DE166276C - - Google Patents

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DE166276C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2035Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using fluid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen vereinigten Gas- und Wasserhahn für Flüssigkeitserhitzer. Von bekannten Einrichtungen ähnlicher Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand durch das Herausdrehen des Brenners aus dem Ofen durch den Griff des Gashahnes. Der Brennerrost soll also nicht mehr vor dem Öffnen des Gashahnes von Hand herausgezogen werden, sondern beim Öffnen des
ίο Gashahnes sich selbsttätig herausbewegen. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Fig. ι zeigt in Ansicht und teilweisem Längsschnitt die wesentlichen Teile der Einrichtung. Fig. 2 zeigt in Draufsicht die Bewegung des Brenners bei Öffnung des Gashahnes. Fig. 3 zeigt in Rückansicht die beim Zudrehen des Gashahnes auslösbare Sperrung.-Der Griff b des Wasserventils α und der Griff c des Gashahnes werden gemeinschaftlich angefaßt und bewegt. Die Bewegung der beiden Griffe ist an der Skala d ablesbar. Das Wasserventil ist bei dem Stande der Griffe, den Fig. 1 angibt, bereits offen. Bei Weiterdrehen der Griffe öffnet sich das Hahnküken e und gleichzeitig nimmt der Ansatz / des Griffes c das Brennergehäuse g mit dem Brenner h an dem Stifte i mit.
Dadurch, daß das Gasküken e exzentrisch zum Brennergehäuse g (k ist die Achse des Brennergehäuses g und m die Achse des Gaskükens e) gelagert ist, beschreiben der Ansatz / und der Stift i zwei voneinander abweichende Viertelkreise, so daß der Ansatz/ sich während der Drehung langsam von dem Stifte i zurückzieht und diesen nach Vollendung eines gewissen Kreisbogens ganz verläßt. Es wird dadurch möglich, den Brenner nach erfolgter Anzündung in den Ofen zurückzudrehen, ohne daß der Stift i diesen Vorgang hindert.
Wird der Gashahn wieder geschlossen, so stößt der Ansatz/ unterwegs auf den Stift i. Damit der Stift i den Ansatz/ und somit den Griff c am Rückgang nicht hindert, ist der Ansatz/, wie Fig. 3 zeigt, abgeschrägt und der Stift i durch eine Feder befähigt, sich für den Moment des Ansatzüberganges in das Brennergehäuse g hineindrücken zu lassen.
Fig. 3 zeigt die Stellung nach erfolgtem Übergang. Bei η findet der Gaseintritt statt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vereinigter Gas- und Wasserhahn für mit herausdrehbarem Brenner versehene Flüssigkeitserhitzer, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner (h) mit einem sich gegen einen Ansatz ffJ dts Gas ventilgri ff es (c) legenden Stift (i) verbunden ist, und die Drehachse des Brenners (h) und des Ventilgriffes (c) exzentrisch liegen, damit der Ansatz ff) am Stift (i) vorbeigleitet, so daß der Brenner wieder in den Ofen zurückgedreht werden kann.
    Hierzu 1 'Blatt Zeichnungen.
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