DE1657110C - Reispoliermaschine - Google Patents

Reispoliermaschine

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DE1657110C
DE1657110C DE1657110C DE 1657110 C DE1657110 C DE 1657110C DE 1657110 C DE1657110 C DE 1657110C
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grinding
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polishing machine
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English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Satake, Toshihiko, Hiroshima (Ja pan)
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Die Erfindung betrifft eine Reispoliermaschine, körner mit glatten Schalenflächen einfach geschliffen bestehend aus je einer in einander nachgeschalteten werden, und der Schleifvorgang kann mit einem Arbeitskammern drehbar gelagerten walzenförmigen hohen Wirkungsgrad durchgeführt werden. Die Schleif- und Reibvorrichtung, einer in Materialfluß- Schleifsteinwalze schleift jedoch im allgemeinen die richtung zwischen der Schleif- und der Reibwalze an- 5 unpolierten Reiskörner derart, daß die erhaltenen geordneten Materialförderwalze und einer der Schleif- polierten Körner eine ziemlich flache Form besitzen, walze vorgeschalteten Materialzuführwalze, wobei die die sich stark von der Form unterscheidet, welche die Arbeitskammer für die Schleifvorrichtung mit einer unpolierten Körner vor dem Schleifprozeß hatten. Materialeinlaßöffnung und die Arbeitskammer für Dadurch ist es sehr schwielig, polierte Reiskörner mit die Reibvorrichtung mit einer Materialauslaßöffnung ίο großer Ausbeute herzustellen,
versehen ist (japanische Patentschrift 1987/1964). Angesichts der aufgezeigten Schwierigkeiten wurde
Die gebräuchlichen Reispoliermaschinen werden eine aus einer Kombination einer Reispoliermaschine allgemein nach zwei Typen unterteilt, nämlich in die vom Reibungstyp und vom Schleiftyp bestehende sogenannten Reispoliermaschinen vom Reibungstyp Maschine vorgeschlagen, welche die Vorteile beider und die sogenannten Reispoliermaschinen vom 15 Typen von Reispoliermaschinen aufweist und die Schleiftyp. Der wesentliche Unterschied zwischen den Beseitung der mit beiden Maschinentypen verbunzwei angeführten Typen von Reispoliermaschinen be- denen Nachteile gewährleistet und eine wirksame steht darin, daß bei diesen Maschinen verschiedene Bearbeitung von Reiskörnern mit einer hohen Aus-Bearbeitungswalzen verwendet sind. Die Bearbei- beute ermöglicht.
tungswal/e einer Reispoliermaschine vom Reibungs- ao Da die Schalen der Reiskörner glatte Oberflächen typ besteht aus einem Metallgußleil, das auf einer haben und der Reibungskoeffizient der Körner zu geeigneten Trägerwelle in der Bearbeitungskammer niedrig ist, wird bei Bearbeitung der Reiskörner durch der Maschine drehbar angebracht ist und eine glatte die aus einer Kombination des Reibungs- und Schleif-Außenfläche aufweist, auf der zwei oder drei mit typs bestehenden Poliermaschine während der Ancinem gegenseitigen Winkelabstand abgeordnete, vor- »5 fangsstufe des Bearbeitungsvorganges zunächst der stehende· Enthülsungsteile angebracht sind, die sich in Schleifvorgang bei der Behandlung der Körner durchLängsrichtung der Walze erstrecken. Beim Drehen geführt. Der Schleifvorgang ist geeignet, die gesamten der Walze werden die unpolierten Reiskörner gepreßt Schalen der Reiskörner aufzureißen, so daß der Rei- und enthülst, die de Walze in kompaktem Zustand bungskoeffizient dei Körner größer wird. Gleichdurch eine vorges haltet·.· spiralförmig ausgebildete 30 zeitig werden dabei die aufgerissenen Schalen und die Zuführwalze zugefuhit Wt. Je'ii. DiCs1. Zuführwalze ist sich daran befindenden Keimlinge in fein verteilte angrenzend an die Einlaßöffnung der Maschine an- Zustände gebracht, so daß sie von den eigenlliche-n geordnet, wodurch ein gegenseitiges Reiben der Kör- Körnern leicht getrennt werden können. Die auf diese ncr aneinander erfolgt, bis die Hülsen der Körner von Weise teilweise bearbeiteten Reiskörner, deren Schaden eigentlichen Körnern in Form von Reiskleie ent- 35 Icn und Keimlinge in der bereits angeführten Art befernt sind. Da bei Reispoliermaschinen vom Rei- seitigt werden, werden dann der nächsten Beaibeibungslyp die Hülsen bzw. Schalen auf Grund der tungsstufe oder dem Polierabschnit.· der Maschine zugegenseitigen Reibung der einzelnen Körner anein- geführt, wobei die Körner dadurch endgültig poliert ander in Form von Reiskleie entfernt werden, be- werden, daß sie sich so lange aneinander reiben, bis halten die gewonnenen polierten Reiskörner im ^o die gewünschten polierten Reiskörner erhalten werwcsentlichcn eine Form, die ihrer Form vor dem den, deren Form dabei im wesentlichen derjenigen Poliervorgang entspricht. Die Ausbeute an polierten entspricht, die sie vor der Bearbeitung durch die Reiskörnern ist somit sehr hoch. Da jedoch die Maschine hatten. Durch die Verwendung dieser aus Schalen von unpolierten Reiskörnern im allgemeinen der Kombination einer Maschine vom Reibungstyp glatt sind, besteht die Tendenz, daß während der An- 45 und einer Maschine vom Schleiftyp bestehenden Rcisfangsstufe des Poliervorganges mittels der Reibwalze poliermaschine können somit die Schalen und Keimdie Körner zwischen die Schalen sehlüpfen, wodurch iinge in einfacher Weise von den Reiskörnern unter der Reibungskoeffizient der Körner zur Gewähr- Verwendung eines geringen Druckes entfernt und mit leistung eines durch Reiben erfolgenden Polierens zu einer großen Ausbeute poliert werden, während der niedrig wird. Die Folge davon ist eine geringe Polier- 5° Anteil an gebrochenen Kömern soweit wie möglich leistung. Während des Rcisbchandlungsvorganges auf einen minimalen Wert begrenzt wird,
durch die Reibwalze tritt somit eine Zeitspanne auf, Obwohl diese Maschinen zweifellos besser arbeitt η
in der die Reiskörner im wesentlichen keiner Bear- als die zuvor erwähnten, wurde festgestellt, daß die hcitimg unterworfen sind. Zum Ausgleich für einen Kombination einer Reispoliermaschine aus einer derart ungenügenden Reibungskoeffizienten wird 55 Maschine vom Reibungstyp und einer Maschine vom beim Reispoliervorgang ein größerer Druck verwen- Schlciftyp mit Nachteilen behaftet ist. Da in der dct. Dadurch steigt jedoch der Anteil an gebrochenen Maschine die Walze des Schlcifabschnittcs von der Körnern stark an, so daß die Ausbeute an Reis- Walze des Polterabschnittes sowohl hinsichtlich der körnern beträchtlich geringer wird. Abmessungen als auch bezüglich der Drehzahl ver-
Dic Bcarbeilungswalze von Reispoliermaschinen βο schieden ist, ergeben sich die Nachteile, daß die vom Schleiftyp besteht aus einem Schleifstein, der auf Schleifwalze und die Reibwalze auf getrennten Wellen einer Trägerwelle in der Arbeitskammer der Ma- angebracht werden müssen, die zumindest zwei verschine gelagert ist und eine poröse und rauhe Außen- schiedene Rollen mit unterschiedlichen Drehzahlen fläche aufweist. Die Schleifsteinwalze ist so ausgebil- erfordern, und daß zusätzlich getrennte Lagermechadet, daß die Schalen der Reiskörner derart angeschlif- 65 nismen für die Wellen, getrennte Einrichtungen zur fen werden, daß die Schalen an Stelle durch gegen- Einstellung des Druckes (Ur die Wellen und Einrichseiiiges Reiben der Körner untereinander direkt ent- tun gen zur Verbindung der zwei Bearbeitungsfnrnt werden. Es können daher auch unpolierte Reis- abschnitte erforderlich sind. Demgemäß haben der-
je Reispoliermaschinen unvermeidbar große Ab- messer versehen, das zur Aufnahme von Lagern 12 Messungen, so daß sie zwar in großen Reispolier- dient, In der kreisförmigen Öffnung 9 der Rückmühlen ohne weiteres verwendet werden können, wandung 6 ist ebenfalls ein Deckelelement Il mit aber für kleinere Reishändler nicht geeignet sind. relativ kleinem Durchmesser angemacht und in ge-
Genaue Untersuchungen mittels Vergrößerung«- 5 eigneter Weise befestigt. Dieses Element weist eine
linsen von teilweise bearbeiteten oder geschliffenen Auslaßöffnung U' für die behandelten Reiskörner
Reiskörnern aus dem Schleifabschnitl oder von Reis- auf. Diese Auslaßöffnung erstreckt sich von der
körnern mit einer Anzahl von Rissen in ihrer Schale Rückwandung 6 seitlich nach unten, und zwar mit
haben ergeben, daß einige der geschliffenen Reis- einem Winkel bezüglich der Achse des Decke!-
körner Schalen mit relativ wenigen Rissen aufweisen, jo elements 11. Die Auslaßöffnung führt durch die in
während andere Schalen mit relativ vielen Rissen der kreisförmigen öffnung 9 vorgesehenen Rückwand
besitzen, woraus zu folgern ist, daß einige der Reis- in das Innere der Kammer 4 für den Reibvorgang,
körner dem Schleifvcrgang in anderem Maße aus- Das Deckelelement Il weist ferner ein dickeres Teil
gesetzt waren als die anderen Reiskörner. 11" mit einem verringerten Durchmesser auf. in dem
Es wurde festgestellt, daß es zur Beseitigung der 15 Lager 13 angebracht sind. Eine Hauptdrehwclle 14
aufgezeigten Nachteile der bekannten Reispolier- erstreckt sich in Längsrichtung durch den Rahmen 1
maschine, die aus einer Kombination einer Maschine und ist an den gegenüberliegenden Enden in den
vom Schleiftyp und einer Maschine vom Reibungs- Lagern 12 und 13 gelagert. An dem sich über die
typ besteht, und zur Gewinnung polierter Reiskörner Vorderwandung 5 des Rahmens 1 erstreckenden Teil
mit gleichförmiger Qualität erforderlich ist, die 20 der Hauptwelle 14 ist ein mit Rillen versehenes An-
Schalen aller zu polierenden Reiskörner gleichmäßig triebsrad P befestigt. Dieses R-] ist mittels endloser
linzuscblcifen. Bänder (nicht dargestellt) mit einem Antriebsmccha-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine nismus (nicht dargestellt) verbunden. Die Hauptwelle
jiu.s einer Kombination einer Maschine vom Schleif- 14 kann entweder hohl oder massiv ausgebildet sein.
typ und einer Maschine vom Reibungstyp bestehende as In der dargestellten Ausführungsform besteht die
Reispoliermaschine zu schaffen, welche die beiden We!'; aus einem Rohr. Durch die gesamte Länge der
Maschinentypen innenwohnenden Vorteile aufweist Hauptwelle 14 erstreckt sich eine Mittelbohrung 15.
und nicht mit den den bekannten Reispoliermaschinen In dem vorstehenden Teil der Welle (am rechten
dieser Art bekannten Nachteilen behaftet ist. Sie soll Ende der Welle in Fig. 1) ist ein Arm eines im
also leichter einstellbar sein, einen einfachen Aufbau 30 wesentlichen U-förmigen Verbindungsrohres 18 mit
aufweisen, billig gefertigt und betrieben werden kön- geringerem Durchmesser mittels Preßsitz befestigt.
non, und es ermöglichen, unpolierte Reiskörner glcicn- Der andere Arm des Verbindungsrohres 18, der zu
mäßig und fein zu polieren, und zwar mit optimaler dem ersten Arm zunächst parallel verläuft und sich
Schleif- und Reibpoliergüte und mit hoher Ausbeute. dann rechtwinklig nach unten erstreckt, führt in das
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Mate- 35 Gehäuse 17 eines Gebläses 16, das außerhalb des
rialzufiihrwalze, die Schleifwalze, die Materialförder- Rahmens i und unterhalb des benachbarten Endes
walze und die Reibwalze einachsig gelagert sind. der Hauptwelle 14 angeordnet ist. Dieses Gebläse
In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnungen ist der Gegen- dien; der Zuführung von Luft in die Reibkammer 4
stand der Erfindung beispielsweise dargestellt und und gleichzeitig dazu, die erzeugte Reiskleie in einen
nachstehend näher erläutert. Es zeigt 40 außerhalb der Maschine angeordneten Aufnahme-
F ι g. 1 einen Längsschnitt der Reispoliermaschinc, oehälter für Reiskleie (nicht dargestellt) zu führen.
F i g. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil einer Das Gebläse 16 ist an der Drehwelle 14' befestigt, die
anderen Ausführungsform einer Reispoliermaschinc in dem Gebläsegehäuse gelagert ist und an einem
und Ende ein gerilltes Antriebsrad P' aufweist. Das Ge-
F i g. 3 einen Längsschnitt durch einen Teil einer 45 blase 16 wird mittels eines endlosen Bandes von
weiteren Ausführungsform einer Reispoliermaschine. einem getrennten Antriebsmechanismus angetrieben.
In Fig. 1 ist eine bevorzugte Ausfiihrungsform wobei dieser Mechanismus und das Band nicht dareiner Reispoliermaschine dargestellt. Diese besitzt gestellt c<nd. Eine spiralförmige Zuführwalze 19 mit einen Stahlrahmcn i, bor die Hauptteile der Maschine relativ großem Durchmesser, eine aus einem Schleifumgibt. Das Innere des oberen Teiles des Rahmens 50 stein bestehende Schleifwalze 20 mit relativ großem ist in eine Kammer 3 für den Schleifvorgang und in Durchmesser und eine Förderwalze 21 mil einem eine Kammer 4 für den Reibvorgang mittels einer k-.gelstumpfförmigen, spiralförmigen Teil und einem Querwand 2 unterteilt, die ans dem gleichen Teil wie glatten, kcgelstumpfförmigen Teil sind Ende an Ende der Rühmen 1 besteht und sich vom oberen Teil des auf dem innerhalb der Schleifkai.jmer 3 liegenden Rahmens in der Mitte zwischen den vorderen und 55 Abschnitt der Hauptwelle 14 angebracht. Eine länhinteren Endwandungen 5 und 6 des Rahmens nach gere Reibwalze 23 mit relativ geringem Durchmesset innen erstreckt. Die Vorderwand S. die Rückwand 6 ist auf dem Abschnitt der Hauptwelle 14 befestigt. und die Querwand 2 des Rahmens sind mit relativ der innerhalb der Reibkammer 4 liegt. Dabei grenzl großen, kreisförmigen öffnungen 7, 8 und 9 versehen. ein Ende dieser Walze entsprechend der Darstellung Ein zylindrisches Deckelelement 10 mit relativ gro- βο der Fig. 1 an das linke Ende der Förd^rwalze21 an ßem Durchmesser ist zum Teil in die kreisförmige und befindet sich in Eingriff mit dieser. Die Reiböffming 7 der Vorderwandung 5 gesteckt und be- walze 23 ist auf ihrem Umfang mit Enthülsungsvurfestigt. Dieses Element 10 weist an der oberen Wan- Sprüngen 23' ^ ersehen, die einen gegenseitigen Win dung einen nach oben stehenden Trichter 10'zur Auf- kelabstand aufweisen und sich etwa über die Längt nähme unpotierter fteiskörner auf, dessen offener 65 der Walze erstrecken. Jeder der Enthülsungsvor Boden eine Verbindung mit dem Inneren des Deckel- sprünge ist mit einer länglichen öffnung 23" vcr elements gewährleistet. Das Deckelelement 10 ist fer- sehen, die zum Durchblasen von Luft dient und siel ncr mit einem dickeren Teil 1©" mit kleincrem Durch- etwa über die Gesamilängc des Vorsprungs erstreckt
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Sämtliche Walzen werden gleichzeitig in Drehung versetzt, wenn die Hauptwelle 14 gedreht wird. Die Deckclelemenle 10 und 11 bilden ringförmige Vorsprünge 24 und 33, die sich von den jeweiligen öffnungen 7 und 9 nach innen erstrecken. Eine ringförmige Platte 25 ist an einer Seite der Querwand 2 befestigt. Die Platte 25 weist ein Paar entgegengesetzt gerichteter, ringförmiger Ansätze 25' und 25" auf, und zwar auf den gegenüberliegenden Seiten und in verschiedenen Höhen. Diese verschiedenen Höhen (Mitsprechen jeweils den Höhen der mit ihnen zusammenarbeitenden Vorsprünge 24 und 33. Der ringförmige Vorsprung 24 des Deckelelcmcnts 10 und der ringförmige Ansatz 25' der Platte 25 dienen zur Befestigung eines aus Maschendraht bestehenden Gitters 31 für Reiskleie, das in einem radialen Abstand die Schleifwalze 20 umgibt. In entsprechender Weise dienen der ringförmige Vorsprung 33 des Deckelelcmcnts 11 und der andere ringförmige Ansatz 25" der ringförmigen Platte 25 zur Befestigung eines aus Maschendraht bestehenden und zur Abfuhr von Reiskleie dienenden, zylindrischen Cutters 34 mit geringerem Durchmesser, das sich in einem radialen Abstand mn die Reibwalze 23 erstreckt. Der eine platte Oberfläche aufweisende, kegclstumpfförmige Teil und der spiralförmig ausgebildete, kcgelstumpfförmige Teil sind vorgesehen, um zu gewährleisten, daß die von der Schleifkammer 3 in die nächste Reibkammer 4 überführte Menge an teilweise behandelten oder geschliffenen Körnern entsprechend dem der Maschine zugcführten Kornmaterial und der Schlcifleistung der Schleifwalzc 20 eingestellt werden kann. Zur l'nterstützung oder Erleichterung der Funktionen dieser die Zuführmenge einstellenden Teile ist ein stationäres Ringelemcnt 27 vorgesehen, das eine schräge Innenfläche 27' aufweist, die der schrägen Ausbildung des die Zuführmenge einstellenden spiralförmigen Teils der Förderwalze 21 entspricht. Dieses ringförmige Element 27 ist an einer Seite der Ringplatte 25 befestigt. An der Außenfläche des ringförmigen Elements ist ein Schraubteil vorgesehen. Ein anderes bewegliches Ringelement 29 mit einer der schrägen Ausbildung der Förderwalze 21 entsprechenden schrägen Innenfläche 30 ist auf das stationäre erste Ringekment 27 so aufgeschraubt, daß es bezüglich des Teiles einen Abstand aufweist. Das zweite Ringelemcnt 29 kann mittels eines Werkzeugs (nicht dargestellt) in der Weise gedreht werden, daß der durch die Verschraubung bedingte Abstand bezüglich des zugehörigen ersten stationären Ringelements 27 vergrößert oder verkleinert wird. Dadurch wird der Ringraum zwischen dem eine glatte Oberfläche aufweisenden und die Zuführmenge einstellenden Teil der Fördcrwalze 21 und dem gegenüberliegenden zweiten Ringelement 29 entsprechenden Erfordernissen erweitert oder verengt. Auf diese Weise kann die von der Schleifkammer 3 zur Reibkammer 4 überführte Menge an geschliffenen Reiskörnern in Übereinstimmung mit der der Poliermaschine zugeführten Menge an Reiskörnern und der Schleifleislung der Schleif walze 20 optima! eingestellt werden. Um das bewegbare Element 29 relativ zu dem stationären Element 27 verschieben zu können, ist in dem ringförmigen Ansatz 25' der Ringplatte 25 an einander gegenüberliegenden und miteinander ausgerichteten Punkten ein Paar von Zugangsöffnungen 25'" vorgesehen, durch die ein Werkzeug eingeführt werden kann.
Eine Kammer 35 zur Aufnahme und zur Führung von Reiskleie nimmt die beim Schleifvorgang durch die Schleifwalze 20 erzeugte und von den einzelnen Reiskörnern, die durch die Schleifwalze geschliffen wurden, getrennte Kleie auf. Die getrennte Reiskleie fällt von der Schleifkammer 3 durch das Gitter 31 nach unten in die Kammer 35. Eine Kammer 36 zur Aufnahme und Führung von Reiskleie nimmt die Reiskleie auf, die durch das Aneinanderreihen der
ίο Reiskörner in der Reibkammer 4 auf Grund der Drehung der Reibwalze 23 durch die Trennung von den vollständig polierten Reiskörnern entsteht. Die gelrennte Rciskleie fällt aus der Reibkammer 4 durch das Gitter 34 nach unten in die Kammer 3f«. Drcieckig ausgebildete und einander ähnliche Führungselemente oder Prallplatten 37 sind an der Vorder- und Rückwandung 5 und 6 an der Innenseite dieser Wandungen innerhalb der Kammern 35 und 36 angeordnet. Ein anderes dreieckiges Führungselement
ao 37' ist an der Rtngplatte 25 befestigt, wobei sich die gegenüberliegenden Seiten nach außen in die Kammern 35 und 36 erstrecken. Durch die einander gegenüberliegenden, schrägen Seilen der Führungselemente 37 an der Vorderwandung 5 und des Füh-
»5 rungslemeni' 37' wird ein Verstreuen der aus der Schlciikammer kommenden Reiskleie verhindert, während ein entsprechendes Verstreuen der aus der Reibkammer 4 kommenden Reisk'cie durch die an einander gegenüberliegenden schrägen Seiten des anderen Führungselements 37 an der Rückwandung 6 und durch das Führungselement 37' verhindert wird. Die Reisklcie wird dann durch eine in der Vorderwandung 5 direkt unter dem dreieckigen Führungselement 37 vorgesehene \uslaßöffnung 38 geführt und gelangt auf Grund der Wirkung des sich drehenden Gebläses 16 über ein Verbindungsrohr 39 in einen üblichen, nicht dargestellten Zyklon. Die vollständig polierten Reiskörner werden durch die Auslaßöffnung 11' ausgeführt, die in dem hinteren Deckelelement 11 angrenzend an die Rückwand 6 vorgesehen ist. Die polierten Körner gelangen dann in einen nicht dargestellten Behälter. Zur Einstellung des Reibenthülsungsdruckes in der Reibkammer 4 ist eine übliche Einrichtung vorgesehen, die ein Einstellen des Enthülsungsdruckes gewährleistet. Diese Einrichtung ist mit C bezeichnet und angrenzend an die Auslaßöffnung 11' angeordnet und betriebsmäßig mit dem Deckelelement 11 verbunden. Die Einrichtung zur Einstellung des Enthülsungsdruckes besteht aus einer Scheibe 40, die am Ende eines schwenkbaren Armes befestigt ist. Dadurch ist es möglich, die Scheibe zur Auslaßöffnung 11' hin- und von ihr wegzubewegen, so daß dadurch die Höhe des Enthülsungsdruckes in der Reibkammer 4 eingestellt wird.
Die Einrichtung C zur Einstellung des Enthülsungsdruckes weist ein einstellbares und auf einem Waagebalken angeordnetes Gegengewicht auf. Das Gewicht kann entsprechend einem vorgegebenen Einstellwert in einer Lage auf dem Waagebalken an-
geordnet werden, durch die gewährleistet wirds daß die Scheibe 40 an der Auslaßöffnung 11' anliegt und diese das Ausfließen der völlig polierten Reiskörner aus der öffnung 11' verhindernde Lage so lange beibehält, bis ein Zyklus des Reispoliervorganges be-
endet ist. Ist der Zyklus des Reispoliervorganges beendet und hat die sich in der Reibkammer4 angesammelte Menge an polierten Reiskörnern ein Gewicht erreicht, das den eingestellten Wert des Ge-
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·■ wiclites in ausreichender Weise überschreitet, so wird ringert werden, so wird die Scheibe von der Auslaß-
urc : die Scheibe 40 von der Auslaßöffnung 11' weg- Öffnung weggeschwenkt. Da bei der dargestellter
l_ _ ■: gedrängt, wodurch die polierten Reiskörner durch die Reispoliermaschine die Reiskörner unmittelbar nacli
ffen j Öffnung nach außen strömen können. dem Schleifvorgang dem Reibvorgang unterworfen
· [ Im Betrieb wird die Hauptwelle 14 durch ein 5 werden, d.h., daß Schleifvorgang und Reibvorgang
r ji ι übliches Getriebe von einem nicht dargestellten An- nacheinander ausgeführt werden, scheint es schwie-
triebsmechantsmus in Drehung versetzt. Die Dreh- rig m sein, festzustellen, bis zu welchem Grad die
.■ bewegung der Hauptwelle hat zur Folge, daß die auf Reiskörner in der Schleifkammer geschliffen wurden.
^ ; ihi befestigten verschiedenen Walzen 19, 20, 21 und Der Schleifgrad der Reiskörner kann jedoch in sehr
, 23 gleichzeitig gedieht werden. Zur gleichen Zeit wer- io einfacher Weise festgestellt werden. Zu diesem
. den die unpolierten Reiskörner mit einer konstanten. Zweck wird die den Druck einstellende Vorrich-
vorgegebenen Geschwindigkeit über die Einlaßöff- tung C" betätigt, so daß die Scheibe von der Auslaß-
... niing 10' der Reispoliermaschine zugeführt. Die zu- Öffnung wegschwingt und dadurch der Druck in der
geführten Reiskörner werden durch die Zuführwalze Reibkammer 4 auf Null abfällt. Dadurch bewirkt die
19 nach vorn zur angrenzenden, sich ebenfalls dre- 15 Reibwalze 23 in der Kammer 4 keine weitere gegen-
\~ henden Schleifwalze 20 geführt. Während der Vor- seitige Reibung der Reiskörner untereinander, und
", wärlsbcwegiing der Reiskörner über die Außenfläche die Reiskörner können durch die Auslaßöffnung 11'
der Schleifwalze 2© werden die Oberflächen der Kör- aus der Maschine fließen. Die auf diese Weise aus-
n~ ncr immer mehr zerrissen, so daß die Kornober- geführten Reiskrrner bestehen nur aus solchen Kör-
,-· flächen vollständig zerspringen wenn die Körner den 10 nern. die nur dem Schleifvorgang unterworfen waren.
angrenzenden kegelstumpfförmigen, eine ebene Ober- Fertig polierte Reiskörner sind jedoch nicht dabei
~ fläche aufweisenden Teil der Förderwalze 21 errei- Werden von der Bedienungsperson die Zustände eini
then, die sich ebenfalls dreht. Die auf diese Weise gcr dieser ausgeführten Reiskörner untersucht, so
;S gebrochenen oder gemahlenen Reiskörner werden kann sie leicht feststellen, bis zu welchem Grad diese
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] dann über den spiralförmigen Teil der Förderwalze »5 Körner und damit auch die anderen Körner in der
( r 21 /u der in der Reibkammer 4 angeordneten und Schleifkammer 3 geschliffen wurden. Anschließend
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einen geringeren Durchmesser aufweisenden Reib- stellt die Bedienungsperson die Lage des Gegenwalze 23 transportiert und dort einer Endbehandlung gewichts der Druckeinstellvorrichtung C abhängig unterzogen, von den Schleifzuständen der Körner ein. Nach Ein-
'" Um die Reiskörner teilweise zu polieren oder zu 30 stellung des Gewichtes wird die Scheibe 40 wieder
, schleifen, wird in der Schleifkammer 3 der Druck vor- gegen die Auslaßöffnung 11' geschwenkt, wodurch
' zugsweise auf etwa 50g/cmf gehalten. Zur Einstel- der Druck für den Reibvorgang in der Reibkammer 4
lung des Schlcifdruckcs wird, wie bereits erwähnt, eingestellt werden kann. Der Betrieb kann dann wiedas bewegliche Ringelement 29 mittels eines Werk- der aufgenommen werden. Somit ist gewährleistet, zeugs gedreht, so daß der Schraubabstand relativ zu 35 daß die sowohl den Schleifvorgängen als auch den dem angepaßten stationären Ringelement 27 vergrö- Reibvorgängen ausgesetzten Reiskörner, die über die ßert oder verkürzt wird. Dadurch wird der Ringraum Auslaßöffnung 1Γ abgeführt werden, vollständig und zwischen der inneren Außenfläche des Elements 29 sauber poliert sind und somit eine annehmbare Quali- und der äußeren Außenfläche des gegenüberliegen- tat besitzen.
den, eine ebene Fläche aufweisenden Teiles der 40 F i g. 2 zeigt im Längsschnitt die wichtigsten Teile kegelstumpfförmigen Förderwalzc 21 verengt oder er- einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgeweitert. Da die Schleifwalze 20 einen relativ großen mäßen Vorrichtung, wobei aus Gründen der Klarheit Durchmesser besitzt, kann an der Schleifwalze eine Teile weggelassen sind, die Teilen der ersten Ausfühhohe Umfangsgeschwindigkeit erzielt werden, so daß rungsform entsprechen. Die abgeänderte Ausfühdie Poren in der Außenfläche des Schleifsteines 45 rungsform unterscheidet sich von der vorhergehennicht durch die erzeugte Reiskleie verstopft werden den Ausführungsform darin, daß die Schleifwalze und können. Die teilweise polierten oder angeschliffenen die Reibwalze koaxial, aber auf getrennten Drehwel-Reiskörner, die in der Reibkammer 4 angekommen len fest angebracht sind, welche ineinander angeordsind, werden durch die Drehung der Reibwalze 23 net sind. Dadurch kann die Schleifwalze unabhängig einem Endpolierverfahren unterzogen. 5° von der Reibwalze und schneller als diese gedrehl
Der Reibdruck in der Reibkammer 4 sollte zur werden. Die Drehwelle 14' für die Reibwalze 23' er-Gewährleistung einer gegenseitigen Reibung der ein- streckt sich entsprechend der Darstellung in Längszelnen Körner auf zumindest 500 g/cm* gehalten wer- richtung durch den Rahmen der Poliermaschine den, da bei einem unter diesem Wert liegenden Druck (nicht dargestellt), und die Drehwelle 14" für die die noch an den fertig zu polierenden Reiskörnern 55 Schleifwalze 20' besteht aus einem hohlen, zylindrihaftende Reiskleie nicht allein durch die gegenseitige sehen Hülsenelement, das drehbar auf der Welle 14 Reibung der Körner von den Körnern getrennt wird. angeordnet ist, und zwar mittels üblicher Lager 12' Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist der kegelstumpf- die sich über einen kurzen Abschnitt der Reibwalzenförmige Teil der Förderwalze 21 derart ausgebildet, welle erstrecken. Die die Einstellung der Reiszuführdaß die angeschliffenen Reiskörner aus der Schleif- 60 geschwindigkeit gewährleistende Förderwalze 21' bekammer 3 mit großer Kraft in die Reibkammer 4 steht im Gegensatz zur zweiteiligen Konstruktiort dei überführt werden. Der Reibdruck in der Reibkam- Förderwalze der vorhergehenden Ausführungsforrr mer 4 kann in einfacher Weise durch Betätigung der nunmehr nur aus einem kegelstumpfförmiger Druckeinstcllvorrichtung C eingestellt werden, indem Spiralelement. Die zweiteilige Konstruktion für die die Scheibe 40 zur Auslaßöffnung 11' bewegt oder 65 eine Einstellung der Zuführgeschwindigkeit gewähr
; von ihr weggeführt wird. Um den Reibdruck zu er- leistende Walze, wie sie bezüglich F i g. 1 beschrieber
höhen, wird die Scheibe 40 gegen die Auslaßöffnung wurde, kann jedoch auch bei dieser geänderten Aus : W gehalten. Soll andererseits der Druck auf Null ver- führungsform verwendet werden. An einem Ende dei
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Reibwalzenwelle 14' ist ein Antriebsrad 38 befestigt, und an einem Ende der hülsenförmigen Schleifwalzenwelle 14" ist ein getrenntes Antriebsrad 39 angebracht, so daß diese Wellen von getrennten Antriebseinrichtungen {nicht dargestellt;) einzeln gedreht werden können. Demgemäß können auch die Schleif walze 20' und die Reibwalze 23', die auf den jeweiligen Wellen befestigt sind, einzeln gedreht werden. Im Vergleich zur vorhergehenden Ausführungslorm kann bei der abgeänderten Ausführungsform die to Schleifwalze 20' schneller gedreht werden als die Reibwalze 23'. Obwohl die Reibwalze 23' als ziemlich kurze Walze dargestellt ist, können auch bei dieser Ausführungsform längere Reibv/alzen verwendet werden. Die Länge der Reibwalze ist jedoch bei der vorliegenden Erfindung nicht von Bedeutung.
F i g. 3 zeigt im Längsschnitt die Haiiptteile einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, wöbe' aus Gründen der Klarheit wieder diejenigen Teile weggelassen sind, die den bezüglich der vorhergeheiden Ausführungsform beschriebenen Teilen entsprechen.
Bei dieser Ausführungsform sind das die Einstellung der Zuführgeschwindigkeit gewährleistende stationäre ringförmige Element 27 und das zugehörige bewegbare Ringelement 29 entsprechend der in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsform nicht verwendet, sondern es wird nur ein einziges, die Einstellung der Zuführgeschwindigkeit gewährleistendes, bewegliches Ringelement benutzt. Gemäß F i p. 3 ist ein kcgclstumpfförmiges. bewegliches und '.lic Einstellung der Zuführgeschwindigkeit gewährleistende:! Ringelement 29' um die kegelstumpförmige. die Zuführgeschwindigkeit einstellende Förderwalze 21" angeordnet, und zwar in einem radialen Abstand von der Fördcrwalze 21" zwischen den Schleif- und Reibwalzen 20" und 23". so daß dazwischen ein ringförmiger Raum ausgebildet wird. Die horizontalen Vorder- und Hinterenden 29" und 29'" des Ringelements 29' sind zwar in einem Abstand von den gegenüberliegenden Ringinsätzen, welche die ringförmigen Elemente zur Ausführung der Reiskleie tragen, dargestellt, aber tatsächlich ist das Ringelement 29 normalerweise mit seinen Enden 29" und 29'" dicht auf die ringförmigen Ansätze aufgepaßt und higefixiert. Dabei ist dieses Elemenl derart ausgebildet, daß es in Axialrichtung relativ zu der gegenüberliegenden Spiralwalze 21" mittels geeigneter Einrichtungen (nicht dargestellt) bewej't werden kann, und zwar nur dann, wenn eine Einstellung der Zuführungsgeschwindigkeit der Reiskörner abhängig von den Schleifzuständen der Reiskörner gewünscht oder notwendig wird. Dabei wird der ringförmige Raum zwischen dem Ringelement und der Förderw?lze weiter oder enger gemacht.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    '. Reispoliermaschine, bestehend aus je einer in einander nachgeschalteten Arbeitskammern drehbar gelagerten walzenförmigen Schleif- und Reibvorrichtung, einer in Materialflußrichtung zwischen der Schleif- und der Reibwalze angeordneten Materialförderwalze und einer der Schleifwalze vorgeschalteten Materialzuführwalze, wobei die Arbeitskammer für die Schleifvorrichtung mit einer Materialeinlaßöffnung und die Arbeitskammer für die Reibvorrichtung mit einer Materialauslaßöffnung versehen ist, d a d 11 r c h gekennzeichnet, daß die Materialzufuhrwalze (19), die Schleifwalze (20), die Materialförderwalze (21) und die Reibwalze (23) einachsig gelagert sind.
  2. 2. Reispoliermaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitskammern für die Schlcifwalze (20) und für die Reibwalze (23) durch eine senkrecht zur Walzenachse angeordnete Querwand (2) teilweise voneinander getrennt sind.
  3. 3. Reispoliermaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Materialförderwalze (21) eine aus Ringelementen (27, 29) bestehende Einstellvorrichtung für die Materialdurchgangsmenge angeordnet ist.
  4. 4. Reispoliermaschine nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialförderwalze (21) kegelstumpfförmig ausgebildet ist und eine Spiralnut aufweist.
  5. 5. Reispoliermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialförderwalze liSl) im Bereich des bezüglich der Förderrichtung vorderen Endes eine glatte Oberfläche aufweist.
  6. 6. Reispoliermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dei Durchmesser der Schleifwalze (20) größer ist al« der Durchmesser der Reibwalze (23).
  7. 7. Reispoliermaschine nach einem der An sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderwalze (21') und die Reibwalze (23') au einer Welle (14') befestigt sind, an deren eincrr Ende ein Antriebsrad (38) angebracht ist, unc daß die Schleifwalze (20') auf einer getrennten hohlen, ein Antriebsrad (39) aufweisenden Weih (14") befestigt ist, die auf der ersten Welle (14' konzentrisch gelagert ist, und daß die Schleif walze (20') schneller gedreht wird als ilie Reib walze (21').
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 Q R2

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