungsgemässen. Bremsschaltung sowohl "bei grossen als auch
"bei kleinen. Fahrgeschwindigkeiten. Wächst nun der Bremsstrom
"bzw., die Bremsspannuag z.B.- "beim Durcrhreissen d«r Fahrkurbel
zu stark aa,, so sind die von ilen. Ankern 3* 4 gelieferten Brems—
ströme "bzw* Brems spannungen grosser als die Spannung der
Gleichstromquelle· 5r sodass sich die Stromrichtungen in dem
Ausgleichwiderstand, 7 umkehren und die. Batterie 5 aufgeladen
w-ird*
Bei der in Figur 2 gezeigten Trerkreuzten Bremsschaltung
spielen sich grundsätzlich die analogen Torgänge afc, wie bei der
in Figur 1 gezeigten umrerkreuaten Bremsschaltung-, Da sowohl
die verkreuzte? als auch die unrerkreuzte Bremsschaltung*■ jedoch
ohne die ausätzliche srfindungsgeaässe Terhesserung», seit langem
"bekannt aindj. soll auf ihre Wirkungsweise im einzelnen nicht
näher eingegangen werden» da sie- ebenfalls als allgemein "bekannt
Torausg,esefesfe werden kann*
Bei deat im der Zeichnung dargestellten; Äusführungs—
E clear Erfindung: sind; nur zwei Äatrie&jsaggregate ange-Siae
"kSwEtem Jedacit an sick "belteMs Tiel« Äntriehsaggregate
gelatngea. Die erfinduagsgemässe Anordnung; arbeitet
Sle^ck3?troanet2ieit seIs* auek im Weekselstromnetzen.^
im der Bremsstellung unabhängig λγοοε Hetzstrom ist»
a η s ρ r ü c h e t
Claims (1)
- X/j ScliaLtxittgsaDiordnimg bei eleic-brisclieiLEraomotoare oder dergl· inife melnrereit Elefctrs— r insTjesondeir« für· Eeiiteir— und dadaxck geJcenazeickaefe, dass eine die(lt Z) der* Motoranker (3r 4) speisende (iLeiciisferoiaqctelle Torgeseiiea isii,.. welcite im ÄaigeiLlaXiciE. des Bremsfceg±nse& über- einem ^rom Faiirsekailiteear'Tie'feä.-feigfeea SchaifelcoiEfeaüEfe C vcaäL eiaeit ÄtLSgleieiEspiderstaad (7) r dear im ait sick Weise die 2»isck«EE ftgfceg nad Feldwiafeiang eiaes ΐβΛβϋ der Möfeor« liegenden; FmrTcfce? Trerfeindefe», lai-fc d«tt Feldwicic ζ\* 2t)= gIo? SBagoüreF C^ &Ϊ iperinittdem wird*E^) SckaLtongsan-ardnong: naek ^nspruek ΐ^ ^ jdass Saat ÄESgtLeiciE "fezsf* scor KersfeeUxmg; einer· gegebenen— !TTnfcrig der- "brenraenden. Mstore· (S^, 4) jan* dem jnacit Änsjtrucife 1; und. £* dadurcn dassr zwischen, der· Gleicastromqiielle; C 5) vaäL iisxesat Auscha.U^imikt QS} so. <Zem AxESgieic-iiwiderstand ζ7 eia Trerinderlickear ITorscitalfewidearstrand. CS) Torgeseiten,- ir -nach. Anspruch L — 3, dadurch gekenn—zeichnet* dass die Spannung- der Gleichstromquelle ( 5)
selbst; veränderlich istvEJO Schaltungsanordnung na<sk Anspruch L —■■ 4r dadurch gekenn,— zeichnete *, das:» ala GleidkaferomqiieiLLe (.5) eiaee^ eine evfcl·. ττοπ: der Fahrzeugaclise oder= anderweitig aagetrietjeae: ^ledakstxoiadyÄama^-eim. Tom. FahrstiroiE axcCgesLadeÄeE" EOAdensafeor oder eine oamitt eL"bar Tom Fahr— dralife eaünomiaeite GXe-iokapaniittiig dient·Scttaltim.gsaitordttiiiig' nach Ansprucrh. 1 —■ 5> dadurch, gekenn— zeicixn-etr dass die parallel, zu den Feldwicklungen (I* 2) der/ Mofeoranker (S1, 4) gescrkaltete Gleiciistrom^uelle- C^)
so T3em.essen. isfer dass ΐβι zu starkem Anwachsen des
atromesi^ zvB» "Qei tiberzieüien. der/ Breanse "bzw*, !sei
reisseeir der Fakrkurbel. "bis in. die äusaerste Bremsstellung f dear üfeerscEhixssige BreEESstrom aufgenommeit und hierdurch:
die Batterie gleidEzreitig; geladen wird·. .SckaXfetmgsaa.©rdatmg; sack 'Ansprucli 1- — S^ dadurch: gekenn—aie gleichüaeitig als· Ifu&z&remae dient und dem Breias^orggaiig siair ergelesidem uberschiusaigert
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950K0001841 DE1668331U (de) | 1950-04-21 | 1950-04-21 | Schaltungsanordnung bei elektrischen kurzschlussbremsen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950K0001841 DE1668331U (de) | 1950-04-21 | 1950-04-21 | Schaltungsanordnung bei elektrischen kurzschlussbremsen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1668331U true DE1668331U (de) | 1953-12-10 |
Family
ID=32006261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1950K0001841 Expired DE1668331U (de) | 1950-04-21 | 1950-04-21 | Schaltungsanordnung bei elektrischen kurzschlussbremsen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1668331U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4384135A (en) | 1980-02-05 | 1983-05-17 | Imperial Chemical Industries Limited | Preparation of fluorine-containing diphenyl ethers |
-
1950
- 1950-04-21 DE DE1950K0001841 patent/DE1668331U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4384135A (en) | 1980-02-05 | 1983-05-17 | Imperial Chemical Industries Limited | Preparation of fluorine-containing diphenyl ethers |
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